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	<title>Unterbürg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:28:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterb%C3%BCrg&amp;diff=2589882&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung HONB in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unterb%C3%BCrg&amp;diff=2589882&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-11T11:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung &lt;a href=&quot;/index.php?title=HONB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;HONB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HONB&lt;/a&gt; in BKS, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &amp;lt;small&amp;gt;Statistischer Distrikt 941&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nürnberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/26/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/03/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 315&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 90482&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0911&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Nürnberg Statistischer Bezirk 94.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage des statistischen Bezirks 94 &amp;#039;&amp;#039;Laufamholz&amp;#039;&amp;#039; in Nürnberg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Unterbürg Laufamholz.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Schloss Unterbürg in Nürnberg-Laufamholz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterbürg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[nürnbergisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Undabirch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 29. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: „undɐbiɐχ“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Stadtteil der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Nürnberg]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]). Unterbürg liegt im [[Liste der Stadtbezirke und statistischen Bezirke von Nürnberg#Statistischer Stadtteil 9|statistischen Bezirk 94]] und in der [[Gemarkung]] [[Laufamholz#Gemarkung|Laufamholz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/4SKyz |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil liegt im Osten von Nürnberg zwischen Mögeldorf und Laufamholz, an der Ausfallstraße nach [[Schwaig bei Nürnberg|Schwaig]], der Laufamholzstraße. Folgende Straßen gehören zum Stadtteil: Beerbacher Weg, Ellenbacher Weg, Eschenbacher Weg, Hartmannshofer Weg, Laufamholzstraße, Oelsbacher Weg, Pegnitzweg, Sendelbacher Weg und Unterbürger Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/MBV2h |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der namensgleiche statistische Distrikt 941 wird im Norden durch die Pegnitz und im Süden durch die Laufamholzstraße begrenzt. Er grenzt im Osten an den Distrikt [[Hammer (Nürnberg)|942 Ottensooser Str., Hammer]], im Süden an Distrikt 940 [[Laufamholz (Happurger Str.)]], im Westen an Distrikt 923 Mögeldorf (Ebenreuther Str.) und im Norden an den Distrikt [[Wasserwerk (Nürnberg)|913 Erlenstegen (Wasserwerk)]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://online-service.nuernberg.de/stadtplandienst/spa/main.php?myClient=small&amp;amp;myBackground=1&amp;amp;myLayer=bezirk%2Cbezirk_l%2Cdistr%2CStrassen&amp;amp;myBBOX=4438594,5481567,564.1748942174017 Stadtplandienst Nürnberg Distrikt 941 Laufamholz (Unterbürg)], abgerufen am 23. Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Statistische Nachbarbezirke&lt;br /&gt;
 | Titel=Statistische Nachbardistrikte des Distrikts 941 Laufamholz (Unterbürg)&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Wasserwerk (Nürnberg)|913 Erlenstegen (Wasserwerk)]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Hammer (Nürnberg)|942 Ottensooser&amp;amp;nbsp;Str., Hammer]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Laufamholz (Happurger Str.)|940 Happurger Str.]]&lt;br /&gt;
 | WEST=923 Mögeldorf (Ebenreuther Str.)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahr 1363 als „Steinhaws Ze Lauffenholtz in dem weẏer gelegen“ erstmals schriftlich erwähnt. 1397 nannte man das Anwesen „Pürg“, 1497 dann „Unnttern Purgles“ erwähnt. Das dem Ortsnamen zugrundeliegende Wort [[Burg]] hatte damals schon dieselbe Bedeutung wie heute. Das Präfix unter- diente zur Unterscheidung vom jüngeren, flussaufwärts gelegenen [[Oberbürg]].&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Erlangen&amp;#039;&amp;#039;, S. 27ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss ===&lt;br /&gt;
Um 1250 errichteten die Reichs[[ministerialen]] &amp;#039;&amp;#039;von Lauffenholtz&amp;#039;&amp;#039; (Laufamholz) an der Pegnitz einen [[Wohnturm]] (heutige Unterbürger Straße 36). Man nimmt an, dass der Herrensitz Unterbürg der Stammsitz der Laufamholzer war. Sie besaßen auch einen Sitz in [[Mögeldorf]] (das spätere Hallerschloß), wichen jedoch vor den expandierenden [[Burggrafen von Nürnberg]] in den [[Steigerwald]] aus. Dort erhielten sie um 1333/34 die [[Turmhügel Obermelsendorf|Burg Obermelsendorf]] als [[Hochstift Würzburg|Würzburger]] Lehen. Zuletzt standen sie in Diensten des Hochstifts Bamberg; in Mögeldorf behielten sie jedoch Lehensrechte bis zu ihrem Aussterben 1568. Die Unterbürg gehörte ihnen bei deren erster urkundlicher Erwähnung 1363 schon nicht mehr. In diesem Jahr räumte Leupolt [[Groß (Patrizier)|Groß]], ein Sohn des berühmten Reichsschultheißen und Stifters des [[Heilig-Geist-Spital (Nürnberg)|Heilig-Geist-Spitals]] [[Konrad Groß]], der Reichsstadt über sein „stainhaus ze Lauffenholtz in dem weyer gelegen“ das Öffnungsrecht im Kriegsfall ein. Etwa neun Jahre später veräußerte er die reichslehnbare Wasserburg an den Nürnberger Bürger Ulrich [[Groland von Oedenberg|Groland]]. 1390 räumten Ulrich Groland und sein Sohn Hans d.&amp;amp;nbsp;Ä. der Reichsstadt wiederum das Öffnungsrecht über ihre „vesten Lauffenholtz“ ein. Nach einer Besitzteilung von 1407/09 erhielt Hans d.&amp;amp;nbsp;J. Groland die Grundstücke im Bereich der bald darauf errichteten [[Oberbürg]], wo zuvor eine reichslehnbare Hofstatt gestanden hatte, die im [[Erster Markgrafenkrieg|Ersten Markgrafenkrieg]] 1449 niedergebrannt war. Die Patrizierfamilie blieb bis 1453 auf der Unterbürg ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herrensitze.com/unterburg.html |titel=Unterbürg |werk=herrensitze.com |abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterburg te Nürnberg of kasteel Dinterburg nabij Nürnberg, RP-P-1911-17.jpg|mini|Die Unterbürg 1874]]&lt;br /&gt;
1453 veräußerte Leonhard Groland „die hoffraite, die behausung, den thurn und stadel zu Lauffenholz“ an Ortolf [[Stromer von Reichenbach|Stromer]], wogegen jedoch Grolands Verwandte aus den Familien [[Volckamer von Kirchensittenbach|Volckamer]] und [[Holzschuher von Harrlach|Holzschuher]] Klage erhoben. Erst 1482 kam es zu einem Vergleich, die Unterbürg kam an die Stiefbrüder Stromer und Derrer. 1491 wurde die Familie Derrer vom Kaiser mit der Burg belehnt, die in den folgenden Jahrhunderten zum Stammsitz des Nürnberger Patriziergeschlechts wurde. 1706 starb mit Georg Veit [[Derrer von Unterbürg]] der Letzte des Geschlechts. Seine Witwe Barbara Katharina, geborene von [[Oelhafen von Schöllenbach|Oelhafen]], heiratete 1716 den Juristen Dr. Johann Paul Endter; es folgte durch Eheschließungen der Erben 1735–1802 die Familie [[Petz von Lichtenhof]]. Wiederum durch Heirat folgte der preußische Generalmajor Christian von Randahl (1750–1826). Noch im 18. Jahrhundert bot der Ansitz trotz der frühneuzeitlichen Umbauten den Anblick einer mittelalterlichen Wasserburg. Eine Zugbrücke ermöglichte den Zugang zum Hauptgebäude. Der Vorhof war mit zwei Toranlagen und einer Wehrmauer gesichert. Innerhalb des Mauerrings waren Nebengebäude gruppiert: ein bewohnbares Torhaus am oberen Tor, das Schlossbauernhaus, eine Wagenremise, zwei Scheunen, ein Gärtnerhaus mit angebauter Schupfe, ein Tagelöhnerhaus, ein Zinshaus, Stallungen, Schweineställe und ein Backhaus. Auch die Vorburg lag innerhalb der Weiheranlage, wobei ein befahrbarer Damm den Zugang gewährleistete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Familien Lambeck, Schildknecht und einige Spekulanten kam das Gut schließlich 1885 an den Spediteur Heiling. Dieser baute die Wasserburg unter Verwendung neogotischer Stilelemente im Inneren um, brach neue Fensteröffnungen in die Mauern und schüttete die Gräben zu. Bereits im frühen 20. Jahrhundert wurde nach einer Besichtigung festgestellt, dass das Gebäude „im Innern seines Denkmalwertes ... vollkommen beraubt worden“ sei. Kern des Ansitzes blieb aber der mittelalterliche Wohnturm, der bereits 1563 mit spitzem Zeltdach und vier Scharwachttürmchen bildlich bezeugt wird. Der Herrensitz überstand den Zweiten Weltkrieg, wenn auch mit schweren Schäden, während die unmittelbar benachbarten Wirtschaftsgebäude und die nahe Oberbürg weitgehend zerstört wurden. Lange Zeit prägte ein Notdach das äußere Erscheinungsbild des Turms, bis die Unterbürg nach einem Besitzerwechsel 1990 restauriert wurde und als Rekonstruktion die alte Dachform und die Scharwachttürmchen wieder zurückerhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ort ===&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Unterbürg aus drei Anwesen (das Schloss und Handwerkerhäuser). Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte die [[Reichsstadt Nürnberg]] aus, was von den [[Fürstentum Ansbach|brandenburg-ansbachischen]] Ämtern [[Oberamt Schwabach|Schwabach]] und [[Vogtamt Schönberg|Schönberg]] bestritten wurde. [[Grundherr]] über alle Anwesen war der Nürnberger Eigenherr von Randahl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H178&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1796 wurde Unterbürg vom [[Preußen|preußischen]] [[Justiz- und Kammeramt Burgthann]] verwaltet. 1806 kam der Ort an das [[Königreich Bayern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GV1121&amp;quot;/&amp;gt; Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Unterbürg dem 1808 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Laufamholz]] und der im selben Jahr gegründeten [[Ruralgemeinde]] Laufamholz zugeordnet. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden 13 Anwesen bis 1812 dem [[Patrimonialgericht]] Unterbürg.&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 241f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1938 wurde Unterbürg in die Stadt [[Eingemeindungen in die Stadt Nürnberg|Nürnberg eingemeindet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GV1121&amp;quot;&amp;gt;G. Voit: &amp;#039;&amp;#039;Unterbürg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 1121f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Nürnberg#Politische_Einteilung |titel=Nürnberg &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Unterbürg gibt es zwei [[Baudenkmäler]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|564000|Nürnberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Wasserschloss&lt;br /&gt;
* Brunnenstube&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Nürnberg/Östliche Außenstadt#Unterbürg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1836 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 39 || 58 || 58 || 60 || 70 || 73 || 77 || 157&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;, 1836 und von 1885 bis 1925 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 9 || 2 || 7 || || || 12 || 13 || 20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 93}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyer Rezatkreis 1837|SEITE = 195}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846 | SEITE = 207}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867 | SPALTE = 1065}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1231}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1165}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1237}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1275}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Unterbürg ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach [[St. Nikolaus und Ulrich (Mögeldorf)]] gepfarrt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;H178&amp;quot;/&amp;gt; seit 1934 ist die Pfarrei [[Heilig Geist (Laufamholz)]] zuständig. Die Katholiken sind nach [[St. Otto (Laufamholz)]] gepfarrt.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Erlangen&amp;#039;&amp;#039;, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Bürg, die Obere und Untere |Band=1 |Sp=486}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769665949|Seiten=27–31}} &amp;lt;!--Fastnacht--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3422005501| Seiten= 376}} &amp;lt;!--Fehring--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954|SEITE = 178}} {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954 Zusätzliche Quelle|SEITE = 241 |SEITE_BIS = 242}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Bürg, die Obere und Untere|SEITE = 473}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg| lemma= Unterbürg | autor= GV | seite=1121–1122|id=5547}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Unterbürg (Nürnberg)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00046745 |objekt= Unterbürg |abruf=2021-08-19}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Unterbürg |val=UNTURG_W8500|abruf=2025-10-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nürnberger Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Unterburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Statistischer Distrikt von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1363]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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