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	<title>Unterglauheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterglauheim&amp;diff=2498424&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-08-09T11:05:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Blindheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.6482&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.6099&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 422&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.89&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 649&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vg-hoechstaedt.de/verwaltungsgemeinschaft-gemeinden/blindheim/#1434543049270-c5988062-2c7810b4-996e97be-60ae Gemeinde-Website: Zahlen und Fakten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 89434&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09074&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterglauheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil von [[Blindheim]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Dillingen an der Donau]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt zwei Kilometer nördlich von Blindheim auf der Hochterrasse über dem Nebelbach. Es breitet sich an beiden Seiten der [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Dillingen an der Donau#DLG 32|Kreisstraße DLG&amp;amp;nbsp;32]] aus, die von Blindheim nach [[Schwennenbach]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1834 wurde ein [[Depotfund]] in einem Acker gemacht, der bedeutende Trinkgefäße aus der späten [[Bronzezeit]] enthielt. Die aufwendig hergestellten Goldbecher aus dem 8./9. Jahrhundert v. Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich um einen Bronzeeimer, zwei Bronzekessel und zwei Goldbecher. Peter Schauer datiert die Gefäße um 1000 v. Chr.: Wilfried Menghin/Peter Schauer, Der Goldkegel von Ezelsdorf. Kultgerät der späten Bronzezeit, Nürnberg/Stuttgart 1983, S. 46. – Abbildungen der Becher und der Beifunde: ebenda S. 88–90 Kat. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; sind im [[Römisches Museum Augsburg|Römischen Museum Augsburg]] ausgestellt (seit 2013 geschlossen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich ist Unterglauheim eine von Blindheim angelegte Ausbausiedlung des 7. Jahrhunderts. Der Name Glauheim, ebenfalls für den benachbarten Ort [[Oberglauheim]] geltend, wurde erstmals um 1150 als „Glaheim“ überliefert. 1255 ist erstmals die Bezeichnung Unterglauheim als „inferius Glaheim“ nachweisbar. Im [[Hochmittelalter]] gehörte der Ort zur [[Grafschaft Oettingen]], unterstand aber der [[Vogtei Höchstädt]], die 1268 durch das [[Konradin|konradinische Erbe]] an [[Geschichte Bayerns|Bayern]] kam. Bayern erlangte im [[Spätmittelalter]] die [[Territorialisierung|Landeshochheit]] über den Ort, der dem [[Niedergericht]] bzw. dem späteren [[Vogt]]amt Blindheim unterstellt wurde. Der Grundbesitz in Unterglauheim war sehr zersplittert, das [[Kloster Kaisheim]] gehörte 1560 zu den 16 verschiedenen [[Grundherrschaft|Grundherren]] im Ort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1704 wurde Unterglauheim von französischen Truppen während des [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekriegs]] in Brand gesteckt. Nur die Kirche überstand den Brand. Ein weiterer Großbrand im August 1881 zerstörte drei Viertel des Dorfes.&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterglauheim St. Veit 552.JPG|mini|St. Vitus in Unterglauheim]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1929 gründete Vitus Wengert den BSC Unterglauheim. Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Unterglauheim, bestehend aus dem Hauptort und den Ortsteilen &lt;br /&gt;
[[Berghausen (Blindheim)|Berghausen]], Blindheim Bahnhof, [[Sallmannsberg (Blindheim)|Sallmannsberg]] und [[Weilheim (Blindheim)|Weilheim]], im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] nach Blindheim eingegliedert.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Statistisches Bundesamt|Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982|Jahr=1983|Verlag=W. Kohlhammer|Ort=Stuttgart/Mainz|ISBN=3-17-003263-1|Seiten=770}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Bis 1858 gehörte Unterglauheim zur [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Pfarrei]] Blindheim. Der Ort wurde nun zu einer [[Quasipfarrei|Pfarrkuratie]] erhoben und 1903 erfolgte die Erhebung zu einer selbständigen Pfarrei. Die [[St. Veit (Unterglauheim)|Veitskirche]] wurde in den Jahren 1921 bis 1923 errichtet. Der Turm wurde 1969/70 erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1840: 369 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: 371 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1950: 577 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 534 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 583 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: 687 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 630 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2019: 649 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Baudenkmäler in Blindheim#Unterglauheim|Liste der Baudenkmäler in Unterglauheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Bodendenkmäler in Blindheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Wörishofer, Alfred Sigg, Reinhard H. Seitz: &amp;#039;&amp;#039;Städte, Märkte und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Dillingen a. d. Donau in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Landkreis Dillingen an der Donau, 3. neu bearbeitete Auflage, Dillingen an der Donau 2005, S.&amp;amp;nbsp;184–187.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{BLO Ortsdatenbank|objekt=Unterglauheim|val=42454}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Blindheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dillingen an der Donau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blindheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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