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	<title>Unterentfelden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterentfelden&amp;diff=145074&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: /* Literatur */ Hinweis zugefügt und verlinkt</title>
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		<updated>2025-04-29T12:09:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Hinweis zugefügt und verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Unterentfelden&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte_Gemeinde_Unterentfelden 2010.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Unterentfelden.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Gemeindehaus in Unterentfelden.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Gemeindehaus&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Aarau|Aarau]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Aarau&lt;br /&gt;
| BFS = 4013&lt;br /&gt;
| PLZ = 5035&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.36843&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.04366&lt;br /&gt;
| HÖHE = 418&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.88&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Alfred Stiner&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.unterentfelden.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterentfelden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈʊndərˌæmpfæʊd}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=437–439 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Aarau]], liegt im unteren [[Suhre]]ntal und grenzt an den [[Kanton Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt nordwestlich der Mündung der [[Uerke]] in die [[Suhre]], am Rande einer ausgedehnten Ebene. Beide Gewässer waren vollständig begradigt, sind aber wieder renaturiert worden. Die Ebene wird durch sanft ansteigende, bewaldete Hügel begrenzt: Im Westen durch den Ischlag ({{Höhe|470|CH|link=true}}), im Norden durch den Distelberg ({{Höhe|495|CH}}) und im Nordosten durch den Gönert ({{Höhe|468|CH}}). Die überbaute Fläche ist lückenlos mit derjenigen der Nachbargemeinde [[Oberentfelden]] zusammengewachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1089, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 288 [[Hektar]]en, davon sind 86 Hektaren bewaldet und 127 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf 495 Metern auf dem Distelberg, der tiefste auf 406 Metern an der Suhre. Nachbargemeinden sind [[Aarau]] im Norden, [[Suhr]] im Osten, Oberentfelden im Süden sowie die solothurnischen Gemeinden [[Schönenwerd]] und [[Eppenberg-Wöschnau]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 965 schenkte der deutsche Kaiser [[Otto I. (HRR)|Otto der Grosse]] den Hof &amp;#039;&amp;#039;Endiveld&amp;#039;&amp;#039; dem [[Kloster Disentis]]. Der aus dem [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] stammende Ortsname bedeutet «Ende des Feldes».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Der untere Teil des Hofes gehörte ab 1045 dem [[Chorherrenstift St. Michael Beromünster|Stift Beromünster]], der schliesslich nach mehreren Besitzerwechseln an die Grafen von [[Habsburg-Laufenburg]] fiel. Mindestens seit 1306 übte die Hauptlinie der [[Habsburg]]er die [[Blutgerichtsbarkeit]] aus. 1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau; Unterentfelden lag nun im Untertanengebiet der Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]], dem so genannten [[Berner Aargau]]. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Unterentfelden-LBS H1-026239.tif|mini|links|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1965]]&lt;br /&gt;
Die Beziehungen zur Nachbarstadt [[Aarau]] waren sehr eng, aber auch mit Problemen verbunden. Bereits 1312 war die [[niedere Gerichtsbarkeit]] an den Aarauer Bürger Ulrich Trutmann übergegangen, 1411 an die Stadt selbst. Häufige Streitereien über die Bodennutzung veranlassten die Aarauer, die niedere Gerichtsbarkeit im Jahr 1576 an Bern abzutreten, im Austausch gegen einen Anteil an den Zolleinnahmen in [[Biberstein]]. Mit der Zeit erwarben die Stadt und zahlreiche Stadtbürger immer mehr Grundstücke auf dem Distelberg und auf dem Gönert, die erst 1793 nach einer Grenzbereinigung wieder in den Besitz der Bewohner Unterentfeldens gelangten. Der [[Steckhof]] Roggenhausen, seit 1527 zur Stadt gehörend, war allerdings nicht Bestandteil dieser Vereinbarung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein, entmachteten die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Unterentfelden war nun eine eigenständige Gemeinde im neuen Kanton Aargau. Das Dorf war damals hauptsächlich von [[Tauner]]n bewohnt, die neben der [[Landwirtschaft]] auf zusätzliche Einkünfte angewiesen waren. Diese boten sich vor allem in der [[Heimarbeit]] für die Aarauer [[Textilindustrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wynental- und Suhrentalbahn|Suhrentalbahn]] nahm am 19.&amp;amp;nbsp;November 1901 ihren Betrieb auf. Der Bau eines neuen Schulhauses führte 1911 fast zum Bankrott der Gemeinde, die daraufhin eine Fusion mit Aarau anstrebte. Diese kam allerdings nicht zustande, weil die Stadt Steuererhöhungen befürchtete. Nach 1950 entwickelte sich Unterentfelden immer mehr zu einer Wohngemeinde. Aufgrund der flächendeckenden Überbauung des Distelberg-Südhangs stieg die Bevölkerungszahl innerhalb von zwanzig Jahren um fast das Dreifache. Seit 1970 ist sie allerdings stagnierend, da die Baulandreserven fast vollständig erschlossen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Staufferhaus Unterentfelden.jpg|mini|[[Staufferhaus]]]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Unterentfelden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorfmuseum ist im [[Staufferhaus]] beherbergt. Ausgestellt wird die Sammlung «Alt Unterentfelden», welche diverse Gegenstände aus der Geschichte der Gemeinde umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Gelb auf grünem Dreiberg stehende braune Ente, im Schildhaupt begleitet von drei balkenweise gestellten sechsstrahligen roten Sternen.» Das Wappen erschien erstmals 1828 auf einem Siegel. Es beruht auf einer Fehlinterpretation des Ortsnamens im Sinne von «Entenfeld», was die Sprachforschung mittlerweile widerlegt hat. Ausserdem ist die Farbe der Ente nicht korrekt, da Braun in der [[Heraldik]] unzulässig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=300 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab mehrere erfolglose Anläufe, diesen Zustand zu korrigieren. 1948 schlug die kantonale Wappenkommission vor, die «falsche» Ente durch ein [[Etymologie|etymologisch]] begründbares Emblem zu ersetzen. Beim nächsten Änderungsvorschlag 1964 zeigte sich die Kommission kompromissbereiter: Dem Gemeindewappen wurde die Ente zugestanden, jedoch sollte sie nun weiss sein und auf einem blauen Gewässer schwimmend in grünem Hintergrund eingebettet sein. Die Gemeinde lehnte auch diesen Vorschlag ab. Um anlässlich des 200. Jahrestages der Kantonsgründung eine heraldisch korrekte Wappensammlung veröffentlichen zu können, kam vom Kanton im Jahr 2002 nunmehr der Vorschlag, es solle lediglich die Farbe der Ente von Braun ins heraldisch korrekte Rot geändert werden. Die Gemeindeversammlung konnte sich zwar knapp mit einer roten Ente anfreunden, nicht aber die Bevölkerung. Es wurde umgehend das Referendum ergriffen. Somit durften die Unterentfelder am 18.&amp;amp;nbsp;Mai 2003 über die Wappenfrage ihrer Gemeinde abstimmen. Mehr als zwei Drittel der Abstimmenden stimmten gegen die rote Ente.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aargauer Zeitung]]: Mehrheit für heraldisch verpönte Farbe. 8. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-18 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1764 || 1803 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 273 || 405 || 699 || 726 || 912 || 1182 || 1981 || 3259 || 3190 || 3436 || 3195 || 3913 || 4382&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4013}} Menschen in Unterentfelden, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4013}}}} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 33,0 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 26,3 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 40,7 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-15 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2023-02-03 01:48:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 88,2 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 4,0 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 1,9 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]], 1,6 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und 1,1 % [[Französische Sprache|Französisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-15 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Aarau zuständig. Unterentfelden gehört zum Friedensrichterkreis II (Oberentfelden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Unterentfelden gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 1800 Arbeitsplätze, davon 1 % in der Landwirtschaft, 37 % in der Industrie und 62 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-15 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2023-02-03 01:48:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es existieren einige mittelgrosse Industrieunternehmen, darunter ein Stanzwerk, eine Möbelfabrik, ein Metallverarbeitungsbetrieb, die CARDAG (Unternehmen der [[Trüb AG]]) und die Firma [[Leica Geosystems|Leica]] (Hersteller von Geosystemen). Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in [[Aarau]] und weiteren Gemeinden der Agglomeration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Unterentfelden liegt an der [[Hauptstrasse 24]] zwischen [[Aarau]] und [[Sursee]]. Sie verläuft östlich des Dorfes als Umfahrungsstrasse und dient auch als Zubringer zum Anschluss Aarau-West der Autobahn [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]], der sich drei Kilometer weiter südlich befindet.&lt;br /&gt;
===Regionalverkehr===&lt;br /&gt;
Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr erfolgt durch die schmalspurige [[Wynental- und Suhrentalbahn|Suhrentalbahn]] zwischen dem [[Bahnhof Aarau]] und [[Schöftland]], die neben der Hauptstrasse verläuft; auf Gemeindegebiet befinden sich die Haltestellen Distelberg, Post und Oberdorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Aargau|S14|x|x|n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nahverkehr===&lt;br /&gt;
An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von [[Aarau]] über Oberentfelden und Schöftland nach [[Kölliken]] sowie über [[Safenwil]] nach [[Zofingen]]&lt;br /&gt;
*{{Buslinie|N25|yellow|black|black}} [[Aarau Bahnhof]] – Entfelden — ([[Suhr]]) – [[Muhen]] – [[Schöftland]] – [[Holziken]] – [[Kölliken]]&lt;br /&gt;
*{{Buslinie|N28|yellow|black|black}} [[Aarau Bahnhof]] – [[Buchs AG]] – [[Suhr]] – Entfelden – [[Kölliken]] – [[Safenwil]] – [[Oftringen]] – [[Bahnhof Zofingen|Zofingen Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauschule Unterentfelden.JPG|mini|[[Schweizerische Bauschule]]]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über zwei [[Kindergarten|Kindergärten]] und drei Schulhäuser, in denen die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Sämtliche Oberstufen ([[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]) können im benachbarten [[Oberentfelden]] besucht werden. Seit 1876 ist Unterentfelden Standortgemeinde der [[Zentrum und schweizerische Schule für Schwerhörige Landenhof|Schweizerischen Schule für Schwerhörige Landenhof]], in der hörbehinderte Kinder sämtliche Schulstufen der obligatorischen Schule absolvieren können. Zudem hat die [[Schweizerische Bauschule]] ihren Standort in Unterentfelden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Alte Kantonsschule Aarau|Alte Kantonsschule]] und die [[Neue Kantonsschule Aarau|Neue Kantonsschule]], beide in [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Frey (Geschäftsmann)|Friedrich Frey]] (1882–1953), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Beat Unternährer]] (1942–2012), Politiker (SVP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1632|Autor=Rainer Stöckli}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen |Verlag=Wiese Verlag |Ort=Basel |Jahr=1948 |DNB=366495623}}&lt;br /&gt;
* Jakob Lienhard: &amp;#039;&amp;#039;Der Toten- oder Kirchweg zu Unterentfelden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aarauer Neujahrsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 22. 1948. S. 74–78 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=anb-001%3A1948%3A22#94 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.unterentfelden.ch/ Website der Gemeinde Unterentfelden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Aarau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4279124-8|VIAF=249089358}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 965]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ditschie-wiki</name></author>
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