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	<title>Untereinzingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:13:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: gr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Trueplbergen.jpg|mini|hochkant|Ober- und Untereinzingen lagen im Nordwesten des Truppenübungsplatzes Bergen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostheidmark Karte@Untereinzingen.jpg|mini|hochkant=0.6|Historische Karte der Ostheidmark]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untereinzingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemarkung]] des [[gemeindefreies Gebiet|gemeindefreien Gebietes]] [[Osterheide]] im [[Landkreis Heidekreis]], in der [[Lüneburger Heide]] ([[Niedersachsen]]). Untereinzingen war der Sammelname einer Gemeinde in der [[Heidmark|Ostheidmark]] im [[Landkreis Fallingbostel|Altkreis Fallingbostel]]. Viele [[Streusiedlung|Einzelhofsiedlungen]], wie sie in der Ostheidmark typisch waren, bildeten die Gemeinde unter einem Sammelnamen. Zu Untereinzingen gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. der Feldmannshof (Feldhof), Dammanshof, Westermannshof, Pröhlshof, Hormannshof, Brüggemannshof, Ehlershof, Cohrshof, Meyershof, Hövenhof und Thomashof.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehörte zum [[Kirchspiel]] [[Dorfmark]]. Die Gesamtgröße des Gemeindegebietes betrug 1253 [[Hektar]]. Im Zuge der Errichtung des [[Truppenübungsplatz Bergen|Truppenübungsplatzes Bergen]] erfolgte vom Sommer 1935 bis Mai 1936 die Umsiedlung der Bevölkerung und Räumung des gesamten Gebietes. Die Hofbesitzer wurden entschädigt, die Gebäude wurden zum größten Teil abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Untereinzingen geht zusammen mit [[Obereinzingen]] aus der vorherigen Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Einzingen&amp;#039;&amp;#039; hervor, die ursprünglich aus den drei Höfen Dammanshof, Cohrshof und Ehlershof bestand. Im Hoyaer Urkundenbuch findet sich ein Eintrag, nach dem bereits am 10. Februar 1344 ein &amp;quot;hof zu einzige&amp;quot; existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Stuhlmacher: Die Heidmark. Louis Scheling, Walsrode 1939, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die obere und untere Bauernschaft getrennt aufgeführt.&lt;br /&gt;
Nachdem Obereinzingen 1854 seine eigene Schule bekommen hatte, wurde im August 1909 auch in Untereinzingen mit dem Bau einer Schule nahe dem Feldmannshof begonnen. Am 11. April 1910 wurde sie eingeweiht. Der Bau hat 21.050 [[Mark (1871)|Mark]] gekostet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Unter- und Obereinzingen hatten folgende Einwohnerentwicklung:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1770 – 245 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1826 – 377 Einwohner&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1933 – 709 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obereinzingen-Untereinzingen Flächennutzung 1906.jpg|Flächennutzung des Gebietes, Stand 1906&lt;br /&gt;
Karte1935 2002.jpg|Karten des Gebietes Ober- und Untereinzingen, Stand 1935 und 2002&lt;br /&gt;
Umsiedlung.jpg|Neue Wohnorte von aus Ober- und Untereinzingen ausgesiedelten Familien&lt;br /&gt;
Wüstung Hormannshof.jpg|[[Wüstung]] Hormannshof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In [[Dorfmark]] befindet sich ein Denkmal zu Ehren der Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] aus den damaligen Ortschaften Ober- und Untereinzingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/bad_fallingbostel-obereinzingen_wk1u2_ns.htm Gefallenen-Ehrenmal Ober- und Untereinzingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Eggersglüß Heinrich.jpg|mini|hochkant=0.6|Heinrich Eggersglüß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Eggersglüß|Heinrich Friedrich Wilhelm Eggersglüß]] (1875–1932), Heimatdichter, genannt: der &amp;quot;Heidedichter&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Stuhlmacher]], Die Heidmark, Hannover 1939.&lt;br /&gt;
* Hinrich Baumann, Die Heidmark – Wandel einer Landschaft / Die Geschichte des Truppenübungsplatzes Bergen, Walsrode 2005, ISBN 3-00-017185-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Osterheide}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/52/01/N |EW=9/47/02/E |type=city |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Heidekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osterheide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heidekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1344]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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