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	<title>Undaria pinnatifida - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:57:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Undaria_pinnatifida&amp;diff=81355&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bücherfresser: /* Nutzung */ Link auf Miyeok-guk</title>
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		<updated>2025-02-10T11:00:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nutzung: &lt;/span&gt; Link auf Miyeok-guk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Undaria pinnatifida&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[William Henry Harvey|Harvey]]) [[Willem Frederik Reinier Suringar|Suringar]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Undaria&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Alariaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Laminariales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Braunalgen&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Phaeophyceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Stramenopile&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Stramenopiles&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Undaria pinnatifida - National Museum of Nature and Science, Tokyo - DSC07616.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Undaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in Japan auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wakame&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine marine [[Braunalgen]]art aus der Ordnung der [[Laminariales]]. In Japan und Korea wird sie als Lebensmittel geschätzt. Ursprünglich heimisch an den Küsten Ostasiens, ist sie als eingeführte und invasive Art inzwischen in vielen Meeren verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CSIRO ScienceImage 952 Undaria pinnatifida Japanese kelp.jpg|miniatur|links]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CSIRO ScienceImage 902 Undaria pinnatifida Japanese kelp.jpg|miniatur|links|Oberer Teil des Stiels und abgeflachte Mittelrippe]]&lt;br /&gt;
Der [[Sporophyt]] der &amp;#039;&amp;#039;Undaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039; ist ein großer, gelblicher bis brauner [[Seetang]], dessen [[Thallus]] ein bis zwei (selten drei) Meter Länge erreicht. Am Untergrund ist er mit einem wurzelartigen Haftorgan ([[Rhizoid]]) befestigt, welches gabelig verzweigt und klauenartig ist. Das ruderförmige, stielartige [[Cauloid]] ist abgeflacht und besitzt einen unregelmäßigen Rand, der an ein Spiegelei erinnert. Daran entspringen kleine Auswüchse und im unteren Teil zwei lappige, zur Reifezeit rüschenartig geschlängelte [[Sporophyll]]e. Der obere Teil des Cauloids setzt sich im blattartigen [[Phylloid]] als abgeflachte, 1–3 cm breite Mittelrippe fort. Das mehr oder weniger pyramidenförmige Phylloid ist in zahlreiche breite Blattlappen von 50–80 cm Länge zerteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seaweed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer werden die Sporen freigesetzt. Sie werden verbreitet, setzen sich fest und keimen zu mikroskopisch kleinen [[Gametophyt]]en aus, auf denen im Spätwinter bei geeigneter Temperatur, Lichtstärke und Wassertiefe die Spermien und Eizellen heranreifen. Die befruchtete Eizelle wächst wieder zum großen Tang heran.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Invasive&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und invasives Verhalten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CSIRO ScienceImage 905 Undaria pinnatifida Japanese kelp.jpg|mini|Tangwald aus &amp;#039;&amp;#039;Undaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039; an der Küste von Australien]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Undaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039; ist ursprünglich an den kalt-gemäßigten Meeresküsten des West-[[Pazifischer Ozean|Pazifik]] ([[China]], [[Japan]] und [[Korea]]) heimisch. An den Küsten von [[Neuseeland]], [[Tasmanien]] und [[Argentinien]] wurde sie vermutlich durch [[Fischerei]]flotten aus [[Südostasien]] eingeschleppt. Nachdem sie in der [[Bretagne]] zur kommerziellen Nutzung eingeführt worden war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Invasive&amp;quot; /&amp;gt; hat sie sich als [[invasive Art]] inzwischen auch im Nordost-[[Atlantik]] (Südküste [[England]]s, [[Frankreich]], [[Spanien]]) und im [[Mittelmeer]] weit verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seaweed&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Undaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039; wächst in der unteren [[Gezeitenzone]] und im Bereich wenige Meter unterhalb der [[Niedrigwasser]]linie. Sie bevorzugt geschütztere Stellen und ist oft in Yachthäfen, an Bojen oder schwimmenden Hafenstrukturen zu finden. In [[Venedig]] überwuchert sie die unteren Stufen zum [[Markusplatz]] und die Ankerketten der Haltestellen des Wasserverkehrs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seaweed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Undaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039; besiedelt sehr schnell neue Substrate und bildet einen dichten, einjährigen [[Kelpwald]]. Durch ihren üppigen Aufwuchs, beispielsweise auf Fischkäfigen oder Muschelkulturen, kann &amp;#039;&amp;#039;Undaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039; zum lästigen Problem für Meeresfarmen werden. Außerdem kann sie einheimische Arten verdrängen. Daher wurde sie auf die [[Liste der 100 gefährlichsten Neobiota]] gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Invasive&amp;quot; /&amp;gt; An der deutschen Küste kommt die Art zurzeit noch nicht vor, wurde aber 2013 auf die &amp;quot;Warnliste in Deutschland noch nicht vorkommender invasiver Tiere und Pflanzen&amp;quot; gesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rabitsch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] erfolgte 1860 durch {{person|[[William Henry Harvey]]}} als &amp;#039;&amp;#039;Alaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039;. {{person|[[Willem Frederik Reinier Suringar]]}} stellte die Art in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Undaria]]&amp;#039;&amp;#039;, deren [[Typusart]] sie ist. Ein weiteres [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] ist &amp;#039;&amp;#039;Ulopteryx pinnatifida&amp;#039;&amp;#039; {{person|(Harvey) Kjellm.}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Algaebase&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedroogde Wakame.jpg|mini|links|Getrocknete Wakame]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Boiled wakame.jpg|mini|Gekochte Wakame]]&lt;br /&gt;
In Japan, Korea und China besitzt &amp;#039;&amp;#039;Undaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039; eine beträchtliche wirtschaftliche Bedeutung als [[Algen (Lebensmittel)|Algen-Nahrungsmittel]]. In Japan ist sie als „Wakame“ bekannt ({{jaS|若布}}, {{lang|ja|和布}} oder {{lang|ja|ワカメ}}), in Korea als „miyeok“ ([[Koreanische Sprache|kor.]] {{lang|ko|미역}}), und in China als „Qundaicai“ ([[Chinesische Sprache|chin.]] {{lang|cn|裙带菜}}). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Japan ist Wakame bedeutender als die &amp;#039;&amp;#039;[[Laminaria]]&amp;#039;&amp;#039;-Arten; &amp;#039;&amp;#039;Undaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039; wird dort seit der [[Nara-Zeit]] kultiviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ole G. Mouritsen, Prannie Rhatigan, José Lucas Pérez-Lloréns |Titel=World cuisine of seaweeds: Science meets gastronomy |Sammelwerk=International Journal of Gastronomy and Food Science |Band=14 |Datum=2018 |Seiten=57 |Sprache=en |DOI=10.1016/j.ijgfs.2018.09.002}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Erhöhung der Produktion in Wildbeständen wurden früher zusätzliche Steine eingebracht oder Felsen zertrümmert, um die besiedelbare Oberfläche zu vergrößern. Aus natürlichen Beständen konnten 1960–1969 jährlich 40.000–60.000&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|t]] Frischgewicht geerntet werden. Seit Anfang der 1960er Jahre wird die Alge an langen Seilen kultiviert, die mit den Sporophyllen besetzt sind. Die Erträge betrugen 1976 etwa 20.000&amp;amp;nbsp;t Frischgewicht aus Wildbeständen und 127.000&amp;amp;nbsp;t aus Kulturen. Die geernteten Algen werden gewaschen und in getrocknetem Zustand vermarktet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seaweedfood&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wakame dient in der [[Japanische Küche|japanischen Küche]] häufig als Zutat für Suppen, beispielsweise für [[Miso]]-Suppe, die dadurch ein kräftigeres Aroma erhält. Wakame wird auch geröstet (&amp;#039;&amp;#039;Yaki-wakame&amp;#039;&amp;#039;), halbfeucht mit Reis oder mit Zuckerhülle (&amp;#039;&amp;#039;Ito-wakame&amp;#039;&amp;#039;) zubereitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seaweedfood&amp;quot;/&amp;gt; Als Salat mit [[Sesam]] (&amp;#039;&amp;#039;Goma-wakame&amp;#039;&amp;#039;) wird es auch außerhalb Japans gern zu [[Sushi]] gereicht. Wakame-Salat aus gekochtem, feingeschnittenem Wakame mit etwas Sesamöl, Chili und Sesamsamen wird auch als &amp;#039;&amp;#039;chuka wakame&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und meist in gefrorenem Zustand verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ole G. Mouritsen, Prannie Rhatigan, José Lucas Pérez-Lloréns |Titel=World cuisine of seaweeds: Science meets gastronomy |Sammelwerk=International Journal of Gastronomy and Food Science |Band=14 |Datum=2018 |Seiten=57 |Sprache=en |DOI=10.1016/j.ijgfs.2018.09.002}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In der [[Koreanische Küche|koreanischen Küche]] wird diese Alge für Suppen (zum Beispiel [[Miyeok-guk]]), Breie und Salate genutzt. Die Salate gibt es in unterschiedlichster Form und Zubereitung – oft wird Sesam zur Verfeinerung verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Algenküche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In China ist &amp;#039;&amp;#039;Undaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039; weniger beliebt als die &amp;#039;&amp;#039;Laminaria&amp;#039;&amp;#039;-Arten und wird in geringerem Umfang genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Bretagne wurde die Alge zeitweise erfolgreich an Seilen kultiviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seaweed&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Wakame ist [[iod]]haltig (10–20 mg/100&amp;amp;nbsp;g Trockensubstanz Iod), daneben enthält es unter anderem auch [[Alginsäure]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Algenküche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Inhaltsstoff [[Fucoidan]] könnte vorbeugende Wirkung gegen Krebs haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seaweed&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Fucoxanthin]] aus Wakame bewirkte bei Mäusen eine verstärkte Fettverbrennung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seaweedfood&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Algaebase&amp;quot;&amp;gt; Michael D. Guiry, G.M Guiry: [http://www.algaebase.org/search/species/detail/?species_id=Ga3f072d5b669b9f1 &amp;#039;&amp;#039;Undaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039;] - In: Algaebase - World-wide electronic publication, National University of Ireland, Galway, abgerufen am 27. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Algenküche&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.biothemen.de/Qualitaet/algen/wakame-nori-kombu.html |titel=Nori, Wakame und Kombu: Die Algenküche für Gourmets |werk=biothemen.de |hrsg=Biothemen |abruf=2014-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Invasive&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.issg.org/database/species/ecology.asp?si=68&amp;amp;fr=1&amp;amp;sts= |titel=Undaria pinnatifida |werk=issg.org |hrsg=Global Invasive Species Database |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110611203740/http://www.issg.org/database/species/ecology.asp?si=68&amp;amp;fr=1&amp;amp;sts= |archiv-datum=2011-06-11 |abruf=2023-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN&amp;quot;&amp;gt;M. Isermann, S. Nehring: [http://www.neoflora.de/fileadmin/NEOBIOTA/documents/NIB/BfN_NIB-Algen_Undaria-pinnatifida_2013-01-15.pdf &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzfachliche Invasivitätsbewertung Undaria pinnatifida – Wakame&amp;#039;&amp;#039;]; erstellt am 15. Januar 2013. – Bundesamt für Naturschutz, Bonn: 2 S., abgerufen am 29. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rabitsch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{internetquelle |autor= Wolfgang Rabitsch, Stephan Gollasch, Maike Isermann, Uwe Starfinger Stefan Nehring|hrsg= Bundesamt für Naturschutz|url= http://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/service/skript331.pdf|format= |sprache= |titel= Erstellung einer Warnliste in Deutschland noch nicht vorkommender invasiver Tiere und Pflanzen.|werk= BfN-Skripten 331|seiten= 34|datum= 2013|zugriff=28. Mai 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seaweedfood&amp;quot;&amp;gt;Michael Guiry: [http://www.seaweed.ie/uses_general/humanfood.php &amp;#039;&amp;#039;The Seaweed Site: information on marine algae: Seaweed as Human Food&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 27. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seaweed&amp;quot;&amp;gt;Michael Guiry: [http://www.seaweed.ie/descriptions/Undaria_pinnatifida.php &amp;#039;&amp;#039;The Seaweed Site: information on marine algae: Undaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 27. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Undaria pinnatifida|&amp;#039;&amp;#039;Undaria pinnatifida&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Undaria pinnatifida as food|Wakame}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alge (Lebensmittel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braunalgen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phaeophyceae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebewesen in menschlicher Nutzung und Haltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neobiont in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bücherfresser</name></author>
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