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	<title>Unterelbegesetz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: HC: Entferne Kategorie:Rechtsquelle (Deutschland); Ergänze Kategorie:Historisches Gesetz (Deutschland)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Rechtsquelle_(Deutschland)&quot; title=&quot;Kategorie:Rechtsquelle (Deutschland)&quot;&gt;Kategorie:Rechtsquelle (Deutschland)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Historisches_Gesetz_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Historisches Gesetz (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Historisches Gesetz (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Neuregelung der kommunalen Grenzen im preußischen Unterelbegebiet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Juli 1927, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterelbegesetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Groß-Altona-Gesetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--gibt es für diese bezeichnung eine reputable quelle?--&amp;gt; genannt, regelte die Zusammenschlüsse mehrerer Städte und Landgemeinden im Raum [[Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Neuregelung der kommunalen Grenzen im preußischen Unterelbegebiet&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Juli 1927, Preußische Gesetzsammlung 1927, Nr. 24&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Jürgen Frantz|Herausgeber=Forum Kollau|Titel=Lokstedt - Niendorf - Schnelsen : drei preußische Landgemeinden werden Hamburger Stadtteile : 85 Jahre preußisches Unterelbegesetz ; 75 Jahre Groß-Hamburg-Gesetz|Ort=Hamburg|Jahr=2012|ISBN=978-3-00-037681-8|Kommentar=Mit dem Anhang: Preußisches Unterelbegesetz vom 8.7.1927}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die betroffenen Städte und Gemeinden gehörten seinerzeit zu den preußischen Provinzen [[Provinz Hannover|Hannover]] bzw. [[Provinz Schleswig-Holstein|Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Altona ==&lt;br /&gt;
Durch die [[Eingemeindung]] angrenzender Landgemeinden des [[Kreis Pinneberg#Geschichte|Kreises Pinneberg]] in die selbstständige [[Preußen|preußische]] Stadtgemeinde [[Hamburg-Altona|Altona]] sollte eine bauliche und wirtschaftliche Entwicklung ermöglicht werden, um gegenüber dem benachbarten [[Hamburg]] als Industrie- und Hafenstandort konkurrenzfähig zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Altona war bereits 1889 um die Stadt [[Hamburg-Ottensen|Ottensen]] und 1890 um die westlichen Nachbargemeinden [[Hamburg-Bahrenfeld|Bahrenfeld]], [[Hamburg-Othmarschen|Othmarschen]] und [[Övelgönne]] erweitert worden und hatte dadurch seine Fläche mehr als vervierfacht, während die Einwohnerzahl nur um 34 % (von 85.000 auf 114.000) zunahm. Doch das starke industrielle Wachstum nicht nur der [[Fischverarbeitung]] und der Hafenwirtschaft führte auch weiterhin zu einer starken Bevölkerungszunahme.&lt;br /&gt;
Deshalb verhandelte [[Oberbürgermeister]] [[Franz Adickes (Politiker)|Franz Adickes]] bereits 1891 mit dem Elbdorf [[Hamburg-Groß Flottbek|Großflottbek]] über eine weitere Westerweiterung der Stadt; diese Gespräche brachen aber mit Adickes’ Weggang nach Frankfurt/Main ab. Ähnliche Verhandlungen, die Oberbürgermeister [[Bernhard Schnackenburg]] ab 1911 mit den längs der [[Bahnstrecke Hamburg-Altona–Kiel|Eisenbahn Altona–Kiel]] liegenden Gemeinden [[Hamburg-Eidelstedt|Eidelstedt]], [[Hamburg-Stellingen|Stellingen]]-[[Langenfelde (Hamburg)|Langenfelde]] und [[Hamburg-Lokstedt|Lokstedt]] führte, standen kurz vor dem erfolgreichen Abschluss (lediglich in der Frage der Steuerverteilung bestand noch ein Dissens), als der Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] diese Pläne vorübergehend unterbrach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für und wider Groß-Altona ===&lt;br /&gt;
In den Anfangsjahren der Weimarer Republik führte die Flächenknappheit der Stadt zu einer zunehmenden Verdichtung und damit zu ungesunden Wohnverhältnissen im Kern der Altstadt. Dort herrschte eine Bevölkerungsdichte von ca. 80.000 Einwohner/km². Die Lage wurde verschärft durch unmittelbare Nachbarschaft von Industrie- und Wohngebäuden. Die Zahl der Betriebe nahm von 1895 bis 1923 von 684 auf 1132 Betriebe zu. Lediglich begüterte Bürger konnten es sich finanziell und entfernungsmäßig erlauben, diesen Verhältnissen durch einen Umzug in die später so bezeichneten Elbvororte zu entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde ein Werbeausschuss für ein größeres Altona gegründet, dem etliche Honoratioren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Bereichen angehörten. Hauptaufgabe des Ausschusses war es, öffentlichkeitswirksam für weitere Eingemeindungen von Elbvororten nach Altona zu werben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Situation kündigte die [[Liste der preußischen Ministerpräsidenten|preußische Staatsregierung]] per Erlass vom 13. Oktober 1921 an, Altona und seine Nachbargemeinden bei der Lösung ihrer Probleme zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der spätere Altonaer Bausenator [[Gustav Oelsner]] stellte ab 1923 einen [[Flächennutzungsplan|Generalbebauungsplan]] auf, der nicht nur Altona, sondern auch die angrenzenden preußischen Gebiete rund um Hamburg einbezog und entlang der Bahnlinien nach Westen und Norden vor allem gewerblich-industrielle, in den Achsenzwischenräumen vor allem Wohn- und großzügige Grünflächen vorsah. Dieser Plan entstand im engen fachlichen Austausch mit Oelsners Hamburger Kollegen [[Fritz Schumacher]]. Da aber keine konkreten Schritte zur Umsetzung des Plans erfolgten, beantragte Oberbürgermeister [[Max Brauer]] ([[SPD]]) als eine seiner ersten Amtshandlungen im Oktober 1924, die Regierung möge Altona auf Kosten Pinnebergs vergrößern. Im Sommer 1926 bezog Brauer zudem [[Hamburg-Blankenese|Blankenese]] in seine Forderungen mit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Absichten stießen in den davon betroffenen Gemeinden keineswegs nur auf Zustimmung: zahlreiche Eingaben an die Regierung zeugen insbesondere vom massiven Widerstand in Blankenese. Dieser Ort mit weit zurückreichender Historie war nicht nur der bevölkerungsreichste, er verfügte aufgrund des Wohlstandes vieler seiner Bewohner, die oft in Altona oder Hamburg Firmen besaßen, auch über eine vorzügliche Infrastruktur (Lyzeum und Realgymnasium, Krankenhaus, Pflege- und Kinderheim, eigenes [[Elektrizitätswerk|Elektrizitäts]]- und [[Gaswerk]], Bahnanschluss nach Altona). Auch der Pinneberger Kreisausschuss protestierte heftig und gab eine populäre Werbeschrift (&amp;#039;&amp;#039;„Nicht nach Altona!“&amp;#039;&amp;#039;) heraus. Ebenso schlossen sich [[Hamburg-Lokstedt|Lokstedt]], [[Hamburg-Niendorf|Niendorf]] und [[Hamburg-Schnelsen|Schnelsen]] zu einer vergrößerten Gemeinde [[Hamburg-Lokstedt#Geschichte|Lokstedt]] zusammen, um sich vor einer Eingemeindung zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesetzgebungsverfahren und -inhalte ===&lt;br /&gt;
Auch die preußische Koalitionsregierung unter [[Otto Braun]] war in der Groß-Altona-Frage uneins: die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] favorisierte eine Lösung, die die Probleme der Region im Sinne der Vergrößerung Hamburgs regelte. Erst nachdem das [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]], auch auf persönliche Intervention des Sozialdemokraten Max Brauer hin, mit dem Austritt aus der Regierung drohte, brachte diese im Frühsommer 1927 mehrere Gesetze ein, die der [[Preußischer Landtag|Landtag]] dann am 29.&amp;amp;nbsp;Juni 1927 in dritter Lesung mit 248 zu 131 Stimmen bei zwei Enthaltungen beschloss:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ein Gesetz über den Ausbau des Altonaer Hafens,&lt;br /&gt;
# ein Sonderfinanzausgleichs-Gesetz: Altona durfte den Staatsanteil an der Einkommens- und Körperschaftssteuer für Kosten der Verwaltungszusammenlegung und erforderliche Infrastrukturmaßnahmen einbehalten,&lt;br /&gt;
# das &amp;#039;&amp;#039;Unterelbegesetz&amp;#039;&amp;#039;, dessen § 1 Altona betraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regelungen traten am 1. Juli 1927 in Kraft und machten folgende Landgemeinden zu Altonaer Vororten:&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:left; text-align:center; margin-right: 0.5em; font-size: 100%;&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Altonas neue Stadtteile&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gemeinde || Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Stand: 1925&amp;lt;/small&amp;gt; || Fläche&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(in Hektar)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Hamburg-Rissen|Rissen]]&lt;br /&gt;
| 1.646&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1483&amp;quot; | 1.483{{FN|(a)}}&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Hamburg-Sülldorf|Sülldorf]]&lt;br /&gt;
| 1.046&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;0601&amp;quot; | 601&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Hamburg-Blankenese|Blankenese]]&lt;br /&gt;
| 13.629&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1113&amp;quot; | 1.113&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Hamburg-Nienstedten|Nienstedten]]&lt;br /&gt;
| 2.986&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Hamburg-Osdorf|Osdorf]]&lt;br /&gt;
| 1.938&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;0803&amp;quot; | 803&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Hamburg-Lurup|Lurup]]&lt;br /&gt;
| 910&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Hamburg-Eidelstedt|Eidelstedt]]&lt;br /&gt;
| 4.469&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;1066&amp;quot; | 1.066&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Hamburg-Stellingen|Stellingen]]-[[Langenfelde (Hamburg)|Langenfelde]]&lt;br /&gt;
| 6.903&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Hamburg-Groß Flottbek|Groß Flottbek]]&lt;br /&gt;
| 6.007&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;0463&amp;quot; | 463&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Klein Flottbek]]&lt;br /&gt;
| 2.232&lt;br /&gt;
| data-sort-value=&amp;quot;0240&amp;quot; | 240&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNZ|(a)|1928 kamen mit dem [[Klövensteen|Forst Klövensteen]] weitere 182 ha dazu.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch erhöhte sich die Einwohnerzahl der Stadt &amp;#039;&amp;#039;Altona&amp;#039;&amp;#039; zwar nur um 25 %, aber ihre Fläche wurde mehr als vervierfacht (von rund 2.000 auf 9.200 ha). Dies schuf den benötigten Raum für eine spätere „Entdichtung“ der Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StadtgrenzeAltonaHamburg.jpg|mini|Grenzstein zwischen Altona und Hamburg von 1896, der heute noch in der Brigittenstraße, nun im Stadtteil St.&amp;amp;nbsp;Pauli, gepflastert ist]]&lt;br /&gt;
=== Von Groß-Altona zu Groß-Hamburg ===&lt;br /&gt;
Bereits um den Ersten Weltkrieg herum hatte es in Altona ebenso wie in Hamburg Fürsprecher eines Zusammenschlusses dieser beiden Städte gegeben; dazu zählte der damalige Oberbürgermeister Schnackenburg ebenso wie 1922 der &amp;#039;&amp;#039;Großhamburger [[Arbeiter- und Soldatenrat]]&amp;#039;&amp;#039;. Entsprechende Initiativen gab es in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre weiterhin, wenn auch nicht mehr aus dem Altonaer Rathaus, zumal auch Preußen daran kein Interesse hatte. Bis zum [[Groß-Hamburg-Gesetz]] kam es lediglich noch zur gleichberechtigten Zusammenarbeit der Nachbarstädte (Landesplanungs-, Hafen- und Verkehrsgemeinschaft) – Altonas Eingemeindung (1938) vollzogen erst die Nationalsozialisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokstedt ==&lt;br /&gt;
Durch § 2 des Unterelbegesetzes wurden die Landgemeinden [[Hamburg-Lokstedt|Lokstedt]], [[Hamburg-Niendorf|Niendorf]] und [[Hamburg-Schnelsen|Schnelsen]] im Kreis Pinneberg zu einer neuen Landgemeinde Lokstedt vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzstein Hammer Straße P-H (1911).jpg|mini|hochkant|Preußisch-Hamburgischer Grenzstein an der Hammer Straße in Wandsbek/Marienthal, ursprünglich im Straßenpflaster verlegt, später unter Asphalt verborgen und zuletzt bei Bauarbeiten geborgen]]&lt;br /&gt;
== Wandsbek ==&lt;br /&gt;
Durch § 3 des Unterelbegesetzes wurden die bis dahin zum [[Kreis Stormarn]] gehörenden Landgemeinden [[Hamburg-Jenfeld|Jenfeld]] und [[Tonndorf-Lohe]] in die kreisfreie Stadt [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rahlstedt ==&lt;br /&gt;
Durch § 4 des Unterelbegesetzes wurden die zum Kreis Stormarn gehörenden Landgemeinden [[Alt-Rahlstedt]], [[Neu-Rahlstedt]], [[Oldenfelde]] und [[Meiendorf]] zur neuen Landgemeinde [[Hamburg-Rahlstedt|Rahlstedt]] vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Harburg-Wilhelmsburg ==&lt;br /&gt;
Durch § 5 des Unterelbegesetzes wurde die kreisfreie Stadt [[Hamburg-Harburg|Harburg]] mit der Stadt [[Hamburg-Wilhelmsburg|Wilhelmsburg]] und dem Gutsbezirk Kattwyk-Hoheschaar aus dem [[Landkreis Harburg]] zur kreisfreien Stadt [[Harburg-Wilhelmsburg]] vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werbeausschuß für ein größeres Altona (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stimmen zur Frage eines größeren Altona.&amp;#039;&amp;#039; Hammerich &amp;amp; Lesser, Altona 1925.&lt;br /&gt;
* [https://jbc.bj.uj.edu.pl/dlibra/publication/530657/edition/504996/content?ref=desc &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Neuregelung der kommunalen Grenzen im preußischen Unterelbegebiet vom 8. Juli 1927&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Preußische Gesetzessammlung]]&amp;#039;&amp;#039;. 1927, Nr. 24 (Nr. 13254)&lt;br /&gt;
* Paul Th. Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Neues Altona 1919–1929.&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände) [[Eugen Diederichs]], Jena 1929.&lt;br /&gt;
* Max Brauer: &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Altona. Gedanken zu einem Jubiläum.&amp;#039;&amp;#039; In: Martin Ewald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Altona. Beiträge zu seiner Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; H. Christians, Hamburg 1964.&lt;br /&gt;
* Landeszentrale für politische Bildung, Hartmut Hohlbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Vier-Städte-Gebiet zur Einheitsgemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1988. – darin:&lt;br /&gt;
** Hans-Dieter Loose: &amp;#039;&amp;#039;Altona und die Groß-Hamburg-Frage.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Hans-Peter Strenge]]: &amp;#039;&amp;#039;Altona. 50 Jahre Stadtteil Hamburgs.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Irene Strenge]]: &amp;#039;&amp;#039;Gebietsveränderungen und Änderungen der Verwaltungsstruktur in Altona 1927 und 1937/38.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]], Hamburg 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Unterelbegesetz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altonaer Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandsbeker Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleswig-holsteinische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Gesetz (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsquelle (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebietsreform (Deutschland)|Unterelbe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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