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	<title>Unterelsbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:21:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterelsbach&amp;diff=1839300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 8. März 2026 um 15:57 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-08T15:57:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Oberelsbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.42607&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.13535&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 360&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.66&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 571&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oberelsbach.rhoen-saale.net/Home/Allgemeines/Ortsteile?page=12245&amp;amp;&amp;amp;detailID=6100 www.oberelsbach.rhoen-saale.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97656&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09774&lt;br /&gt;
| Bild                   = Unterelsbach.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Unterelsbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterelsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Oberelsbach]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Rhön-Grabfeld]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=37996934661 |objekt=Markt Oberelsbach |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Unterelsbach hat eine Fläche von 9,656&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 3071 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3144,17&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090033 |titel=Gemarkung Unterelsbach (090033) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/bgC9K |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt im [[Biosphärenreservat Rhön]] am Vereinigungspunkt der Sonder und der [[Els (Streu)|Els]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau des Dorfes ===&lt;br /&gt;
Um diese Kirche bauten die Dorfbewohner ihre Häuser. Der ursprüngliche Dorfkern mit nur circa vier Hektar Fläche blieb über Jahrhunderte unverändert, auch die Einwohnerzahl ist seit mindestens 150 Jahren etwa gleich, trotz des früheren Kinderreichtums. Es gab nur wenige Hausbesitzer, die einen Hof für sich allein hatten. In der Regel teilten mehrere Bauern eine Hofstelle. Die Aufteilung der Grundfläche war relativ einfach und übersichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der so genannten Türkei sind sechs Wohnhäuser ineinander verschachtelt, teilweise mit weniger als 16 Quadratmetern Grundfläche und sehr geringem Hofraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Saueiche Unterelsbach.webm|mini|Saueiche Unterelsbach]]&lt;br /&gt;
Etwa drei Kilometer südlich von Unterelsbach steht ein Naturdenkmal, die mächtige mehrere hundert Jahre alte „Saueiche“. Dorthin trieben der Schweinehirt bis zum Jahre 1892 und die Gänsehirtin bis 1957 ihre Tiere. Um die Gänsewiese gab es damals sehr viele Eichen, heute steht nur noch die Saueiche. Diese hat bereits mehrmals gebrannt und in dem entstandenen Loch im Stamm konnten zwei bis drei Schutzsuchende Platz finden. 1970 wurde das Loch wegen weiterer Brandgefahr zugemauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass die Urbewohner des Elsgrundes die [[Sueben]]-[[Alemannen]] waren, diese hatten kein Privateigentum, der ganze Grund und Boden war [[Allmende]]. Es gab Flurnamen wie z.&amp;amp;nbsp;B. Kalte Elze, das war die All-Elz, die Gemeindeweide für die Tiere der Sueben. So wurde der Flussname Els geprägt und gab der Ortschaft ihren Namen. Später wurden die Sueben von [[Germanen|germanischen]] Stämmen verdrängt. Aus dieser Zeit stammt ein [[Kelten|keltischer]] [[Ringwall]], der als [[Fluchtburg]] diente. Ober- und Unterelsbach bildeten in ältesten Zeiten die Villa Elspa und trennten sich im 13. Jahrhundert in zwei Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1525 beteiligten sich Unterelsbacher Bauern am [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]]. Der Gangolfsberg bei Oberelsbach war ein wichtiger Standort der Bauernheere. Viele der Bauern wurden durch das fürstbischöfliche Gericht in [[Mellrichstadt]] schwer bestraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1978 wurde Unterelsbach im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Oberelsbach eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=741}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kreuz Nähe Hauptstraße Unterelsbach 02.jpg&lt;br /&gt;
Bildstock; Schulstraße.jpg&lt;br /&gt;
Bauernwohnhaus Hauptstraße 44 Unterelsbach Giebelseite.jpg&lt;br /&gt;
Bauernhaus Unterelsbach Hauptstraße 58.jpg&lt;br /&gt;
Holzkreuz mit Corpus Höhe Unterelsbach 02.jpg&lt;br /&gt;
Oberelsbach, NES - Unterelsbach - Hauptstr - Kirche v O 02.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Oberelsbach#Unterelsbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Simon und Judas Thaddäus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholische Pfarrkirche St. Simon und Judas.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche St. Simon und Judas]]&lt;br /&gt;
Die Pfarrei St. Simon und Judas Thaddäus in Unterelsbach wurde wahrscheinlich vom [[Kloster Wechterswinkel]] gestiftet. Sie hatte schon im Jahre 1453 eine eigene Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Teil [[St. Simon und Judas (Unterelsbach)|St.-Simon-und-Judas-Kirche]] ist der im Jahre 1615/1617 erbaute Turm. Er schließt ab mit einer Echterturmspitze. Mit dem Wachsen der Gemeinde wurde die alte Kirche zu klein, deshalb wurde der Bau einer neuen Kirche beschlossen. Der Turm sollte aber weiterhin bestehen bleiben. Die alte Kirche wurde am 20. März 1810 von den Dorfbewohnern eingelegt. Am 2. Juni 1810 konnte der Grundstein für die neue Kirche gelegt werden. Er befindet sich unter dem rechten [[Chor (Architektur)|Chor]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bogen. Der Hochaltar wurde dem [[Kloster Bildhausen]] abgekauft.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gebälk Simon Judas Thaddäus Unterelsbach.jpg|mini|218x218px|Dachkonstruktion mit Hängewerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einschiffige Langhaus der Kirche zeichnet sich durch eine außergewöhnlich große Dachkonstruktion aus, die ohne tragende Säulen auskommt. Die Lasten der Decke werden über ein kunstvoll gearbeitetes System aus Strebenfachwerk und [[Hängewerk|Hängewerken]] direkt auf die Außenwände übertragen. Diese Bauweise, die typischerweise in bedeutenderen Kathedralen anzutreffen ist, gilt als einzigartige Meisterleistung für eine Dorfkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren des Daches sind besonders die Hängesäulen mit dreifach stehendem Stuhl zur Ablastung hervorzuheben. Diese Konstruktion zeugt von der hohen Fachkenntnis der damaligen Baumeister und stellt eine Seltenheit in der Region Rhön und Grabfeld dar. Ungewöhnlich ist die Ausrichtung der Kirche: Im Gegensatz zur traditionellen Ostung christlicher Kirchen ist der Altarraum nach Westen ausgerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |titel=Verborgene Schätze: Wie die Unterelsbacher Dorfkirche Zeugnis meisterhafter Baukunst ablegt |url=https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/verborgene-schaetze-wie-die-unterelsbacher-dorfkirche-zeugnis-meisterhafter-baukunst-ablegt-art-11668458 |zugriff=2024-12-16 |werk=Main-Post |datum=2024-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen und Vereine ==&lt;br /&gt;
An Einrichtungen verfügt Unterelsbach über einen eingruppigen Kindergarten, der durch den St.-Elisabeth-Verein verwaltet wird. In der Rhönhalle können Veranstaltungen durchgeführt werden. Es gibt noch mehrere Handwerksbetriebe. Außerdem befinden sich im Ort ein Hotel mit einer Tennissportanlage und verschiedene Gesundheitseinrichtungen. Es gibt die [[Freiwillige Feuerwehr]] Unterelsbach, den TSV Unterelsbach, den Karateverein, den Rhönklub und die Musikfreunde Unterelsbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die meisten Bauern lebten von ihrer Landwirtschaft, alles wurde in der [[Dreifelderwirtschaft]] angebaut. Manche Bauern betrieben zusätzlich die [[Leinenweberei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familien lebten sehr karg, in guten Jahren reichten meist nicht einmal Heu und Stroh. So wurde auch das Kraut der [[Heidelbeere]] als Einstreu verwendet. Die Heidelbeere wächst in den Wäldern um Unterelsbach auch heute noch sehr zahlreich. Im Sommer wurden Heidelbeeren gepflückt und verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Unterelsbach |ID=ODB_S00003338}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Oberelsbach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4457631-6|VIAF=248264643}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Oberelsbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rhön-Grabfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Rhön-Grabfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Rhön-Grabfeld]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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