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	<title>Untensiebeneick - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: •1 externer Link geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-02-12T20:09:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;•1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Untensiebeneick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemarkung]] mit der Schlüsselnummer 3067 auf dem Gebiet der Stadt [[Velbert]] (Stadtbezirk [[Neviges]]). Die Gemarkung ist aus einer mittelalterlichen [[Bauerschaft]] hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Etymologie ===&lt;br /&gt;
Namensgebend für die Gemarkung waren sieben [[Eichen]] bei dem auf Dönberger Gebiet liegenden Hof [[Siebeneick (Dönberg)|Siebeneick]] am [[Hardenberger Bach]], von denen die Letzte mit einem Stammdurchmesser von zwei Metern Ende des 19. Jahrhunderts gefällt wurde. Das Gebiet um Siebeneick wurde bereits 1038 als &amp;#039;&amp;#039;Sivonekon&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde des [[Kloster Werden|Klosters Werden]] bzw. 1220 als &amp;#039;&amp;#039;Siveneken&amp;#039;&amp;#039; in der kleinen [[Isenberger Vogteirollen|Vogteirolle]] des Grafen [[Friedrich von Isenberg|Friedrich von Isenberg-Altena]] erwähnt. Der Hof Siebeneick selber erstmals 1355 als &amp;#039;&amp;#039;Sevenheken&amp;#039;&amp;#039; in einem Verzeichnis der zur [[Herrschaft Hardenberg]] gehörenden Güter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauerschaft im Herzogtum Berg und Napoleonische Zeit ===&lt;br /&gt;
Die Gemarkung geht aus der mittelalterlichen und neuzeitlichen Bauerschaft Unterste Siebeneick in der [[Herrschaft Hardenberg]] im [[Herzogtum Berg]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Übernahme des Herzogtums durch [[Napoleon Bonaparte]] 1806 führte dieser ab 1808 neue Verwaltungsstrukturen ein.&lt;br /&gt;
Die bergischen Ämter und Unterherrschaften wurden aufgelöst und die Bauerschaft Untensiebeneick der [[Munizipalität]] Hardenberg (Bereits Ende 1808 in [[Mairie]] Hardenberg umbenannt) im [[Kanton Velbert]] im [[Arrondissement Düsseldorf]] im [[Département Rhein]] des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preußische Verwaltungsstrukturen ===&lt;br /&gt;
1813 zogen die Franzosen nach der Niederlage in der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] aus dem Großherzogtum ab und Untensiebeneick fiel ab Ende 1813 unter die provisorische Verwaltung des von den „Hohen Alliierten Mächten“ kontrollierten [[Generalgouvernement Berg|Generalgouvernements Berg]]. Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) getroffenen Vereinbarungen wurden erhebliche Teile des Rheinlands dem [[Königreich Preußen]] zugesprochen. Mit Bildung der preußischen [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]] (1816) wurde es schließlich als Bauerschaft der [[Bürgermeisterei Hardenberg]] im [[Kreis Elberfeld]] und ab 1861 dem [[Kreis Mettmann (bis 1929)|Kreis Mettmann]] der preußischen [[Rheinprovinz]] zugeordnet, die 1894 in Hardenberg-Neviges und 1935 in Neviges umbenannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GmdVz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/bgland/bgland.htm?hauptframe_bgland.htm  |titel=Gemeinden und Verwaltungsgliederungen im Bergischen Land |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304115638/http://www.gemeindeverzeichnis.de/bgland/bgland.htm?hauptframe_bgland.htm |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2026-02-12|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Zugehörigkeit und Untensiebeneicker Wohnplätze um 1832 ===&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte Untensiebeneick 1832 zu dem [[Kirchspiel]]en [[Langenberg (Rheinland)|Langenberg]] (evangelisch) und Neviges (katholisch). Es lebten zu dieser Zeit 137 Einwohner in der Bauerschaft. Als Wohnplätze werden in der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; zu dieser Zeit [[Bredde (Siebeneick)|auf der Bredden]], [[Asch (Velbert)|unterm Großen-Asch]], [[Öters|zu Oethers]] und [[auf der Kottstadt]], jeweils mit mehreren umgebenden, nicht namentlich aufgeführten Höfen aufgelistet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, 1836&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untensiebeneicker Wohnplätze um 1888 ===&lt;br /&gt;
Zu Untensiebeneick gehörten laut dem &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; 1888 die Wohnplätze [[Asch (Velbert)|Asch]], [[Ascherfeld]], [[Beek (Velbert)|Beek]], [[Bredde (Siebeneick)|Bredde]], [[Galgenbusch]], [[Grüntal (Wuppertal)|Grünthal]], [[Hessenkotten|Hessenkothen]], [[Jägerhof (Velbert)|Jägerhof]], [[Jungenhaus]], [[Kaiser (Velbert)|Kaiser]], [[Bahnhof Kopfstation|Kopfstation]], [[Korzert (Velbert)|Korzert]], [[Langenkamp (Velbert)|Langenkamp]], [[Markeick]], [[Oberheeg|Oberste Heeg]], [[Öters]], [[Otterberg (Wuppertal)|Otterberg]], [[Piepenburg (Velbert)|Piepenburg]], [[Schevenhof|Scheven]], [[Schnappbrücke]], [[Staudt (Velbert)|Staude]], [[Straße (Velbert)|Straße]], [[Unterheeg|Untere Heeg]], [[Untere Straße]], [[Vettenhaus]], [[Wolbeck (Wuppertal)|Wolbeck]] und [[Zur Mühlen (Velbert)|Zur Mühlen]]. Zu dieser Zeit lebten in diesen Orten 310 Menschen in 36 Wohnhäusern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsabtretungen an Wuppertal 1975 ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Kommunalreform]], die am 1. Januar 1975 in Kraft trat, wurden Teile von Untersiebeneick von Neviges abgespalten und in die Stadt Wuppertal ([[Stadtbezirk]] [[Uellendahl-Katernberg]]) eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=292}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadtteile von Velbert&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bauerschaften in der Herrschaft Hardenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Velbert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauerschaft im Herzogtum Berg]]&lt;/div&gt;</summary>
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