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	<title>Unter-Schmitten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unter-Schmitten&amp;diff=462978&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T16:49:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Gestratz siehe [[Unterschmitten]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Unter-Schmitten&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nidda&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Unter-Schmitten.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/26/13.05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/01/13.65/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 149 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 137&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 172&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.25&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 920&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |titel=Wetteraukreis: Bevölkerung: Einwohner/-innen nach Ortschaften |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230810230213/https://wetteraukreis.de/statistik/bevoelkerung-einwohner/-innen-nach-ortschaften |archiv-datum=2023-08-10 |abruf=2024-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Großgemeinde Nidda&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 63667&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06043&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unter-Schmitten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Nidda]] im [[Hessen|hessischen]] [[Wetteraukreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Unter-Schmitten liegt nördlich der Kernstadt Nidda in der nördlichen [[Wetterau]] am Rande des [[Vogelsberg]]es. Die Ortslage erstreckt sich beiderseits der [[Nidda (Fluss)|Nidda]] und südlich der [[Ulfa (Fluss)|Ulfa]], die hier in die Nidda mündet. Westlich des Ortes erhebt sich der 199 Meter hohe landwirtschaftlich genutzte &amp;#039;&amp;#039;Martinsberg&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortskern an der &amp;#039;&amp;#039;Brückenstraße&amp;#039;&amp;#039; hatte sich an einer Niddabrücke am westlichen linken Ufer entwickelt. Entlang der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Klingelfeld&amp;#039;&amp;#039; ist der Ort mit dem nordöstlich angrenzenden Ober-Schmitten zusammengewachsen. Der höchste Punkt der Gemarkung liegt ganz im Osten und erreicht am bewaldeten Westhang des &amp;#039;&amp;#039;Friedrichsberges&amp;#039;&amp;#039; 270 Meter. Die Gemarkungsfläche beträgt 425 Hektar, davon sind 60 Hektar bewaldet (Stand: 1961).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Auf die Existenz der beiden Orte Unter-Schmitten und des Nachbarortes [[Ober-Schmitten]] kann man aus zwei Lagebeschreibungen vom 1. Oktober 1441 und vom 22. März 1442 schließen. Die ältere bekannte Lagebeschreibung nennt Wiesen, gelegen „zuschen den tzwen smytten,“ die jüngere spricht von Wiesen, „gelegen zuschen den tzweyn waltsmitten.“&amp;lt;ref&amp;gt;K. Th. Christian Müller: &amp;#039;&amp;#039;Aschaffenburger Kopialbuch des Klosters Hirzenhain.&amp;#039;&amp;#039; In: AHG NF 11, 1916, S. 324–472, S. 347 f, Nr. 94 und 99.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte urkundliche Erwähnung der [[Ortsname]]n erfolgte 1449 als „Oberste und Underste Waldsmytte“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Wilhelm Justin Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wüstungen im Großherzogtum Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem ergänzenden Anhang von F. Knöpp (Vol. 1–3). Darmstadt 1854–1865. S. 213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde im Ort [[Eisen]] geschmolzen und bearbeitet. Der letzte [[Eisenhammer]] wurde aber schon 1630 stillgelegt. An seiner Stelle wurde eine [[Papiermühle]] errichtet. Im 19. Jahrhundert wurden aus [[Ton (Bodenart)|Ton]] Töpfe, Pfannen und [[Dachziegel]] hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher gab es in der Gemarkung sechs [[Mühle]]n, die heute alle nicht mehr arbeiten. 0,5 km nordöstlich des Ortes befindet sich die „Bruchmühle.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=44001616001|titel=„Bruchmühle, Wetteraukreis“  |datum=2014-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemarkung liegt die [[Wüstung]] Frankenhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Wilhelm Justin Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Wüstungen im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;. S. 254 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Unter-Schmitten:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Unterschmitten (L. Bez. Nidda) evangel. Filialdorf; liegt an der Nidda, in einem Hain von Obstbäumen, {{Bruch|3|4}} St. von Nidda, hat 91 Häuser und 480 Einwohner, die außer 1 Katholiken evangelisch sind. Man findet 30 Bauern und 31 Handwerker, unter welchen sich allein 22 [[Töpferei|Häfner]] befinden, so wie 3 Mühlen und außerdem 1 Papiermühle, die ein gutes Papier liefert.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=286|Seiten=286}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 1. Dezember 1970 die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Bad Salzhausen, Borsdorf, Fauerbach bei Nidda, Geiß-Nidda, Harb, Kohden, Michelnau, Ober-Lais, Ober-Schmitten, Ober-Widdersheim, Stornfels, Ulfa, Unter-Schmitten, Wallernhausen und die Stadt Nidda zur neuen Stadt Nidda.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister  des Innern |titel=Zusammenschluß der Stadt Nidda und der Gemeinden Bad Salzhausen, Borsdorf, Fauerbach, Geiß-Nidda, Harb, Kohden, Michelnau, Ober-Lais, Ober-Schmitten, Ober-Widdersheim, Stornfels, Ulfa, Unter-Schmitten, Wallernhausen im Landkreis Büdingen zur neuen Stadt „Nidda“ |nr=49 |jahr=1970 |datum=1970-11-24 |seite=6 |seiten=2290 |fundstelle=Punkt 2281 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=351}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die ehemals eigenständigen Gemeinden sowie für die Kernstadt Nidda wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nidda.de/sv_nidda/Rathaus/Satzungen/Hauptsatzung-2019.pdf#page=2 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Nidda |format=PDF;&amp;amp;nbsp;101&amp;amp;nbsp;kB |offline=1 |abruf=2021-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Unter-Schmitten angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Ziegenhain]], [[Amt Nidda]]&lt;br /&gt;
* 1450–1495: Erbstreit zwischen der [[Landgrafschaft Hessen]] und den [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenlohe]]&lt;br /&gt;
* ab 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt-2&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;26 Punkt d&amp;amp;#41; IX.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Amt Nidda und Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Nidda]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Nidda]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1838: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1874: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], [[Landkreis Büdingen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Büdingen, Stadt Nidda&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Wetteraukreis]], Stadt Nidda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
==== Einwohnerstruktur 2011 ====&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Unter-Schmitten 855 Einwohner. Darunter waren 18 (2,1 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 144 Einwohner unter 18 Jahren, 339 waren zwischen 18 und 49, 174 zwischen 50 und 64 und 195 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 348 Haushalten. Davon 102 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 111 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 96 Paare mit Kindern, sowie 33 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 63 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 237 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einwohnerentwicklung ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 309 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 321 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 381 Einwohner, 73 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 480 Einwohner, 91 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 485 Einwohner, 93 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=121|Seite=PA121}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 476 Einwohner, 90 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=15|Seite=RA4-PA75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Unter-Schmitten|width=450|float=none|maxEinwohner=950&lt;br /&gt;
|508|505|504|494|471|489|471|476|498|475|496|511|550|543|748|764|646|645|700&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,309)(1800,321)(1806,381)(1829,480)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,763)(1980,-1)(1980,-1)(1990,-1)(1996,955)(2000,934)(2006,950)(2010,887)(2011,855)(2016,911)(2019,931)(2022,920)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Nidda&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW2022&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Historische Religionszugehörigkeit ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 480 [[Evangelische Kirche|evangelische]], ein [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 550 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 85,27 %) und 80 katholische (= 12,40 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
1997-2011 Steffen Schneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011-2021 Ronald Braun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
seit April 2021 Steffen Schneider&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nidda.ratsinfomanagement.net/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZZgZGdN4yxUhyfB11aeaKno |titel=Ortsbeirat Unter-Schmitten |hrsg=Stadt Nidda |abruf=2024-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Am 28. Februar 1964 wurde der Gemeinde Unter-Schmitten im damaligen [[Landkreis Büdingen]] ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;In schräglinks geteiltem Schild oben in Schwarz zwei achtstrahlige silberne Sterne, unten in Gold ein roter Hammer, von sechs roten Nägeln beseitet.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Unter-Schmitten, Landkreis Büdingen, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 316 |nr=11 |jahr=1964 |datum=1964-02-28 |seite=2 |seiten=346 |kbytes=3280}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe: [[Liste der Kulturdenkmäler in Nidda#Unter-Schmitten|Liste der Kulturdenkmäler in Unter-Schmitten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 455]] berührt den nördlichen Ortsrand und nimmt hier die [[Landesstraße]] L 3139 auf, die als &amp;#039;&amp;#039;[[Schotten (Stadt)|Schottener Straße]]&amp;#039;&amp;#039; zwischen dem Ortskern und den Neubaugebieten am Fuße des Martinsberges hindurchführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] stellt die [[Regionalverkehr Kurhessen]] GmbH sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es ein [[Bürgerhaus]] und einen [[Sportplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Lotz]] (1893–1978), Verwaltungsjurist, geboren in Unter-Schmitten, zuletzt Oberbürgermeister von Gießen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Yvonne Taddeo: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtteile der Großgemeinde Nidda. Humorvolles – Geschichtliches – Dorfporträts&amp;#039;&amp;#039;. Wort im Bild, [Altenstadt] / Ortenberg 2020, ISBN 978-3-88654-792-0.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116353201 |GND=1035833042}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.nidda.de/rathaus/stadtteile/unter-schmitten/ &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Unter-Schmitten.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Nidda.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440016160|titel=Unter-Schmitten, Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=440016160|titel=Unter-Schmitten, Wetteraukreis |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Röhling&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Niddaer Heimatmuseum e. V.&lt;br /&gt;
 |Titel=Niddaer Geschichtsblätter. Heft 9&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Selbstverlag&lt;br /&gt;
 |Datum=2005&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-9803915-9-0&lt;br /&gt;
 |Seiten=75, 115}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Nidda anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567-1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567-1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1791&lt;br /&gt;
 |Seiten=203 ff.&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184952 |Seq=223}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1800&lt;br /&gt;
 |Seiten=222 ff.&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184895 |Seq=246}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
 |Verlag=Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1806&lt;br /&gt;
 |Seiten=268 ff.&lt;br /&gt;
 |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184853 |Seq=288}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.nidda.de/sv_nidda/Rathaus/%20in%20Zahlen/&lt;br /&gt;
 |titel=Nidda in Zahlen&lt;br /&gt;
 |werk=Webauftritt (aus Webarchiv)&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Nidda&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111004033048/http://www.nidda.de/sv_nidda/Rathaus/Nidda%20in%20Zahlen/&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2011-10-04&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=58&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=54 und 106&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=58&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2021-07-11&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-03&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
 |Band=22&lt;br /&gt;
 |Ort=Weimar&lt;br /&gt;
 |Datum=1821&lt;br /&gt;
 |Seiten=421&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=Z7PdlcTHFukC |Seite=422}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
 |Titel=Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
 |Band=3&lt;br /&gt;
 |Verlag=Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
 |Ort=Darmstadt&lt;br /&gt;
 |Datum=1830&lt;br /&gt;
 |Seiten=181 ff.&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=bJcAAAAAcAAJ |Seite=181}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL |typ=HRBL |hrsg=Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler |jahr=1937 |nr=8 |datum=1937-04-01 |titel=Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen |seiten=121ff |seite=125 |kbytes=11200}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Nidda}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1035833042}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Unterschmitten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wetteraukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nidda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wetteraukreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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