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	<title>Umvolkung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T13:02:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Umvolkung&amp;diff=598827&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: Änderungen von ~2026-29063-5 (Diskussion) auf die letzte Version von Jochen2707 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-14T10:54:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-29063-5&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-29063-5&quot;&gt;~2026-29063-5&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-29063-5&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-29063-5 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Jochen2707&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Jochen2707 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Jochen2707&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;„&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“ (oder auch „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ethnomorphose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“) ist ein Begriff aus der nationalsozialistischen [[Volkstumspolitik]], der in den eroberten Ostgebieten beim Gewinn von [[Lebensraum im Osten]] zum Tragen kam und in engstem Zusammenhang mit dem [[Generalplan Ost]] steht. Er meinte einerseits die Re-[[Germanisierung]] von [[Volksdeutsche]]n, die sich in der slawischen Umgebung dem „[[Deutschtum]]“ noch nicht ganz entfremdet hatten, und andererseits die Umsiedlung bestimmter Volksgruppen in ihnen neu zuzuweisende Gebiete, um in voneinander klar abgegrenzten Räumen ethnische Einheitlichkeit anzustreben und das „staatskolonialistische Siedlungsprojekt“ ([[Jürgen Osterhammel]], 2009&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Osterhammel: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwandlung der Welt. Eine Geschichte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. 4., aktualisierte Aufl., C. H. Beck, München 2009, S. 531 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;) des „[[Großdeutsches Reich|Großdeutschen Reichs]]“ mit Grenzen am [[Ural]] zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird der Begriff in Kontinuität [[Völkische Bewegung|völkischer]] Denkmuster von [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] und rechtspopulistischen Gruppierungen genutzt, um den [[Multikulturalismus]] zu diffamieren und den wachsenden Anteil von Nicht-Deutschstämmigen – also sowohl [[Ausländer]]n als auch Deutschen mit [[Migrationshintergrund]] – als angebliches Problem darzustellen. &amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039; ist in diesem Kontext die Kurzformel für eine [[Verschwörungserzählung]], nach der nicht näher definierte „[[Elite]]n“ die „[[Indigene Völker|autochthone]] Bevölkerung“  durch angeblich gefügigere Menschen aus anderen Kulturkreisen ersetzen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachkritisch wurde der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039; erstmals von dem im [[NS-Staat]] mit Berufsverbot belegten Romanisten [[Victor Klemperer]] betrachtet. Er analysierte das Vokabular des NS-Regimes, und seine Untersuchungen fanden Eingang in das &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch des Unmenschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;von [[Dolf Sternberger]] und [[Wilhelm Emanuel Süskind]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ftn1&amp;quot;&amp;gt;Dolf Sternberger, Gerhard Storz, W. E. Süsskind Ullstein: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Wörterbuch des Unmenschen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1986, ISBN 3-548-34335-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und Hintergrund ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ethnomorphose&amp;#039;&amp;#039; greift mithin extrem nationalistisch-rassistische bis protofaschistische Ideen auf, die bereits im [[Alldeutscher Verband|Alldeutschen Verband]] im Kaiserreich vertreten wurden, sich dann aber ab 1916 programmatisch im Ersten Weltkrieg in der [[Deutsche Vaterlandspartei|Deutschen Vaterlandspartei]] erschreckend konkretisierten und ab 1917 in der Ansiedlung deutscher Soldaten als [[Wehrbauer]]n in [[Ober Ost]] durch General [[Erich Ludendorff]] in Ostpolen niederschlugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ftn2&amp;quot;&amp;gt;Victor Klemperer: &amp;#039;&amp;#039;LTI. Notizbuch eines Philologen.&amp;#039;&amp;#039; ed [[Elke Fröhlich]], Stuttgart 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Erwähnung findet die Bezeichnung 1925 durch [[Karl Christian von Loesch]] in seinem Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Eingedeutschte, Entdeutschte und Renegaten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Christian von Loesch: &amp;#039;&amp;#039;Eingedeutschte, Entdeutschte und Renegaten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Volk unter Völkern.&amp;#039;&amp;#039; Breslau:, Ferdinand Hirt Verlag, 1925, S. 213–243.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin steht sie im Zusammenhang mit der [[Nationalstaat|nationalstaatlichen]] Beunruhigung, dass seit der [[Deutsches Reich|Reichsgründung 1871]], vor allem aber durch die Verkleinerung Deutschlands durch die territorialen Bestimmungen des [[Friedensvertrag von Versailles|Friedensvertrages von Versailles]] die Zahl der außerhalb der Reichsgrenzen lebenden Deutschen, die im Unterschied zu den [[Reichsdeutsche]]n [[Volksdeutsche]] genannt wurden, erheblich angewachsen war. Diese Beunruhigung fand ihren deutlichsten Ausdruck nach den Staatsgründungen [[Zweite Polnische Republik|Polens]] und der [[Tschechoslowakei]], auf deren Gebieten erhebliche [[deutsche Minderheit]]en lebten, die aufgrund geografischer Gegebenheiten oder machtpolitischer Interessen und der damit verbundenen Trennung vom Reichsgebiet vom [[Selbstbestimmungsrecht der Völker]] ausgeschlossen blieben. Gleichzeitig stellten sie durch ihre Anwesenheit und das Bestehen auf Eigenständigkeit das Prinzip der [[ethnischen Homogenität]] in den neuen Staaten in Frage. Die Ostforschung sah in der [[Weimarer Republik]] in dieser Eigenständigkeit ein wichtiges Element der Voraussetzungen für die „[[Germanisierung]] des Ostraumes“, um durch wissenschaftliche Sondierung in der [[Volks- und Kulturbodenforschung]] die Umvolkung vorzubereiten. Der Begriff selbst stammt u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Albert Brackmann]]. Er sah die Umvolkung im Sinne einer Germanisierung bzw. „Eindeutschung“ deutschfreundlicher Bevölkerungsgruppen in den eroberten Ostgebieten und die Zuweisung von bestimmten Völkern in ihnen angemessene Siedlungsräume als Ziel der von ihm geleiteten [[Nord- und Ostdeutsche Forschungsgemeinschaft|Nord- und Ostdeutschen Forschungsgemeinschaft]] (NOFG). Geprägt von der Tradition des Nationalismus, Imperialismus und Antisemitismus, definierte Brackmann den Begriff der Umvolkung als bewusste Germanisierung osteuropäischer Gebiete als Gewinnung neuen Lebensraumes. Damit war auch die Verbreitung deutscher Kultur gemeint, vor allem jedoch die Verdrängung vermeintlich unterlegener, bewusst herabgesetzter Ethnien wie Slawen oder – obschon es sich hier ja nur um eine Religionsgemeinschaft handelt – des östlichen Judentums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde der Begriff zum einen in der Bedeutung [[Assimilation (Soziologie)|Assimilation]] verwendet, zum anderen im Sinne von Eindeutschung oder [[Germanisierung]]. Im erstgenannten Sinn wurde etwa bei [[Auslandsdeutsche]]n eine Umvolkung, das heißt eine kulturelle Anpassung an die Kultur des Gastlandes, befürchtet, wenn die Kinder von nichtdeutschen Dienstmädchen erzogen wurden. Im zweitgenannten Sinne wurde der Begriff auf die geplante Germanisierung eroberter Gebiete wie des [[Protektorat Böhmen und Mähren|Protektorats Böhmen und Mähren]] angewendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Schmitz-Berning: &amp;#039;&amp;#039;Vokabular des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, Berlin/New York 2007, ISBN 978-3-11-092864-8, S. 617 (abgerufen über [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039; ist ohne den [[Rassentheorie|Rassegedanken]] nicht zu verstehen. Ohne eine erkennbare, sinnvolle Definition von [[Rasse]] bleibt aber auch der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039; inhaltsleer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Phantom „Rasse“&amp;#039;&amp;#039; schreibt dazu: „Das Rassenkonzept ist ein künstliches und bildgewaltiges Ordnungssystem. Es existiert nicht in der Natur, aber es wirkt als soziale Realität. Die Konstruktion von Rassen ist das Ergebnis von Rassismus, nicht seine Grundlage. Rassenidee und Rassenbilder, die seit Jahrhunderten in Wissenschaft, Politik und Alltag reproduziert werden, kombinieren körperliche Merkmale mit sozialen und kulturellen Mustern und behaupten, Menschen so eindeutig zuordnen zu können. Dass die gewählten Kriterien mitunter willkürlich wechseln, ist in diesen Bildern nicht sichtbar.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ftn5&amp;quot;&amp;gt;[[Naika Foroutan]], Susanne Illmer, [[Christian Geulen]], [[Klaus Vogel (Museumsleiter)|Klaus Vogel]], Susanne Wernsing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Phantom „Rasse“: Zur Geschichte und Wirkungsmacht von Rassismus,&amp;#039;&amp;#039; Böhlau-Verlag GmbH, 2018, ISBN 978-3-412-51147-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss des [[Hitler-Stalin-Pakt]]es wurden zunächst unter der Parole „[[Heim ins Reich]]“ bis 1940 etwa 1 Million Volksdeutsche aus Gebieten, die an die Sowjetunion fallen sollten, in von Deutschland besetzten Gebieten umgesiedelt. Die Vorarbeiten der Ostforschung fanden danach ihren Niederschlag, in dem 1940 in Angriff genommenen Generalplan Ost und der in ihm vorgesehenen &amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039; in den eroberten Gebieten. Er erstreckte sich im Planungsentwurf vom 23.&amp;amp;nbsp;Dezember 1942 auf Wunsch Himmlers auch auf das Protektorat Böhmen und Mähren, das [[CdZ-Gebiet]] Elsass, das [[CdZ-Gebiet Untersteiermark]] und das [[CdZ-Gebiet Kärnten und Krain]]. Erste &amp;#039;&amp;#039;Umvolkungs&amp;#039;&amp;#039;aktionen betrafen die „eingegliederten Ostgebiete“ (vgl. Reichsgaue [[Wartheland]] und [[Danzig-Westpreußen]]) mit der Ansiedlung von „Volksdeutschen“ anstelle der ins „[[Generalgouvernement]]“ vertriebenen und als rechtlos oder „sonderrechtlich“ behandelten polnischen Bevölkerung, für die eine Kolonialverwaltung etabliert wurde. Der sonderrechtliche Umgang mit den „[[Fremdvölkische]]n“ umfasste neben Versklavung auch die Möglichkeit der Eintragung in die „[[Deutsche Volksliste]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20041017103052/http://gplanost.x-berg.de/wprim.html H. H. Schubert: Volkspolitische Voraussetzungen der Deutschen Volksliste]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Spätere Aktionen mit umfangreichen Umvolkungen waren die [[Aktion Zamość]] und der zwischen Herbst 1942 und Ende 1943 in [[Hegewald (Gebiet)|Hegewald]] bei [[Schytomyr]] um [[Heinrich Himmler]]s Hauptquartier herum unternommene „germanisierende“ Ansiedlungsversuch: Nach der Vertreibung von 15.000 Ukrainern wurden 10.000 Volksdeutsche an ihrer statt angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Longerich]]: Heinrich Himmler. Biographie, Siedler: München 2008, S. 605 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits nach kurzer Zeit wurde festgestellt, dass der Plan Himmlers, die Volksdeutschen aus den verschiedenen Teilen Osteuropas durch Umvolkung innerhalb weniger Jahre zu „wehrhaften germanischen Siedlern“ zu verschmelzen, nicht einzuhalten war. Zwischen den neu angesiedelten, verschiedenen Gruppen der Volksdeutschen bestanden große Unterschiede in ihren kulturellen Eigenarten und Zukunftsvorstellungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ftn6&amp;quot;&amp;gt;[[Thomas Urban (Journalist)|Thomas Urban]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Verlust. Die Vertreibung der Deutschen und Polen im 20. Jahrhundert,&amp;#039;&amp;#039; Seite 67, Lizenzausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2005, Verlag C.H:Beck oHG, München 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Verwendung ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1929 veröffentlichte der Bevölkerungswissenschaftler [[Friedrich Burgdörfer]] die Schrift &amp;#039;&amp;#039;Der Geburtenrückgang und seine Bekämpfung – Die Lebensfrage des deutschen Volkes&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burgdörfer&amp;quot;&amp;gt;Burgdörfer, Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Der Geburtenrückgang und seine Bekämpfung – Die Lebensfrage des deutschen Volkes&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Richard Schoetz Verlag, 1929, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin charakterisierte er die &amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039; als eine Gefahr für die deutsche Bevölkerung infolge von Geburtenmangel und „volksfremder“ Siedlungspolitik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burgdörfer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Definition wurde die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039; von [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]], [[Neue Rechte|neurechten]] und [[Rechtspopulismus|rechtspopulistischen]] Gruppen und Personen aufgegriffen und als Kurzformel für eine in ihren Kreisen weit verbreitete [[Verschwörungserzählung]] genutzt. Danach gebe es eine gezielte [[Überfremdung]] Deutschlands und Europas durch zu viele [[Einwanderer]] und deren angeblich höhere Geburtenrate sowie durch angeblich zu viele [[Staatsbürgerschaft|Einbürgerungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fpoe.at/index.php?id=477&amp;amp;backPID=1741&amp;amp;tt_news=11165 |text=Artikel |wayback=20070927183622}} von Andreas Mölzer auf der Website der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Idee hat sich in der extremen Rechten der Weimarer Republik, in der Gewinnung von Lebensraum im Nationalsozialismus fortgesetzt und findet heute wieder Eingang in die Sprache der [[Alternative für Deutschland|AfD]]. Unter anderem verbreitet der AfD-Politiker [[Alexander Gauland]] die Verschwörungserzählung: &amp;#039;&amp;#039;„Es ist der Versuch, das deutsche Volk allmählich zu ersetzen durch eine aus allen Teilen dieser Erde herbeigekommene Bevölkerung.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ftn7&amp;quot;&amp;gt;https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zum-nachlesen-gaulands-rede-im-wortlaut-14269861.html?GEPC=s5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grundsatzprogramm der AfD heißt es dazu, dass die Asylpolitik und deren massenhafter Missbrauch „zu einer rasanten, unaufhaltsamen Besiedlung Europas, insbesondere Deutschlands, durch Menschen aus anderen Kulturen und Weltteilen“ führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ftn8&amp;quot;&amp;gt;https://www.afd.de/grundsatzprogramm/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem von der UNO beschlossenen [[Migrationspakt]] behaupten rechte Politiker, dass die UNO damit eine &amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039; erreichen wolle. Die AfD-Vorsitzende [[Alice Weidel]] warnte vor einem geplanten „Umsiedlungsprogramm, das in Europa keinen Stein mehr auf dem anderen lässt!“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ftn9&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/plus/un-migrationspakt-wie-die-afd-mit-halbwahrheiten-stimmung-macht-a-00000000-0002-0001-0000-000160489403 |titel=Wie die AfD mit Halbwahrheiten Stimmung macht |werk=Spiegel Online |datum=2018-11-02 |abruf=2019-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der rechtspopulistische Autor [[Akif Pirinçci]] behauptete in seinem 2016 vom rechten [[Verlag Antaios|Antaios Verlag]] veröffentlichten Buch &amp;#039;&amp;#039;Umvolkung: Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden&amp;#039;&amp;#039;: „Der Humanismus à la weltfremder Willkommenskultur ist die erste Lügenfassade, die eingerissen werden muss, wenn wir uns als Deutsche behaupten und nicht in Kauf nehmen wollen, dass wir in einem orientalischen Basar aufgehen und schließlich als Land und Volk von der Erdoberfläche verschwinden!“&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Schröder: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/neues-pamphlet-umvolkung-akif-pirincci-findet-neuen-verlag/13442148.html &amp;#039;&amp;#039;Neues Pamphlet „Umvolkung“: Akif Pirinçci findet neuen Verlag.&amp;#039;&amp;#039;] www.tagesspiegel.de, 13. April 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Landesamt für Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen]] stellt 2018 fest:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;lt;!--Der Begriff &amp;#039;Umvolkung&amp;#039; stammt aus dem Sprachgebrauch des Nationalsozialismus für bevölkerungspolitische Maßnahmen im Sinne der NS-Ideologie.--&amp;gt; Derzeit verwenden den Begriff Rechtsextremisten, um ihre fremdenfeindlichen Positionen zu verbreiten. Sie wollen den Eindruck erwecken, dass durch Einwanderung eine ethnisch homogene Bevölkerungsgruppe durch eine andere ethnisch homogene Bevölkerungsgruppe vertrieben würde.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Landesamt für Verfassungsschutz NRW: [https://www.im.nrw/sites/default/files/documents/2018-07/jb2017_text_nrw_prokoeln.pdf NRW Jahresbericht über 2017], S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich wurde &amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039; wiederholt seit den 1990ern von [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]-Funktionären wie [[Andreas Mölzer]], [[John Gudenus]] oder dem ehemaligen [[Nationalrat (Österreich)|Nationalratsabgeordneten]] [[Franz Lafer]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.doew.at/erkennen/rechtsextremismus/neues-von-ganz-rechts/archiv/juli-1998/und-wieder-ein-fp-umvolker Und wieder ein FP-Umvolker] Bericht des DÖW aus dem Jahre 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; verwendet. Lafers Äußerung zu dem damals neu verfassten [[Österreichische Staatsbürgerschaft|Einbürgerungsrecht]] und der hohen Ausländergeburtenrate: „Ich möchte fast behaupten, das gleicht schon einer Umvolkung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Stenographisches Protokoll der 134. Sitzung des Nationalrats, [[Liste der Abgeordneten zum Österreichischen Nationalrat (XX. Gesetzgebungsperiode)|XX.GP]], [http://www.parlament.gv.at/pd/steno/PG/DE/XX/NRSITZ/NRSITZ_00134/SEITE_0108.html Seite 108].&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 sprach der FPÖ-Politiker [[Karl Schnell (Politiker, 1954)|Karl Schnell]] im Wahlkampf zur [[Landtagswahl in Salzburg 2013]] von einer Umvolkung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1363707957878/FPOe-Schnell-und-die-Umvolkung-Scharfe-Kritik-der-anderen-Parteien FPÖ-Schnell und die „Umvolkung“: Scharfe Kritik], &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. April 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2025 verwendete FPÖ-Mandatar [[Peter Wurm]] den Begriff im Nationalrat – für zusätzliche Aufregung sorgte, dass der ebenfalls der FPÖ angehörige vorsitzende Nationalratspräsident [[Walter Rosenkranz]] sich weigerte, seinem Parteikollegen dafür einen &amp;quot;[[Ordnungsruf]]&amp;quot; zu erteilen und sich nach Protesten aus allen anderen Parteien mit der &amp;quot;Zurücknahme&amp;quot; des Begriffs durch Wurm begnügte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/3000000266972/blaue-abkassierer-und-goldene-haengematte-hohes-haus-wird-zur-wiener-wahlkampfbuehne Eklat im Hohen Haus, weil Rosenkranz für &amp;quot;Umvolkung&amp;quot;-Sager keinen Ordnungsruf erteilen will]&amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland verwendete die damalige CDU-Bundestagsabgeordnete [[Bettina Kudla]] den Begriff 2016 zustimmend auf [[Twitter]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-abgeordnete-kudla-twittert-ueber-umvolkung-a-1113792.html &amp;#039;&amp;#039;CDU-Abgeordnete twittert über „Umvolkung“&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 24. September 2016, abgerufen am 1. Oktober 2016.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ns-begriff-verwendet-empoerung-ueber-tweet-der-cdu-abgeordneten-kudla-14451126.html &amp;#039;&amp;#039;NS-Begriff verwendet: Empörung über Tweet der CDU-Abgeordneten Kudla&amp;#039;&amp;#039;.] [[Deutsche Presse-Agentur|dpa]]-Artikel auf [[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]], 24. September 2016, abgerufen am 1. Oktober 2016.&amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-09/cdu-bettina-kudla-nazi-sprech-umvolkung-twitter &amp;#039;&amp;#039;Bettina Kudla: CDU-Abgeordnete spricht von „Umvolkung“&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Zeit]], 24. September 2016, abgerufen am 1. Oktober 2016&amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/politik/fluechtlingspolitik-cdu-bundestagsabgeordnete-kritisiert-merkel-mit-nazi-begriff-1.3177469 &amp;#039;&amp;#039;CDU-Bundestagsabgeordnete kritisiert Merkel mit Nazi-Begriff&amp;#039;&amp;#039;.] [[Süddeutsche Zeitung#Internetportal|sueddeutsche.de]], 24. September 2016, abgerufen am 1. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechtspopulistische Publizistin [[Eva Herman]] verbreitete 2015 in einem Beitrag zur Zeitschrift [[Compact (Magazin)|Compact]] die Verschwörungstheorie, die Flüchtlingskrise sei das Werk geheimer [[Elite]]n, die eine Umvolkung oder eine Zerstörung der Werte des christlichen [[Abendland]]es im Schilde führten.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Butter: &amp;#039;&amp;#039;„Nichts ist, wie es scheint“. Über Verschwörungstheorien.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Berlin 2018, S. 9–12, 23 – 28 u.ö.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Alternative für Deutschland|AfD]]-Bundestagsabgeordnete [[Tino Chrupalla]] rief im März 2018 bei einer Parteifeier dazu auf, den Begriff im Kontext der deutschen Familienpolitik zu verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sz-online.de/nachrichten/chrupalla-zieht-100-tage-bilanz-3895073.html |titel=Chrupalla zieht 100-Tage-Bilanz |werk=[[Sächsische Zeitung]] |datum=2018-03-10 |abruf=2019-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von &amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039; sprechen auch AfD-Bundestagsabgeordnete, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Heiko Heßenkemper]], der Sprecher der Landesgruppe Sachsen. Sie reden von einem „[[großer Austausch|Bevölkerungsaustausch]]“, für den die [[UN]] und deutsche Regierungsorgane angeblich werben. Das sind deutliche Merkmale für extremistische Einstellungen. Der Extremismusforscher [[Steffen Kailitz]] urteilt im August 2018, der Verfassungsschutz blendet den bedeutendsten Teil der [[Identitäre Bewegung|Identitären Bewegung]] aus, nämlich einen AfD-Flügel in [[Sachsen]], der diese Begriffe propagiere. Bei diesem völkisch-nationalen Flügel ist laut Kailitz „eindeutig die Grenze zum Rechtsextremismus überschritten“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR Sachsenspiegel]], 24. Februar 2018 [https://www.mdr.de/sachsen/dresden/politkwissenschaftler-plaediert-fuer-beobachtung-von-teilen-der-afd-100.html MDR]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Arbeitsgruppe um den AfD-Bundestagsabgeordneten [[Roland Hartwig]], die Empfehlungen erarbeiten sollte, wie die AfD eine Beobachtung durch den [[Bundesamt für Verfassungsschutz|Verfassungsschutz]] vermeiden könne, riet, im öffentlichen Sprachgebrauch künftig auf „‚[[Extremismus|extremistische]] Reizwörter‘ wie ‚Umvolkung‘, ‚Überfremdung‘, ‚Volkstod‘ oder ‚[[Umerziehung]]‘“ zu verzichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Pittelkow und Katja Riedel:  [https://www.tagesschau.de/inland/afd-verfassungsschutz-129.html &amp;#039;&amp;#039;Beobachtung durch Verfassungsschutz – Eigenes Gutachten bringt AfD in Bedrängnis.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;tagesschau.de.&amp;#039;&amp;#039;, 2. November 2018, Zugriff am 11. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Niederlanden wurde der Begriff (&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;omvolking&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;) durch Mitglieder der rechtsradikalen [[Partij voor de Vrijheid|Partij voor de Vrijheid (PVV)]] verwendet, so etwa durch die seit Juli 2024 amtierende Ministerin für Asyl und Migration Marjolein Faber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ministerie van Algemene Zaken |url=https://www.rijksoverheid.nl/regering/bewindspersonen/marjolein-faber |titel=Marjolein Faber - Rijksoverheid.nl |datum=2024-07-02 |sprache=nl |abruf=2024-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Chris van Mersbergen |url=https://www.ad.nl/politiek/beoogd-asielminister-faber-neemt-afstand-van-omvolkingstheorie-ik-ga-dat-niet-meer-gebruiken~a77b3c6a/ |titel=Beoogd Asielminister Faber neemt afstand van omvolkingstheorie: ‘Ik ga dat niet meer gebruiken’ |werk=Algemeen Dagblad |datum=2024-06-24 |abruf=2024-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Großer Austausch]]&lt;br /&gt;
* [[Ethnische Säuberung]]&lt;br /&gt;
* [[Sprache des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Detlef Brandes]]: &amp;#039;&amp;#039;„Umvolkung, Umsiedlung, rassische Bestandsaufnahme“. NS-„Volkstumspolitik“ in den böhmischen Ländern&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Collegium Carolinum&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 125). Oldenbourg, München 2012, ISBN 978-3-486-71242-1.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kellershohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039;. In: Bente Gießelmann, Robin Heun, Benjamin Kerst, Lenard Suermann, [[Fabian Virchow]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch rechtsextremer Kampfbegriffe&amp;#039;&amp;#039;. Wochenschau Verlag, Schwalbach 2015, ISBN 978-3-7344-0155-8, S. 282–297.&lt;br /&gt;
* [[Isabel Heinemann]]: &amp;#039;&amp;#039;„Rasse, Siedlung, deutsches Blut“. Das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS und die rassenpolitische Neuordnung Europas&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Moderne Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 2). Wallstein-Verlag, Göttingen 2003, ISBN 3-89244-623-7.&lt;br /&gt;
* Bruno Wasser: &amp;#039;&amp;#039;Himmlers Raumplanung im Osten. Der Generalplan Ost in Polen 1940–1944&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Stadt, Planung, Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 15). Mit einem Vorwort von [[Czeslaw Madajczyk]]. Birkhäuser, Basel u.&amp;amp;nbsp;a. 1993, ISBN 3-7643-2852-5.&lt;br /&gt;
* Jiri Nemec: &amp;#039;&amp;#039;Umvolkung&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Michael Fahlbusch]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der völkischen Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Berlin, De Gruyter 2017, S. 1158–1164, ISBN 978-3-11-042989-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dfg.de/pub/generalplan/downloads/dfg_wissenschaft_planung_vertreibung_katalog.pdf WISSENSCHAFT PLANUNG VERTREIBUNG. Der Generalplan Ost der Nationalsozialisten,] eine Ausstellung. [[Deutsche Forschungsgemeinschaft]], 2006 (zur Umvolkung S. 7., 13 (Lit.), 31)&lt;br /&gt;
* [http://www.doew.at/erkennen/rechtsextremismus/neues-von-ganz-rechts/archiv/april-2004/freiheitliche-gegen-umvolkung-und-grabschaender Freiheitliche gegen „Umvolkung“ und „Grabschänder“], Artikel des [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes|DÖW]] zu einer [[Austria Presse Agentur|APA]]-Aussendung der FPÖ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Volkstumspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Migrationspolitik (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreibung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsextremismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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