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	<title>Unfinden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:47:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unfinden&amp;diff=1899969&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Friedrich von Bogislaw: /* Aktuelles */ Satzbau und Wortwahl</title>
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		<updated>2025-07-30T22:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aktuelles: &lt;/span&gt; Satzbau und Wortwahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Römershofen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Königsberg in Bayern&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.09345&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.56891&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 280&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 303&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koenigsberg.de/sites/default/files/2021-01/01-2021.pdf |titel=Amtsblatt der Stadt Königsberg i.Bay. mit ihren Stadtteilen, 01/2021 |hrsg=Königsberger Nachrichten |datum=2021-01-22 |format=PDF; 918&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97486&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09522&lt;br /&gt;
| Bild                   = Fachwerkhäuser in der Zehntstraße, Königsberg, Bayern.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Fachwerkhäuser in Unfinden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unfinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Königsberg in Bayern]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Haßberge]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=83108896477 |objekt=Stadt Königsberg i.Bay. |abruf=2024-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Unfinden befindet sich am Fuße des Haßbergtraufs, am Burgenweg, in unmittelbarer Nachbarschaft zur [[Regiomontanus]]stadt Königsberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung und ihre möglichen Deutungen ==&lt;br /&gt;
Für den Ortsnamen gibt es verschiedene Deutungen:&lt;br /&gt;
* Unfind, weil der Ort nicht gefunden und erst im letzten Augenblick sichtbar wurde&lt;br /&gt;
* Graf Unvianus 863–891, hatte seinen Sitz auf der [[Burg Bramberg (Haßberge)|Bramburg]] (Gründername)&lt;br /&gt;
* Engilhart und Sizzo von Unifundin könnten auch Namensgeber gewesen sein&lt;br /&gt;
* Un-fundus, weil hier kein Boden, nur Sumpf und Wasser war&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;infundere-infunde vinum rcl zercuisiam&amp;#039;&amp;#039; – weil hier gutes Getränk ist. Sichtbar am Schlussstein über der Pforte am Rathaus&amp;lt;ref name=&amp;quot;lohmann&amp;quot;&amp;gt;Chronik Unfinden Autor Lohmann&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung geht auf das Jahr 1241 zurück. Unfinden lag im Siedlungsgebiet der [[Wenden]], daher nimmt man an, dass es von diesem slawischen Volksstamm bereits im 9. Jahrhundert gegründet wurde. Unfinden war ein [[Ganerbschaft|Ganerbendorf]], belehnte Ritter und Geistliche hatten dort ihre [[Grundhold]]en, es gab 84 Lehnsgüter. Letzter Lehnsherr war der Herzoglich Sachsen-Coburg-Gothaische Justizrat Johann Christoph Segnitz von Schmalfelden (Wohnhaus, Gruft). Unfinden gehörte seit dem Vertrag vom 16. Juli 1807 provisorisch zum [[Großherzogtum Würzburg]], endgültig seit 1814 zu Bayern und war durch eine Zollstation (Kommandant und 6 Mann) von der sächsischen [[Enklave]] Königsberg getrennt. Unfinden wurde im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern]] am 1. Januar 1972 nach Königsberg eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lohmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=486}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Unfinden Panorama.jpg|1000|Unfinden vom Huthäuschen aus gesehen}}&lt;br /&gt;
Der Ortskern des Dorfes steht unter [[Bauensemble|Ensembleschutz]], siehe [[Liste der Baudenkmäler in Königsberg in Bayern#Ensemble Ortskern Unfinden|Denkmalliste]]. Der sichtbare Baubestand stammt überwiegend aus der Zeit der vergangenen 300 Jahre. Eindrucksvolle [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] aus dem 18. Jahrhundert mit reichem Wappenschmuck aus der [[Ganerbschaft|Ganerbenzeit]] und Putzornamentik prägen das Dorf. Die Entwicklung fränkischer Hofformen vom [[Dreiseithof]] zum [[Vierseithof]] lässt sich an den gut erhaltenen bäuerlichen Häusern der Familien Koch, Lutsch und Brochloß nachvollziehen. Das Anwesen Koch (Dreiseithof) trägt das Wappen „von Hutten“ und enthält eine Geräteschau, das Anwesen Lutsch (Vier-Seitehof) trägt ein Familienwappen und das Anwesen Brochloß (Vierseithof) das Wappen „von Truchseß“. Der Schlussstein  am Rathauseingang mit der Inschrift „Unfind“, Weintraube, Hippe und dem Messstab für Öchsle weist auf die Bedeutung des Weinbaus im 17. Jahrhundert in Unfinden hin. Im 21. Jahrhundert haben sich einige Unfindner Winzer wieder mit großem Erfolg auf ihre Fertigkeit im Weinbau besonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lohmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Rathaus (Unfinden)]], [[Kommunbrauhaus (Unfinden)]] und [[Liste der Baudenkmäler in Königsberg in Bayern#Unfinden|Liste der Baudenkmäler in Unfinden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
Am 12. Januar 2008 wurde nach etwa fünfzig Jahren im umfassend renovierten Brauhaus die Kunst des Bierbrauens wiederbelebt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.brauhaus-unfinden.de Brauverein Unfinden und alles zum Brauhaus Unfinden] auf www.brauhaus-unfinden.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Unfinden |ID= ODB_S00003593}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Königsberg in Bayern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Haßberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Königsberg in Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Haßberge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1241]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Friedrich von Bogislaw</name></author>
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