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	<title>Unteres Illertal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:40:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unteres_Illertal&amp;diff=2720984&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tragopogon: /* Weblinks */ +Navi-Leiste</title>
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		<updated>2025-07-07T12:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; +Navi-Leiste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Naturraum in Deutschland&lt;br /&gt;
 |NAME=Unteres Illertal&lt;br /&gt;
 |IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |FOTO=Iller bei Flußkilometer 17.JPG&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1=Iller bei Flusskilometer 17&lt;br /&gt;
 |SYSTEMATIK= HNGD&lt;br /&gt;
 |FLAECHE_PRAEFIX=&lt;br /&gt;
 |FLAECHE_REFERENZ=&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |FLAECHE-QKM=364.8&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG1_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG1=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG2_IDENTIFIKATOR= &lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG2=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG3_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG3=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1_IDENTIFIKATOR=02–06&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1=Alpenvorland&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2_IDENTIFIKATOR=04-06&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2=Nördliches Alpenvorland&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3_IDENTIFIKATOR= 04 &lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3= Donau-Iller-Lech-Platte&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4_IDENTIFIKATOR= 044&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4= Unteres Illertal&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7=&lt;br /&gt;
 |NATURREGION=&lt;br /&gt;
 |MAKROGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |MESOGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |MICROGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |NANOGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |PHYSIOTOP=&lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSZONE=&lt;br /&gt;
 |GROSLANDSCHAFT=&lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSEINHEIT= &lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSTYP= Schotterplatten-Flusstalungslandschaft&lt;br /&gt;
 |HÖCHSTER GIPFEL=&lt;br /&gt;
 |MAX-HÖHE=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD= 47.995 &amp;lt;!-- Buxheim --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD= 10.129 &amp;lt;!-- Buxheim --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO= DE-BY/DE-BW&lt;br /&gt;
 |ORTSBEREICH=&lt;br /&gt;
 |GEMARKUNG=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE2=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE3=&lt;br /&gt;
 |KREIS=&lt;br /&gt;
 |KREIS2=&lt;br /&gt;
 |KREIS3=&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND=Bayern&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND2=Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND3=&lt;br /&gt;
 |STAAT= Deutschland&lt;br /&gt;
 |POSKARTE= Deutschland Naturraum Alpenvorland und Alpen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untere Illertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Naturraum|naturräumliche Einheit]] am Unterlauf der [[Iller]] zwischen [[Krugzell]] und der Mündung in die Donau in ([[Neu-Ulm|Neu]]-)[[Ulm]]. Die flachwellige Landschaft verläuft entlang der von Süden nach Norden ausgerichteten Landesgrenze zwischen [[Baden-Württemberg]] und [[Bayern]], größter Ort im Inneren ist das etwas südlich des Zentrums gelegene [[Memmingen]]. Sie wird von den westlich und östlich angrenzenden [[Hochterrasse]]n und [[Altmoräne]]n um 70&amp;amp;nbsp;m bis über 150 Meter überragt, verfügt jedoch in ihrem Südteil ebenfalls über solche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Gliederung ==&lt;br /&gt;
Nach den Gliederungen des [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands|Handbuchs der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] und den Verfeinerungen der [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Einzelblätter Ulm und Lindau]] stellt das Untere Illertal die [[Haupteinheit]] 044 der [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|Großregion 3. Ordnung]] [[Donau-Iller-Lech-Platte]] (04) dar und gliedert sich wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 179&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 187&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;044 Unteres Illertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
**044.0.  &amp;#039;&amp;#039;Tiefere Felder des Unteren Illertals&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
***044.00  Unteres [[Illergries]] (bzw. &amp;#039;&amp;#039;...grieß&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grieß&amp;quot;&amp;gt;Der Name &amp;#039;&amp;#039;Gries&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Grieß&amp;#039;&amp;#039; wird allgemein für jungzeitliche, versandete Tallandschaften verwendet. Die offiziellen Naturraumnamen verwenden die Schreibweise mit &amp;#039;&amp;#039;ß&amp;#039;&amp;#039;, jedoch ist landläufig die Schreibweise mit &amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039; geläufiger.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
***044.01  [[Iller-Schwemmkegel]]&lt;br /&gt;
***044.02  [[Illertissener Feld]]&lt;br /&gt;
***044.03 Oberes [[Illergries]] (bzw. &amp;#039;&amp;#039;...grieß&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grieß&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
***044.04 [[Erolzheimer Feld]]&lt;br /&gt;
***044.05 [[Illerfeld]]&lt;br /&gt;
**044.1. &amp;#039;&amp;#039;Höhere Felder des Unteren Illertals&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
***044.10  [[Fellheimer Feld]]&lt;br /&gt;
***044.11  [[Memminger Feld]]&lt;br /&gt;
***044.12 [[Memminger Tal]]&lt;br /&gt;
***044.13  [[Volkratshofer Feld]]&lt;br /&gt;
***044.14  [[Grönenbacher Feld]]&lt;br /&gt;
***044.15 [[Illerbeurer Illertal]]&lt;br /&gt;
***044.16 [[Legauer Tal]]&lt;br /&gt;
**044.2 &amp;#039;&amp;#039;Altmoränen und höhere Schotterplatten des Illervorlandgletschers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
***044.20 [[Grönenbacher Wald]]&lt;br /&gt;
***044.21 [[Platte von Maria Steinbach]]&lt;br /&gt;
***044.22 [[Landholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grobe Höhenstruktur ===&lt;br /&gt;
Die Unterteilung in die Höheren und Tieferen Felder ist eine eher vage, jedoch gliedert sich der südlich [[Memmingen]]s gelegene Teil der Landschaft erkennbar in mehrere Täler, die durch die drei Altmoränen und höheren Schotterplatten nebst Abdachungen separiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Südteil ====&lt;br /&gt;
Das Memminger Tal (044.12) im Südosten, das von [[Wolfertschwenden]] bis zum Osten Memmingens reicht, ist ein ehemaliges Tal der Iller und insgesamt deutlich breiter als das westlich parallele [[Illerbeurer Illertal]] (044.15), das bei [[Ferthofen]] in das [[Illergries]] (044.03/00) übergeht, welches den versandeten und mit [[Auwald]] gesäumten Überschwemmungs-Talboden der Iller bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen beiden erhebt sich die [[Altmoräne]] des [[Grönenbacher Waldes]] (044.20) westlich [[Bad Grönenbach]]s, der beim Weiler [[Sommersberg (Dietmannsried)|Sommersberg]] (Ortsteil von [[Dietmannsried]]) im Südosten {{Höhe|794}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} erreicht und damit die nur 700 m entfernte Iller um gut 160 m überragt. Nach Osten ist ihr das [[Grönenbacher Feld]] (044.14) mit Grönenbach nebst [[Zell (Bad Grönenbach)|Zell]] vorgelagert, das nur eine schwache Stufe über dem sich anschließenden Memminger Tal liegt. Nach Nordnordwesten wird es vom [[Volkratshofer Feld]] (044.13) abgedacht, dem, je eine Stufe tiefer, nach Westen das [[Illerfeld]] (044.05) im Illerbogen westlich [[Volkratshofen]]s und nach Norden das [[Memminger Feld]] (044.11) im Westen und westlich Memmingens vorgelagert ist. Das Memminger Feld ist durch die Westhälfte der Memminger Kernstadt sowie den Ort [[Buxheim (Schwaben)|Buxheim]] heute vollständig besiedelt, sieht man vom Norden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Illerbeurer Illertal zweigt, links der Iller bei [[Lautrach]], nach Süden das etwas weniger tiefe [[Legauer Tal]] (044.16) in Richtung [[Legau]] ab, um sich dann in einen Südostarm in Richtung [[Bettrichs]] und einen bis [[Kimratshofen]] reichenden Südarm zu verzweigen. Diese Talung separiert zwei weitere Altmoränen- und Hochschotterplatten, nämlich die [[Platte von Maria Steinbach]] (044.21; ostnordöstlich von Bettrichs gut {{Höhe|705}}){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} nordöstlich und das [[Landholz]] (044.22; bei [[Einsiedeln (Altusried)|Einsiedeln]] im Süden {{Höhe|760}}){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} südöstlich Legaus. Beide Riedel können als inselartige Ostausläufer der [[Schotterplatten und Moränen von Wuchzenhofen]] (041.34, bereits Teil der Riß-Aitrach-Platten 041) angesehen werden, die sich westlich des Legauer Tals anschließen. Sie werden von diesen, jedoch insbesondere auch von den südlich an das Tal grenzenden Ausläufern des [[Adelegg]] und den sich südöstlich an beide Riedel anschließenden [[Jungmoräne]]n deutlich überragt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 179&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 187&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nordteil ====&lt;br /&gt;
Der Nordteil der Haupteinheit ist demgegenüber einfacher strukturiert und die Terrassenfelder liegen alle auf etwa der gleichen Höhenstufe über der Iller, wenngleich ihre Neigungen an West- und Ostseite sich deutlich unterscheiden. &amp;lt;br /&amp;gt;Nördlich der Haupt-Talgabelung bei Memmingen setzt rechts der Iller und der den nördlichsten Abschnitt des Memminger Tals einnehmenden [[Memminger Ach]] das [[Fellheimer Feld]] (044.10) mit [[Heimertingen]], [[Fellheim]] und [[Pleß]] am Westrand das Memminger Feld fort. Die Zuordnung zu den Höheren Feldern ist hier etwas strittig. Während die Blätter Ulm und Lindau Memminger und Fellheimer Feld zu den &amp;#039;&amp;#039;Höheren&amp;#039;&amp;#039; Feldern zählen, werden sie vom [[Bundesamt für Naturschutz]] bereits zu den &amp;#039;&amp;#039;Tieferen&amp;#039;&amp;#039; gerechnet.{{GeoQuelle|DE|BFN-Steckbriefe}} Indes zeugt bereits die Tatsache, dass die größeren Orte sich hier am illernahen Westrand niedergelassen haben, von der dortigen deutlichen Hangneigung, die die Siedlungen vor Überschwemmungen schützt. Im Osten, bei [[Niederrieden]] und [[Boos (Schwaben)|Boos]], schließt die Niederung an einer deutlichen Höhenstufe zur [[Eisenburger Platte]] (046.22, bereits Teil der [[Iller-Lech-Schotterplatten]] 046) ab. Nördlich von Boos bis nordöstlich von Pleß entfällt diese Höhenstufe und die Vermoorung am [[Winterrieder Ried]] beiderseits der [[Roth (Donau)|Roth]] leitet das [[Oberes Rothtal]] (046.12) ein, nördlich von Pleß wird das Illertal fortan rechtsseitig von den [[Kellmünzer Platten]] (046.03) verengt und schroff abgeriegelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links bzw. westlich des Illergries dem Fellheimer Feld gegenüber, jedoch deutlich weiter nach Norden reichend, liegt das [[Erolzheimer Feld]] (044.04) mit (von Süden nach Norden) [[Tannheim (Württemberg)|Tannheim]], [[Berkheim]], [[Erolzheim]], [[Kirchberg an der Iller]] und [[Balzheim]] am Westrand. Hier entfällt ein deutlicher Hang zum Illergries, weshalb weniger und im Durchschnitt kleinere Orte wie [[Dettingen an der Iller]], [[Kirchdorf an der Iller]] und im äußersten Norden [[Dietenheim]] am illernahen Ostrand liegen. Nördlich Dettingens treten die das Feld westlich vergleichsweise schroff begrenzenden [[Holzstöcke]] (043) bis unmittelbar vor das Gries. Von hier ab wird die Iller nur noch rechtsseitig von einem &amp;#039;&amp;#039;Feld&amp;#039;&amp;#039; begleitet, und zwar dem schmalen [[Illertissener Feld]] (044.02). Es beginnt im Süden bereits an den südlichen Ortsteilen von [[Altenstadt (Iller)|Altenstadt]] und zieht sich über [[Illertissen]], [[Bellenberg]] und [[Vöhringen (Iller)|Vöhringen]] bis [[Senden (Bayern)|Senden]], um nach Norden allmählich in den [[Iller-Schwemmkegel]] (044.01) überzugehen, der sich rechts der Iller und nordwestlich der abklingenden [[Illerberger Platte]] (046.01) trichterförmig verbreitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 179&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 187&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benachbarte Haupteinheiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte der naturräumlichen Untereinheiten der Donau-Iller-Lech-Platte.jpg|mini|hochkant=1.5|Die Teillandschaften der Donau-Iller-Lech-Platte]]&lt;br /&gt;
Im Südwesten stößt das Untere Illertal an die [[Riß-Aitrach-Platten]] (046), im Westen an die [[Holzstöcke]] (043) und im Nordwesten an das [[Hügelland der Unteren Riß]] (042). Nach Nordosten schließt sich das [[Donauried]] (045) an, nach Osten die [[Iller-Lech-Schotterplatten]] (046). Hauptbegrenzungen sind hiervon die Holzstöcke und die Iller-Lech-Schotterplatten, die das Tal fast auf seiner gesamten Länge rahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Süden schließen sich das [[Iller-Jungmoränenland]] (035) und, westlich davon, der [[Adelegg]] an. Beide Landschaften liegen außerhalb der Donau-Iller-Lech-Platte und südlich der Altmoränen-Jungmoränen-Grenze, welche das Alpenvorland in eine nördliche und eine südliche [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|Großregion 2. Ordnung]] trennt. Naturräumlich noch deutlicher von der Platte unterschieden sind die Teile der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] (Gruppe 09), an die die Iller bei Ulm unmittelbar herantritt. Sie läuten die Großregion 1. Ordnung des [[Südwestdeutsches Stufenland|Südwestdeutschen Stufenlandes]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 179&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 187&amp;quot;  /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot;&amp;gt;[[Emil Meynen]], [[Josef Schmithüsen]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen/Bad Godesberg 1953–1962 (9 Lieferungen in 8 Büchern, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 179&amp;quot;&amp;gt;Hans Graul: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 179]] Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1952. → [http://geographie.giersbeck.de/karten/179.pdf Online-Karte] (PDF; 4,8 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 187&amp;quot;&amp;gt;Hansjörg Dongus: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 187/193]] Lindau/Oberstdorf.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1991. → [http://geographie.giersbeck.de/karten/187.pdf Online-Karte] (PDF; 6,1 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW-NR-SB|044|Unteres Illertal|5,9|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4695603-7|VIAF=239209563}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturräume in Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum der Donau-Iller-Lech-Platte|! Unteres Illertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tragopogon</name></author>
	</entry>
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