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	<title>Unicredit Bank - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unicredit_Bank&amp;diff=343816&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner: Änderung 265447955 von ShuaiXuesheng rückgängig gemacht; im Wörterverzeichnis des Amtlichen Regelwerks gibt es keine Empfehlung – bitte WP:KORR beachten!</title>
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		<updated>2026-03-21T16:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265447955&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265447955&quot;&gt;265447955&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ShuaiXuesheng&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/ShuaiXuesheng&quot;&gt;ShuaiXuesheng&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; im Wörterverzeichnis des Amtlichen Regelwerks gibt es keine Empfehlung – bitte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:KORR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:KORR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:KORR&lt;/a&gt; beachten!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Kreditinstitut&lt;br /&gt;
| Name = Unicredit Bank GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hypovereinsbank.de/hvb/footer/impressum Impressum], hypovereinsbank.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Logo = Unicredit Bank logo.svg&lt;br /&gt;
| Rechtsform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|Gesellschaft mit beschränkter Haftung]]&lt;br /&gt;
| ISIN = &amp;lt;!--DE0008022005--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PAN = 22000&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1998&lt;br /&gt;
| Sitz = [[München]]&lt;br /&gt;
| Land = Deutschland&lt;br /&gt;
| Jahr = 2024&lt;br /&gt;
| GeschäftsdatenRef = {{Internetquelle |url=https://www.hypovereinsbank.de/content/dam/hypovereinsbank/ueber-uns/pdf/investor-relations/Berichte/DE/2024/Offenlegungsbericht-zum-31-Dezember-2024.pdf |titel=Offenlegungsbericht der HVB Group |hrsg=Unicredit Bank GmbH |format=PDF |zugriff=2025-08-04 |sprache=de}}&lt;br /&gt;
| Geschäftsstellen = 402&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hypovereinsbank.de/hvb/kontaktwege/filiale |titel=Unsere Filialen |hrsg=Unicredit Bank GmbH |zugriff=2025-08-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = 10.157&lt;br /&gt;
| Bilanzsumme = 263,49 Mrd. [[Euro|EUR]]&lt;br /&gt;
| Leitung = Marion Höllinger (Sprecherin der Geschäftsführung)&amp;lt;br /&amp;gt;René Babinsky&amp;lt;br /&amp;gt;Marion Bayer-Schiller&amp;lt;br /&amp;gt;Martin Brinckmann&amp;lt;br /&amp;gt;Artur Gruca&amp;lt;br /&amp;gt;Marco Iannaccone&amp;lt;br /&amp;gt;Georgiana Lazar-O’Callaghan&amp;lt;br /&amp;gt;Pierpaolo Montana&amp;lt;br /&amp;gt;Ljubisa Tesić&lt;br /&gt;
| Vorstand = &lt;br /&gt;
| Aufsichtsrat = Andrea Orcel, [[Aufsichtsratsvorsitzender]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hypovereinsbank.de/hvb/ueber-uns/das-unternehmen/management |titel=Geschäftsführung &amp;amp; Aufsichtsrat |hrsg=Unicredit Bank GmbH |zugriff=2025-08-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Homepage = [https://www.hypovereinsbank.de/ hypovereinsbank.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:GraphyArchy - Wiki00002.jpg|mini|[[HVB-Tower]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unicredit Bank GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibung: &amp;#039;&amp;#039;UniCredit&amp;#039;&amp;#039;) mit ihrer Marke &amp;#039;&amp;#039;Hypovereinsbank&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;HVB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hyve&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Deutschland|deutsches]] [[Kreditinstitut]] mit Sitz in [[München]]. Seit 2005 ist sie ein Tochterunternehmen der [[italien]]ischen [[Großbank]] [[Unicredit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unicredit Bank ist in Deutschland aktiv, wobei sie sich auf das Privat- und Firmenkundengeschäft sowie auf kundenbezogene [[Kapitalmarkt]]aktivitäten und das Private Banking/Wealth Management konzentriert. Sie ist eine gemischte [[Hypothekenbank]], so dass sie unter Geltung des Hypothekenbankgesetzes als [[Universalbank]] das gesamte Bankgeschäft betreibt und als Hypothekenbank auch berechtigt ist, [[Pfandbrief]]e zu emittieren. Das Unternehmen ist Mitglied der [[Cash Group]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ursprünge ===&lt;br /&gt;
Der älteste Ast des Stammbaumes der Unicredit Bank geht auf die [[Bayerische Staatsbank]] zurück, die in der zweiten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gegründet wurde. Von der Königlichen Bank Berlin inspiriert, gründete [[Karl Alexander (Brandenburg-Ansbach-Bayreuth)|Markgraf Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach]] im Jahr 1780 seine eigene Hofbank: die [[Bayerische Staatsbank|Hochfürstlich-Brandenburg-Anspach-Bayreuthische Hofbanco]]. Sparsamkeitsgründe bewegten den Markgrafen zu diesem Plan, denn er wollte die Gebühren der ausländischen Banken vermeiden und schneller an die Hilfsgelder Englands für seinen Soldatenhandel kommen. Der Krieg zwischen England und Frankreich in Nordamerika hatte England dazu veranlasst, mit deutschen Fürsten Verträge zu schließen und gegen Hilfsgelder Truppen von den deutschen Fürsten zu fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] kamen die Markgrafschaften [[Fürstentum Ansbach|Ansbach]] und [[Fürstentum Bayreuth|Bayreuth]] zum [[Königreich Bayern]] und die Bank wurde zur &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Bank&amp;#039;&amp;#039;. Mit dem Ende der Monarchie in Bayern im Jahre 1918 folgte schließlich die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;[[Bayerische Staatsbank]]&amp;#039;&amp;#039;. 1971 fusionierte die Bayerische Staatsbank mit der [[Bayerische Vereinsbank|Bayerischen Vereinsbank]]. Die Zentrale befand sich über lange Zeit im ehemaligen Gebäude der Bayerischen Staatsbank in der Münchner [[Kardinal-Faulhaber-Straße 1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bayerische Vereinsbank ging 1869 aus einer privaten Initiative von Münchner und [[Augsburg]]er Hofbankiers, Angehörigen des Hofadels sowie bürgerlichen Geschäftsleuten hervor. Vom „Märchenkönig“ [[Ludwig II. (Bayern)|Ludwig II.]] erhielt die Initiative die Konzession, eine Aktiengesellschaft unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Vereinsbank&amp;#039;&amp;#039; zu errichten. Zwei Jahre später erhielt sie die Erlaubnis für das Bodenkreditgeschäft und wurde so zum „gemischten Institut“. Im Gegensatz zu den meisten anderen Banken durfte die Bayerische Vereinsbank fortan außer dem Bank- auch das [[Hypothekenbank]]geschäft betreiben. Zur Bayerischen Vereinsbank gehörten auch drei Hypothekenbanken: [[Bayerische Handelsbank]] AG, [[Süddeutsche Bodencreditbank]] AG und [[Nürnberger Hypothekenbank]] AG. Anfang der 1950er-Jahre eröffnete die Bayerische Vereinsbank erste Geschäftsstellen im Ausland und begann in den 1960er-Jahren deutschlandweit und international zu expandieren. 1971 übernahm sie vom Freistaat Bayern die Bayerische Staatsbank, wodurch eine der größten Banken Deutschlands entstand. Der weitere Ausbau der Bankengruppe wurde unter anderem durch [[Fusion (Wirtschaft)|Fusionen]] mit dem [[Bankhaus Röchling]] (Saarbrücken) im Jahre 1978 und der [[Bankhaus Friedrich Simon|Simonbank]] (Düsseldorf) 1991 forciert. 1998 war die Bayerische Vereinsbank schließlich die drittgrößte Bank Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank]] (kurz: Hypo-Bank) wurde 1835 auf Initiative König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwigs I. von Bayern]] gegründet. Sie war von Beginn an ein &amp;#039;&amp;#039;gemischtes Institut&amp;#039;&amp;#039;, hatte seit dem Jahr 1864 das Recht zur Ausgabe von [[Pfandbrief]]en und entwickelte sich im 19. Jahrhundert zur größten Hypothekenbank in Deutschland. Auch die Hypo-Bank begann in den 1960er-Jahren deutschlandweit und international zu expandieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Fusion 1998 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HVB Group.svg|mini|Logo der HVB Group bis 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HVB Bank.svg|mini|Die HVB Bank-Version wird von ihren weltweiten Tochtergesellschaften verwendet bis 2008]]&lt;br /&gt;
1998 fusionierten die beiden traditionsreichen Häuser Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank und Bayerische Vereinsbank zur &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Hypo- und Vereinsbank Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Fusion ist die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank mit einer schweren Hypothek gegangen, da sie erhebliche Altlasten, insbesondere aus der Vergabe von Immobiliendarlehen in den neuen Bundesländern, hatte. Der Vorstandsvorsitzende der aus der Fusion hervorgegangenen Bayerische Hypo- und Vereinsbank, Albrecht Schmidt, bezifferte später die {{&amp;quot;|überraschend}} aufgetretenen Immobilienaltlasten auf rund 3,5&amp;amp;nbsp;Mrd.&amp;amp;nbsp;DM. Im Anschluss daran begann zwischen Schmidt und dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank und ehemaligen Hypobank-Vorstandsvorsitzenden Eberhard Martini eine bitterböse Auseinandersetzung, in deren Verlauf Martini seinen Aufsichtsratsposten verlor. Auch leitete die Staatsanwaltschaft München I gegen Eberhard Martini und weitere Vorstandsmitglieder der ehemaligen Hypo-Bank ein Ermittlungsverfahren ein, die jedoch gegen Zahlung von Geldauflagen im Jahr 2001 eingestellt wurden. Die Geldauflage von Eberhard Martini betrug dabei 700.000&amp;amp;nbsp;DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fusion verfolgte die Bayerische Hypo- und Vereinsbank die Strategie &amp;#039;&amp;#039;Bank der Regionen&amp;#039;&amp;#039;. Sie erweiterte ihr Netzwerk um die zukunftsträchtigen Märkte Mittel- und Osteuropa ([[MOEL|CEE]] – Central and Eastern Europe). In den Jahren 2000 bis 2002 vollzog sie die Integration der österreichischen &amp;#039;&amp;#039;[[Bank Austria Creditanstalt]]&amp;#039;&amp;#039; und schuf die &amp;#039;&amp;#039;HVB Group&amp;#039;&amp;#039;. Der Bank Austria Creditanstalt oblag innerhalb der Group die Verantwortung für die CEE-Länder. Diese wiederum expandierte in Mittel- und Osteuropa und kaufte unter anderem die bulgarische Bank [[Biochim]], die serbische &amp;#039;&amp;#039;[[Eksimbanka]]&amp;#039;&amp;#039; und die rumänische &amp;#039;&amp;#039;[[Ion Țiriac#Unicredit Țiriac Bank|Banca Comerciala Ion Țiriac]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2003 wurde die &amp;#039;&amp;#039;[[Hypo Real Estate]]&amp;#039;&amp;#039;, die Immobilienfinanzierungstochter der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank, abgespalten und an die Börse gebracht. Auch einen Minderheitsanteil an der Bank Austria Creditanstalt führte man an die Börse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Fusion 2005 ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 wurde die Bayerische Hypo- und Vereinsbank vom italienischen Finanzinstitut &amp;#039;&amp;#039;[[Unicredit]] S.p.A.&amp;#039;&amp;#039; übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vereins- und Westbank logo.svg|mini|Logo der Vereins- und Westbank in ihrem Geschäftsbericht 2000]]&lt;br /&gt;
{{Anker|Schleswig-Holsteinische und Westbank}}Im selben Jahr integrierte die Bayerische Hypo- und Vereinsbank die &amp;#039;&amp;#039;Vereins- und Westbank Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, die 1974 ihrerseits aus der Fusion der [[Vereinsbank Hamburg|Vereinsbank]] in Hamburg mit der [[Westbank (Bank)|Westbank]] hervorgegangen war. Auch die Vereinsbank in Hamburg konnte auf eine lange Tradition verweisen. Sie wurde 1856 auf Initiative namhafter Hamburger Kaufleute gegründet. Die Westbank hingegen hatte ihren Ursprung in Schleswig-Holstein und entstand 1943 aus einer Zwangsfusion mehrerer kleiner norddeutscher Banken. Sie nannte sich zunächst Schleswig-Holsteinische und Westbank, seit 1968 firmierte sie unter dem Namen Westbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 übernahm die Bayerische Hypo- und Vereinsbank das Firmenkunden[[portfolio]] der [[Westfalenbank AG]], die 1921 von führenden Unternehmen des rheinisch-westfälischen Industriegebietes in Bochum gegründet worden war. Eine Verbindung zwischen den beiden Instituten bestand jedoch bereits, seit die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank AG 1971 einen Anteil an der Westfalenbank erworben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde die bedeutende Mehrheitsbeteiligung an der [[Unicredit Bank Austria]], der größten Bank Österreichs, ohne Bieterprozess für etwa 13 Milliarden Euro an die Muttergesellschaft Unicredit verkauft. Dies führte in der Folgezeit zu einer Vielzahl von Klagen von freien Aktionären der Bank Austria. Auch die [[Investmentgesellschaft]] [[Activest]] wurde an eine Unicredit-Fondstochter namens [[Pioneer Investments]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HypoVereinsbank.svg|mini|Logo der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank bis 31. März 2008]]&lt;br /&gt;
Im Januar 2007 kündigte die [[Unicredit]] an, einen [[Squeeze-out]] bei der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank durchführen zu wollen. Der Preis hierfür wurde auf 38,26&amp;amp;nbsp;€ pro Aktie festgelegt. Über den Squeeze-out wurde in der Hauptversammlung am 26. Juni 2007 entschieden. Im Anschluss an die Hauptversammlung erfolgten mehr als 100 [[Anfechtungsklage]]n von freien Aktionären der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank; dies stellt einen Rekord in Deutschland dar. Mit den Stimmen der freien Aktionäre wurde auf der Hauptversammlung der Bonner Rechtsanwalt Thomas Heidel als ein [[besonderer Vertreter]] gemäß {{§|147|aktg|juris}} [[Aktiengesetz (Deutschland)|AktG]] gewählt, der unter anderem mögliche Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit der Veräußerung der Bank Austria Beteiligung prüfen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.meilicke-hoffmann.de/news_uebersicht.html |wayback=20120518160717 |text=MHP News}}, mit weiterführenden Links.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen die Bestellung legte Unicredit wiederum selbst Anfechtungsklage ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Unicredit%20Sonderpr%FCfung/226604.html | archive-is=20120804110630 | text=Unicredit verweigert Sonderprüfung}}, Artikel in der Financial Times Deutschland.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folgezeit bemängelte der besondere Vertreter die Behinderung seiner Arbeit. Beim Registergericht München wurde am 15. September 2008 der im Juni 2007 von der Hauptversammlung beschlossene Squeeze-out ins [[Handelsregister (Deutschland)|Handelsregister]] eingetragen. Damit gingen sämtliche Aktien der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank kraft Gesetz auf Unicredit über. Die Notierung der Aktien an den Börsen sollte kurzfristig eingestellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://press.hypovereinsbank.de/cms/german/press/showdetail.html?id=8927 |text=Registergericht trägt Squeeze-out der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank ein |wayback=20180404073802}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HypoVereinsbank Logo 2008.svg|mini|Logo der Unicredit Bank AG bis 31. Juli 2010]]&lt;br /&gt;
Im April 2008 passte die Bayerische Hypo- und Vereinsbank ihren Marktauftritt dem der Unicredit Group an. Zwar blieb die Marke Hypovereinsbank erhalten, das bisherige blaue Logo wurde jedoch durch einen schwarzen Schriftzug mit vorangestelltem, roten Unicredit-Logo ersetzt. Gleichzeitig wurde auch bei der Bank Austria ein neues Logo eingeführt. Die Bayerische Hypo- und Vereinsbank und die Bank Austria passten somit ihre Marken im Aussehen dem Gesamtauftritt der Unicredit-Gruppe an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;press-8778000&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://press.hypovereinsbank.de/cms/german/press/showdetail.html?id=8778&amp;amp;pid=0&amp;amp;cid=0&amp;amp;dr=0 |titel=Bayerische Hypo- und Vereinsbank passt sich optisch der neuen Dachmarke UniCredit an |autor=Bayerische Hypo- und Vereinsbank |werk=press.hypovereinsbank.de |datum=2007-09-20 |abruf=2015-02-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150213014641/https://press.hypovereinsbank.de/cms/german/press/showdetail.html?id=8778&amp;amp;pid=0&amp;amp;cid=0&amp;amp;dr=0 |archiv-datum=2015-02-13 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem zweiten Schritt wurde am 15. Dezember 2009 von Bayerische Hypo- und Vereinsbank Aktiengesellschaft in &amp;#039;&amp;#039;Unicredit Bank AG&amp;#039;&amp;#039; umfirmiert (unter anderem auf Grund der Verwechslungsgefahr mit der 2003 abgespaltenen [[Hypo Real Estate]]) und die Marke &amp;#039;&amp;#039;Hypovereinsbank&amp;#039;&amp;#039; beibehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Februar 2010 bekannt gegebene [[Fusion (Wirtschaft)|Verschmelzung]] der Unicredit CAIB AG auf die UniCredit Bank AG wurde mit dem Eintrag ins Handelsregister am 1. Juli 2010 abgeschlossen. Die neu gegründete &amp;#039;&amp;#039;Unicredit Bank AG – Zweigniederlassung Wien&amp;#039;&amp;#039; diente als Schnittstelle zu den Kunden in Österreich und CEE und konzentrierte sich auf die Initiierung von Transaktionen sowie den Vertrieb von CIB Produkten. Die Verschmelzung stellte einen weiteren Meilenstein zur Bündelung des gruppenweiten Markets und Investment Bankings in der Unicredit Bank AG dar und steuerte damit den weitaus größten Teil des Investmentbanking Geschäfts der Unicredit Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2014 gab das Unternehmen bekannt, die Direktbanktochter [[DAB BNP Paribas|DAB Bank]] zu verkaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz-2086975-2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/dab-bank-in-laim-muenchner-bank-unter-neuer-flagge-1.2086975-2 | titel=DAB-Bank in München – BNP Paribas kauft DAB | autor=Simone Boehringer | werk=[[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]] | datum=2014-08-13|abruf=2015-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den 81,4-prozentigen Anteil an der DAB Bank zahlte [[BNP Paribas]] 354 Millionen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2015 verkaufte die Unicredit Bank ihre Beteiligung an der Planethome AG. Die Übertragung der Aktien wurde am 16. Juni 2015 vollzogen. Käufer der Planethome AG und ihrer Tochtergesellschaften sind die Finanzinvestoren AP Capital Investments und Deutsche Invest Equity Partners. Die Kooperation des Unternehmens mit PlanetHome bleibt von der Veräußerung der Anteile unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 15. Dezember 2023 hat die vorher als Aktiengesellschaft organisierte Bank ihre [[Formwechsel|Rechtsform gewechselt]] und ist seither als Unicredit Bank GmbH im Handelsregister eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsgericht München, HRB 289472.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesen Schritt begründete der Aufsichtsratsvorsitzende der italienischen Holding, [[Pier Carlo Padoan]], mit organisatorischen Gründen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marc Beise: [https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/italien-unicredit-hypo-vereinsbank-euro-krise-giorgia-meloni-pier-carlo-padoan-1.6309347 &amp;#039;&amp;#039;„Wir müssen stärker zwischen schlechten und guten Schulden unterscheiden“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 26. November 2023, abgerufen am 19. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thorben Lippert: [https://www.private-banking-magazin.de/hypovereinsbank-rechtsformwechsel-gmbh-statt-ag-niederlassung-unicredit/ &amp;#039;&amp;#039;Hypovereinsbank wandelt sich zur GmbH.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Private Banking Magazin&amp;#039;&amp;#039;, 28. November 2023, abgerufen am 19. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tochtergesellschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Unicredit Direct Services]] GmbH, München ([[Callcenter]])&lt;br /&gt;
* HVB Immobilien AG, München ([[Verwaltung#Immobilienverwaltung|Immobilienverwaltung]])&lt;br /&gt;
* [[Unicredit Leasing]] GmbH, Hamburg ([[Leasing]]gesellschaft)&lt;br /&gt;
* Wealth Management Capital Holding GmbH&lt;br /&gt;
* SKV Kredit-Bank&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/13496353 &amp;#039;&amp;#039;Feine Tricks, grobe Gebühren&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; 1/1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; GmbH (ehemaliger Geschäftsführer war der 1929 geborene Bankdirektor Hermann Claußen&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://investors.hypovereinsbank.de/cms/german/investorrelations/reportsfinancedata/holdings.html |wayback=20090506070910 |text=Investors Relations Holdings}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorstandssprecher ==&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Schmidt (Bankmanager)|Albrecht Schmidt]] (1998–2002)&lt;br /&gt;
* [[Dieter Rampl]] (2003–2005)&lt;br /&gt;
* Wolfgang Sprißler (2006–2008)&lt;br /&gt;
* [[Theodor Weimer]] (2009–2017)&lt;br /&gt;
* [[Michael Diederich]] (2018–2023)&lt;br /&gt;
* [[Marion Höllinger]] (2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturförderung ==&lt;br /&gt;
Das Kulturengagement der Unicredit Bank reicht von der Förderung der [[Hypo-Kulturstiftung]] mit der [[Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung|Kunsthalle]] über die Unterstützung von Premium-Kulturpartnern, wie der [[Bayerische Staatsoper|Bayerischen Staatsoper]], bis hin zu Engagements der Unicredit Group mit der Filarmonica della Scala und der [[Arena von Verona]]. Mit der &amp;#039;&amp;#039;Unicredit Festspiel-Nacht&amp;#039;&amp;#039; setzt sich die Unicredit Bank seit 2002 dafür ein, Kunst und Kultur einer Vielzahl von Menschen zugänglich zu machen. Ein weiterer Teil der Kulturförderung des Unternehmens ist die [[Kunstsammlung Hypovereinsbank]]. Ein Schwerpunkt liegt auf der zeitgenössischen Kunst. Darüber hinaus ist die Unicredit Bank Mitglied im Arbeitskreis Kultursponsoring des [[Kulturkreis der deutschen Wirtschaft|Kulturkreises der deutschen Wirtschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
=== Justizskandal Gustl Mollath ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Strafsache Gustl Mollath}}&lt;br /&gt;
Im Kontext des Justizskandals um [[Gustl Mollath]] wird auch die Unicredit Bank als Rechtsnachfolger der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank genannt, die einen internen [[Revision (Recht)|Revisionsbericht]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swr.de/report/-/id=10583092/property=download/nid=233454/1t395cp/index.pdf swr.de: interner Prüfbericht Nr. 20546 der Unicredit Bank] (PDF; 5,2&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; über Kapitaltransfers von Kunden in die Schweiz nicht an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-868445&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.spiegel.de/panorama/gustl-mollath-und-die-hypovereinsbank-weggeraeumt-und-stillgestellt-a-868445.html |titel=Fall Gustl Mollath: Weggeräumt und stillgestellt |autor=Conny Neumann |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2012-11-21|abruf=2015-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzierung von Schrottimmobilien ===&lt;br /&gt;
Ab den 1990er Jahren hat die Bayerische Hypo- und Vereinsbank bundesweit [[Schrottimmobilie]]n vermarktet und den Käufern bei der Finanzierung geholfen. Der tatsächliche Wert dieser Immobilien wurde verschwiegen, die Immobilienhändler wurden entsprechend geschult und bezahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.3sat.de/page/?source=/boerse/hintergrund/157807/index.html | wayback=20111024054150 | text=Wirtschaftsdokumentation: Wenn Insider auspacken}}, Wirtschaftsmagazin &amp;#039;&amp;#039;Makro&amp;#039;&amp;#039; von [[3sat]], 20. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=27278&amp;amp;mode=play Makro: Wenn Insider auspacken], [[3sat]] Mediathek, Reportage von [[Rainer Fromm]] und Kristian Lüders, 21. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Fall haben Geschädigte vor dem [[Bundesgerichtshof]] erreicht, dass die Bank für das getätigte Geschäft des Händlers haftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-775937&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/arglistige-taeuschung-hypovereinsbank-muss-fuer-schrottimmobilie-zahlen-a-775937.html |titel=Arglistige Täuschung: Unicredit Bank muss für Schrottimmobilie zahlen |autor= |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2011-07-22|abruf=2015-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-11106563&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/recht-steuern/schrottimmobilien-bundesgerichtshof-verurteilt-hypovereinsbank-11106563.html | titel=Bundesgerichtshof verurteilt UniCredit Bank AG | autor=FAZ.net / dpa | werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] | datum=2011-07-22|abruf=2015-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cum-Ex-Geschäfte ===&lt;br /&gt;
Die Bank zählte mit [[Paul Robert Mora]], der bis 2008 als Abteilungsleiter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bka.de/DE/IhreSicherheit/Fahndungen/Personen/BekanntePersonen/PRM/Personenfahndung.html |titel=BKA - Fahndung nach Personen - Verdacht der schweren Steuerhinterziehung |abruf=2023-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für sie arbeitete, zu den Hauptakteuren im Skandal um die Rückerstattung von gar nicht gezahlten Steuern, den [[Cum-Ex-Geschäft|Cum-Ex-Geschäften]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guardian&amp;quot;&amp;gt;[https://www.theguardian.com/world/2019/sep/04/british-bankers-on-trial-in-germany-charged-with-447m British bankers on trial in Germany charged with €447m fraud], Philip Oltermann, [[The Guardian]], 4. September 2019 (auf Englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/cum-ex-prozess-in-bonn-wer-ist-schuld-an-der-milliarden-abzocke-a-1285193.html Der größte Steuerdiebstahl der deutschen Geschichte], Tim Bartz, [[Spiegel Online]], 4. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuff2018&amp;quot;&amp;gt;[https://www.stuff.co.nz/business/104201372/kiwi-charged-in-germany-over-alleged-tax-scandal Kiwi charged in Germany over alleged tax scandal], Martin van Beynen, Stuff.co.nz, 25. Mai 2018 (auf Englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihm wird mit internationalen Haftbefehl gefahndet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Paul Mora: Ermittler fahnden öffentlich nach Cum-Ex-Banker |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2021-02-09 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/cum-ex-banker-ermittler-fahnden-oeffentlich-nach-paul-mora-a-78a34b6a-e90e-4b2a-b372-0c81808dd7a0 |Abruf=2023-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steuerhinterziehung ===&lt;br /&gt;
2023 ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen sieben Beschuldigte aus dem HVB-Konzern, die der Steuerhinterziehung in Millionenhöhe verdächtigt werden. Die Hypo-Vereinsbank soll über eineinhalb Jahrzehnte einen Firmensitz im [[Ebersberger Forst]] vorgetäuscht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Klaus Ott, Peter Hinz-Rosin | url=https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/muenchen/steueroase-ebersberger-forst-hypovereinsbank-ermittlungen-steuerfahndung-e552212 | titel=Deutschlands seltsamste Steueroase | werk=[[sueddeutsche.de]] | datum=2023-07-07 |abruf=2024-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|HypoVereinsbank}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hypovereinsbank.de/ Website der Unicredit Bank]&lt;br /&gt;
* {{BaFin|100027}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/024023|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=Vereinsbank in Hamburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.141549|EW=11.574313|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Institute der Cash Group}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hypovereinsbank| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreditinstitut (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfandbriefbank (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unicredit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
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