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	<title>Unsinkbarkeit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:49:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unsinkbarkeit&amp;diff=503318&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nachtbold: #article-section-source-editor</title>
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		<updated>2024-02-20T21:00:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;#article-section-source-editor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:420erAuftriebstank.JPG|mini|Blick auf den luftgefüllten Auftriebstank eines [[420er Jolle|420ers]] mit offener Wartungsöffnung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Piaf Schaum.JPG|mini|Bei dieser [[Piaf (Jolle)|Piaf]] sind nach dem Abschrauben der Quer[[ducht]] die Öffnung zum Ausschäumen der Längsducht und etwas Schaum erkennbar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FamAuftrieb.JPG|mini|Ein fester Auftriebskörper aus Polystyrol auf einem [[FAM (Jollenkreuzer)|Fam-Jollenkreuzer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchemaAuftriebKorrekt.jpg|mini|Gekenterte [[Jolle]] mit korrekt bemessenem Auftrieb: Der Mast liegt annähernd flach auf dem Wasser, die Mannschaft kann das [[Schwert (Schiffbau)|Schwert]] gut erreichen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchemaAuftriebzuhoch.jpg|mini|Gekenterte Jolle mit zu viel Auftrieb: das Schwert ist schwer erreichbar, die Gefahr des [[Kentern|Durchkenterns]] ist erhöht.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchemaBootAuftriebskoerper.JPG|mini|Schema eines Bootes mit günstiger Verteilung der Auftriebskörper]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-12289, Unsinkbares Rettungsboot.jpg|mini|„Unsinkbares Rettungsboot“]]&lt;br /&gt;
Im Boots- und Schiffbau bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unsinkbarkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die Eigenschaft eines [[Wasserfahrzeug]]es, in vollgelaufenem Zustand schwimmfähig zu bleiben, da es durch Verwendung von [[Schwimmkörper|Auftriebskörpern]] oder Holz eine geringere mittlere [[Dichte]] als Wasser hat. &amp;#039;&amp;#039;Unsinkbarkeit&amp;#039;&amp;#039; spielt in der [[Berufsschifffahrt]] (abgesehen von Ausnahmen wie Rettungsbooten oder bestimmten Wasserfahrzeugen für die Feuerwehr) im Gegensatz zur [[Sportschifffahrt]] keine Rolle, da der nötige Aufwand bei größeren Rümpfen überproportional steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unsinkbarkeit im Bootsbau ==&lt;br /&gt;
=== Definition ===&lt;br /&gt;
In der Fachliteratur ist der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Unsinkbarkeit&amp;#039;&amp;#039; nicht eindeutig geklärt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasHeißtHierUnsinkbar&amp;quot;&amp;gt;Torsten Moench:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Was heißt hier unsinkbar?&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.dk-content.de/boote-magazin/pdf-archiv/technik/tec2002.pdf |wayback=20070928001124 |format=PDF; 89,8&amp;amp;nbsp;KB }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland darf sich jedes Boot &amp;#039;&amp;#039;unsinkbar&amp;#039;&amp;#039; nennen, das in vollgelaufenem Zustand schwimmt&amp;amp;nbsp;– unabhängig davon, ob es in diesem Fall noch seine [[Schiffsbesatzung|Besatzung]] tragen kann oder dabei in einer normalen (stabilen) Schwimmlage verbleibt, um einen sicheren Hafen anlaufen zu können. Tests dieser Schwimmfähigkeit sind in Deutschland nicht vorgeschrieben. Es werden selbst Boote als unsinkbar beworben, die&amp;amp;nbsp;– einmal mit Wasser vollgelaufen&amp;amp;nbsp;– unter der Wasseroberfläche schwimmen, so dass nur Teile der Aufbauten oder der [[Schiffsmast|Mast]] über Wasser bleiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleineYachten&amp;quot;&amp;gt;Harald Schwarzlose: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Yachten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Delius Klasing Verlag, Bielefeld 1997, ISBN 3-7688-0904-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Bootsbaubestimmungen der französischen [[Handelsmarine]] (Marine Marchande) ist der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Unsinkbarkeit&amp;#039;&amp;#039; hingegen genau definiert. Ein Boot gilt dort nur als unsinkbar, wenn es in vollständig geflutetem Zustand in seiner normalen, stabilen Schwimmlage verbleibt, dabei die maximal zulässige Personenzahl trägt und nicht [[kentern|kentert]], wenn sich alle Personen auf der gleichen Seite des Bootes befinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasHeißtHierUnsinkbar&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem muss es einen Restfreibord (als Freibord wird jener Teil der Bordwand bezeichnet, der aus dem Wasser emporragt) von 3 % der Rumpflänge aufweisen und bis 80° [[Krängung]] selbstaufrichtend sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yacht&amp;quot;&amp;gt;Fridtjof Gunkel: „Unsinkbarkeit – Havarie ohne Not“. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Yacht (Zeitschrift)|Yacht]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 9, 18. April 2007. Delius Klasing Verlag, Bielefeld, {{ISSN|0043-9932}}, S. 28–35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Eigenschaften werden vom [[Bureau Veritas]] getestet und zertifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Etap&amp;quot;&amp;gt;Etap Yachting:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Unsinkbarkeit&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.etapyachting.com/index.php?pageID=273 |wayback=20070228163425}}. aktuelle Homepage&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übliche Arten von Auftriebskörpern ===&lt;br /&gt;
Da Holz meist nicht genügend [[Statischer Auftrieb|Auftrieb]] liefert, um Unsinkbarkeit zu erreichen, müssen Auftriebskörper im Boot verteilt werden. Es gibt verschiedene Varianten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleineYachten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schaffung wasserdichter, luftgefüllter Kammern im Rumpf&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Vorteile:&amp;#039;&amp;#039; optimale Raumausnutzung, keine Verankerungsprobleme&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Nachteile:&amp;#039;&amp;#039; Funktionsverlust bei mangelhafter Abdichtung oder Riss der Kammer&lt;br /&gt;
* Aufblasbare Auftriebskörper, typischerweise aus [[Polyvinylchlorid|PVC]] (sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Luftsäcke&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*: Neben den erhältlichen Standardmaßen werden Maßanfertigungen eingesetzt, um der Rumpfform gerecht zu werden und das Raumangebot voll zu nutzen. Außer ständig gefüllten Auftriebskörpern existieren Systeme mit [[Kohlenstoffdioxid|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-Patronen, die sich bei Wasserkontakt (ähnlich einer automatisch auslösenden [[Rettungsweste]]) selbst aufblasen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TheTruth&amp;quot;&amp;gt;Boats.com:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;The Truth About Unsinkable Boats&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.boats.com/news-reviews/articledetail.html?lid=1251 |wayback=20070927220403}}. Internet 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Vorteile:&amp;#039;&amp;#039; billig, nachträglicher Einbau einfach&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Nachteile:&amp;#039;&amp;#039; müssen verankert oder auf andere Weise gesichert werden, Funktionsverlust bei Beschädigung&lt;br /&gt;
* Verwendung von festen Auftriebskörpern aus geschlossenblasigem Festschaum, [[Polystyrol]] oder vergleichbarem Material&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Vorteile:&amp;#039;&amp;#039; kein Leckschlagen möglich&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Nachteile:&amp;#039;&amp;#039; Die Auftriebskörper können feucht werden (der Schaum kann einen kleinen Teil seines Eigengewichtes an Wasser aufnehmen), müssen verankert oder auf andere Weise gesichert werden.&lt;br /&gt;
* Ausschäumung von Hohlräumen (mit speziellem, geschlossenblasigem [[Polyurethane|Polyurethanschaum]])&lt;br /&gt;
*: Dabei kann kein sogenannter [[Montageschaum|Bauschaum]] oder [[Montageschaum]] verwendet werden, da dieser offenporig ist.&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Vorteile:&amp;#039;&amp;#039; optimale Raumausnutzung durch den Schaum, kein Leckschlagen möglich, keine Verankerungsprobleme&lt;br /&gt;
*: &amp;#039;&amp;#039;Nachteile:&amp;#039;&amp;#039; kann feucht werden und [[Korrosion]] nach sich ziehen&lt;br /&gt;
* Der englische Kapitän [[Frederick Marryat]] entwarf 1820 ein Rettungsboot, das mit Luftkammern und Korkeinlagen besonders schwimmfähig ausgelegt war. Das Prinzip ist ausführlicher beschrieben in Dodsley’s Annual Register.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=Z7UvAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA1372&amp;amp;dq=Dodsley%27s+annual+register%E2%80%8E++lifeboat+marryat&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Dodsley’s Annual Register.&amp;#039;&amp;#039; Band 62 von 1820 auf S. 1372]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Modell&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nmm.ac.uk/collections/explore/object.cfm?ID=SLR0700 Modell des Bootes] auf nmm.ac.uk&amp;lt;/ref&amp;gt; davon ist im [[National Maritime Museum]] in Greenwich, London, ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme bei der Bemessung und Verteilung des Auftriebs ===&lt;br /&gt;
Die Menge der verwendeten Auftriebskörper muss genau auf das Boot abgestimmt sein, bei zu wenig Auftrieb liegt das Boot zu tief im Wasser, zu starker Auftrieb kann das Wiederaufrichten eines gekenterten Bootes erschweren oder unmöglich machen (durch Stabilisierung in einer falschen Lage).&amp;lt;ref name=&amp;quot;DasIstSegeln&amp;quot;&amp;gt;Schult, Creagh-Osbourne: &amp;#039;&amp;#039;Das ist Segeln.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Delius Klasing Verlag, Bielefeld 1990, ISBN 3-7688-0684-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Soll die normale Schwimmlage des Bootes gewährleistet bleiben und nach einer Kenterung das Aufrichten nicht behindert werden, muss der Auftrieb korrekt auf den Rumpf verteilt werden. Empfohlen wird die Konzentration des Auftriebs auf [[Bug (Schiffbau)|Bug]] und [[Heck]], anstatt auf die Seiten des Bootes, was (gerade bei [[Jolle]]n) aus praktischen Gründen oft nur schwer möglich ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DasIstSegeln&amp;quot; /&amp;gt; Erleichtert wird die Verteilung des Auftriebs durch die Verwendung von Innenschalen beim Bau des Bootes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleineYachten&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Etap&amp;quot; /&amp;gt; Die dadurch entstehenden Hohlräume werden im Yachtbau meist ausgeschäumt oder mit Festschaum gefüllt und oft zusätzlich abgedichtet, um Feuchtwerden des Schaumes und die damit verbundene Geruchsbelästigung zu verhindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleineYachten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Segeln im vollständig gefluteten Boot ===&lt;br /&gt;
Während einige Yachten in vollgelaufenem Zustand voll manövrierfähig bleiben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yacht&amp;quot; /&amp;gt; können die meisten unsinkbaren Boote in geflutetem Zustand nicht mehr gesegelt werden&amp;amp;nbsp;– oder bestenfalls auf [[Kurse zum Wind|raumen Kursen]] (mit Wind von schräg hinten).&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleineYachten&amp;quot; /&amp;gt; Wasser, das unter Deck umherschwappt, verstärkt das [[Rollen (Bewegung)|Rollen]] des Bootes, besonders bei [[achtern|achterlichem]] Wind, und kann bei [[Wende (Segeln)|Wenden]], [[Halse]]n oder schnellen Kursänderungen zum Kentern führen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yacht&amp;quot; /&amp;gt; Selbst bei bester Verteilung des Auftriebs neigen geflutete Boote zum Unterschneiden, also zum Eintauchen des kompletten Bugs unter die Wasseroberfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DasIstSegeln&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsinkbarkeit als Sicherheitsfaktor ===&lt;br /&gt;
Zumindest bei Wassertemperaturen, die ein längeres Überleben erlauben, und bei stabiler Schwimmlage ist ein unsinkbares Boot sicherer als ein sinkbares. Aber bei niedrigen Wassertemperaturen verringert sich die Überlebenszeit im Wasser (und damit im vollgelaufenen Boot) wegen [[Hypothermie|Unterkühlungsgefahr]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleineYachten&amp;quot; /&amp;gt; Die Unsinkbarkeit eines Bootes erlaubt keine Aussagen über seine [[Seetüchtigkeit]]. Außerdem können andere Gründe als Wassereinbruch dazu führen, dass ein Boot verlassen werden muss; so sind die häufigsten Gründe für die Aufgabe eines Bootes Feuer und Strandung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KleineYachten&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yacht&amp;quot; /&amp;gt; Daher macht die Unsinkbarkeit einer Yacht auf entsprechenden Revieren eine [[Rettungsfloß|Rettungsinsel]] nicht überflüssig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelne Schiffe und weitere Bedeutungen ==&lt;br /&gt;
Viele Menschen glauben, dass die [[Streitfragen zur Titanic#Unsinkbarkeit|&amp;#039;&amp;#039;Titanic&amp;#039;&amp;#039; als unsinkbar]] beworben worden sei. Dies ist tatsächlich nur ausnahmsweise der Fall gewesen. Allgemein hielt man damals solche Schiffe für nahezu unsinkbar, weil sie in [[Schott|Abteilungen]] eingeteilt waren. Selbst bei zwei gefluteten Abteilungen sollte die Titanic immer noch schwimmen können (der [[Eisberg (Titanic)|fatale Eisberg]] beschädigte aber fünf). Jedenfalls war die Titanic nicht als unsinkbares Schiff im obigen Sinne konstruiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade in der Presse werden immer wieder Schiffe oder Ölbohrinseln als &amp;#039;&amp;#039;unsinkbar&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;praktisch unsinkbar&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, wenn aufgrund ihrer Größe oder Seetüchtigkeit ein Sinken als unwahrscheinlich angesehen wird. Ein jüngeres Beispiel dafür sind moderne Darstellungen, das Segelschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Pamir (Schiff)|Pamir]]&amp;#039;&amp;#039; habe seinerzeit als unsinkbar gegolten.&amp;lt;ref&amp;gt;Cinefacts.de: [https://web.archive.org/web/20070930201133/http://www.cinefacts.de/dvd/db/details.php?ean=4031778660260 &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang der Pamir&amp;#039;&amp;#039;]. aktuelle Homepage&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Börsenjargon ist &amp;#039;&amp;#039;Unsinkbarkeit&amp;#039;&amp;#039; ein [[Ideologem]], das ein hohes Maß an Sicherheit proklamiert. Beispiel für diese Begriffsverwendung ist das österreichische &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsblatt&amp;#039;&amp;#039; mit einer eigenen Rubrik „Unsinkbar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Selbstlenzend]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Unsinkability|Unsinkbarkeit}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Unsinkbarkeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
|datei=De-Unsinkbarkeit 01.ogg&lt;br /&gt;
|länge=11:33 min&lt;br /&gt;
|größe=4,49 MB&lt;br /&gt;
|datum=3. September 2010&lt;br /&gt;
|version=78663535&lt;br /&gt;
|exzellent=nein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|27. August 2007|35986273}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Segelschiffbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nachtbold</name></author>
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