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	<title>Unknown Identity - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unknown_Identity&amp;diff=2192996&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, Aliasparameter ersetzt</title>
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		<updated>2026-04-28T07:48:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, Aliasparameter ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = Unknown Identity&lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Unknown&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Frankreich]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Deutschland]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Vereinigtes Königreich]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Englische Sprache|Englisch]], [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2011&lt;br /&gt;
| Länge                  = 114&amp;lt;ref name=&amp;quot;FSK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|126678/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = 12{{JMK|16303}}&lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Jaume Collet-Serra]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = [[Oliver Butcher]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Stephen Cornwell]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Joel Silver]],&amp;lt;br /&amp;gt; [[Leonard Goldberg]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Andrew Rona]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[John Ottman]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Alexander Rudd]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Flavio Martínez Labiano]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Tim Alverson]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Liam Neeson]]: Dr. Martin Harris&lt;br /&gt;
* [[Diane Kruger]]: Gina&lt;br /&gt;
* [[January Jones]]: Elizabeth „Liz“ Harris&lt;br /&gt;
* [[Aidan Quinn]]: Dr. Martin Harris (Nr. 2)&lt;br /&gt;
* [[Bruno Ganz]]: Ernst Jürgen&lt;br /&gt;
* [[Frank Langella]]: Rodney Cole&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Koch]]: Professor Bressler&lt;br /&gt;
* [[Olivier Schneider]]: Smith&lt;br /&gt;
* [[Stipe Erceg]]: Jones&lt;br /&gt;
* [[Rainer Bock]]: Herr Strauss&lt;br /&gt;
* [[Mido Hamada]]: Prinz Shada&lt;br /&gt;
* [[Clint Dyer]]: Biko&lt;br /&gt;
* [[Karl Markovics]]: Doktor Farge&lt;br /&gt;
* [[Eva Löbau]]: Gretchen Erfurt&lt;br /&gt;
* [[Adnan Maral]]: Türkischer Taxifahrer&lt;br /&gt;
* [[Torsten Michaelis]]: Taxifahrer am Flughafen&lt;br /&gt;
* [[Rainer Sellien]]: Polizist im Kontrollraum&lt;br /&gt;
* [[Petra Hartung]]: Polizistin im Kontrollraum&lt;br /&gt;
* [[Michael Baral]]: Peter Hoffmann&lt;br /&gt;
* [[Sanny van Heteren]]: Rezeptionistin im Hotel Adlon&lt;br /&gt;
* [[Herbert Olschok]]: Hans Brandt&lt;br /&gt;
* [[Petra Schmidt-Schaller]]: Zollbeamtin&lt;br /&gt;
* [[Annabelle Mandeng]]: Fernsehmoderatorin&lt;br /&gt;
* [[Janina Flieger]]: Empfangsdame der Universität&lt;br /&gt;
* [[Fritz Roth (Schauspieler)|Fritz Roth]]: Leiter der Taxizentrale&lt;br /&gt;
* [[Heike Hanold-Lynch]]: Frau im Fundbüro&lt;br /&gt;
* [[Matthias Weidenhöfer]]: Wachmann im Kontrollraum des Hotels&lt;br /&gt;
* [[Kida Khodr Ramadan]]: Cafébesitzer&lt;br /&gt;
* [[Peter Becker (Schauspieler)|Peter Becker]]: Hotel-Wachmann&lt;br /&gt;
* [[Vladimir Pavic]]: Türsteher&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Stielke]]: Brandts Assistent&lt;br /&gt;
* [[Karla Trippel]]: Kassiererin&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unknown Identity&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Unknown&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Actionfilm|Action]]-[[Thriller]] des Regisseurs [[Jaume Collet-Serra]] aus dem Jahr [[Filmjahr 2011|2011]] nach dem Bestseller &amp;#039;&amp;#039;Hors de moi&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2003 von [[Didier van Cauwelaert]]. [[Liam Neeson]], [[Diane Kruger]] und [[January Jones]] spielen die Hauptrollen bei der in [[Deutschland]] gedrehten internationalen Produktion um einen [[Vereinigte Staaten|amerikanischen]] Wissenschaftler, der in [[Berlin]] in die Aktivitäten eines Mordkommandos verwickelt wird. Der Film startete am 18. Februar 2011 in Nordamerika und hatte seine internationale Premiere bei der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2011|Berlinale 2011]]. Die mit einem Budget von 40 Millionen Dollar&amp;lt;ref name=&amp;quot;budget&amp;quot; /&amp;gt; nach US-Maßstäben mittelgroße Produktion lief weltweit in über 50 Ländern und spielte dabei bis Juni 2011 über 136 Millionen US-Dollar brutto an den Kinokassen ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tnumb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Der amerikanische Biologe Dr. Martin Harris reist mit seiner Frau Elizabeth nach Berlin, um auf einem [[Biotechnologie]]-[[Wissenschaftliche Konferenz|Kongress]] den deutschen [[Nobelpreis]]träger Professor Bressler zu treffen. Bei der Ankunft im [[Hotel Adlon]] bemerkt er, dass sein Aktenkoffer fehlt. Auf der Fahrt zurück zum Flughafen stürzt sein Taxi bei einem Unfall in die [[Spree]]. Die Taxifahrerin rettet ihn aus dem versinkenden Fahrzeug und verschwindet dann. Nach vier Tagen im [[Koma]] wacht Harris mit Erinnerungslücken im Krankenhaus auf. Da er keine Papiere bei sich hat und die [[Botschaft der Vereinigten Staaten in Berlin|US-Botschaft]] an dem Tag wegen [[Thanksgiving]] geschlossen ist, kann seine Identität nicht festgestellt werden. Ein Fernsehbericht über die Biotechnologie-Konferenz erinnert ihn an den Zweck seines Aufenthalts in Berlin. Er verlässt das Krankenhaus, um seine Frau im Hotel aufzusuchen. Doch die scheint ihn nicht mehr zu erkennen, und an ihrer Seite ist ein anderer Mann, der sich ebenfalls als Martin Harris ausgibt und seine Identität gegenüber den herbeigerufenen Sicherheitskräften belegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harris’ Freund, Professor Rodney Cole, der ihn identifizieren könnte, ist telefonisch nicht erreichbar. So ist Harris in Berlin auf sich allein gestellt. Er begibt sich zum Labor von Professor Bressler, doch der andere Harris ist bereits da und überzeugt Bressler von seiner Identität anhand von Papieren und Familienfotos, die ihn mit Elizabeth zeigen. Harris Nummer eins zweifelt daraufhin an seinem Verstand, bricht zusammen und wird zurück in die Klinik gebracht. Hier entkommt er nur knapp einem Mordanschlag, bei dem jedoch seine Krankenschwester Gretchen getötet wird. Er spürt die Taxifahrerin auf, die ihn aus der Spree gerettet hat. Es ist die illegal in Deutschland lebende [[Bosnien und Herzegowina|Bosnierin]] Gina, die Geld spart, um sich Ausweispapiere zu kaufen und ein neues Leben anzufangen. In Ginas Wohnung werden die beiden von den Killern Smith und Jones überrascht und angegriffen, sie können Smith jedoch töten und Jones nach einer wilden Verfolgungsjagd entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Tipp von Gretchen trifft Harris auf den Privatdetektiv und ehemaligen [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasiagenten]] Ernst Jürgen, der ihm hilft, die Zusammenhänge aufzudecken. Er findet heraus, dass auf den Schirmherrn und Sponsor des bevorstehenden Kongresses, den in seiner Heimat umstrittenen arabischen Prinzen Shada, in der Vergangenheit bereits mehrere Anschläge verübt worden sind. Daraus schließt er, dass Shada auch diesmal das Ziel eines [[Attentat|Attentats]] sein könnte, wozu ein Attentäter als „Martin Harris“ in seiner Nähe platziert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harris und Gina beobachten Elizabeth und Martin Harris Nummer zwei. Harris Nummer eins kann Elizabeth abpassen, als diese eine Ausstellung besucht. Nach einigem Zögern gibt sie zu, dass sie ihn erkennt, und erinnert ihn an seinen vergessenen Aktenkoffer, der sich noch immer am Flughafen befindet. Zusammen mit Gina holt Harris den Koffer am Flughafen ab. Ein darin befindlicher Reisepass weist ihn tatsächlich als Martin Harris aus, Dozent an der Universität Langmore. Gina und Harris trennen sich daraufhin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen bekommt der Privatdetektiv Jürgen Besuch von Professor Rodney Cole. Im Verlauf des Gesprächs äußert Jürgen die Vermutung, dass er in Cole den Repräsentanten einer unabhängigen Organisation von [[Auftragsmörder|Auftragsmördern]] namens &amp;#039;&amp;#039;Sektion 15&amp;#039;&amp;#039; erkennt, die ihm aus seiner Stasi-Vergangenheit gerüchteweise bekannt ist und die noch immer existieren soll. Bevor Cole weitere Informationen aus Jürgen herauspressen kann, nimmt sich dieser mit [[Kaliumcyanid|Zyankali]] das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Flughafen trifft Cole auf Harris Nummer eins. Dieser erinnert sich an Cole nur als langjährigen, guten Freund. So kann Cole Harris zu einem [[Van (Automobil)|Van]] locken und entführt ihn mit Jones’ Hilfe in ein Parkhaus. Cole konfrontiert Harris mit den Tatsachen: Er war bis zu seinem Unfall Coles bester Auftragsmörder und sollte mit seiner Partnerin einen Anschlag auf die Konferenz verüben. Dazu wurde das Ehepaar „Dr. Martin und Elizabeth Harris“ erfunden. Da Harris durch den Unfall ausfiel, wurde er durch die Zweitbesetzung ersetzt. Durch die Erinnerungslücken aufgrund des Unfalls hat er jedoch den Bezug zur Realität verloren und hält seine Scheinidentität für real. Da man erfolglos versucht hatte, ihn wieder ins Team zu holen, soll er nun liquidiert werden. In dem Moment taucht Gina auf, die das Geschehen am Flughafen beobachtet hat. Sie tötet Jones und schiebt den Van samt Cole über die Absperrung, sodass dieser in den Tod stürzt. Durch Coles Eröffnung erinnert Harris sich nun, dass er unter anderem Namen vor drei Monaten schon einmal gemeinsam mit Elizabeth in Berlin war, um den Sprengsatz für den Anschlag im Hotel Adlon zu platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Empfang von Prinz Shada im Hotel Adlon lädt Elizabeth geheime Daten von Professor Bresslers Notebook herunter und aktiviert den vorbereiteten Sprengsatz. Da erscheint Harris Nummer eins im Hotel und warnt den Sicherheitschef vor dem Sprengsatz. Die Explosion sollte wie ein Attentat auf Shada aussehen. Nun erkennt Harris jedoch, dass das eigentliche Ziel Professor Bressler ist. Der Nobelpreisträger möchte seine neueste biotechnologische Erfindung, eine Getreidesorte, die auch unter extremen klimatischen Bedingungen wächst, kostenlos der Welt zur Verfügung stellen. Damit würde er die Profite der [[Agrarindustrie]] gefährden und soll deswegen beseitigt werden. Während das Hotel geräumt wird, stirbt Elizabeth, als der Sprengsatz explodiert. In den Trümmern des Hotels kommt es zum Kampf zwischen den beiden Harris, bei dem Nummer eins seine Zweitbesetzung tötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich haben sich Harris Nummer eins und Gina neue Papiere beschafft und verlassen Berlin mit dem Zug. Am selben Tag unterrichten Professor Bressler und sein Geldgeber Prinz Shada in einer Pressekonferenz die Weltöffentlichkeit von der neu gezüchteten Getreidesorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Unknown Identity&amp;#039;&amp;#039; entstand im Rahmen eines [[Joint Venture]]s zwischen der deutschen [[Filmstudio Babelsberg|Studio Babelsberg AG]] und der US-amerikanischen [[Dark Castle Entertainment]]. Daneben sind die [[Vereinigtes Königreich|britische]] Horticus Ltd. und die [[Frankreich|französische]] [[Studiocanal]] als Produktionsfirmen beteiligt. Das Budget betrug nach Angaben von Produzent Andrew Rona etwa 40 Millionen US-Dollar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;budget&amp;quot;&amp;gt;Andrew Rona auf der Pressekonferenz während der Berlinale am 18. Februar 2011. Siehe Video &amp;#039;&amp;#039;Pressekonferenz&amp;#039;&amp;#039; auf der [https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20110081 Filmseite] der Berlinale nach 34 Minuten. Abgerufen am 4. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film erhielt 4,2 Millionen [[Euro]] Förderung vom [[Deutscher Filmförderfonds|Deutschen Filmförderfonds]] und 450.000 Euro vom [[Medienboard Berlin-Brandenburg]]. Verleiher sind [[Warner Bros.]], für Deutschland [[Kinowelt]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mediabiz.de/film/firmen/programm/unknown-identity/122403 &amp;#039;&amp;#039;Unknown Identity&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Blickpunkt:Film]], abgerufen am 21. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; für Österreich Elmo Movieworld. Das Drehbuch basiert auf dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Hors de moi (Out of My Head)&amp;#039;&amp;#039; von [[Didier van Cauwelaert]]. Dessen Handlungsort wurde von Paris nach Berlin verlegt. Zahlreiche deutschsprachige Schauspieler erhielten Rollen im Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreharbeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-oberbaumbruecke-2010-filmdreh-771.jpg|mini|Dreharbeiten am 20. März 2010 auf der [[Oberbaumbrücke]]]]&lt;br /&gt;
Die Dreharbeiten fanden von Januar bis April 2010 unter dem Arbeitstitel &amp;#039;&amp;#039;Unknown White Male&amp;#039;&amp;#039; in Berlin, im Filmstudio Babelsberg ([[Potsdam]]) und am [[Flughafen Leipzig/Halle]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Kerstin Decker|titel=Hollywood fliegt erneut auf Leipzig|url=http://www.lvz.de/Leipzig/Boulevard/Hollywood-fliegt-erneut-auf-Leipzig |werk=[[Leipziger Volkszeitung|LVZ-online]]|abruf=2011-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; statt. In Berlin wurde unter anderem in der [[Lungenklinik Heckeshorn]], am [[Berlin Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]], am [[Bahnhof Berlin Friedrichstraße|Bahnhof Friedrichstraße]], am [[Pariser Platz]], in der [[Oranienburger Straße]] und in den U-Bahnhöfen [[U-Bahnhof Platz der Luftbrücke|Platz der Luftbrücke]] und [[U-Bahnhof Bülowstraße|Bülowstraße]] gedreht. Vom 8. bis 12. März 2010 entstanden in der [[Friedrichstraße]] die Aufnahmen zu einer nächtlichen Verfolgungsfahrt mit Autostunts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=[[Lothar Heinke]]|titel=Hollywood in Mitte – Der Star ist die Stadt|url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/der-star-ist-die-stadt/1714716.html |werk=[[Der Tagesspiegel]]|datum=2010-03-08|abruf=2011-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der [[Oberbaumbrücke]] wurde am Sonntag, 21. März 2010 der Sturz eines Taxis in die [[Spree]] gefilmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Konstantin Marrach|titel=Großes Kino an der Crashbaumbrücke|url=http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/groes-kino-an-der-crashbaumbruecke |werk=[[Berliner Zeitung]]|datum=2010-03-21|abruf=2016-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Drehorte waren der Club [[Tresor (Club)|Tresor]] und die Eingangshalle der [[Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam]], die die Lobby von Professor Bresslers (real nicht existierender) Berliner Hochschule darstellt. Vier Tage wurde im [[Hotel Adlon]] gedreht, das diesen Namen auch im Film trägt. Für eine Explosionsszene vor dem Hotel waren 270 Statisten eingesetzt, angemietete Einsatzfahrzeuge der Berliner Polizei sind zu sehen. Ein Nachbau der Hotellobby entstand in der Marlene-Dietrich-Halle des Studios Babelsberg, um die Zerstörungen zu filmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Konstantin Marrach|titel=Für Filmaufnahmen brennt das Adlon|url=http://www.bz-berlin.de/kultur/film/fuer-filmaufnahmen-brennt-das-adlon-article758446.html |werk=[[Berliner Zeitung]]|datum=2010-03-04|abruf=2011-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Unterwasseraufnahmen des in die Spree stürzenden Taxis wurde in den Studios der mit vier Metern Tiefe und 500.000 Litern Fassungsvermögen größte Wassertank für Filmarbeiten in Deutschland gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.studiobabelsberg.com/Wassertank.240.0.html |wayback=20110515141848 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wassertank: Studio Babelsberg AG&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2018-08-28 21:11:00 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 21. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Henrik Mortsiefer|titel=Wo Hollywood baden geht|url=https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/wo-hollywood-baden-geht/3814078.html |datum=2011-02-12|abruf=2011-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die im Film gezeigte Ausstellung „Faces“ richtete Szenenbildner Richard Bridgland mit eigens angefertigten Bildern der jungen Berliner Fotografin Isabel Kronenberger ein, damals Studentin der Berufsfachschule für Design des [[Lette-Verein]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Eisner: [https://www.general-anzeiger-bonn.de/region/Von-Hennef-nach-Hollywood-article38955.html &amp;#039;&amp;#039;Von Hennef nach Hollywood.&amp;#039;&amp;#039;] In: General-Anzeiger Bonn vom 4. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dreharbeiten für die Szene fanden in zwei Berliner Museen statt. Für die Außendarstellung des Museums wurde die Fassade der [[Neue Nationalgalerie|Neuen Nationalgalerie]] gefilmt, während die Bilder in der [[Berlinische Galerie|Berlinischen Galerie]] präsentiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.isabelkronenberger.com/index.php?%2Fportrait%2Funknown-identity%2F |wayback=20170628142451 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ausstellung Unknown Identity: Isabel Kronenberger&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2018-08-28 21:11:00 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 1. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://unknownmovie.warnerbros.com/assets/pdf/unknown_production_notes.pdf &amp;#039;&amp;#039;Production notes: Warner Bros&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 98&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 1. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Szene, in der Gina mit dem gestohlenen Taxi Cole und Jones tötet und Martin Harris seine wahre Identität erfährt, wurde in der Bauruine Spandauer Tor in Haselhorst gedreht. Teilweise kann man Gebäudeteile des [[BMW-Werk Berlin|BMW-Werks Berlin]] erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichung und Zuschauererfolg ===&lt;br /&gt;
Am Wochenende nach dem Kinostart in [[Nordamerika]] am 18. Februar 2011 erreichte der Film den ersten Platz in den nordamerikanischen Kinocharts.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/news-022011/20/iptc-bdt-20110220-751-28841380xml &amp;#039;&amp;#039;Thriller „Unknown Identity“ auf Platz eins in USA&amp;#039;&amp;#039;], dpa-Meldung vom 20. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur internationalen Premiere war er ins Wettbewerbsprogramm der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2011|Berlinale 2011]] eingeladen, wo er außer Konkurrenz lief.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berlinale.de/media/pdf_word/pm_1/61_berlinale/50_PM_Wettbewerb_final_18_01.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerb der 61. Berlinale&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 82&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 18. Januar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kinostart in Deutschland und [[Österreich]] war am 3. März 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Unknown Identity&amp;#039;&amp;#039; lief weltweit in über 50 Ländern im Kino&amp;lt;ref&amp;gt;Box Office Mojo: [http://boxofficemojo.com/movies/?page=intl&amp;amp;id=unknownwhitemale11.htm &amp;#039;&amp;#039;Unknown: Foreign&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 3. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; und spielte an den Kinokassen bis zum Juni 2011 mehr als 136 Millionen US-Dollar brutto ein, davon über 63 Millionen Dollar in den USA und [[Kanada]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;tnumb&amp;quot;&amp;gt;The Numbers: [https://www.the-numbers.com/movie/Unknown-White-Male-(2011) &amp;#039;&amp;#039;Unknown&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 14. Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland erreichte der Film über 620.000 Besucher.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mediabiz.de/film/firmen/programm/unknown-identity/122403 &amp;#039;&amp;#039;Unknown Identity&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Blickpunkt:Film]], abgerufen am 3. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Kathrin Häger fällt im [[film-dienst]] ein gemischtes Urteil: „Die […] Action geladene Annäherung eines ‚hollywoodesken‘ Thrillers an deutsche Befindlichkeiten […] funktioniert zwar durchaus erfrischend als Genrefilm der Doppelidentitäten und der Stars – dennoch bleiben der Makel der Vorhersehbarkeit sowie die Löcher in der Handlung so groß wie Berlin und die arge schlichte Botschaft: ‚Du bist, was du tust, nicht das, was du warst.‘“ Der Plot werde „zum überfrachteten Sammelsurium aktueller Brennpunkte. Die ‚Diva‘ Berlin als Handlungsort, angefüllt mit einem Star-Aufgebot von beiden Seiten des Atlantiks, passt freilich doch wiederum sehr gut zu einem Film, der die eigene Geschichte nicht so ernst nimmt wie das In-Szene-Setzen seiner Schauwerte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Kathrin Häger: {{LdiF|537105|Abruf=2021-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ekkehard Knörer]] schreibt: „Auf seiner basalsten Ebene, der des alles ermöglichenden, aber selbst recht egalen Plots (kurz gesagt: hier ist der Plot reines Medium, aus dem der Film Formen und Konstellationen gewinnt) ist &amp;#039;&amp;#039;Unknown&amp;#039;&amp;#039; ein durch von [[Philip K. Dick]] sowie [[Alfred Hitchcock|Hitchcock]] inspirierte Identitätswechselkonstellationen mäandernder Thriller. Seine Drehbuchintelligenz […] erweist sich von Anfang an: Schritt für Schritt stellt der Film, während andere seiner Art den Zuschauer des eigenen Fortgangs wegen für dumm zu verkaufen versuchen, immer haargenau die Fragen, die man sich als Betrachter der wahrlich unerklärlichen Dinge, die sich hier tun, immerzu auch stellt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ekkehard Knörer]]: [https://www.perlentaucher.de/berlinale-blog/201_chorisch_vetruvisches%3A_%22unknown%22_zerlegt_berlin &amp;#039;&amp;#039;Chorisch Vitruvisches: Unknown zerlegt Berlin&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Perlentaucher]]. 18. Februar 2011, abgerufen am 18. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift [[Cinema]] widmete dem Film die Titelgeschichte von Heft 3/2011 und zeigte sich begeistert: „[…] mit den nackten Fakten auf dem Papier hätte man nicht vorhersehen können, dass hinter diesem Film mehr steckt als durchschnittliche Thrillerware. Auch der Trailer […] offenbart nicht, dass hier den Fans des Genres ein besonderer Leckerbissen serviert wird, ein raffiniertes Stück Spannungskino, das den Zuschauer jede Sekunde in seinen Bann zieht. Fazit: Ein raffiniert konstruierter, exzellent gespielter und handwerklich astreiner [[Verschwörung|Verschwörungsthriller]]. Dagegen kommt selbst die ‚Bourne‘-Trilogie nicht an.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cinema|4454266|Abruf=2021-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ursula Vossen: &amp;#039;&amp;#039;Unknown Identity.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Koebner]], [[Hans Jürgen Wulff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmgenres. Thriller.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Reclam jun., Stuttgart 2013, ISBN 978-3-15-019145-3, S. 502–505.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1401152}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|unknown_white_male}}&lt;br /&gt;
* {{Metacritic|unknown-2011}}&lt;br /&gt;
* {{OFDb|203569}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|film|19141}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|1be0cc3582434f0fb65e6ac96e151013}}&lt;br /&gt;
* [https://www.unknownidentity.de/ Offizielle deutsche Internetseite]&lt;br /&gt;
* [http://unknownmovie.warnerbros.com/ Offizielle US-Internetseite auf warnerbros.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Jaume Collet-Serra}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Actionfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thriller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturverfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amnesie im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Identitätsdiebstahl im Film]]&lt;/div&gt;</summary>
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