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	<title>Unterehrendingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf (Schweiz) entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2024-11-15T06:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_(Schweiz)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf (Schweiz) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf (Schweiz)&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/8&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/8 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Unterehrendingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Unterehrendingen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Baden (Aargau)|Baden]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Ehrendingen]]&lt;br /&gt;
| BFS = 4043&lt;br /&gt;
| PLZ = 5420&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.50134&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.34878&lt;br /&gt;
| HÖHE = 444&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 1657&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2004&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.31&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Unterehrendingen 2005.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterehrendingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Es gehört zur Gemeinde [[Ehrendingen]] im [[Bezirk Baden (Aargau)|Bezirk Baden]], liegt vier Kilometer nordöstlich des Bezirkshauptorts und war ab 1825 eine eigenständige [[politische Gemeinde]], bis zur Fusion mit [[Oberehrendingen]] am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in einem Geländeeinschnitt am Nordfuss der [[Lägern]]. Der ungefähr in Süd-Nord-Richtung verlaufende Einschnitt beginnt am Höhtal, dem 500 Meter hohen Übergang ins [[Limmattal]] und erstreckt sich bis zum [[Surbtal]]. Die Bebauung ist mit derjenigen von Oberehrendingen nahtlos zusammengewachsen und folgt dem [[Gipsbach]] (oder Dorfbach), der an der Lägern entspringt. In Richtung Westen erstrecken sich die Ausläufer des [[Siggenberg]]s. Die Fläche der ehemaligen Gemeinde betrug 333 [[Hektar]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einzelne Funde beweisen, dass die Gegend nördlich der Lägern bereits während der [[Jungsteinzeit]] und der [[Bronzezeit]] besiedelt gewesen war. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf 1040 als &amp;#039;&amp;#039;Aradingin&amp;#039;&amp;#039;. Der Name ist [[Alamannen|alamannischen]] Ursprungs und bedeutet «bei den Leuten des Arinrat». Grundbesitzer im Hochmittelalter waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Klöster [[Kloster Einsiedeln|Einsiedeln]], [[Kloster Wettingen|Wettingen]] und [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Sankt Blasien]]. Im Laufe der Zeit nahm das Kloster Wettingen eine dominierende Stellung ein. Mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;in Eredingen villa inferiori&amp;#039;&amp;#039; wird in einer Urkunde von 1261 das kleinere Unterehrendingen erstmals vom grösseren Oberehrendingen unterschieden. Landesherren waren die [[Habsburg]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Ehrendingen war fortan der Hauptort des gleichnamigen Amtsbezirks in der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|gemeinen Herrschaft]]. Sowohl die [[niedere Gerichtsbarkeit]] wie auch die [[Blutgerichtsbarkeit]] wurden durch den [[Landvogt]] in [[Baden AG|Baden]] ausgeübt. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Ehrendingen war zunächst eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]], ab 1803 gehörte sie zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 erfolgte die Aufteilung von Ehrendingen in die selbständigen Gemeinden Ober- und Unterehrendingen. 1832 wütete ein Dorfbrand, der das erste Schulhaus und vier weitere Gebäude einäscherte. Bis 1960 stagnierte die Einwohnerzahl oder sank sogar leicht. Doch dann setzte, bedingt durch die Nähe zu Baden und [[Zürich]], eine verstärkte Bautätigkeit ein, und die Einwohnerzahl vervierfachte sich beinahe. Das Dorf wurde zu einer beliebten Wohngemeinde und wuchs mit dem benachbarten Oberehrendingen zusammen. Die beiden Dörfer entwickelten allmählich eine gemeinsame Identität und beschlossen 2003 die Wiedervereinigung. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2006 entstand nach einer Unterbrechung von 181 Jahren wieder die Gemeinde [[Ehrendingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeindewappens lautet: «In Weiss ausgerissene grüne Tanne.» Die erste Abbildung der Tanne erschien 1827 auf dem Gemeindesiegel. Erst 1926 wies man dem Wappen die Farben zu. Der Grund für die Wahl dieses Motivs ist unbekannt, weil das Gemeindearchiv 1832 beim Dorfbrand in Flammen aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrendingen 1697.jpg|mini|Unterehrendingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Unterehrendingen-LBS H1-028016.tif|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli vom 11. Juli 1967|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
Bevölkerungsentwicklung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-18 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Jahr || 1844 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Einwohner || 387 || 309 || 325 || 453 || 460 || 865 || 987 || 1361 || 1532&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2004, ein Jahr vor der Fusion, lebten 1657 Menschen in Unterehrendingen, der Ausländeranteil betrug 12,3 %. Bei der Volkszählung 2000 waren 48,3 % römisch-katholisch, 35,1 % reformiert und 2,2 % moslemisch; 1,2 % gehörten anderen Glaubensrichtungen an. 92,9 % bezeichneten Deutsch als ihre Hauptsprache, 1,3 % Italienisch, je 1,0 % Englisch und Französisch, 0,8 % Albanisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Unterehrendingen liegt an der Kantonsstrasse 279 zwischen [[Baden AG|Baden]] und dem Surbtal. Das Dorf wird durch zwei Postautolinien erschlossen, die vom [[Bahnhof Baden]] nach [[Döttingen]] bzw. nach [[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl]] verkehren. Der Bahnhof in der Nachbargemeinde [[Niederweningen]] ist Endstation einer Linie der [[S-Bahn Zürich]]. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Baden über Unterehrendingen und [[Klingnau]] nach [[Bahnhof Bad Zurzach|Bad Zurzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Ehrendingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hubert Bächli]] (* 1938), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1654|Unterehrendingen|Autor=[[Andreas Steigmeier]]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Hoegger |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band VII: Bezirk Baden II |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1995 |ISBN=3-909164-44-7 |Seiten=155–164}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Baden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4342430-2|VIAF=240514391}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1825]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2005]]&lt;/div&gt;</summary>
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