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	<title>Unterbilanz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:35:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterbilanz&amp;diff=1356226&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boonekamp: Leerraum</title>
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		<updated>2025-11-03T11:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerraum&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterbilanz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird in der [[Bilanzierung]] und der [[Wirtschaft]] eine [[Bilanz]] bezeichnet, bei der das [[Reinvermögen]] geringer ist als das [[Eigenkapital]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Bei der Unterbilanz ist die [[Bilanzsumme]] der [[Aktivseite]] kleiner als die der [[Passivseite]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Expert_Lexikon_Bilanzierung/z0Z8lR3LeZcC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Unterbilanz+lexikon&amp;amp;pg=PA256&amp;amp;printsec=frontcover Ernst Hache/Heinz Sander, &amp;#039;&amp;#039;Expert-Lexikon Bilanzierung&amp;#039;&amp;#039;, 1997, S. 256]&amp;lt;/ref&amp;gt; Formal liegt eine Unterbilanz &amp;lt;math&amp;gt;UB&amp;lt;/math&amp;gt; mithin vor, wenn die Aktivseite &amp;lt;math&amp;gt;A&amp;lt;/math&amp;gt; eine geringere Bilanzsumme aufweist als die Passivseite &amp;lt;math&amp;gt;P&amp;lt;/math&amp;gt;:	&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;UB = A &amp;lt; P&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Der Normalfall ist vorhanden, wenn&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;A = P&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Diese &amp;#039;&amp;#039;Bilanzgleichung&amp;#039;&amp;#039; wird bei der Unterbilanz hergestellt, wenn auf der Aktivseite die Bilanzposition „Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag“ hinzugefügt wird. Dies ist in {{§|268|hgb|juris}} Abs. 3 [[Handelsgesetzbuch|HGB]] vorgeschrieben: „Ist das Eigenkapital durch Verluste aufgebraucht und ergibt sich ein Überschuss der Passivposten über die Aktivposten, so ist dieser Betrag am Schluss der Bilanz auf der Aktivseite gesondert unter der Bezeichnung ‚Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag‘ auszuweisen.“&lt;br /&gt;
Formal muss eine Bilanz mithin stets ausgeglichen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebswirtschaftliche Grundlagen ==&lt;br /&gt;
Unterbilanzen werden in der [[Fachliteratur]] auch als „Verlustausgleichsbilanzen“ bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Vahlens_gro%C3%9Fes_Auditing_Lexikon/h7UkaYRTmcsC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Unterbilanz+lexikon&amp;amp;pg=PA1400&amp;amp;printsec=frontcover Carl-Christian Freidank, &amp;#039;&amp;#039;Vahlens großes Auditing-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S. 1400]&amp;lt;/ref&amp;gt;, weil eine Unterbilanz nur entstehen kann, wenn ein [[Jahresfehlbetrag|Verlus]]t angefallen ist, der die Höhe des Eigenkapitals überschreitet. In diesem Fall wird auch vom „negativen (Eigen-)Kapital“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gabler_Wirtschafts_Lexikon/fDCcBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Unterbilanz+lexikon&amp;amp;pg=PA2727&amp;amp;printsec=frontcover Eggert Winter/Ute Arentzen, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Wirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, 1997, S. 2727]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder „Überschuldungsbilanz“&amp;lt;ref&amp;gt;Eggert Winter/Ute Arentzen, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Wirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, 1997, S. 3843&amp;lt;/ref&amp;gt; gesprochen. Da nur bei [[Kapitalgesellschaft]]en das bilanzielle Eigenkapital die einzige [[Haftung (Gesellschaftsrecht)|Haftungsgrundlage]] für [[Gläubiger]] darstellt, ist für diese eine besondere Regelung vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bei [[Personengesellschaft]]en und [[Einzelunternehmen (Deutschland)|Einzelunternehmen]] haftet den Gläubigern auch das – nicht bilanzierte – [[Privatvermögen]] der [[Persönlich haftender Gesellschafter|persönlich haftenden Gesellschafter]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
Für [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaften]] und die [[Kommanditgesellschaft auf Aktien]] gilt das [[Frühwarnsystem]] des {{§|92|aktg|juris}} Abs. 1 [[Aktiengesetz (Deutschland)|AktG]], wonach bei Eintritt eines Verlustes in Höhe der Hälfte des [[Grundkapital]]s der [[Vorstand]] unverzüglich die [[Hauptversammlung]] einzuberufen muss und ihr dies anzuzeigen hat. Für die [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] findet sich eine entsprechende Regelung in {{§|49|gmbhg|juris}} Abs. 3 [[Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung|GmbHG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Aufstellung der Unterbilanz sind die handelsrechtlichen Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsgrundsätze für den [[Jahresabschluss]] maßgeblich ({{§|246|hgb|juris}} ff. HGB).&amp;lt;ref&amp;gt;Carl-Christian Freidank, &amp;#039;&amp;#039;Vahlens großes Auditing-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S. 1400&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Unterbilanzen ein sicheres Indiz für eine [[Unternehmenskrise]] darstellen, müssen [[Sanierung (Wirtschaft)|Sanierungsmaßnahmen]] ([[Rekapitalisierung]], [[Reorganisationsverfahren]], [[Restrukturierung]]) ergriffen werden, die auf die Beseitigung der [[Überschuldung]], [[Zahlungsunfähigkeit]] und damit letztlich der Unterbilanz abzielen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl-Christian Freidank, &amp;#039;&amp;#039;Vahlens großes Auditing-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S. 1217&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Unterbilanz ist nicht gleichzusetzen mit der Überschuldung im Sinne des {{§|19|inso|juris}} [[InsO]], sondern liegt vor, wenn das Nettovermögen hinter dem [[Grundkapital|Grund-]] oder [[Stammkapital]] zurückbleibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Insolvenzstrafrecht/OVXtOQ_WFBYC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Unterbilanz&amp;amp;pg=PA246&amp;amp;printsec=frontcover Gerhard Dannecker/Thomas Knierim/Andrea Hagemeier, &amp;#039;&amp;#039;Insolvenzstrafrecht&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 246]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Unterbilanz besteht eine [[Ausschüttungssperre]] an die [[Gesellschafter]] ({{§|57|aktg|juris}} AktG, §{{§|30|gmbhg|juris}}, {{§|31|gmbhg|juris}} GmbHG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== International ==&lt;br /&gt;
=== Schweiz ===&lt;br /&gt;
;Allgemeines&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] ist die Unterbilanz ein Merkmal der Sanierungsfähigkeit von Unternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Die_Sanierung_von_Kapitalgesellschaften/ivn69r01ObcC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Unterbilanz&amp;amp;pg=PA37&amp;amp;printsec=frontcover Felix Schalcher, &amp;#039;&amp;#039;Die Sanierung von Kapitalgesellschaften im schweizerischen Steuerrecht&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 30 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterbilanz ist ein [[Rechtsbegriff]] gemäß {{Art.|670|OR|ch}} Abs. 1 [[Obligationenrecht (Schweiz)|OR]], wenn Hälfte des Aktienkapitals und der [[Rücklage#Gesetzliche Rücklagen|gesetzlichen Reserven]] infolge eines [[Bilanzverlust]]es nicht mehr gedeckt sind. Als Unterbilanz wird in der Schweiz eine Bilanz bezeichnet, die einen Bilanzverlust ausweist. Der Bilanzverlust vermindert das Eigenkapital, so dass das [[Grundkapital|Grund-]] oder [[Stammkapital]] und die vorgeschriebenen [[Rücklage|Reserven]] nicht mehr vollständig durch die [[Aktiva]] ([[Vermögen (Wirtschaft)|Vermögenswerte]]) nach Abzug der [[Verbindlichkeit]]en gedeckt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Fallsammlung zum Gesellschaftsrecht|Autor=[[Christian Armbrüster]]|Verlag=Springer|Jahr=2013|Auflage=3|Seiten=162}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Die drei Arten von Unterbilanzen gemäß Schweizerischem Obligationenrecht (OR)&lt;br /&gt;
* Unterbilanz ohne gesetzliche Folgen&lt;br /&gt;
Das Vermögen deckt das ganze [[Fremdkapital]] und mindestens die Hälfte des Grundkapitals und der gesetzlichen Reserven.&lt;br /&gt;
* Unterbilanz (ohne Überschuldung) mit gesetzlichen Folgen ({{Art.|725|OR|ch}} Abs. 1 OR)&lt;br /&gt;
Das Vermögen deckt das gesamte Fremdkapital, jedoch weniger als die Hälfte des Grundkapitals und der gesetzlichen Reserven, was eine qualifizierte Form einer Unterbilanz darstellt (sogenannter &amp;#039;&amp;#039;Kapitalverlust&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Unterbilanz mit Überschuldung und gesetzlichen Folgen ({{Art.|725|OR|ch}} Abs. 2 OR)&lt;br /&gt;
Das Vermögen deckt das Fremdkapital nicht mehr vollständig. Damit liegt eine [[Überschuldung]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gesetzliche Folgen bei der [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]] (Art. 725 f. OR)&lt;br /&gt;
* Bei einem Kapitalverlust&lt;br /&gt;
Zeigt die letzte Jahresbilanz, dass die Hälfte des Aktienkapitals und der gesetzlichen Reserven nicht mehr gedeckt ist, so muss der [[Verwaltungsrat (Schweiz)|Verwaltungsrat]] unverzüglich eine [[Generalversammlung]] einberufen und dabei Sanierungsmaßnahmen beantragen.&lt;br /&gt;
* Bei einer Überschuldung&lt;br /&gt;
Wenn die begründete Besorgnis einer Überschuldung besteht, muss eine Zwischenbilanz erstellt und diese einem zugelassenen [[Wirtschaftsprüfer|Revisor]] zur Prüfung vorgelegt werden. Zeigt die Zwischenbilanz, dass die Forderungen der Gesellschaftsgläubiger weder zu Fortführungs- noch zu Veräusserungswerten gedeckt sind, so hat der Verwaltungsrat den Richter zu benachrichtigen und die Bilanz zu deponieren, womit das Konkursverfahren eingeleitet wird. Der Richter kann gemäß {{Art.|725a|OR|ch}} OR auf Antrag des Verwaltungsrats oder eines Gläubigers den Konkurs aufschieben, falls Aussicht auf Sanierung besteht. In diesem Falle trifft er Maßnahmen zur Erhaltung des Vermögens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gesetzliche Folgen bei der [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Schweiz)|GmbH]] ({{Art.|820|OR|ch}} OR)&lt;br /&gt;
Das OR verweist auf die Bestimmungen des Aktienrechts (vgl. Art. 725 f. OR). Die Pflicht des Verwaltungsrats obliegt in der GmbH den Geschäftsführern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] ist Überschuldung nicht schon dann anzunehmen, wenn zwar die bilanzierten Werte eine „rechnerische“ Unterbilanz ergeben, aber diese Unterbilanz doch durch den [[Ertragswert]], das ist also durch eine geschützte zukünftige positive Entwicklung, ausgeglichen werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oberster Gerichtshof (Österreich)|OGH]], Entscheidung vom 17. November 1987, Geschz.: 7Ob565/84; 3Ob520/86&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Überschuldungstatbestand ist nach diesem Urteil auf jene Fälle zu reduzieren, in denen die Lebensfähigkeit des Unternehmens unter Berücksichtigung auf eingeleitete Sanierungsmaßnahmen nicht hinreichend, das heißt mit überwiegender Wahrscheinlichkeit, gesichert ist, eine rechnerische Unterbilanz daher nicht durch eine geschätzte zukünftige positive Entwicklung ausgeglichen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Von einer Unterbilanz spricht man, wenn das [[Reinvermögen]] in der Bilanz den Eigenkapitalbetrag nicht mehr erreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Risiken_und_Insolvenz/mlklg2RTtmwC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Unterbilanz+Insolvenzrisiko&amp;amp;pg=PA5&amp;amp;printsec=frontcover Dietmar Schulz, &amp;#039;&amp;#039;Risiken und Insolvenz&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 5]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Unternehmen mit Unterbilanz weist ein hohes [[Insolvenzrisiko]] auf. Da das Eigenkapital durch Verluste ganz oder teilweise aufgebraucht ist, liegt auch eine [[Unterkapitalisierung]] vor. Der Jahresfehlbetrag selbst darf nicht mit einer Unterbilanz gleichgesetzt werden, denn er ist lediglich das (negative) Ergebnis der [[Gewinn- und Verlustrechnung]] eines [[Geschäftsjahr]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Dannecker/Thomas Knierim/Andrea Hagemeier, &amp;#039;&amp;#039;Insolvenzstrafrecht&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 246&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst wenn der (kumulierte) Jahresfehlbetrag das Eigenkapital überschreitet, kann von Unterbilanz gesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Unterbilanzen&amp;#039;&amp;#039; werden in der [[Volkswirtschaftslehre]] auch die in die [[Zahlungsbilanz]] einfließenden Teilbilanzen [[Handelsbilanz]], [[Leistungsbilanz]], [[Zahlungsbilanz#Struktur der Zahlungsbilanz|Vermögensänderungsbilanz]] oder  [[Kapitalbilanz]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Wissenschaft_leicht_verst_ndlich_Politis/71T5AwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Unterbilanz+zahlungsbilanz&amp;amp;pg=PA445&amp;amp;printsec=frontcover Hans Harald Hansen, &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft leicht verständlich: „Politische Ökonomie - die uns alle angeht“&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 445 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Unterbilanzhaftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|Unterbilanz|TYP=Literatur über}}&lt;br /&gt;
* [[Arthur Meier-Hayoz]], Peter Forstmoser: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerisches Gesellschaftsrecht&amp;#039;&amp;#039;. 10.&amp;amp;nbsp;Auflage, Bern 2007, ISBN 3-7272-0906-2&lt;br /&gt;
* [[Peter Böckli]]: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Aktienrecht&amp;#039;&amp;#039;. 4.&amp;amp;nbsp;Auflage, Zürich 2009, ISBN 978-3-7255-5846-9&lt;br /&gt;
* Hans Harald Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Politische Ökonomie, die uns alle a geht&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Angaben zum Buch fehlen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilanzrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bilanzrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrecht (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrecht (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[fr:Code des obligations]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boonekamp</name></author>
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