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	<title>Unter-Ostern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unter-Ostern&amp;diff=1414361&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: /* Verwaltungsgeschichte im Überblick */ genauer</title>
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		<updated>2025-12-15T16:08:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwaltungsgeschichte im Überblick: &lt;/span&gt; genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Unter-Ostern&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Reichelsheim (Odenwald)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/41/39/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/51/37/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 222 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 217&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 288&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.008&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=Gindex /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 464&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reichelsheim.de/index.php?id=74&amp;amp;L=0 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Unter-Ostern&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Reichelsheim, abgerufen im Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-02-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 64385&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06164&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Unter-Ostern (Reichelsheim) 2016.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Unter-Ostern (2016)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unter-Ostern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Reichelsheim (Odenwald)|Reichelsheim]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Odenwaldkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das offene Dorf bei loser Häuseranordnung und einseitiger Tallage, Unter-Ostern, liegt im [[Granit]]gebiet des [[Odenwald]]es, ca. 11 km nordwestlich von [[Erbach (Odenwald)|Erbach]] und 2,4 Kilometer südöstlich der Kerngemeinde Reichelsheims.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Der Ort liegt innerhalb des [[Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald]] in [[Osterbach (Gersprenz)|Ostertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter-Ostern und [[Ober-Ostern]] teilen sich die Lage im Tal des [[Osterbach (Gersprenz)|Osterbachs]], der als rechter östlicher Quellbach zusammen mit dem [[Mergbach]] die [[Gersprenz]] bildet. Dabei nimmt Unter-Ostern auf knapp zwei Kilometer Länge das Tal unterhalb der Einmündung des [[Erzbach (Osterbach)|Erzbachs]] ein, den der Osterbach etwa auf seiner halben Länge von Südosten aufnimmt. Zur Gemarkung zählen auch Seitentäler wie der Unterlauf des [[Rohrbach (Osterbach)|Rohrbachs]], der [[Irrbach (Osterbach)|Irrbach]] und der [[Formbach]]. Naturräumlich liegt das Tal im [[Vorderer Odenwald|Vorderen Odenwald]], dem aus kristallinem Gestein mit kleinteilig strukturiertem Oberflächenrelief gebildeten Teil des [[Odenwald]]s. Die Gemarkungsfläche beträgt 500,8 [[Hektar]], davon sind 12,9 Hektar bewaldet.&amp;lt;ref name=Gindex&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/063188 |titel=Gemarkung Unter-Ostern |werk=GEOindex |abruf=2025-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort besteht in der historischen Bausubstanz aus im Tal verstreuten Bauernhöfen mit einem Mittelpunkt an dem Tälerkreuz, das der Rohrbach und der Irrbach mit dem Osterbach bilden. In Nachbarschaft zu den bäuerlichen Anwesen ist nach und nach weitere Wohnbebauung entstanden. Im Formbachtal am &amp;#039;&amp;#039;Leonharsberg&amp;#039;&amp;#039; findet sich zudem das &amp;#039;&amp;#039;Freizeitdorf-Ostertal&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freizeitdorf-ostertal.de/ Freizeitdorf-Ostertal im Internet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Ortsteil Unter-Ostern grenzen, von Norden beginnend, im Uhrzeigersinn, die Reichelsheimer Ortsteile [[Bockenrod (Reichelsheim)|Bockenrod]], [[Ober-Mossau]] (Gemeinde [[Mossautal]]), [[Rohrbach (Reichelsheim)|Rohrbach]], [[Erzbach (Reichelsheim)|Erzbach]]. [[Ober-Ostern]], [[Gumpen (Reichelsheim)|Gumpen]] und [[Frohnhofen (Reichelsheim)|Frohnhofen]]. Der Ort ist über die [[Landesstraße]] 3105, die von [[Bundesstraße 38]] bei Bockenrod nach Süden abzweigt und weiter über Erzbach zur [[Bundesstraße 460]] führt, erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes stammt von 1357. Historisch wurde Unter-Ostern mit folgenden [[Ortsname]]n bezeichnet (in Klammern das Jahr der Erwähnung)&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Nider Osterna (1357)&lt;br /&gt;
* Nydern Osterna (1398–1400)&lt;br /&gt;
* Nyddern Osternauwe (1438)&lt;br /&gt;
* Nyddern Osternauwe (1443)&lt;br /&gt;
* Nyedern Osterna (1456)&lt;br /&gt;
* Unndernn Orstenn (1515)&lt;br /&gt;
* Osterna inferior (16. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Undern Orstenaw (1532)&lt;br /&gt;
* Unter Osternau (1722)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter-Ostern gehörte zum [[Amt Reichenberg (Erbach)|Amt Reichenberg]] der [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Grafschaft Erbach]], die 1806 zum [[Großherzogtum Hessen]] kam. Ab 1822 gehörte Unter-Ostern zum [[Landratsbezirk Erbach]], ab 1852 zum [[Kreis Lindenfels]], ab 1874 zum [[Kreis Erbach]] (ab 1939: „Landkreis Erbach“), der – mit leichten Grenzberichtigungen – seit 1972 [[Odenwaldkreis]] heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform 1971&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter-Ostern war eine der ersten drei Gemeinden, die im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] zum 1. Februar 1971 auf freiwilliger Basis in die Gemeinde Reichelsheim i. Odw. [[Eingemeindung|eingegliedert]] wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |nr=6 |jahr=1971 |datum=1971-01-20 |seite=16 |seiten=248 |fundstelle=Abs. 19 |kbytes=6200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=357}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Unter-Ostern sowie für die meisten im Zuge der Gebietsreform nach Reichelsheim  eingegliederten Gemeinden wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reichelsheim.de/rathaus-politik/veroeffentlichungen/satzungen/hauptsatzung.pdf?cid=4dp#page=2 |titel=Hauptsatzung §&amp;amp;nbsp;6 |hrsg=Gemeinde Reichelsheim |format=PDF; 281&amp;amp;nbsp;kB |zugriff=2020-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Nach Auflösung des Amtes Erbach 1822 nahm die [[Instanz (Recht)|erstinstanzliche]] Rechtsprechung für Unter-Ostern zunächst das [[Landgericht Michelstadt]] wahr, ab 1853 das [[Landgericht Fürth (Hessen)|Landgericht Fürth]], ab 1879 das [[Amtsgericht Fürth (Hessen)|Amtsgericht Fürth]] und ab 1904 das [[Amtsgericht Reichelsheim im Odenwald|Amtsgericht Reichelsheim]]. Als dieses 1968 aufgelöst wurde, fiel Unter-Ostern in den [[Gerichtsbezirk|Bezirk]] des [[Amtsgericht Michelstadt|Amtsgerichts Michelstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Unter-Ostern angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|894925483|Seiten=43ff|Seite=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1718: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Grafschaft Erbach]], [[Amt Reichenberg (Erbach)|Amt Reichenberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1718: Heiliges Römisches Reich, [[Erbach (Adelsgeschlecht)#Mittlere Linie: Erbach-Erbach|Grafschaft Erbach-Erbach]], Anteil an der [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Grafschaft]] Erbach, Amt Reichenberg&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]], Amt Reichenberg (Standesherrschaft Erbach)&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Starkenburg (Provinz)|Provinz Starkenburg]], Amt Reichenberg&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Landratsbezirk Erbach]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Michelstadt]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Erbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Kreis Lindenfels]]&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Kreis Erbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1874: Deutsches Reich, Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Provinz Starkenburg, Kreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Erbach]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Starkenburg aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Deutschland 1945 bis 1949|Deutsches Reich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Erbach&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Erbach, Gemeinde Reichelsheim&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Februar 1971 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Reichelsheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Odenwaldkreis]], Gemeinde Reichelsheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergwerke ===&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde aus zwei Bergwerken [[Eisenerz]] gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Unter-Ostern 408 Einwohner. Darunter waren 12 (2,9 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 36 Einwohner unter 18 Jahren, 156 zwischen 18 und 49, 3 zwischen 123 und 64 und 93 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 213 Haushalten. Davon waren 75 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 78 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 45 Paare mit Kindern, sowie 12 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 45 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 141 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Unter-Ostern |width=450|float=none|maxEinwohner=400&lt;br /&gt;
|272|257|279|272|250|282|305|310|363|371|348|333|288|250|326|320|272|277|264&lt;br /&gt;
|vor1834=(1829,234)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,276)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,408)(2016,464)&lt;br /&gt;
|quelle=LAIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1961 gab es 254 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 91,70 %) und 23 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 8,30 %) Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.reichelsheim.de/index.php?id=74&amp;amp;L=0 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Unter-Ostern.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Reichelsheim.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.unter-ostern.de |titel=Unter-Ostern |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.unter-ostern.de | hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=14043 |titel=Unter-Ostern, Odenwaldkreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116316365 |GNDfehlt=2022-12-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=14043 | titel=Unter-Ostern, Odenwaldkreis | datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=42 |seiten=38 und 92 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=42 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Reichelsheim (Odenwald)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Unterostern}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Odenwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Reichelsheim (Odenwald))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Odenwaldkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1357]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
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