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	<title>Union der Hand- und Kopfarbeiter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:13:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Union_der_Hand-_und_Kopfarbeiter&amp;diff=1075512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-05-24T14:28:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Union der Hand- und Kopfarbeiter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Union&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;UdHuK&amp;#039;&amp;#039;) war eine der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] nahestehende Gewerkschaft, welche von 1921 bis Ende 1925 existierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Union&amp;#039;&amp;#039; entstand im September 1921 durch den Zusammenschluss von drei nicht dem [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|ADGB]] angehörenden linksradikalen Gewerkschaften, welche sich wie die [[Allgemeine Arbeiter-Union Deutschlands|AAUD]] und die [[Freie Arbeiter-Union Deutschlands|FAUD]] in der Phase nach der [[Novemberrevolution]] in Abgrenzung zu den von vielen sich radikalisierenden Arbeitern als [[Reformismus|reformistisch]] empfundenen [[Freie Gewerkschaften (Deutschland)|Freien Gewerkschaften]] gebildet hatten. Hierbei handelte es sich um die zahlenmäßig dominierende &amp;#039;&amp;#039;Freie Arbeiter-Union, Gelsenkirchener Richtung&amp;#039;&amp;#039; (FAU), den &amp;#039;&amp;#039;Verband der Hand- und Kopfarbeiter&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Berlin und den &amp;#039;&amp;#039;Landarbeiterverband&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Braunschweig. Der neu gegründete Verband schloss sich auf internationaler Ebene der [[Rote Gewerkschaftsinternationale|RGI]] an&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://projekte.free.de/schwarze-katze/texte/as25.html |wayback=20070918023456 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-20 09:21:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die &amp;#039;&amp;#039;Union&amp;#039;&amp;#039; hatte ihre Schwerpunkte im [[Ruhrgebiet]] und angrenzenden Regionen sowie im Raum Berlin, die dominierenden Branchengruppen waren Bergbau und Metallindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei ihrer Konstituierung zirka 90.000 Mitglieder zählende Union wuchs (bei einer starken Mitgliederfluktuation) 1922 und 1923 auf über 100.000 Mitglieder und war bei den Betriebsratswahlen im Ruhrbergbau 1924 die stärkste Kraft, verlor aber gleichzeitig seit Ende 1923 an Mitgliedern. Im Rahmen der Umstellung der Politik der KPD auf die Mitarbeit in den Freien Gewerkschaften traten die Mitglieder der u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Gustav Sobottka]], [[Arthur Hammer]] und [[Anton Jadasch]] geleiteten &amp;#039;&amp;#039;Union&amp;#039;&amp;#039; (Ende 1924 noch knapp über 20.000, August 1925 8.000) nach zunächst erheblichen innerorganisatorischen Widerständen bis Ende 1925 ADGB-Gewerkschaften bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jochen Weichold: &amp;#039;&amp;#039;Die Union der Hand- und Kopfarbeiter Deutschlands (Räteorganisation) – ein fast vergessenes Kapitel in der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung.&amp;#039;&amp;#039; in: [[Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung]], Heft I/2005.&lt;br /&gt;
* Eva Cornelia Schöck: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitslosigkeit und Rationalisierung. Die Lage der Arbeiter und die kommunistische Gewerkschaftspolitik 1920-28.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main/New York 1977, ISBN 3-593-32537-3, v.&amp;amp;nbsp;a. S. 88–113 und S. 249&lt;br /&gt;
* Hermann Weber: &amp;#039;&amp;#039;Die Wandlung des deutschen Kommunismus. Die Stalinisierung der KPD in der Weimarer Republik. Band 1&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt/Main 1969, v.&amp;amp;nbsp;a. S. 68f, S. 98f und S. 168.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschaft (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunistische Organisation oder Vereinigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Organisation (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1925]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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