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	<title>Unfallkrankenhaus Kalwang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:48:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Unfallkrankenhaus_Kalwang&amp;diff=2270795&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-14T10:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Krankenhaus&lt;br /&gt;
| Name             = Unfallkrankenhaus Steiermark Standort Kalwang&lt;br /&gt;
| Logo             = &amp;lt;!-- Logo.png --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Logogrösse       = &amp;lt;!-- Nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel 81px --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland       = [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
| Staat            = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| Zugehörigkeit    = &lt;br /&gt;
| Trägerschaft     = [[Allgemeine Unfallversicherungsanstalt|AUVA]]&lt;br /&gt;
| Versorgungsstufe = &lt;br /&gt;
| Bettenzahl       = 70&lt;br /&gt;
| Ort              = [[Kalwang]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Harald Etschmaier (ärztlicher Leiter)&amp;lt;br /&amp;gt;Helmut Kreiner (Verwaltungsleiter)&amp;lt;br /&amp;gt;Michael Pichler (Pflegedienstleiter)&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 204&lt;br /&gt;
| davon Ärzte      = 31&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.ukhkalwang.at/ www.ukhkalwang.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kalwang-UKH.jpg|mini|Unfallkrankenhaus Kalwang]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unfallkrankenhaus Kalwang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – seit Herbst 2018 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unfallkrankenhaus Steiermark Standort Kalwang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – wird von der [[Allgemeine Unfallversicherungsanstalt|Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt]] (AUVA) betrieben und befindet sich in der obersteirischen Marktgemeinde [[Kalwang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Die Leistungen des UKHs in Kalwang umfassen vor allem die konservative und operative Versorgung von Knochen-, Gelenks- und Weichteilverletzungen, insbesondere die osteosynthetische Versorgung von Knochenbrüchen und die prothetische Versorgung von Gelenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren behandelt das UKH Kalwang auch akute und chronische [[Sportverletzung]]en. Besonderen Stellenwert hat die Arthroskopie in der chirurgischen Versorgung von Gelenksverletzungen, die [[Unfallchirurgie|unfallchirurgische]] Versorgung von Schädel-, Wirbelsäulen-, Thorax-, Abdominal- und Beckenverletzungen insbesondere bei [[polytrauma]]tisierten Patienten, sowie die Behandlung von Folgeschäden nach Unfallverletzungen und degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates inklusive Physiotherapie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UVA-Leistung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ukhkalwang.at/portal27/portal/auvaukhkalwangportal/channel_first_level/cmsWindow?action=2&amp;amp;p_menuid=73579&amp;amp;p_tabid=4 |titel=Medizin und Pflege |werk=ukhkalwang.at.at &amp;gt; Unfallkrankenhäuser &amp;gt; Kalwang |hrsg=AUVA |abruf=2013-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem war es durch seine Lage an der Verkehrsachse der [[Pyhrn Autobahn]] (A9/[[Europastraße 57|E57]]/[[Europastraße 59|E59]]) ein wichtiger überregionaler Standort des [[Notarzt|notärztlichen]] Dienstes (seit Juli 2015 nicht mehr motorisiert).&amp;lt;ref name=&amp;quot;roteskreuz.at&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.roteskreuz.at/stmk/dienststellen/leoben/die-bezirksstelle/ortsstellen/ |titel=Rotes Kreuz Ortsstellen im Bezirk Leoben |werk=www.st.roteskreuz.at &amp;gt; Wer wir sind &amp;gt; Dienststellen &amp;gt; Leoben &amp;gt; Ortsstellen &amp;gt; Kalwang |hrsg=Österreichisches Rotes Kreuz |datum=2003 |abruf=2015-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist das einzige UKH Österreichs außerhalb eines der städtischen Hauptzentren (die anderen Standorte sind die UKHs [[Unfallkrankenhaus Wien Lorenz Böhler|Wien Lorenz Böhler]] und [[Unfallkrankenhaus Meidling|Wien Meidling]], [[Unfallkrankenhaus Linz|Linz]], [[Unfallkrankenhaus Salzburg|Salzburg]], [[Unfallkrankenhaus Graz|Graz]] und [[Unfallkrankenhaus Klagenfurt|Klagenfurt]] – sonst findet Notfallmedizin an den Allgemeinkrankenhäusern statt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 beschäftigte das Krankenhaus 204 Personen, darunter 31 Ärzte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ukhkalwang.at/portal27/portal/auvaukhkalwangportal/content/contentWindow?contentid=10007.669871&amp;amp;action=2&amp;amp;viewmode=Content |text=Zahlen und Fakten des Unfallkrankenhauses Kalwang |wayback=20160304073905}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Krankenhaus blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Kalwang |url=http://www.kalwang.gv.at/02-unsere-gemeinde/daten-geschichte/chronik/das-kalwanger-krankenhaus/ |titel=Das Kalwanger Krankenhaus |hrsg=Gemeinde Kalwang |abruf=2018-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.ukhkalwang.at/portal27/portal/auvaukhkalwangportal/content/contentWindow?contentid=10007.669872&amp;amp;action=2&amp;amp;viewmode=Content |titel=Chronik des Unfallkrankenhauses Kalwang |titelerg= |hrsg= |werk=www.ukhkalwang.at |datum= |abruf=2023-03-24 |sprache= |format= |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gutsbesitzer [[Rudolf von Gutmann]] baute 1912 bis 1914 für seine Arbeiter und Angestellten das Kalwanger Krankenhaus. Mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde es als Verwundetenspital benutzt, vorübergehend war es auch Rekonvaleszenten-Zentrum mit angeschlossenen Prothesenwerkstätten. In den zwanziger Jahren wurden dort vor allem Verletzte nach Arbeitsunfällen in der Land- und Forstwirtschaft versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaftskasse pachtete 1929 das Gutmannsche Krankenhaus und bestellte den jungen Arzt Hellmut Lederer zu dessen Leiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt; Zwei Jahre später kaufte die Kasse das Krankenhaus und wandelte es in ein Unfallkrankenhaus um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Land- und Forstwirtschaftliche Sozialversicherung&amp;#039;&amp;#039; das Krankenhaus und sorgte für Erweiterungen.&lt;br /&gt;
Seit 1958 ist das Krankenhaus auch Ausbildungsstätte für Unfallchirurgie. Von 1929 bis 1962 behandelten Hellmut Lederer und seine Assistenzärzte im Kalwanger Unfall-Krankenhaus 34.000 Fälle stationär und 45.000 ambulant. In das Krankenhaus wurden nicht nur, wie in den Anfängen, die Opfer von landwirtschaftlichen Arbeitsunfällen, sondern mit dem Anwachsen des Skitourismus auch viele Opfer von Skiunfällen behandelt, deren Zahl wegen des Fehlens von Sicherheitsbindungen hoch war. Hinzu kamen die Opfer zahlreicher Verkehrsunfälle auf den Straßen des Enns-, Palten- und Liesingtales, insbesondere im Lauf der 1970er Jahre mit steigenden Zahlen auf der gefürchteten „[[Gastarbeiterroute]]“, der Transitstrecke (Balkan-München) der &amp;#039;&amp;#039;[[Schoberpass Straße]]&amp;#039;&amp;#039; (B&amp;amp;nbsp;113) durch die Obersteiermark. Der kleine Dorffriedhof von Kalwang, neben dem UKH, hatte eine eigene Abteilung der ausländischen Kalwanger Opfer, von der heute aber nur mehr fünf Gräber vorhanden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fred Kroell |url=http://www.rundfunkmuseum.at/static/gastarbeiterroute/html/friedhof_kalwang_gastarbeiterr.html |titel=Der Friedhof neben dem Unfallkrankenhaus Kalwang – als letzte Station einer Reise... |werk=E5, das tödliche Gift der 70er Jahre – Die Internetseite zur Geschichte der Gastarbeiterroute |hrsg=rundfunkmuseum.at |abruf=2011-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=der fred |url=https://www.dasbiber.at/content/die-gastarbeiterroute-gr%C3%A4ber-von-t%C3%BCrkischen-verkehrsopfern-der-obersteiermark-entdeckt |titel=Die Gastarbeiterroute – Gräber von türkischen Verkehrsopfern in der Obersteiermark entdeckt |werk=[[Biber (Zeitschrift)|biber]] |datum=2010-08-03 |abruf=2018-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1962 wurde ein Neubau für Personal und Verwaltung errichtet, ein neuer Operationssaal geschaffen und ein Hubschrauberlandeplatz ([[ICAO]]-Code der [[Flugrettung in Österreich|Österreichischen Flugrettung]] &amp;lt;code&amp;gt;LOGJ&amp;lt;/code&amp;gt;) angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der [[ÖAMTC]]-Rettunghelikopter &amp;#039;&amp;#039;Christophorus&amp;amp;nbsp;14&amp;#039;&amp;#039; ist heute in [[Niederöblarn]] im Ennstal stationiert.&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv |url=http://www.oeamtc.at/?id=2500,1322963,,1941 |text=Christophorus-Standort Christophorus 14, Steiermark |wayback=20110828040154}}&amp;#039;&amp;#039;, oeamtc.at&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit verbunden wurde der Ambulanzdienst stark ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 ging, nach 37 Jahren, der inzwischen weithin bekannte Dr. Lederer in den Ruhestand, sein Nachfolger wurde Dr. Hans Krotschek. Lederer starb 1976, sein Begräbnis fand unter großer Anteilnahme der Bevölkerung statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 wurde die Land- und Forstwirtschaftliche Sozialversicherungsanstalt aufgelöst, das Spital ging auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialversicherungsanstalt der Bauern]]&amp;#039;&amp;#039; über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 übernahm die AUVA das Krankenhaus und konnte damit das Netz ihrer Heilstätten in Österreich vervollständigen. Ein paar Jahre später beschloss der Vorstand der [[Allgemeine Unfallversicherungsanstalt|AUVA]] den Ausbau und die Modernisierung des UKH; es sollte den gleichen Standard wie die anderen Akutspitäler der AUVA bekommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unfallkrankenhaus Kalwang unterzog sich 2007 als erstes Krankenhaus der AUVA und als zweites Krankenhaus in Österreich, neben dem [[Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried]] in Oberösterreich, einem Zertifizierungsverfahren nach den Kriterien der KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ktq.de/Zertifizierte-Einrichtungen.46.0.html KTQ-Zertifizierte Krankenhäuser], Kooperation für Transparenz und Qualität im Krankenhaus, ktq.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ukhkalwang.at/portal27/portal/auvaukhkalwangportal/content/contentWindow?contentid=10007.669866&amp;amp;action=2&amp;amp;viewmode=Content |text=Auszeichnungen des Unfallkrankenhauses Kalwang |wayback=20160304035415 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses von Krankenhausexperten in [[Deutschland]] entwickelte Verfahren durchleuchtet nicht nur einzelne Abteilungen eines Spitals, sondern die Abläufe im gesamten Haus. Schwerpunkte des Verfahrens sind die Bereiche Patientenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Sicherheit im Krankenhaus, Informationswesen, Krankenhausführung und Qualitätsmanagement. Auch die vorgesehene Revision des brancheninternen „Gütesiegels“ 2010 wurde erfolgreich absolviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leobennews.at&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.leobennews.at/index.php/gutesiegel-fur-unfallkrankenhaus-kalwang-verlangert/ |titel=Gütesiegel für Unfallkrankenhaus Kalwang verlängert |titelerg= |hrsg=Leoben News – Wirtschaft |werk=www.leobennews.at |datum=2011-03-02 |abruf=2023-03-24 |sprache= |format= |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Spital ist seit dem Jahr 2007 auch in das Qualitätsmanagementsystem-Systems CIRPS &amp;#039;&amp;#039;(Critical Incident Reporting &amp;amp; Prevention System)&amp;#039;&amp;#039; eingebunden, für das das [[Unfallkrankenhaus Graz|UKH Graz]] als Pilotkrankenhaus fungiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CIRPS“&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Herbert Kaloud, Rudolf Kabas |url=http://www.hauptverband.at/portal27/portal/hvbportal/channel_content/cmsWindow?action=2&amp;amp;p_menuid=68513&amp;amp;p_tabid=2&amp;amp;p_pubid=634013 |titel=Einführung eines „Critical Incident Reporting &amp;amp; Prevention System – CIRPS“ im Unfallkrankenhaus Graz |werk=Soziale Sicherheit Online → Archiv → Ausgaben 2009 |hrsg=Hauptverband der Österreichischen Sozialversicherungsträger |abruf=2009}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elisabeth-Maria Exner |Hrsg=Medizinischen Universität Graz |Titel=Risikomanagement unter dem Aspekt des Critical Incident Reporting System CIRS |TitelErg=Diplomarbeit |Ort=Graz |Datum=2010-11-15 |Kapitel=10.1.3 &amp;#039;&amp;#039;„Critical Incident Reporting &amp;amp; Prevention System – CIRPS” im Unfallkrankenhaus Graz&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=44 f |Online=[https://online.medunigraz.at/mug_online/wbabs.getDocument?pThesisNr=21220&amp;amp;pAutorNr=&amp;amp;pOrgNR=1 online.medunigraz.at] |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.ukhkalwang.at/portal27/portal/auvaukhkalwangportal/content/contentWindow?contentid=10007.669870&amp;amp;action=2&amp;amp;viewmode=Content |titel=Qualitätsmanagement im Unfallkrankenhaus Kalwang |titelerg= |hrsg= |werk=www.ukhkalwang.at |datum= |abruf=2023-03-24 |sprache= |format= |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2018 wurden das [[UKH Graz]] und das UKH Kalwang organisatorisch zum [[Unfallkrankenhaus Steiermark]] zusammengelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.krone.at/1810514 Fusion von Spitälern soll Wartezeiten verkürzen], Kronen Zeitung am 17. November 2918&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ukhkalwang.at/ AUVA-UKH Kalwang]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.42503|EW=14.76053|type=landmark|region=AT-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenhaus in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalwang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfallkrankenhaus in Österreich|Kalwang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1912]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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