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	<title>Undenheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Undenheim COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/50/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 08/13/08/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Undenheim in MZ.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Mainz-Bingen&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Rhein-Selz&lt;br /&gt;
| Höhe             = 140&lt;br /&gt;
| PLZ              = 55278&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06737&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07339060&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE UNM&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Sant’ Ambrogio-Ring 33&amp;lt;br /&amp;gt;55276 Oppenheim&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.undenheim.de/ www.undenheim.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Thomas Zimmerer&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
| Partei           = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Undenheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Mainz-Bingen]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Rhein-Selz]] an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt [[Oppenheim]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Undenheim liegt zentral in [[Rheinhessen]], ca. 20 Kilometer südlich der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt [[Mainz]]. Zur Gemeinde gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Sparrmühle und Kastanienhof.&lt;br /&gt;
{{GemeindeverzeichnisRP&lt;br /&gt;
 |Ref = 1&lt;br /&gt;
 |Stand = 2022&lt;br /&gt;
 |Seiten = 163&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Bechtolsheim]], [[Gabsheim]], [[Friesenheim (Rheinhessen)|Friesenheim]], [[Köngernheim]], [[Schornsheim]] und [[Weinolsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Undenheims liegt in einem nach Westen geöffneten Bogen der [[Selz]], die den östlichen Ausläufern der [[Wörrstädter Höhe]] entlang verläuft. Die tiefste Stelle mit 124,4&amp;amp;nbsp;m über [[Normalhöhennull|NHN]] befindet sich östlich des Ortes in der Flur &amp;#039;&amp;#039;An der Römervilla&amp;#039;&amp;#039; an der Selz und die höchste Stelle westlich des Ortes auf dem &amp;#039;&amp;#039;Undenheimer Berg&amp;#039;&amp;#039; in Richtung Schornsheim mit 187,7&amp;amp;nbsp;m Höhe über NHN. Die Topographie der Siedlungsfläche ist leicht wellig und steigt erst in westlicher Richtung etwas stärker an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu vielen anderen rheinhessischen Gemeinden war der Weinanbau nur von zweitrangiger Bedeutung. Der humushaltige Boden, der sich auf diesem Gebiet bis in eine Tiefe von 110&amp;amp;nbsp;cm nachweisen lässt, gab dem normalen Ackerbau bessere Voraussetzungen. Erst in den 1960er begann man in Undenheim in größerem Umfang Wein anzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zufluss der Selz, der [[Goldbach (Selz)|Goldbach]], durchfließt die Ortschaft in ostwestlicher Richtung und mündet bei [[Köngernheim]] in die Selz. Im späten Mittelalter trieb dieser Bach drei Mühlen in Undenheim an. Nach der Begradigungen und der Überbauung in den 1970er Jahren ist er meist nur ein Rinnsal und führt nur in Regenzeiten nennenswert Wasser. Lediglich der [[Talgraben (Selz)|Talgraben]] der die Gemarkung Undenheims durchfließt und ca. einen Kilometer südlich des Dorfes in die Selz mündet, führt infolge einer Drainage, die auf der [[Gabsheim]]er [[Gemarkung]] verlegt worden ist, wieder mehr Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Nach Aussage des Autors aus den Texten von Curschmann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen Siedlungsflächen Rheinhessens, ist der Untergrund Undenheims weniger geschichtsträchtig und zeugt nur von einem 1950 gefundenen kugelförmigen Stein aus [[Porphyr]], der von Fachleuten als ein [[Schlagstein (Archäologie)|Klopfstein]] aus der jüngeren [[Steinzeit]] gehalten wird und heute im Ortsmuseum Undenheim zu sehen ist. Ungesichert datiert sind ebenfalls in den 1950er Jahren ausgegrabene angebliche Funde von [[Mammute|Mammutknochen]] und Steinbeilen. Die wenigen Zeugnisse einer frühen Besiedlung werden auch auf den fruchtbaren [[Löss|Lößboden]] in dieser Senke zurückgeführt, der durch den jahrhundertelangen intensiven Ackerbau immer wieder durchpflügt und damit steinzeitliche Funde zerstört worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesicherte Erkenntnisse zur Besiedlung der Undenheimer Gemarkung brachte erst ein 1966 gezogener Graben für eine Öl-Pipeline, bei dem sechs keltische Gräber angeschnitten worden sind. Ein [[Latènezeit|latène-zeitliches]] Grab mit einem Kelten fand man z.&amp;amp;nbsp;B. 70 Meter südlich des niedergegangenen Dörfchens Nordelsheim, von dem später noch einmal die Rede sein wird. Lanze und Schild waren seine Grabbeigaben. Trotzdem bestehen Zweifel über eine kontinuierliche Besiedlung des Gebietes bis zur Römerzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst seit dem Sieg [[Cäsar]]s über die [[Gallier]] (58–52 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) findet man Zeugnisse etlicher [[Villa Rustica|Villae Rusticae]] auf der Gemarkung Undenheims, die für die Versorgung der römischen Garnison in [[Mogontiacum]], dem heutigen [[Mainz]], erforderlich waren und es kann von einer danach fortdauernden Urbanisierung in einer relativ ereignislosen Zeit in der Region gesprochen werden. Dieses mehr als 4 Jahrhunderte andauernde Zeitalter erhielt ein jähes Ende, als an Silvester 406 germanische Stämme während der [[Völkerwanderung]]szeit den Rhein bei Mainz überschritten und die letzten Reste der römischen Hegemonie beendeten. Für das Gebiet um Undenheim, ja für ganz Rheinhessen begannen unruhige Zeiten. Wechselnde Besitzverhältnisse kennzeichnen ein Jahrhundert lang das rheinhessische Gebiet, ja ganz Westeuropa. Aber speziell in Rheinhessen rangen [[Burgund]]er, [[Alemannen]], [[Franken (Volk)|Franken]] und [[Hunnen]] um die Vorherrschaft. Erst nach dem Sieg des fränkischen Königs [[Chlodwig I.|Chlodwigs]] über die Alemannen im Jahr 496 beruhigten sich die Zeiten wieder etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Archäologie|Archäologische]] Funde aus dem Anfang des 5. Jahrhunderts bezeugen die ersten Wurzeln des heutigen Undenheims. Nicht weit entfernt des heutigen Friedhofs fand man ein fränkisches Gräberfeld, das als Beweis für eine kontinuierliche Besiedlung seit dieser Zeit gilt. Es wird davon ausgegangen, dass ein fränkischer [[Edelmann]] namens „Undo“, Undenheim seinen Namen gab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung Undenheims aus dem Jahr 767, stammt aus dem [[Lorscher Codex]], welcher im Staatsarchiv Würzburg aufbewahrt wird. Es handelt sich dabei um eine Schenkungsurkunde eines Hofes im Nachbarort [[Hahnheim]] an Undenheim. Die Besitzverhältnisse und Hoheitsrechte in Undenheim liegen bis zum Ende des 12. Jahrhunderts, im Gegensatz zu den Orten der Umgebung, im Dunkeln. Zwar verfügten die [[Bolanden (Adelsgeschlecht)|Herren von Bolanden]] über Grundbesitz aber über keine Hoheitsrechte. Besitztümer des [[Stift St. Alban vor Mainz|Klosters St. Alban]] verwaltete ein [[Vogt]] der [[Grafschaft Zweibrücken|Grafen von Zweibrücken]]. Auch über einen Grundbesitz der [[Rheingrafen]] sind aus dieser Zeit Zeugnisse überliefert, jedoch konnte auch dieses Geschlecht sich nicht als Herrschaft in Undenheim etablieren und verschwand später aus der Geschichte im Zusammenhang mit Undenheim gänzlich. Indirekt kann auf eine Herrschaft des hessischen [[Hohenfels (hessisches Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlechts Hohenfels]] und eines kurpfälzischen Herrschaftsbereiches, wie es sich später zeigt, geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst eine Urkunde aus dem Jahr 1277 kündet von einer Abhängigkeit Undenheims zu der im 12. Jahrhundert errichteten Pfalzgrafschaft Alzey als ein abgelegenes Nebenland der [[Welfen]] und [[Wittelsbach]]er. Fernab des Machtzentrums der [[Kurpfalz]] suchten die [[Alzeyer Truchsessenamt|Truchsesse von Alzey]] ihre Machtposition in Rheinhessen zu stärken. [[Ludwig der Strenge|Ludwig II.]] bereitete dem ein Ende und zwang die Truchsesse am 12. April 1277 in Worms in der angeführten Urkunde die Herrschaft der Kurpfalz auf diesem Gebiet anzuerkennen und die widerrechtlich angeeigneten Einkünfte zu erstatten. Ausdrücklich wiesen die Alzeyer [[Truchsess (Hofamt)|Amtsleute]] in dieser Urkunde aber darauf hin, dass Undenheim und [[Nordelsheim]] davon ausgenommen werden, da die Einkünfte aus diesen Orten den Herren von Hohenfels, die von den Kurpfälzern wohl schon im 12. Jahrhundert mit diesen Dörfern belehnt worden sind, zugutegekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle muss angemerkt werden, dass Undenheim und Nordelsheim in allen mittelalterliche Urkunden, die ihre politische Zugehörigkeit betrafen, in einem Atemzug genannt wurden. So schloss [[Ruprecht II. (Pfalz)|Ruprecht von der Pfalz]] 1349 einen Vertrag, das [[Weistum]] mit den beiden Orten ab, das die Rechtsprechungsgrundlagen festlegte und in den folgenden Jahrzehnten und Jahrhunderten immer wieder erneuert worden ist. Im Prinzip die „Lex Undenheim“, das Grundgesetz. Der Gerichtsstand befand sich ab diesem Zeitpunkt auf der [[Alzeyer Schloss|Burg Alzey]] und war dem pfälzischen Oberamt Alzey zugeordnet. Neben einem seit 1321 nachgewiesenen Dorfgericht in Undenheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Curschmann |Titel=Nordelsheim. Monographie einer Wüstung |Band=2 |Auflage=1 |Verlag=Alzeyer Geschichtsblätter |Ort=Alzey |Datum=1965 |Seiten=27–83}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von den Wirren der folgenden Jahrhunderte wegen wechselnden Besitzverhältnissen und den Streitigkeiten zwischen den kurpfälzischen Welfen und Wittelsbachern einerseits und dem [[Erzbistum Mainz]] und seinen Klöstern andererseits, stach ein Ereignis ganz besonders hervor. Die Nachbargemeinde Nordelsheim, zehn Wegminuten westlich des Ortsrands von Undenheim gelegen, wurde an Pfingsten des Jahres 1516 von einem schweren Unwetter heimgesucht und völlig zerstört. Die überlebenden Bewohner suchten Schutz in Undenheim und siedelten in der Folge dann auch dort. Es scheint, dass sich in dieser Zeit der Ortskern Undenheims etwas in die östliche Richtung verschob und der Anfang der Bebauung des Geländes um die spätere Untergasse, heute [[Ludwig Schwamb|Staatsrat-Schwamb-Straße]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beträchtlichen Einfluss auf das Leben der Undenheimer nahm auch die Konfessionszugehörigkeit nach der Reformation, abgesehen von den Folgen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] (1618–1648). Von [[Ottheinrich|Kurfürst Otto-Heinrich]], der 1556 die Reformation einführte bis [[Karl I. Ludwig (Pfalz)|Kurfürst Karl Ludwig]] nach dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]], wechselte das Bekenntnis der Undenheimer achtmal. Dann aber endgültig zum reformierten (lutherischen) Glauben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ende des Dreißigjährigen Krieges folgte für Undenheim, so wie für ganz Rheinhessen, keine sehr lange Periode des Friedens. Der [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzische Erbfolgekrieg]] (1688–1697) brachte erneutes Leid für die Menschen. So wurde 1689 bis auf die Undenheimer Dorfkirche das Dorf völlig zerstört, worauf man den Umstand schließen kann, dass in Undenheim kein Gebäude oder Gehöft vor dieser Zeit mehr vorhanden ist, wobei auf ein hiervon auszunehmendes erhaltenes Kellergewölbe in der Staatsrat-Schwamb-Straße von 1549 zu verweisen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf dieses unruhigen Jahrhunderts hatte Undenheim unter den kriegerischen Auseinandersetzungen und deren Folgen wie dem [[Österreichischer Erbfolgekrieg|Österreichischen Erbfolgekrieg]] und dem [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] zu leiden. So war es üblich, dass die Einwohner der Gemeinde regelmäßig für Kost und Logis der durchziehenden oder einquartierten Truppen aufkommen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Folgen des [[Erster Koalitionskrieg|ersten Koalitionskriegs]] (1792–1797) blieb Undenheim nicht verschont. Trotz der Verwüstungen und der Kosten, unter denen die Undenheimer durch die napoleonischen Okkupanten zu leiden hatten, der 1798 zur Erstellung einer Petition zur Vereinigung mit Frankreich führte. Undenheim war von da an Teil des französischen [[Kanton Wörrstadt|Kantons Wörrstadt]] im [[Département du Mont-Tonnerre]], der mit den Grenzen des heutigen [[Donnersbergkreis]]es aber nichts gemein hat. Hauptstadt des Departements war [[Mayence]]. In der Chronik Undenheims ist zu lesen, dass 25 junge Undenheimer zur napoleonischen Armee eingezogen worden sind, von denen 9 im [[Russlandfeldzug 1812|Russlandfeldzug]] ihr Leben lassen mussten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dieter Curschmann |Titel=Undenheim, Geschichte eines rheinhessischen Dorfes |Auflage=1. |Verlag=Alzey |Ort=Erfurt |Datum=1988 |ISBN=3-87854-066-3}}; siehe auch Webpräsenz Undenheim: {{Webarchiv|url=http://www.undenheim.de/geschichte.html |wayback=20150626143630 |text=Geschichte von Undenheim}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese unruhigen Zeiten hatten ein Ende, als [[Rheinhessen (Provinz)|Rheinhessen]] infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es dem [[Großherzogtum Hessen]] angegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer, weit weniger verhängnisvoller Einschnitt in der Ortschronik, war die Einführung der [[Simultanschule]] 1876, gegen den Widerstand der [[Liste religiöser Amts- und Funktionsbezeichnungen#Geistlicher|Geistlichen]] beider Glaubensrichtungen. Bis dahin gab es in Undenheim zwei Konfessionsschulen. Die 137 evangelischen und die 48 katholischen Schüler wurden von da an von zwei evangelischen und einem katholischen Lehrer unterrichtet. Vom zahlenmäßigen Verhältnis der Jungen zu Mädchen gibt es keine Überlieferung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Undenheim, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0733907060&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2021-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 838&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 1.188&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 1.159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 1.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.870&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.677&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.702&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.567&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 2.152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2.532&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 2.699&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 2.958&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07339060}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Undenheim Rathaus 20100820.jpg|mini|Gemeindeverwaltung]]&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Undenheim besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. Bis 2009 gehörten dem Gemeinderat 16 Ratsmitglieder an, die Erhöhung war nach [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#Anzahl der Ratsmitglieder|Kommunalwahlrecht]] durch die gestiegene Einwohnerzahl Undenheims erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|BfU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WLU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|UFL]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3 || 5 ||  9 || – || 3 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3390706000 |titel=Undenheim, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Undenheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 3 || 2 ||  7 || 3 || 5 || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3390706000.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 6 || 1 || 10 || 3 || – || 20 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3390706000.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 6 || – || 14 || – || – || 20 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 6 || 2 ||  8 || – || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* BfU = Bürger für Undenheim e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* WLU = Lebenswertes Undenheim e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* UFL = Undenheimer Freie Liste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofanlage Staatsrat-Schwamb-Straße 38 -05.JPG|mini|100px|Grenzstein]]&lt;br /&gt;
Thomas Zimmerer (CDU) wurde am 22.&amp;amp;nbsp;August 2024 Ortsbürgermeister von Undenheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Kröhler |url=https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/kreis-mainz-bingen/verbandsgemeinde-rhein-selz/undenheim/gemeinderat-undenheim-mit-vereidigung-neuer-buergermeister-3893308 |titel=Thomas Zimmerer ist jetzt Undenheims Ortsbürgermeister |werk=Allgemeine Zeitung |hrsg=[[VRM (Medienunternehmen)|VRM]] GmbH &amp;amp; Co. KG, Mainz |datum=2024-08-23 |abruf=2024-08-24 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 50,5 % gegen Wilhelm Horn (BfU) durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3390706000 |titel=Undenheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Undenheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zimmerers Vorgänger Marcus Becker von der Wählergruppe Undenheimer Freie Liste (UFL) hatte sich bei den Kommunalwahlen 2019 in einer Stichwahl gegen Jochen Grosch (BfU) durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-02 |url=https://www.vg-rhein-selz.de/vg_rhein_selz/%C3%9Cber%20uns/Wahlen/Ergebnisse%20der%20Europa-%20und%20Kommunalwahl%202019/OBGM_UNDENHEIM.html |text=Ergebnis der Ortsbürgermeisterwahl in Undenheim 2019 |archivebot=2024-02-24 10:06:33 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kandidat der WLU schied im ersten Wahlgang aus. Zur Kommunalwahl 2024 trat Becker nicht mehr zur Wahl an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/warum-wollen-sich-viele-buergermeister-wieder-zur-wahl-stellen-kommunalwahl-100.html Viele Ortsbürgermeister in Rheinhessen-Nahe stellen sich zur Wahl], SWR Aktuell, abgerufen am 29. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Siegel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Undenheimer Ortswappen von 1948.jpg|mini|100px|Ortswappen 1948–1955]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In schräglinks geteiltem Schild oben vorne in Schwarz ein wachsender goldener rot bekrönter und bewehrter [[Löwe (Wappentier)|Löwe]] und hinten in Gold eine rote [[Vogelfuß (Heraldik)|Vogelkralle]] mit Bug.&lt;br /&gt;
|Quelle      = [[Karl Ernst Demandt]] und [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Ortswappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; C.&amp;amp;nbsp;A.&amp;amp;nbsp;Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1956, S.&amp;amp;nbsp;151.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Wappen wurde 1955 vom [[Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen Innenministerium]] verliehen.&lt;br /&gt;
|ref         = Ortswappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historisches Gerichtssiegel&lt;br /&gt;
[[Datei:Undenheimer Gerichtssiegel 18. Jhd.jpg|mini|100px|Gerichtssiegel aus dem 18. Jh.]]&lt;br /&gt;
Das SIGILLVM VNDENHEIM (Abdruck von 1528 bis 1611) und ein ihm nachgeschnittenes Siegel mit gleicher Legende führen den [[Kurpfalz|Pfälzer Löwenschild]] und darüber [[Maria mit Kind]]. Da die Patronin in dieser typischen Darstellung als Schildhalterin wappenmäßig nicht zu verwenden ist, und auch der einfache Pfälzer Löwenschild nicht als Ortswappen ausgegeben werden kann, vereinigt das 1955 amtlich verliehene Wappen den Pfälzer Löwen mit einem Ortszeichen in Gestalt einer Vogelkralle, wie sie von der Gemeinde seit dem vorigen Jahrhundert geführt wird. Dieses von einem im Ort vermauerten Grenzstein stammende Zeichen ist von etwa 1880–1954 von der Gemeinde im Siegel verwendet und erst seitdem wieder in die für Pfälzer Orte typischen Verbindung mit dem alten Hoheitszeichen gebracht worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortswappenbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Heimatforscher ist die Vogelkralle im Wappen bis heute ein Rätsel. Nach Ende des Nationalsozialismus, suchten die Ratsmitglieder nach einem neuen Wappen für ihre Gemeinde. Man erinnerte sich an zwei um den Anfang des 19. Jahrhunderts gefundene [[Grenzstein]]e, auf denen jeweils eine Vogelkralle abgebildet ist und auf der Rückseite die Jahreszahl 1601 steht. Eine Erklärung für diese Vogelkralle gibt es nicht, da es in der Historie Undenheims kein Geschlecht und keine Herrschaft gegeben hat, die solch ein Zeichen in ihrem Wappen trug. Wohl tragen die Wappen von [[Gonsenheim]] und [[Gundheim]] einen Vogelfuß in ihrem Wappen aber das ist durch die lange Herrschaft der [[Greiffenclau|Freiherrn von Greifenklau]] in diesen Orten erklärbar, da wiederum in deren Wappen eine Greifenkralle als Helmzier erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Unklarheit besteht in der Erklärung, wie und wann diese beiden, um das Jahr 1800 an den Rändern eines ehemaligen Undenheimer Dorfgrabens gefundenen Steine dorthin geraten sind. Fest steht nur, dass sie 200 Jahre zuvor als [[Gemarkung]]ssteine oder zu einer ähnlichen Verwendung gedient haben mussten. Trotz all dieser offenen Fragen beschloss der Gemeinderat Undenheims 1948 die Greifenkralle in ihrem Wappen zu tragen, welches bis 1955 eine inoffizielle Gültigkeit hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Festschrift der Freiwilligen Feuerwehr Undenheim zum 75-jährigen Jubiläum 1955&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Partnergemeinden:&lt;br /&gt;
* [[Blaisy-Bas]] ([[Frankreich]])&lt;br /&gt;
* [[Dolcè]] ([[Italien]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Undenheim- evangelisches Gemeindehaus 2.6.2013.jpg|mini|Das evangelische Gemeindehaus Undenheims]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Undenheim Evangelische Kirche 20100820.jpg|mini|hochkant=0.7|Evangelische Kirche in Undenheim]]&lt;br /&gt;
Undenheim wurde 2003 zum „schönsten Dorf [[Rheinhessen]]s“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Undenheim]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Undenheim]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Individualverkehr ===&lt;br /&gt;
Im Norden wird Undenheim von der [[Bundesstraße 420|B 420]] tangiert, die als die wichtigste Ostwest-Achse [[Rheinhessen]]s gilt, in [[Nierstein]] ihren Anfang nimmt und damit den [[Rhein]] mit dem [[Nahe (Rhein)|Nahe]]-Raum verbindet und im groben Verlauf schon im Altertum ein bedeutsamer Verkehrsweg war. An die [[Bundesautobahn 63|A 63]] ist Undenheim über die B 420 in nur sieben Kilometern Richtung Wörrstadt angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnverkehr ===&lt;br /&gt;
Die gemeinsame Bahnstation von Undenheim und Köngernheim lag an der ehemaligen [[Bahnstrecke Bodenheim–Alzey]], die 1896 eröffnet und 1985 stillgelegt und zurückgebaut worden war. Gleichzeitig war sie auch Trennungsbahnhof der [[Bahnstrecke Nierstein–Undenheim-Köngernheim]] zwischen 1900 und 1960. Reste der Bahnschienen sind noch heute in den Feldern nahe dem Ortsrande zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busverkehr ===&lt;br /&gt;
In Undenheim gibt es die vier Bushaltestellen „Bahnhof“, „Grundschule“, „Staatsrat-Schwamb-Straße“ und „Rathaus“. Die dort haltenden [[Regionalbus]]se der [[Kommunalverkehr Rhein-Nahe]] verbinden den Ort mit dem Umland. So verbindet die Linie 660 an Wochentagen stündlich (am Wochenende zweistündlich) Undenheim mit [[Alzey]] und darüber hinaus steht nach [[Mainz]] eine halbstündliche (an Sonn- und Feiertagen stündliche) Anbindung zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.allgemeine-zeitung.de/sonderthemen/sonderthema-mobilitaet-mainz-und-rheinhessen/linie-660-verbindung-zwischen-land-und-stadt-4156745|titel=Linie 660: Verbindung zwischen Land und Stadt|hrsg=Allgemeine Zeitung|sprache=de|abruf=2025-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Busse, die durch Undenheim fahren, sind die Linien 644, 646, 652 sowie mehrere [[Schulbus|Schulbuslinien]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rnn.info/fahrplan/linienfahrplaene&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Reinhold Sittel (1936&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/oppenheim/vg-rhein-selz/undenheim/ehemaliger-undenheimer-buergermeister-reinhold-sittel-wird-80_16532740.htm |text=Ehemaliger Undenheimer Bürgermeister Reinhold Sittel wird 80 |wayback=20170522022408}} In: [[Allgemeine Zeitung (Mainz)|Allgemeine Zeitung]]. 9. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;–2017&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/oppenheim/vg-rhein-selz/undenheim/undenheim-trauert-um-reinhold-sittel_17814838.htm |titel=Undenheim trauert um Reinhold Sittel |werk= |hrsg=Allgemeine Zeitung Mainz |datum=2017-04-12 |abruf=2017-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), von 1979 bis 2004 Bürgermeister von Undenheim&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/oppenheim/vg-rhein-selz/undenheim/reinhold-sittel-wird-ehrenbuerger-in-undenheim_17547542.htm Reinhold Sittel wird Ehrenbürger von Undenheim], Allgemeine Zeitung Mainz, 17. Dezember 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Dieter Schilling (Politiker)|Dieter Schilling]] (1799–1863), Landwirt und Politiker, Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen&lt;br /&gt;
* [[Josef Becker (Bibliothekar)|Josef Becker]] (1883–1949), Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Schwamb]] (1890–1945), Jurist, Widerstandskämpfer und Politiker (SPD), Mitglied des „[[Kreisauer Kreis]]es“. Nach ihm wurde die „Staatsrat-Schwamb-Straße“ benannt, die Hauptstraße Undenheims&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Undenheim verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Tobias Brand]] (* 1998), Volleyballer, erster Undenheimer Teilnehmer der Olympischen Spiele (2024)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dieter Curschmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Undenheim, Geschichte eines rheinhessischen Dorfes&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Ort=Alzey&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87854-066-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.undenheim.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Undenheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/index.php?id=3076 Geschichte von Undenheim bei www.regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33907060}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mainz-Bingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4202703-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mainz-Bingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Rheinhessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 767]]&lt;/div&gt;</summary>
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