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	<title>Universalgrammatik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Universalgrammatik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (UG) ist eine in manchen Theorien der [[Sprachwissenschaft|Linguistik]] zugrundegelegte Annahme, wonach alle (menschlichen) [[Sprache]]n gemeinsamen grammatischen Prinzipien folgen und diese Prinzipien allen Menschen [[angeboren]] seien. [[Noam Chomsky]] ist einer der Begründer und berühmtesten Vertreter dieser Version einer Universalgrammatik. Die Bezeichnung Universalgrammatik ist daher ein feststehender Begriff in der Schule der [[Generative Grammatik|generativen Grammatik]] und wird in anderen Traditionslinien, die sich mit [[Sprachuniversalien]] beschäftigen, etwa der [[Sprachtypologie]], eher nicht verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der generativen Grammatik ging man lange Zeit davon aus, dass die Universalgrammatik lediglich aus einer Reihe von Regeln bestehe, die es Kindern ermöglichten, während des Spracherwerbs anhand des ihnen zur Verfügung stehenden sprachlichen Inputs Hypothesen über mögliche zugrunde liegende Grammatiken zu entwerfen und diese zu evaluieren (siehe auch [[Language Acquisition Device]]). Diese Sichtweise wurde aber im Zuge der Entwicklung der sogenannten [[Rektions- und Bindungstheorie|Prinzipien-und-Parameter-Theorie]]&amp;lt;ref&amp;gt;Noam Chomsky: &amp;#039;&amp;#039;Lectures on Government and Binding.&amp;#039;&amp;#039; Foris, Dordrecht u. a. 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgegeben; deren Grundannahme ist im Wesentlichen, dass allen natürlichen Sprachen dasselbe grammatische System zugrunde liege. Im Spracherwerb müssen so nicht mehr die in einer Sprache enthaltenen grammatischen Prinzipien selbst erlernt werden (denn die sind immer gleich und das Wissen darüber ist angeboren), sondern es muss nur noch die Ausprägung bestimmter sprachlicher &amp;#039;&amp;#039;Parameter&amp;#039;&amp;#039; (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Head-first&amp;#039;&amp;#039; versus &amp;#039;&amp;#039;Head-last&amp;#039;&amp;#039;) erkannt werden. Darüber hinaus wurde vorgeschlagen, dass sprachliche Variation komplett auf das [[Lexik]]on beschränkt sei – grammatische Parameter betreffen also nur die Eigenschaften funktionaler lexikalischer Elemente, und Spracherwerb insgesamt kann auf Lexikonerwerb reduziert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Noam Chomsky: &amp;#039;&amp;#039;The Minimalist Program.&amp;#039;&amp;#039; MIT Press, Cambridge MA u. a. 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; Chomsky spricht nun auch davon, dass der Kern der menschlichen Sprachfähigkeit nur die [[Rekursion|Rekursivität]] enthalte, da dies die einzige (mit Sprache verbundene) Fähigkeit sei, die nur der Mensch besitze (Sprachfähigkeit im engeren Sinne). Die Sprachfähigkeit im weiteren Sinne umfasst dann z.&amp;amp;nbsp;B. das sensorisch-motorische System, das unter anderem den [[Artikulation (Linguistik)|Sprechapparat]] umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marc Hauser|Marc D. Hauser]], Noam Chomsky, [[Tecumseh Fitch|W. Tecumseh Fitch]]: &amp;#039;&amp;#039;The Faculty of Language: What Is It, Who Has It, and How Did It Evolve?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Science]].&amp;#039;&amp;#039; Band 298, Nr. 5598, 2002, S. 1569–1579, ({{Webarchiv|url=http://www.mit.edu/~6.863/spring2009/readings/chomsky-fitch-hauser.pdf|wayback=20160102222652 |text=Digitalisat (PDF-Datei; 706 kB)}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von grundlegender Bedeutung ist die Universalgrammatik in der [[Optimalitätstheorie]]. Alle dort postulierten Beschränkungen sind als Teil der Universalgrammatik zu betrachten. Sprachliche Unterschiede ergeben sich per Annahme aus der [[Gewichtung]] der einzelnen Beschränkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neuropsychologin [[Angela D. Friederici|Angela Friederici]] hat 2018 erste empirische Hinweise für das Vorhandensein eines Organs vorgelegt, das für die Universalgrammatik zuständig ist. Dabei handle es sich um ein Faserbündel im Gehirn zwischen dem [[Broca-Areal]] und dem [[Wernicke-Zentrum|Wernicke-Areal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefanie Kara |Titel=Universalgrammatik: &amp;quot;Ich denke, dass er denkt, dass ...&amp;quot; |Sammelwerk=Zeit online |Datum=2018-04-25 |Online=https://www.zeit.de/2018/18/universalgrammatik-sprache-kinder-gehirn-neuropsychologie |Abruf=2018-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Kritik am Konzept der Universalgrammatik kommt u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Behaviorismus|behavioristischer]] Seite. Strittig ist dabei nicht, ob sprachliches Verhalten sowohl [[Ontogenese|ontogenetische]] als auch [[Phylogenese|phylogenetische]] Voraussetzungen hat, sondern ob es einen angeborenen Mechanismus geben muss, der die Anordnung elementaren [[Verbal Behavior|sprachlichen Verhaltens]] beschränkt. Alle Argumente, die für eine angeborene Grammatik ins Feld geführt würden, bestätigten lediglich, dass die Fähigkeit zu sprechen für das Individuum nützlich (das heißt ein Überlebensvorteil) ist. Sie rechtfertigten nicht eine Universalgrammatik und sie erklärten nicht, warum ein Organismus ohne diese einen Nachteil im Kampf ums Überleben hätte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAL1&amp;quot;&amp;gt;David C. Palmer: &amp;#039;&amp;#039;Chomsky’s nativism: A critical review.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Analysis of Verbal Behavior.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, 2000, {{ISSN|0889-9401}}, S. 39–50, {{DOI|10.1007/BF03392954}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PAL2&amp;quot;&amp;gt;David C. Palmer: &amp;#039;&amp;#039;Chomsky’s nativism reconsidered.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Analysis of Verbal Behavior.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, 2000, S. 51–56, {{DOI|10.1007/BF03392955}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem scheinen auch Tiere ([[Star (Art)|Stare]]) über Fähigkeiten zu verfügen, die bislang als universelles Merkmal nur menschlichen Sprachvermögens galten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GEN&amp;quot;&amp;gt;Gary F. Marcus: &amp;#039;&amp;#039;Startling starlings.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]].&amp;#039;&amp;#039; Band 440, Nr. 7088, 2006, S. 1117–1118, ({{Webarchiv|url=http://www.psych.nyu.edu/gary/marcusArticles/Marcus%202006%20nature.pdf|wayback=20100613195208 |text=Digitalisat (PDF-Datei; 288 kB)}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephen C. Levinson und [[Nicholas Evans (Sprachwissenschaftler)|Nicholas Evans]] kritisieren, dass in der [[Generative Linguistik|Generativen Linguistik]] sehr viele unterschiedliche Modelle der Universalgrammatik benutzt würden und ihre Verteidiger sich aus diesen verschiedenen Modellen und Ansätzen jeweils die für ihren Standpunkt benötigten Teile herauspickten. Somit sei es nicht möglich, eine kohärente Gegenhypothese zu formulieren und zu testen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen C. Levinson, Nicholas Evans: [https://pubman.mpdl.mpg.de/pubman/item/escidoc:506969:5/component/escidoc:526972/Levinson_Time_for_a_sea_change_Lingua_2010.pdf &amp;#039;&amp;#039;Time for a sea-change in linguistics: Response to comments on ‘The Myth of Language Universals’.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 389 kB). In: &amp;#039;&amp;#039;Lingua.&amp;#039;&amp;#039; Band 120, Nr. 12, 2010, {{ISSN|0024-3841}}, S. 2733–2758.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael Tomasello]] vertritt die Ansicht, dass die Annahme einer Universalgrammatik unnötig sei, da sich der [[Spracherwerb]] durch allgemeinere Lernprozesse und die Entwicklung sozial-kognitiver Fähigkeiten (wie zum Beispiel das Etablieren gemeinsamer Aufmerksamkeit, um auf ein Objekt zu referieren, oder die Fähigkeiten, Intentionen der anderen [[Akteur]]e zu erfassen) erklären lasse.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Tomasello: &amp;#039;&amp;#039;Constructing a Language. A Usage-Based Theory of Language Acquistion.&amp;#039;&amp;#039; Harvard University Press, Cambridge MA u. a. 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Tomasello: &amp;#039;&amp;#039;The item-based nature of children’s early syntactic development.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Trends in Cognitive Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Nr. 4, 2000, {{ISSN|1364-6613}}, S. 156–163, ({{Webarchiv |url=http://pages.pomona.edu/~rt004747/lgcs11read/Tomasello00.pdf |wayback=20100725134632 |text=Digitalisat (PDF-Datei; 217 kB)}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er kritisiert auch, dass es keine Einigkeit darüber gebe, was die Universalgrammatik enthalten soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Tomasello: &amp;#039;&amp;#039;Beyond formalities: The case of language acquisition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Linguistic Review.&amp;#039;&amp;#039; Band 22, Nr. 2–4, 2005, {{ISSN|0167-6318}}, S. 183–197, ({{Webarchiv|url=http://www.eva.mpg.de/psycho/pdf/Publications_2005_PDF/Beyond_formalities_05.pdf|wayback=20100308230723 |text=Digitalisat (PDF-Datei; 104 kB)}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Behauptung, dass die Sprache [[Pirahã]] ein Gegenbeispiel zur chomskyschen Universalgrammatik darstelle, da es in ihr keine Rekursion (und somit auch keine eingebetteten [[Satz (Grammatik)|Sätze]]) gebe, hat der Linguist [[Daniel L. Everett|Daniel Everett]] einige Aufmerksamkeit erregt. Er begründet dies vor allem mit der Beschaffenheit der Kultur der Pirahã, die ausschließlich auf die [[Gegenwart]] fixiert ist: Die Pirahã haben keine [[Schöpfung]]smythen, erzählen sich keine [[Erzählung|Geschichten]] und erinnern sich meist nicht an Verstorbene.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Daniel L. Everett]]: [ &amp;#039;&amp;#039;Cultural constraints on grammar and cognition in Pirahã: another look at the design features of human language.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Current Anthropology]].&amp;#039;&amp;#039; Band 46, 2005, S. 621–634, ({{Webarchiv|url=http://www.eva.mpg.de/psycho/pdf/Publications_2005_PDF/Commentary_on_D.Everett_05.pdf|wayback=20100308230432 |text=Digitalisat (PDF-Datei; 228 kB)}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Aussagen wurden jedoch stark kritisiert und ihm wurde eine Fehlanalyse der Sprachdaten vorgeworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrew Nevins, David Pesetsky, Cilene Rodrigues: [https://dspace.mit.edu/bitstream/handle/1721.1/94631/Nevins-2009-PIRAHA%20EXCEPTIONALIT.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y &amp;#039;&amp;#039;Pirahã exceptionality: A reassessment.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Language.&amp;#039;&amp;#039; Band 85, Nr. 2, 2009, {{ISSN|0097-8507}}, S. 355–404.&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit ist dies zwar ein berühmtes, aber auch sehr umstrittenes Gegenbeispiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christiansen und Chater (2008) haben argumentiert, dass eine biologisch, das heißt [[Genetik|genetisch]], determinierte Universalgrammatik [[evolution]]är unplausibel sei, da [[Sprachwandel]] wesentlich schneller voranschreite als genetischer Wandel. Sprache stellt also ein „bewegtes Ziel“ dar und bietet keine stabile Entwicklungsumgebung für potentielle Sprach[[Gen|gene]]. Die [[Ursprache]] muss zu Beginn ein [[kultur]]elles Produkt mit hoher Variabilität gewesen sein, und es ist durch [[Evolutionsfaktor|evolutionäre Mechanismen]] nicht erklärbar, wie dies genetisch fixiert worden sein soll. Das menschliche [[Gehirn]] ist also nicht an Sprache angepasst, (wie es in der chomskyschen Tradition angenommen wird): Die UG-Prinzipien sind [[Arbitrarität|arbiträr]], d. h., sie stehen in keiner Verbindung zu [[Kognition|kognitiven]] Prinzipien oder [[Lernen|Lern]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;mechanismen, sondern &amp;#039;&amp;#039;Sprache ist an das Gehirn angepasst&amp;#039;&amp;#039;; sie wird durch generelle Lernmechanismen und Verarbeitungspräferenzen geformt, die [[Evolutionäre Anpassung|adaptive]] Zwänge auf Sprache ausüben. Sprache wird als „Organismus“ angesehen, der sich im Laufe der Evolution immer besser an seine [[Umwelt]], hier das menschliche Gehirn, anpasst. Mit dieser Sichtweise ist es leichter zu erklären, warum sprachliche Strukturen so komplex und trotzdem erlernbar sind: Sprache folgt allgemeinen kognitiven Prinzipien und ist so geformt, dass sie möglichst leicht verarbeitbar ist. Christiansen und Chater schließen nicht aus, dass Sprache einen Einfluss auf die Evolution der [[Menschenaffen|Hominiden]] hatte (gute Sprachfähigkeiten könnten den [[Reproduktion (Biologie)|Reproduktions]]&amp;amp;shy;erfolg gesteigert haben), betonen aber, dass der Zwang für Sprache, sich ans menschliche Gehirn anzupassen, ungleich größer sei als die Zwänge auf Menschen, Sprache zu benutzen. Sprachverwendung ist nur einer von vielen adaptiven Zwängen, die auf Menschen einwirken, während für Sprache der einzige adaptive Zwang die (möglichst leichte) Lern- und Verarbeitbarkeit durch das menschliche Gehirn ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Morten H. Christiansen, Nick Chater: &amp;#039;&amp;#039;Language as shaped by the brain.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Behavioral and Brain Sciences]].&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Nr. 5, 2008, S. 489–558.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Forkhead-Box-Protein P2]] (FOXP2)&lt;br /&gt;
* [[Kreolsprachen]]&lt;br /&gt;
* [[Pivot-Grammatik]]&lt;br /&gt;
* [[Poverty-of-the-Stimulus-Argument]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Literatur zur Universalgrammatik ===&lt;br /&gt;
* [[Helen Leuninger]]: &amp;#039;&amp;#039;Reflexionen über die Universalgrammatik.&amp;#039;&amp;#039; 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur pro Universalgrammatik ===&lt;br /&gt;
* [[Noam Chomsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Rules and Representations&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Woodbridge Lectures delivered at Columbia University.&amp;#039;&amp;#039; 11). Columbia University Press, New York NY 1980, ISBN 0-231-04826-2.&lt;br /&gt;
* Noam Chomsky: &amp;#039;&amp;#039;Lectures on Government and Binding&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studies in Generative Grammar.&amp;#039;&amp;#039; 9). Foris, Dordrecht u. a. 1981, ISBN 90-70176-28-9.&lt;br /&gt;
* Noam Chomsky: &amp;#039;&amp;#039;The Minimalist Program&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Current Studies in Linguistics Series.&amp;#039;&amp;#039; 28). MIT Press, Cambridge MA u. a. 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur contra Universalgrammatik ===&lt;br /&gt;
* Morten H. Christiansen, Nick Chater: &amp;#039;&amp;#039;Language as shaped by the brain.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Behavioral and Brain Sciences]].&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Nr. 5, 2008, S. 489–558, ({{Webarchiv|url=http://www.psych.cornell.edu/sec/pubPeople/mhc27/cc-BBS-2008.pdf|wayback=20100624093339 |text=Digitalisat (PDF-Datei; 928 kB)}}).&lt;br /&gt;
* [[Nicholas Evans (Sprachwissenschaftler)|Nicholas Evans]], [[Stephen C. Levinson]]: &amp;#039;&amp;#039;The myth of language universals: Language diversity and its importance for cognitive science.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Behavioral and Brain Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 32, Nr. 5, 2009, S. 429–492, ({{Webarchiv|url=http://www.eva.mpg.de/psycho/pdf/Publications_2009_PDF/Tomasello_Universal%20Grammar_2009.pdf|wayback=20100810170031 |text=Digitalisat (PDF-Datei; 717 kB)}}).&lt;br /&gt;
* Vyvyan Evans: &amp;#039;&amp;#039;The Language Myth. Why Language Is Not an Instinct.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 2014, ISBN 978-1-107-61975-3.&lt;br /&gt;
* [[Michael Tomasello]]: &amp;#039;&amp;#039;Language is not an instinct.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cognitive Development.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1995, {{ISSN|0885-2014}}, S. 131–156, ({{Webarchiv|url=http://www.princeton.edu/~adele/MTLngNotInstinct.pdf|wayback=20130228064158 |text=Digitalisat}}).&lt;br /&gt;
* Michael Tomasello: &amp;#039;&amp;#039;Constructing a Language. A Usage-Based Theory of Language Acquistion.&amp;#039;&amp;#039; Harvard University Press, Cambridge MA u. a. 2003, ISBN 0-674-01030-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Syntax]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kognitionswissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachphilosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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