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	<title>Unterer Inn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterer_Inn&amp;diff=979734&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-10-31T12:06:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr. Namen; Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |NS=48.289566 |EW=13.160993|type=landmark |region=DE-BY/AT-4 |dim=70000 |name=Schutzgebiete Unterer Inn |maplevel = continental |map=right |maptype = relief |sortkey= Unterer Inn}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterer Inn.jpg|mini|Au- und Wasserlandschaft Unterer Inn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Innspitz 02.jpg|mini|Innspitz: Die Mündung der Salzach in den Inn]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterer Inn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird der [[Flusslängsprofil #Unterlauf|Unterlauf]] des [[Inn]] zwischen der Mündung der [[Salzach]] in den Inn bei [[Haiming (Oberbayern)|Haiming]] und der Mündung des Inn in die [[Donau]] in [[Passau]] bezeichnet. In diesem Bereich ist der Inn der [[Grenzfluss]] zwischen [[Deutschland]]/[[Bayern]] und [[Österreich]]/[[Oberösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Untere Inn umfasst eine Serie von [[Laufwasserkraftwerk]]en, deren [[Stausee]]n sich innerhalb eines guten halben Jahrhunderts zu einem Naturraum von weltweiter Geltung entwickelt haben. Im Bereich zwischen Salzach- und [[Rott (Inn, Neuhaus am Inn)|Rottmündung]] ist der Untere Inn daher als bayerisch-oberösterreichisches &amp;#039;&amp;#039;[[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Umweltschutzgebiet]] Unterer Inn&amp;#039;&amp;#039; ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Jungsteinzeit bis Römerzeit ===&lt;br /&gt;
Der Unterlauf des Inn gehört zu den ältesten Siedlungslandschaften Mitteleuropas. Auf den fruchtbaren Flächen zu beiden Seiten des Flusses wurde von jeher Ackerbau betrieben, die Gegend und ihre Bebauung sind traditionell von Weilern und Einzelhöfen bestimmt. Funde von Steinwerkzeugen und anderen Siedlungsspuren aus der frühen Jungsteinzeit lassen darauf schließen, dass die rechte Uferterrasse des Inn zwischen [[Altheim (Oberösterreich)|Altheim]] und [[Wernstein am Inn|Wernstein]] bereits um etwa 5500 v. Chr. dicht bewohnt war. Die verkehrsgünstige Lage mit zahlreichen Wasser- und Landwegen sowie der äußerst fruchtbare Boden boten hierfür günstige Voraussetzungen. Die besondere Eignung der Gegend als Wohnraum führte auch dazu, dass sie selbst nach längeren Unterbrechungen, z.&amp;amp;nbsp;B. durch Katastrophen, immer wieder neu besiedelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marianne Pollak]], Wilhelm Rager: &amp;#039;&amp;#039;In Villa Antesna: Zur frühgeschichtlichen Siedlungsentwicklung im nördlichen Innviertel&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Fundberichte aus Österreich]]&amp;amp;nbsp;39 (2000), S.&amp;amp;nbsp;357–379.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Römisches Reich|Römischen Reich]] bildete der Unterlauf des Inn die Verwaltungsgrenze zwischen den [[römische Provinz|Provinzen]] [[Noricum#Römisches Noricum|Noricum]] und [[Raetia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit lag das Gebiet des Unteren Inn überwiegend im [[Herzogtum Bayern]], wo er die Verwaltungsgrenze zwischen den [[Rentamt|Rentämtern]] [[Rentamt Burghausen|Burghausen]] und [[Rentamt Landshut|Landshut]] darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Mittelalter bestand auf dem Unteren Inn ein überaus reger Schiffsverkehr in beide Richtungen. Transportiert wurden Personen und Waren, vor allem der [[Salzhandel]] mit Salz vom Dürrnberg bei [[Hallein]] und aus der [[Saline]] [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] wurden in Richtung Passau befördert. Im [[Obernberg am Inn]], das damals dem [[Hochstift Passau]] unterstand, mussten die aus dem [[Herzogtum Bayern]] kommenden Waren verzollt werden. Die Gilde der Obernberger Schiffleute war zudem zuständig für den Transport auf dem Inn von [[Laufen (Salzach)|Laufen]] an der Salzach bis nach Passau und zurück. Ihre Angehörigen verwendeten die größten Schiffe, die überhaupt auf diesem Fluss zum Einsatz kamen und entweder 45&amp;amp;nbsp;Tonnen oder 65&amp;amp;nbsp;Tonnen Ladung aufnehmen konnten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Obernberg&amp;quot;&amp;gt; Museum Obernberg: Die Sammlung ([https://www.museum-obernberg.at/das-museum/die-sammlung online]), abgerufen am 7. September 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner enormen Bedeutung als [[Handelsweg]] galt der Inn in seinem Unterlauf bis zu seiner Regulierung im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als ein wilder, bis zu zehn Kilometer breiter und wegen seiner Hochwasser gefürchteter Fluss. Durch die zahlreichen Nebenarme und Untiefen war es äußerst schwierig, eine durchgehende Fahrrinne zu finden. Die Strecke wurde daher markiert, jedem Transport voraus fuhr auf Salzburger Gebiet zusätzlich ein „geschworener Wasserseher“ mit einer „Wasserseherzille“. Auf bayerischem Gebiet hießen diese beeideten Sicherheitsleute „Fürfahrer“. Ab dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden verstärkt „Nachplätten“ eingesetzt. Falls ein Schiff auf Grund lief, wurden die Waren auf die nachfahrenden Plätten umgeladen, damit dieses leichter wurde und wieder flott gemacht werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Obernberg&amp;quot;&amp;gt; Museum Obernberg: Die Sammlung ([https://www.museum-obernberg.at/das-museum/die-sammlung online]), abgerufen am 7. September 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der römisch-deutsche Kaiser [[Franz I. Stephan (HRR)|Franz&amp;amp;nbsp;I.]] im August 1765 unerwartet in der [[Hofburg (Innsbruck)|Innsbrucker Hofburg]] starb, wurde sein Leichnam zu Schiff auf dem Inn nach Wien überführt, wo er in der [[Kaisergruft|Kapuzinergruft]] bestattet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MariaTheresia188&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Koschatzky]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maria Theresia und ihre Zeit. Zur 200.&amp;amp;nbsp;Wiederkehr des Todestages&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur Ausstellung 13. Mai bis 26. Oktober 1980 Wien, Schloss Schönbrunn, Salzburg-Wien 1980, S.&amp;amp;nbsp;188–189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Friede von Teschen|Frieden von Teschen]] 1779 wurde der Untere Inn über weite Strecken (die Herrschaft [[Obernberg am Inn|Obernberg]]-[[Herrschaft Riedenburg|Riedenburg]] sowie die [[Grafschaft Neuburg]] ausgenommen) zum [[Grenzfluss]] zwischen dem [[Kurfürstentum Bayern]] und [[Österreich ob der Enns]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserbaumaßnahmen von 1862 bis 1930 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:PfA St. Marienkirchen, Bestand HF 04 - Karte der Pfarre St. Marienkirchen im Decanate Scheerding 1845.png|mini|Der von zahlreichen Inseln und Nebenarmen geprägte Lauf des Inn zwischen [[Antiesenhofen]] und [[Suben]] auf einer Landkarte von 1845.]]&lt;br /&gt;
Am 10. September 1858 wurde das „Regierungsübereinkommen[s] vom 10. September 1858 über die Regulierung und Behandlung des Innflusses von der Vereinigung mit der Salzach bei Rothenbuch bis zur Ausmündung in die Donau bei Passau“ unterzeichnet, worauf man begann, den bis dahin von zahlreichen Inseln und Nebenarmen geprägten Lauf des Inn durch Eindämmungen und andere wasserbauliche Maßnahmen zu einem einzigen großen Flussbett zusammenzuführen. Diese Maßnahmen erfolgten von 1862 bis 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahnen ersetzen den Schiffsverkehr ===&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts spielte der Inn als Transportweg eine immer geringere Rolle, da die Schifffahrt durch die damals errichteten [[Eisenbahnstrecke]]n der [[Bahnstrecke Passau–Neumarkt-Sankt Veit|Rottal-]] und [[Kronprinz Rudolf-Bahn]] sowie den zunehmenden Ausbau des Straßennetzes verdrängt wurde. Für den [[Kleiner Grenzverkehr|kleinen  Grenzverkehr]] existierten jedoch weiterhin zahlreiche Überfuhrverbindungen, die vom österreichischen und auch vom bayrischen Ufer aus bedient wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau der Innkraftwerke von 1938 bis 1965 ===&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1938 bis 1965 errichteten die [[Innwerk]] AG und ihre Nachfolger am unteren Inn eine Reihe von großen [[Laufwasserkraftwerk]]en, so dass von der Salzachmündung abwärts bis [[Passau]] fünf große [[Stausee]]n entstanden, nämlich – flussabwärts – die Staustufen &amp;#039;&amp;#039;[[Kraftwerk Braunau-Simbach|Braunau-Simbach]], [[Kraftwerk Ering-Frauenstein|Ering-Frauenstein]], [[Kraftwerk Egglfing-Obernberg|Egglfing-Obernberg]], [[Kraftwerk Schärding-Neuhaus|Schärding-Neuhaus]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Kraftwerk Passau-Ingling|Passau-Ingling]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hlb 44747&amp;quot;&amp;gt;http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44747 &amp;quot;Im Auftrag der Österreichisch-Bayerischen Kraftwerk AG (ÖBK) […] erbaute die Innwerk&amp;amp;nbsp;AG von 1951–1992 die Kraftwerke in Simbach-Braunau, Schärding-Neuhaus, Passau-Ingling, Nußdorf und Oberaudorf-Ebbs.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DWA 142&amp;quot;&amp;gt;[[Klara van Eyll]]: Deutsche Wirtschaftsarchive, Franz Steiner Verlag, 1994, S.&amp;amp;nbsp;142 „[…] erhält das Innwerk den Auftrag, die Stufen Ering und Egglfing am unteren Inn zu bauen; […]“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖZE 187&amp;quot;&amp;gt;Österreichische Zeitschrift für Elektrizitätswirtschaft, 20.&amp;amp;nbsp;Jg., Mai 1967 Heft&amp;amp;nbsp;5, S.&amp;amp;nbsp;187 Punkt&amp;amp;nbsp;6.14&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Baumaßnahmen waren mit der Herstellung großangelegter Einrichtungen für den [[Hochwasserschutz]] verbunden. Besonders auf dem bayerischen Ufer zwischen [[Bad Füssing]] und [[Neuhaus am Inn]] sowie auf dem österreichischen Ufer zwischen [[Antiesenhofen]] und [[St. Florian am Inn]] wurden [[Damm (Wall)|Dämme]], Pumpwerke und Überflutungsflächen (darunter die Bucht in [[Suben]]) geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umweltschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Unterer Inn&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des Lebensraums ===&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der großen Laufwasserkraftwerke verbunden war ein tiefgreifender Eingriff in die [[Ökologie|ökologischen]] Verhältnisse. Durch Ablagerung von [[Fluviatiles Sediment|Sedimenten]] wurde der Innverlauf wieder abwechslungsreicher, es bildeten sich um die teilweise noch erhaltenen Auwälder Seitenarme, Altwässer, Buchten und Flachwasserbereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Flachwasserzonen siedelten sich zahlreiche Schlammbewohner, insbesondere Würmer und Insekten an, welche die Nahrungsgrundlage für die am Unteren Inn besonders zahlreichen Wasservögel sind. Zu den Brutvögeln gehören [[Silberreiher]], [[Nachtreiher]], [[Rotschenkel]], [[Kampfläufer]] und [[Flussuferläufer]], dazu kommen viele Durchzügler und Wintergäste. Insgesamt wurden 275&amp;amp;nbsp;Vogelarten festgestellt, jährlich sind es über hundert, die sich hier aufhalten. 20.000 Vögel pro Tag und 250.000 pro Jahr wurden gezählt. Im Winterhalbjahr kommt etwa eine Viertelmillion Wasservögel an die Innstauseen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterschutzstellungen ===&lt;br /&gt;
Am 28.&amp;amp;nbsp;November 1972 wurde auf deutscher Seite das erste [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] errichtet&amp;lt;ref name=&amp;quot;rottal-inn NSG&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rottal-inn.de/sg42/naturschutz.htm |text=Naturschutzgebiet Unterer Inn |wayback=20020907130436}}, rottal-inn.de&amp;lt;/ref&amp;gt;, und zwar im Ausmaß von 729,22&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] die Staubereiche des Inn jeweils oberhalb der Kraftwerke &amp;#039;&amp;#039;Ering-Frauenstein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Egglfing-Obernberg&amp;#039;&amp;#039; sowie Teile der angrenzenden Auwälder in der Stadt [[Simbach am Inn]] und in den Gemeinden [[Stubenberg (Niederbayern)|Stubenberg]] und [[Ering]] (Landkreis Rottal) sowie in den Gemeinden [[Malching]] und [[Bad Füssing]] (Landkreis Passau).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GVBl 484&amp;quot;&amp;gt;{{§§|URL| 2= http://www.regierung.niederbayern.bayern.de/wirfuersie/naturschutz/nsg/verordnungen/nsgv35_Unterer_Inn.pdf | 3=&amp;#039;&amp;#039;Verordnung über das Naturschutzgebiet „Unterer Inn“.&amp;#039;&amp;#039; Vom 28. November 1972}} (GVBl S.&amp;amp;nbsp;484), i.d.g.F Naturschutzgebiet Unterer Inn – Ausgabe 09/2005 200.35, Landkreise Rottal-Inn und Passau (pdf)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 26.&amp;amp;nbsp;Februar 1976 konnte der untere Innraum als Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Unterer Inn, Haiming–Neuhaus&amp;#039;&amp;#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;96) in die [[Ramsar-Konvention]] der geschützten Feuchtgebiete von internationaler Bedeutung aufgenommen werden, Es erfasst auf 55&amp;amp;nbsp;Flusskilometer mit einem Umfang von 1.955&amp;amp;nbsp;ha die gesamte Kette der vier Stauräume vom [[Innspitz]] (Salzachmündung) bei [[Haiming (Oberbayern)|Haiming]] bis zur Mündung der [[Rott (Inn, Neuhaus am Inn)|Rott]] bei der Staustufe [[Neuhaus am Inn|Neuhaus]]/[[Schärding]], 20&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Passau]], der Donaumündung des Inns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 wurden auch Teilbereiche auf österreichischer Seite als [[Naturschutzgebiet (Österreich)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Unterer Inn&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Naturschutzgebiete in Oberösterreich|n112]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;NSG Unterer Inn&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://e-gov.ooe.gv.at/ndbinternet/NDBInternetGenisysDetail.jsp?mod=Gen&amp;amp;genisysInventarNr=N112 |titel=Unterer Inn, Kategorie Naturschutzgebiet |werk=Genisys Detailansicht |hrsg=Land Oberösterreich |abruf=2010-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unter landesrechtlichen Schutz gestellt&amp;lt;ref name=&amp;quot;LGBl. 39/1978&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung, mit der Teilbereiche des UnterenInn als Naturschutzgebiet festgestellt werden,&amp;#039;&amp;#039; LGBl. Nr. 39/1978, i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;F. des Landesgesetzes LGBl. Nr.&amp;amp;nbsp;80/1982 und der Verordnung LGBl. Nr.&amp;amp;nbsp;35/2000, außer Kraft getreten LGBl. Nr.&amp;amp;nbsp;148/2002&amp;lt;/ref&amp;gt; (Stauräume Ering und Egglfing/Obernberg, Stau der Stufe Neuhaus-Schärding), und es umfasst seit 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;LGBl. 148/2002&amp;quot;&amp;gt;{{§§|LGBl.&amp;amp;nbsp;148/2002|LrOO|GesetzNr=20000209|text=&amp;#039;&amp;#039;Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der der „Untere Inn“ als Naturschutzgebiet festgestellt wird,&amp;#039;&amp;#039; LGBl. Nr.&amp;amp;nbsp;148/2002}} (ris.bka)&amp;lt;/ref&amp;gt; mehrere getrennte Gebiete – flussaufwärts – in den Gemeinden [[Antiesenhofen]], [[Reichersberg]], [[Überackern]], [[Obernberg am Inn]], [[Kirchdorf am Inn (Oberösterreich)|Kirchdorf am Inn]], [[Mühlheim am Inn]], [[Mining]], [[St.&amp;amp;nbsp;Peter am Hart]], [[Braunau am Inn]] und [[Mörschwang]], mit einer Schutzfläche von 982&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Europäisches Vogelschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Salzach und Inn&amp;#039;&amp;#039; (DE7744301/7744-471), mit 4.839&amp;amp;nbsp;ha, wurde der Innunterlauf 1979 erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig bekam die Region vom [[Europarat]] den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Europareservat]] Unterer Inn&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rottal-inn ER&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.web.rottal-inn.de/sg_55/schutzgebiete/naturschutzgebiete/nsg_unterer_inn/europares1.htm |text=Europareservat „Unterer Inn“ |wayback=20070928072405}}, Website des Landkreises Rottal-Inn&amp;lt;/ref&amp;gt; Es erstreckt sich grenzüberschreitend über eine Fläche von insgesamt 5.500&amp;amp;nbsp;ha, ca. 3500&amp;amp;nbsp;ha auf deutscher, und 2000&amp;amp;nbsp;ha auf österreichischer Seite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;simbach&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.simbach.de/p/d1.asp?artikel_id=1056 |wayback=20160119164559 |text=Europareservat Unterer Inn, Naturschutzgebiet – Vogelschutzgebiet |archiv-bot=2023-02-03 01:50:57 InternetArchiveBot }}, simbach.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.&amp;amp;nbsp;Dezember 1982 wurde auch das oberösterreichische Ufer als Ramsargebiet &amp;#039;&amp;#039;Stauseen am Unteren Inn&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Ramsar-Gebiete in Österreich|Nr.&amp;amp;nbsp;274]]) ausgewiesen, welches mit 870&amp;amp;nbsp;ha dem ganzen Naturschutzgebiet, ohne dem flussaufwärtigen Abschnitt zwischen Braunau und Mörschwang entspricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ramsar Stauseen am Unteren Inn&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://umwelt.lebensministerium.at/article/archive/7148 |titel=Stauseen am Unteren Inn |werk=UMWELTnet &amp;gt; Natur- &amp;amp; Artenschutz &amp;gt; Feuchtgebiete (Ramsar) &amp;gt; Ramsar-Gebiete |hrsg=Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) |abruf=2010-06-27 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen haben die beiden Ramsargebiete heute 2825&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 bis 2002 wurde das Life-Projekt &amp;#039;&amp;#039;Unterer Inn mit Auen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rottal-inn life&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.web.rottal-inn.de/sg_55/life-projekt/life_natur_index.htm |text=Das EU – Förderprogramm „Life-Natur“ |wayback=20061006140624}}, rottal-inn.de&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein EU-Förderprogramm durchgeführt, und am deutschen Ufer – teilweise mit dem Vogelschutzgebiet überschneidend – das [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Salzach und Unterer Inn&amp;#039;&amp;#039; (7744-371) mit 5.688&amp;amp;nbsp;ha gemeldet, das sich von [[Freilassing]] flussabwärts erstreckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ö.T.E&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Zukunftsorientierte Tourismusentwicklung im Landkreis Berchtesgadener Land |Hrsg=Ökologischer Tourismus in Europa (Ö.T.E) e.&amp;amp;nbsp;V. |Ort=Bon |Datum=2005-09 |Seiten=117 |Online={{Webarchiv |url=http://www.oete.de/dokumente/13_swot_berchtesgaden_2005.pdf |wayback=20140427210513 |text=pdf}}, oete.de |Abruf=2010-06-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde in Bayern der nationale Schutz mit dem NSG &amp;#039;&amp;#039;Vogelfreistätte Salzachmündung&amp;#039;&amp;#039; ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 2004 erklärte Oberösterreich seine Natura-2000-Gebiete, und zwar das [[Europaschutzgebiet (Österreich)|Europaschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039; Unterer Inn&amp;#039;&amp;#039; (FFH- und Vogelschutzgebiet, [[Liste der Europaschutzgebiete in Oberösterreich|AT3105000/eu01, ex nn05]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unterer Inn&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://e-gov.ooe.gv.at/ndbinternet/NDBInternetGenisysDetail.jsp?mod=Gen&amp;amp;genisysInventarNr=EU01 |titel=FFH-Gebiet Unterer Inn (AT3105000) |werk=Genisys Detailansicht |hrsg=Land Oberösterreich |abruf=2010-06-16}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://e-gov.ooe.gv.at/ndbinternet/NDBInternetGenisysDetail.jsp?mod=Gen&amp;amp;genisysInventarNr=EU02 |titel=Europaschutzgebiet Unterer Inn |werk=Genisys Detailansicht |hrsg=Land Oberösterreich |abruf=2010-06-16}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/SID-F842005B-2140BF38/ooe/hs.xsl/20473_DEU_HTML.htm |titel=FFH- und Vogelschutzgebiet Unterer Inn |werk=land-oberoesterreich.gv.at &amp;gt;Natura 2000 Schutzgebiete |hrsg=Land Oberösterreich |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141006093448/http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/SID-F842005B-2140BF38/ooe/hs.xsl/20473_DEU_HTML.htm |archiv-datum=2014-10-06 |abruf=2010-06-16}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{§§|LGBl. 69/2004|LrOO|GesetzNr=20000311|text=&amp;#039;&amp;#039;Verordnung der Oö. Landesregierung, mit der ein Teil des Naturschutzgebietes „Unterer Inn“ als Europaschutzgebiet bezeichnet wird.&amp;#039;&amp;#039; LGBl. Nr.&amp;amp;nbsp;69/2004}} (ris.bka)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und das ergänzende FFH-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Auwälder am Unteren Inn&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Europaschutzgebiete in Oberösterreich|AT3119000/nn19]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auwälder am Unteren Inn&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://e-gov.ooe.gv.at/ndbinternet/NDBInternetGenisysDetail.jsp?mod=Gen&amp;amp;genisysInventarNr=EU07 |titel=FFH-Gebiet Auwälder am Unteren Inn (AT3119000) |werk=Genisys Detailansicht |hrsg=Land Oberösterreich |abruf=2010-06-16}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/SID-F842005B-2140BF38/ooe/hs.xsl/20790_DEU_HTML.htm |titel=FFH-Gebiet Auwälder am Unteren Inn |werk=land-oberoesterreich.gv.at &amp;gt;Natura 2000 Schutzgebiete |hrsg=Land Oberösterreich |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141006094231/http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/SID-F842005B-2140BF38/ooe/hs.xsl/20790_DEU_HTML.htm |archiv-datum=2014-10-06 |abruf=2010-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersteres entspricht mit 864&amp;amp;nbsp;bzw. 870&amp;amp;nbsp;ha dem NSG/Ramsar-Gebiet von Braunau bis Antiesenhofen, das den Fluss mit den Uferbereichen überdeckt, zweiteres erfasst mit 550&amp;amp;nbsp;ha angrenzende Auwälder (Grauerlen-, Silberweiden- und Eschenauen), ausgedehnte Verlandungszonen und weitere Wasserflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[BirdLife International]] führt am Unteren Inn in Österreich das [[Important Bird Area]] &amp;#039;&amp;#039;Stauseen am Unteren Inn&amp;#039;&amp;#039; ([[Liste der Important Bird Areas in Österreich|AT037]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;IBA Stauseen am Unteren Inn&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url={{BirdLifeSite|ID=3237|Linktext=nein}} |titel=Important Bird Area factsheet: Storage lakes on the lower Inn |werk=Data Zone |hrsg=BirdLife International |abruf=2010-06-16 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit 1699&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit stehen heute in Oberösterreich über 14&amp;amp;nbsp;km² und etwa&amp;lt;!--wieviel?--&amp;gt; entsprechend viel in Bayern unter ausdrücklichem gesetzlichen Schutz. Bisher erfasst das die Wasserflächen und Inseln zwischen den Dämmen auf beiden Seiten des Inns, und die angrenzenden Auwälder in Österreich, nicht aber in Deutschland, sodass hier noch Schutzpotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
{{Anker|Inntalradweg}}{{Anker|Inn-Salzach-Uferweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besucherzentrum ===&lt;br /&gt;
Das grenzübergreifende Besucher- und Umweltbildungszentrum „Naturium am Inn“ informiert in zwei Ausstellungen in [[Ering]] (Bayern) und [[Schloss Frauenstein (Oberösterreich)|Schloss Frauenstein]] (Oberösterreich) über die Natur am Unteren Inn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inntalradweg und Inn–Salzach-Uferweg (Weitwanderweg) ===&lt;br /&gt;
Durch das Gebiet verläuft der &amp;#039;&amp;#039;Inntalradweg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bayerninfo&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bayerninfo.de/radler/text/vb_rw_31.htm |text=Inntalradweg |wayback=20061011170407}}, bayerninfo.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternativroute des [[Europäischer Fernwanderweg E10|Europäischen Fernwanderwegs&amp;amp;nbsp;E10]] (der in Österreich über weite Strecken auf dem [[Rupertiweg]] verläuft), der &amp;#039;&amp;#039;Inn–Salzach-Uferweg&amp;#039;&amp;#039;, folgt dem Inn. Er verlässt den E10 (dessen Hauptroute der &amp;#039;&amp;#039;[[Innviertelweg]]&amp;#039;&amp;#039; ist) im [[Hörzingerwald]] und führt nach [[Reichersberg]] am Inn, folgt dort den [[Treppelweg]]en quer durch die österreichischen Innauen bis [[St. Radegund]], und trifft die Hauptroute wieder in [[Ostermiething]]. Der Weg ist eine leichte Tour mit ca.&amp;amp;nbsp;160&amp;amp;nbsp;km Gesamtlänge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Inn–Salzach-Uferweg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Käfer |url=http://www.alpenverein.at/weitwanderer/weitwanderwege/rupertiweg.php |titel=Österr. Weitwanderweg 10 – etwa 560&amp;amp;nbsp;km Rupertiweg |werk=Weitwanderweg |hrsg=ÖAV-Sektion Weitwanderer |abruf=2020-04-08}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erika Käfer, Fritz Käfer |Hrsg=ÖAV Alpenverein Weitwanderer |Titel=10 Ruperti Weitwanderweg. Vom Böhmerwald zu den Karnischen Alpen |Band=Reihe OEAV |Datum=2004 |ISBN=}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur |Autor=Feix, Werner Rachoy, Robert Wurst |Titel=10 Ruperti Weitwanderweg. Böhmerwald Gasteinertal Karnische Alpen |Band=Reihe Styria |Verlag=Styria |Ort=Graz |Datum=1981 |ISBN= |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dieser Route verläuft auch ein Zweig der &amp;#039;&amp;#039;[[Via Nova]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Passau]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Rottal-Inn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Aubrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die Innstauseen (Oberösterreich, Bayern) als Lebensraum für Wasservögel von Internationaler Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Seipl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wasservögel. Ökologie als Abenteuer.&amp;#039;&amp;#039; Oberösterreichisches Landesmuseum, Linz 1987, S.&amp;amp;nbsp;37–42 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/KATOOENF_0008_0037-0042.pdf}}).&lt;br /&gt;
* M. Brands et al.: &amp;#039;&amp;#039;Natura 2000 – und Vogelschutzgebiet Unterer Inn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Informativ.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;s2, Linz 2000, S.&amp;amp;nbsp;13.&lt;br /&gt;
* J. Eisner: &amp;#039;&amp;#039;AENUS-Projekt im Ramsar-Gebiet „Unterer Inn“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Informativ.&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;3, Linz 1996, S.&amp;amp;nbsp;9.&lt;br /&gt;
* [[Josef H. Reichholf]]: &amp;#039;&amp;#039;Ökosystem Innstausee – Wie „funktioniert“ ein Vogelparadies?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Naturkundliche Station der Stadt Linz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;ÖKO.L Zeitschrift für Ökologie, Natur- und Umweltschutz.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang&amp;amp;nbsp;3, Heft&amp;amp;nbsp;2, Linz 1981, S.&amp;amp;nbsp;9–14 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/OEKO_1981_2_0009-0014.pdf}}).&lt;br /&gt;
* H. Reichholf-Riehm, J. Eisner: &amp;#039;&amp;#039;Unterer Inn mit Auen – Meinungen und Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Informativ&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;5, Linz 1997, S.&amp;amp;nbsp;8/9.&lt;br /&gt;
* Josef H. Reichholf: &amp;#039;&amp;#039;Die Wasservögel am Unteren Inn. Ergebnisse von 25&amp;amp;nbsp;Jahre Wasservogelzählung: Dynamik der Durchzugs- und Winterbestände, Trends und Ursachen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitt.Zool.Ges.Braunau.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;6/1, Braunau 1994, S.&amp;amp;nbsp;92.&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Auswahl nach Land Oberösterreich und BMLFUW&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturschutzgebiet Unterer Inn}}&lt;br /&gt;
* [https://www.naturium-am-inn.eu Website des Besucherzentrums Naturium am Inn]&lt;br /&gt;
* {{WDPA|82753}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Passau&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Rottal-Inn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet für Feuchtgebiete]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--BY--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Rottal-Inn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogelschutzgebiet in Bayern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--AT&lt;br /&gt;
FFH AT in WL [[FFH-Gebiet Auwälder am Unteren Inn]]&lt;br /&gt;
Ramsar AT und Important Bird Area im WL [[Stauseen am Unteren Inn]]: abc&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäisches Vogelschutzgebiet in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Österreich]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Wikipedia:Naturschutzgebiete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ramsar-Gebiet in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
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