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	<title>Unter-Abtsteinach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Muck50: - Kategorie:Abtsteinach; + Kategorie:Geographie (Abtsteinach)</title>
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		<updated>2025-11-11T16:38:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Abtsteinach&quot; title=&quot;Kategorie:Abtsteinach&quot;&gt;Kategorie:Abtsteinach&lt;/a&gt;; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Abtsteinach)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Abtsteinach) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Abtsteinach)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Abtsteinach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.529018&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 8.787096&lt;br /&gt;
| Bundesland              = HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 402 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 5.84&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 951&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 69518&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06207&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unter-Abtsteinach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Abtsteinach]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Landkreis Bergstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Unter-Abtsteinach liegt im [[Odenwald]] in einer hochgelegenen Talaue am Oberlauf der [[Steinach (Neckar, Neckarsteinach)|Steinach]], die von hier nach Süden in Richtung [[Neckarsteinach]] dem [[Neckar]] zufließt. Die Gemarkung reicht im Süden bis an die Landesgrenze von [[Baden-Württemberg]]. Die bewaldeten Höhen des &amp;#039;&amp;#039;Hohberges&amp;#039;&amp;#039; im Westen mit 531 Meter und des [[Hardberg (Odenwald)|Hardberges]] im Osten der Gemarkung mit 593 Meter rahmen die Ortslage ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Unter-Abtsteinach.jpg|600|Unter-Abtsteinach von Südwesten, dahinter der Hardberg mit dem Sendemast und die Stiefelhöhe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Auf die Besiedlung der Gegend um Abtsteinach durch [[Kelten]] schon in vorrömischer Zeit weisen entsprechende Funde hin. Gesichert ist eine  mehr als tausendjährige Geschichte, da der früheste erhalten gebliebene urkundliche Nachweis im [[Lorscher Codex]] das Bestehen des Ortes &amp;#039;&amp;#039;possesa Steinah&amp;#039;&amp;#039;, der heutige Ortsteil Ober-Abtsteinach, erstmals für das Jahr 1012 belegt ist. Der Ortsteil Unter-Abtsteinach, der am oberen Bachlauf der Steinach entstand, wurde erstmals 1590 als Teil der [[Zent Abtsteinach]] erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Absteinach entstand im Gebiet der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Mark Heppenheim&amp;#039;&amp;#039; die einen Verwaltungsbezirk des [[Fränkisches Reich|Frankenreichs]] bezeichnete. Am 20. Januar 773 schenkte [[Karl der Große]] die Stadt Heppenheim nebst dem zugehörigen Bezirk, der ausgedehnten &amp;#039;&amp;#039;Mark Heppenheim&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Kloster Lorsch|Reichskloster Lorsch]]. Von hier wurde die Urbarmachung und Besiedlung des Gebietes betrieben. Der Blütezeit des Klosters Lorsch, in dessen Gebiet Abtsteinach lag, folgte im 11. und 12. Jahrhundert sein Niedergang. 1232 wurde das Kloster dem [[Erzbistum Mainz]] unterstellt. 1461 verpfändet [[Kurmainz]] infolge der [[Mainzer Stiftsfehde]] diese Besitzungen an die [[Kurpfalz]]. Diese wechselte 1556 zum protestantischen Glauben und hob 1564 das Kloster auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1480 erwähnten Mühlen „oberste, mittlere und unterste Mühle“ lagen wahrscheinlich in der Gemarkung des heutigen Unter-Abtsteinach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war [[Zent Abtsteinach|Abtsteinach als Zent]] grundherrschaftliche Verwaltungsstelle sowie Gerichtsort. Mit der Verpfändung des [[Oberamt Starkenburg|Amts Starkenburg]] 1461, begann für die Kurmainzer Besitzungen an der Bergstraße und im Odenwald die Zeit der kurpfälzischen Herrschaft. Als im Laufe des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648) spanische Truppen der [[Katholische Liga (1609)|Katholischen Liga]] die Region eroberten, wurde 1623 die Kurmainzer Herrschaft wieder hergestellt. Dadurch wurde die durch die Pfalzgrafen eingeführte [[Reformation]] weitgehend wieder rückgängig gemacht und die Bevölkerung musste wieder zum katholischen Glauben zurückkehren. Zwar zogen sich die spanischen Truppen nach 10 Jahren vor den anrückenden Schweden zurück aber nach der katastrophale Niederlage der Evangelischen in der [[Schlacht bei Nördlingen|Nördlingen]] 1634 verließen auch die Schweden die Bergstraße und mit dem Schwedisch-Französischen Krieg begann ab 1635 das blutigste Kapitel des Dreißigjährigen Krieges. Aus der Region berichten die Chronisten aus jener Zeit: „Pest und Hunger wüten im Land und dezimieren die Bevölkerung, sodass die Dörfer öfters völlig leer stehen“. Mit dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] von 1648 wurde die Einlösung der Pfandschaft endgültig festgeschrieben. Aus dem Jahr 1654 wird berichtet, dass jeder &amp;#039;&amp;#039;Centmann&amp;#039;&amp;#039; [[Leibeigenschaft|Leibeigener]] von Kurmainz ist.&lt;br /&gt;
Für das gleiche Jahr ist belegt, dass der Ort aus 11 [[Hubengut|Huben]] bestand und zusammen mit Ober-Abtsteinach jährlich 26½&amp;amp;nbsp;[[Gulden|fl.]] [[Bede]] an die Kellerei in Heppenheim zu zahlen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1782 führte Kurmainz eine Verwaltungsreform durch, mit der in Fürth eine [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Amtsvogtei]] eingerichtet wurde, in dessen Verwaltungsbezirk auch Unter-Abtsteinach lag. Die Amtsvogtei wiederum was dem [[Oberamt Starkenburg]] des [[Kurmainz#Das Gebiet des Kurfürstentums und des Erzbistums Mainz|„Unteren Erzstifts“]] des [[Kurmainz|Kurfürstentums Mainz]] unterstellt. Damit wurden die Rechte und Entscheidungsfreiheiten der [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Zent]] weitgehend eingeschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausgehende 18. und beginnende 19. Jahrhundert brachte Europa weitreichende Änderungen. Infolge der [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Kriege]] wurde das [[Heiliges Römisches Reich|Heilige Römische Reich (Deutscher Nation)]] durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 neu geordnet und hörte mit der Niederlegung der Reichskrone am 6. August 1806 auf zu bestehen. Durch diese Neuordnung und Auflösung von Kurmainz kam das Oberamt Starkenburg und mit ihm Unter-Abtsteinach zur [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], die 1806 in dem ebenfalls auf Druck [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] gebildeten [[Großherzogtum Hessen]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der 1821 im Großherzogtum Hessen durchgeführten Verwaltungsreform wurde Unter-Abtsteinach durch die [[Bürgermeisterei (Großherzogtum Hessen)|Bürgermeisterei]] in Ober-Abtsteinach mitverwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Dezember 1852 aufgenommenen Bevölkerungs- und [[Kataster]]listen ergaben für Unterabtsteinach&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|866461332|Seite=350}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Ein katholisches Filialdorf mit 445 Einwohnern. Die Gemarkung bestand aus 2335 [[Morgen (Einheit)|Morgen]], davon waren 841 Morgen Ackerland, 261 Morgen Wiesen und 1205 Morgen Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Statistiken des Großherzogtums Hessen werden, bezogen auf Dezember 1867, für das Filialdorf Unter-Abtsteinach mit eigener Bürgermeisterei, 55 Häuser, 341 Einwohnern, der Kreis Lindenfels, das Landgericht Wald-Michelbach, die evangelisch Pfarrei Wald-Michelbach des Dekanats Lindenfels und die katholische Pfarrei Ober-Abtsteinach des Dekanats Heppenheim, angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hessen gehörte Unter-Abtsteinach durch eine Reihe von Verwaltungsreformen zum [[Landratsbezirk Lindenfels]], sowie den Kreisen [[Kreis Lindenfels|Lindenfels]] und [[Kreis Heppenheim|Heppenheim]], bis es 1938 zum heutigen [[Landkreis Bergstraße]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden Weltkriegen hatte Unter-Abtsteinach viele Opfer zu beklagen. Das Ehrenmal in der Hauptstraße am Schulhaus nennt für den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] 27 und für den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 40 Gefallene und Vermisste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1961 wurde die Gemarkungsgröße mit 584&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] angegeben, davon waren 321&amp;amp;nbsp;ha Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1971 entstand im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die Gemeinde Abtsteinach durch den freiwilligen [[Gemeindefusion|Zusammenschluss]] der bis dahin selbständigen Gemeinden Ober-Abtsteinach, Unter-Abtsteinach und Mackenheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=46 |jahr=1971 |datum=1971-11-14 |seite=4 |seiten=1828 |fundstelle=Punkt 1506; Abs. 7. |kbytes=6030}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sitz der Gemeindeverwaltung wurde Ober-Abtsteinach. [[Ortsbezirk]]e nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] wurden nicht eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Abtsteinach#Geschichte|titel1=Geschichte von Abtsteinach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Beschreibungen ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographisch-statistische Beschreibung des Fürstenthums Lorsch, oder Kirchengeschichte des Oberrheingaues&amp;#039;&amp;#039; berichte 1812 über die Unter-Abtsteinach:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Unterabsteinach, ein ziemlich beträchtliches (unterhalb Oberabsteinach gelegenes) Dorf von 25 Bauernhöfen mit 33 Häusern und einer Kirche nebst 285 Bewohnern. Es sind auch 2 Mühlen daselbst&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dahl&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162251605|Seite=245|Seiten=245ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1829 über Unter-Abtsteinach:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Unterabtsteinach (L. Bez. Lindenfels) kath. Filialdorf; liegt {{Bruch|3|1|4}}&amp;amp;nbsp;St. von Lindenfels an der Steinach und hat 43 Häuser und 336 kath. Einw. Man findet 3 Mahl- und 1 Oelmühle. Der Ort kam 1802 von Mainz an Hessen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528080|Seite=249}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Neuestes und gründlichstes alphabetisches Lexicon der sämmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten&amp;#039;&amp;#039; von 1845 finden sich folgender Eintrag:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Unter-Abtsteinach bei Lindenfels. — Katholisches Filialdorf von Absteinach. — 43 H. 336 kathol. E. — Großherzogth. Hessen, – Provinz Starkenbürg. — Kreis Heppenheim. — Landgericht Fürth. — Hofger. Darmstadt. — Das Dorf Unter-Abtsteinach, an der Steinach gelegen, hat 1 Oel und 3 Mahlmühlen und ist im Jahre 1802 von Mainz an Hessen übergegangen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162810705|Seite=686}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Unter-Abtsteinach angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|894925483|Seiten=43ff|Seite=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1782: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Kurmainz|Kurfürstentum Mainz]], [[Oberamt Starkenburg|Amt Starkenburg]] (1461–1650 an [[Kurpfalz]] verpfändet), [[Zent Abtsteinach]]&lt;br /&gt;
* ab 1782: Heiliges Römisches Reich, Kurfürstentum Mainz, Unteres Erzstift, [[Oberamt Starkenburg]], [[Amt Fürth (Odenwald)|Amtsvogtei Fürth]]&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]], [[Amt Fürth (Odenwald)|Amt Fürth]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Starkenburg, Amt Fürth&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1812: Großherzogtum Hessen, Fürstentum Starkenburg, [[Amt Waldmichelbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Starkenburg (Provinz)|Provinz Starkenburg]], Amt Waldmichelbach&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Landratsbezirk Lindenfels]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Fürth (Hessen)|Landgericht Fürth]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Kreis Lindenfels]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Heppenheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Lindenfels&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Lindenfels&lt;br /&gt;
* ab 1874: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Kreis Heppenheim]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Provinz Starkenburg, Kreis Heppenheim&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Bergstraße]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Starkenburg aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Bergstraße&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Bergstraße&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Bergstraße&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Bergstraße, Gemeinde Abtsteinach&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am  31. Dezember 1971 als Ortsteil zur Gemeinde Abtsteinach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Justiz ===&lt;br /&gt;
Unter der alten [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter-Struktur]] gehörte Unter-Abtsteinach zuletzt zum [[Amt Waldmichelbach]], das für [[Verwaltung]] und [[Rechtsprechung]] zuständig war. Mit der [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] und der damit verbundenen Einrichtung der [[Landgericht (Großherzogtum Hessen)|Landgerichte]] im Großherzogtum Hessen war ab 1821 das [[Landgericht Fürth (Hessen)|Landgericht Fürth]] als Gericht [[Instanz (Recht)|erster Instanz]] für Unter-Abtsteinach zuständig. 1853 wurde aus dessen [[Gerichtsbezirk]] ein neuer Landgerichtsbezirk ausgegliedert, das [[Landgericht Waldmichelbach]], zu dem nun auch Unter-Abtsteinach gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10510181_00223.html &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung, betreffend:&amp;lt;br&amp;gt;1) die Aufhebung der Landgerichte Großkarben und Rödelheim, und die Errichtung neuer Landgerichte zu Darmstadt, Waldmichelbach, Vilbel und Altenstadt, ferner die Verlegung des Landgerichtssitzes von Altenschlirf nach Herbstein;&amp;lt;br&amp;gt;2) die künftige Zusammensetzung der Stadt- und Landgerichts-Bezirke in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen&amp;#039;&amp;#039;] vom 15. April 1853. In: &amp;#039;&amp;#039;Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 19 vom 26. April 1853, S. 221–230 (224f).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch [[Amtsgericht]]e an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen [[Landgericht]]e nun als Obergerichte fungierten, wurde nun das [[Amtsgericht Wald-Michelbach]] im Bezirk des [[Landgericht Darmstadt|Landgerichts Darmstadt]] zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurde der Amtsgerichtsbezirk Wald-Michelbach [[Zweiter Weltkrieg|kriegsbedingt]] vorübergehend aufgelöst, dem [[Amtsgericht Fürth (Hessen)|Amtsgericht Fürth]] zugeordnet und dort als Zweigstelle geführt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS |ref=nein |ID=13165 |titel=Wald-Michelbach, Landkreis Bergstraße |datum=2020-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was nach dem Krieg wieder rückgängig gemacht wurde. Zum 1. Juli 1968 wurde dann das Amtsgericht Wald-Michelbach aufgelöst&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |fundstelle=Artikel 1, Abs. 1 g) und Artikel 2, Abs. 1 c)|nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, womit Unter-Abtsteinach wieder und endgültig in die Zuständigkeit des Amtsgerichts Fürth kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Unter-Abtsteinach 951 Einwohner. Darunter waren 24 (2,5 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 147 Einwohner unter 18 Jahren, 378 waren zwischen 18 und 49, 246 zwischen 50 und 64 und 177 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 426 Haushalten. Davon waren 117 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 135 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 144 Paare mit Kindern, sowie 15 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 12 [[Wohngemeinschaft]]en. In 93 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 291 Haushaltungen leben keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1654: || {{0}}11 [[Hubengut|Huben]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 271 Einwohner, 32 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW1806&amp;quot;&amp;gt;{{Arcinsys Hessen|ID=v3787892 |linktext=Verzeichnis der Ämter, Orte, Häuser, Einwohnerzahl. (1806)|linkerg= HStAD Bestand E 8 A Nr. 352/4 |hrsg=default |datum=1806-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1812: || 285 Einwohner, 33 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dahl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 336 Einwohner, 43 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 391 Einwohner, 55 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=88}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Unter-Abtsteinach|width=450|float=none|maxEinwohner=950&lt;br /&gt;
|372|406|443|445|461|427|377|426|436|436|511|516|480|478|587|584|585|629|786&lt;br /&gt;
|vor1834=(1806,271)(1829,336)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,808)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,951)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; 2011:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 336 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 35 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 5,56 %), 586&amp;amp;nbsp;römisch-katholische (= 93,16 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Dem überörtlichen Straßenverkehr dienen zwei Verkehrsadern. Aus westlicher Richtung kommt die Landesstraße L 3257 von [[Weinheim]] über [[Gorxheimertal]] und nimmt zwischen [[Trösel]] und Unter-Abtsteinach einen langen und kurvenreichen Anstieg, bevor sie in der Ortsmitte in die L 535 einmündet. Diese wiederum erschließt in Nord-Süd-Richtung das Steinachtal und verbindet so Unter- und [[Ober-Abtsteinach]]. Im Norden führt sie weiter nach [[Wald-Michelbach]] und im Süden nach Neckarsteinach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortscharakter ==&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die kleine [[Marienkapelle (Unter-Abtsteinach)|Sandsteinkapelle]] in der Ortsmitte und „Marien-Gotteshäusel“ in kleinen Nischen an den Außenwänden vieler Gebäude.&lt;br /&gt;
Die Marienfigur in der Kapelle stammt nach einer Legende der  Kirchenruine „[[Lichtenklingen]]“, um die sich viele alte Geschichten ranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ehemals rein landwirtschaftlichen Ort gab es entlang der Steinach fünf Mühlen die heute alle verschwunden sind. Aktuell sind noch fünf Bauernhöfe aktiv die entweder Fleisch- und Milchwirtschaft oder Eierproduktion betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter W Sattler: &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Abtsteinach Wesen und Werden, Gestaltung und Wandel.&amp;#039;&amp;#039; Weinheim Druckhaus Diesbach GmbH 2012.&lt;br /&gt;
* Georg W. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1,  Oktober 1829&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.abtsteinach.de/Gemeinde/Abtsteinach/Unter-Abtsteinach &amp;#039;&amp;#039;Unter-Abtsteinach.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Abtsteinach.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=13355|titel=Unter-Abtsteinach, Landkreis Bergstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=13355|titel=Unter-Abtsteinach, Landkreis Bergstraße|datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|614375103|Seiten=711}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=10 |seiten=6 und 60 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=12 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Abtsteinach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Unterabtsteinach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bergstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Abtsteinach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bergstraße)|Unterabtsteinach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck50</name></author>
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