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	<title>Unterbodenschutz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T18:13:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterbodenschutz&amp;diff=862764&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MartinHansV am 12. März 2025 um 09:25 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-12T09:25:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterbodenschutz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dient der Konservierung des Unterbodens eines [[Kraftfahrzeug]]es gegen [[Rost]]angriffe und [[Steinschlag (Sachschaden)|Steinschlag]]. Unterbodenschutz wird aufgesprüht, seltener gestrichen. Er besteht heute meist aus einem Gemisch von polymeren Pulver auf [[Polyvinylchlorid |PVC]]-Basis, einem [[Weichmacher]], Additiven und Füllstoffen. Werksseitig aufgebrachter Unterbodenschutz wird nochmals durch Erwärmen gehärtet. Für den Heimwerkermarkt ist auch [[wachs]]basierter Unterbodenschutz erhältlich. Bestimmte Sorten von Unterbodenschutz können mit herkömmlichen Lacken überstrichen werden, die meisten modernen auf Wachs- oder Ölbasis jedoch nicht. [[Bitumen]] wird bei Neuwagen nicht mehr verwendet. Es wird mit der Zeit spröde und damit unwirksam, außerdem ist das Auftragen wegen des Lösungsmittelgehaltes [[Arbeitsschutz|arbeitshygienisch]] bedenklich. Heimwerker greifen jedoch weiterhin auf Bitumen zurück, da es kostengünstiger ist als qualitativ höherwertige Wachse und Fette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbodenschutz wird im sogenannten [[Airless]]-Verfahren appliziert, welches eine relativ hohe Applikationsgeschwindigkeit und große Sprühbreite zulässt. Es gilt den entstehenden [[Overspray]] (Sprühnebel) durch beispielsweise Anpassung vom Abstand des Unterbodens zum Applikationssystem möglichst zu minimieren. Die Auftragsstärke ist dabei abhängig von der Auftragsgeschwindigkeit und der Wahl der Düse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterbodenschutz wird gern mit der Nahtabdichtung kombiniert. Durch Auftragsköpfe mit mehreren Düsen, welche in verschiedenen Winkeln angebracht sind, können auch geometrisch komplexe Auftragsbilder realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutz darf nur an unbewegliche Teile, die sich nicht in hitzegefährdeten Bereichen (Auspuffanlage) befinden oder selbst heiß laufen, aufgetragen werden, insbesondere nicht auf Radlager, Motor, Felgen, Kupplungsseilen und Schalldämpfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Gerigk, Detlev Bruhn, Dietmar Danner: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeugtechnik.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Westermann Schulbuchverlag GmbH, Braunschweig 2000, ISBN 3-14-221500-X&lt;br /&gt;
*Detlef Symietz; Andreas Lutz: &amp;#039;&amp;#039;Strukturkleben im Fahrzeugbau. Eigenschaften, Anwendungen und Leistungsfähigkeit eines neuen Fügeverfahrens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Bibliothek der Technik&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Moderne Industrie, 2006, ISBN 978-3-937889-43-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karosserie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschichten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MartinHansV</name></author>
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