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	<title>Untereschbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T16:14:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Untereschbach&amp;diff=506363&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2024-08-07T15:47:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Untereschbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Overath&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50/56/51/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7/12/51/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                  = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1362&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.overath.de/einwohnerstatistik-2022.pdfx |titel=Overath: Zahlen, Daten, Fakten Stand: 31.12.2023 |hrsg=Stadt Overath |seiten=3 |format=PDF; 0,52 MB |abruf=2024-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 51491&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02204&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland NRW Overath&lt;br /&gt;
| Bild                  = Overath Untereschbach vom Luederich aus gesehen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Untereschbach, vom [[Lüderich]] aus gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untereschbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Overath]] im [[Rheinisch-Bergischer Kreis|Rheinisch-Bergischen Kreis]] im Süden [[Nordrhein-Westfalen]]s.&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Mariä Himmelfahrt (Untereschbach) (3).jpg|mini|Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Untereschbach]]&lt;br /&gt;
Untereschbach liegt im [[Sülz (Fluss)|Sülztal]] im Westen des Overather Stadtgebiets, an der Mündung des [[Eschbach (Sülz)|Eschbachs]]. Es grenzt im Norden an die Stadt [[Bergisch Gladbach]], im Nordosten an die Ortsteile [[Immekeppel]] und im Südosten an [[Steinenbrück (Overath)|Steinenbrück]] sowie im Westen an die Stadt [[Rösrath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschbach ist mit der Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Untereschbach&amp;#039;&amp;#039; an die Autobahn [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] [[Köln]]–[[Olpe]] angebunden; die [[Bundesstraße 55|B&amp;amp;nbsp;55]] verläuft auf derselben Trasse wie die Autobahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung entstand an der Kreuzung der alten [[Brüderstraße (Köln–Siegen)|Brüderstraße]] (&amp;#039;&amp;#039;aelde Broederstraiß&amp;#039;&amp;#039;, heute Olper Straße und frühere B 55) mit der [[Heidenstraße]], die Richtung Immekeppel das Sülztal entlangführte. Die Brüderstraße wurde 1386 erstmals erwähnt. Vermutlich gab es damals schon eine Siedlung an der Kreuzung. Die Eschbacher Mühle existiert mindestens seit 1413.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.willi-fritzen-overath.de/Eschbacher-Muehle Eschbacher Mühle]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Mühle wurde der Ort auch &amp;#039;&amp;#039;Mühleneschbach&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.willi-fritzen-overath.de/UNTERESCHBACH-ORT|titel=Willi Fritzen - UNTERESCHBACH ORT|zugriff=2017-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Stilllegung der Strecke 1966 hatte Untereschbach einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Köln-Mülheim–Lindlar|Bahnstrecke Köln–Lindlar]] (im Volksmund: Sülztalbahn), welcher sich in Höhe des heutigen Brückenpfeilers der Autobahn befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1975 gehörte der Ort zur Stadt [[Bensberg]]. Im Zuge der [[Kommunale Neugliederung|kommunalen Neugliederung]] wurde der Ort gemäß §&amp;amp;nbsp;10 [[Köln-Gesetz]] zum 1. Januar 1975 Teil der Stadt (damals Gemeinde) Overath.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1975 |ISBN=3-555-30092-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
Bereits im Hochmittelalter schürfte man in der gesamten Umgebung von Untereschbach nach Blei für den Bau des [[Kölner Dom]]s und des [[Altenberger Dom]]s. Verbrieft ist der Bergbau seit der Mitte des 19. Jahrhunderts für die [[Grube Lüderich]]. Seit 1897 hatte die AG des Altenbergs hier ihren Sitz. Weitere Erzgruben waren die [[Grube Grünewald]] und die [[Grube Napoleon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dammbruch der Grube Weiß ===&lt;br /&gt;
Nordöstlich von [[Obereschbach (Bergisch Gladbach)|Obereschbach]] erstreckt sich das Betriebsgelände der [[Grube Weiß]] mit mehreren [[Absetzbecken (Bergbau)|Klärteichen]], die sich bis an die Straße, die nach Untereschbach führt, nach Südwesten ausdehnen. In der Nacht vom 15. auf den 16. August 1932 brach der Damm des unteren Klärteiches. An dieser Stelle befindet sich heute der Bauhof der Stadt Bergisch Gladbach. Eine verheerende Katastrophe bahnte sich um Mitternacht den Weg durch das Eschbachtal. Ein fürchterliches Grollen „wie Donner“ begleitete die Schlammmassen auf ihrem Weg das Tal hinab. Gebäude wurden beschädigt oder zerstört. Kühe, Schweine, Hühner und sonstige Haustiere erstickten in der Schlammflut. Wertvolles Acker- und Wiesenland wurde auf Jahrzehnte hinaus unbrauchbar gemacht, so dass die schlimmen Folgen bis heute sichtbar sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Stahl]], &amp;#039;&amp;#039;Der Dammbruch am 16. August 1932, in: Das Erbe des Erzes – Die [[Grube Weiß]]&amp;#039;&amp;#039;. Bergisch Gladbach 2003, S. 75&amp;amp;nbsp;ff. ISBN 3-00-011243-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lüderich 1892.JPG|mini|Güterzug fährt in Untereschbach in den Bahnhof ein 1892]]&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Bis zur Stilllegung 1966 hatte Untereschbach einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Köln-Mülheim–Lindlar|Bahnstrecke Köln–Lindlar]]. Im Volksmund nannte man die Bahn damals auch &amp;#039;&amp;#039;Sülztalbahn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;et Lindlarer Jrietchen&amp;#039;&amp;#039;, und die [[Bahnpost]]fahrer sprachen von der Strecke Immekeppel–[[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
Neben einigen anderen Wanderwegen führt der Jakobsweg nach Santiago de Compostela aus Marburg kommend mit nächstem Etappenziel Köln durch Untereschbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.bachem.de/verlag/buecher/jakobswege/2065-Jakobswege-Wege-der-Jakobspilger-in-Rheinland-und-Westfalen | wayback=20120817043339 | text=Jakobswege – Wege der Jakobspilger in Rheinland und Westfalen, Band 5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jakobsweg Marburg – Köln, Etappe 7 unter {{Webarchiv|url=http://www.fernwege.de/d/jakobsweg/marburg-koeln/007/index.html |wayback=20151208144554 |text=www.fernwege.de |archiv-bot=2023-02-03 01:58:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In die andere Richtung führt der Elisabethpfad, ein Pilgerweg von Köln kommend in Richtung Marburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabethpfade e.&amp;amp;nbsp;V. [https://www.elisabethpfad.de/ www.elisabethpfad.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Rheinisch-Bergischen Kreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Overath}}&lt;br /&gt;
* [http://www.overath.de/Untereschbach.aspx Untereschbach] auf der offiziellen Website der Stadt Overath&lt;br /&gt;
* [http://www.tusuntereschbach.de/ Turn- und Sportverein Untereschbach]&lt;br /&gt;
* [http://www.willi-fritzen-overath.de/Dammbruchunglueck Bilder vom Dammbruch 1932] abgerufen am 19.&amp;amp;nbsp;Juli 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile und Ortsteile von Overath}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4529594-3|VIAF=235666717}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Overath]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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