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	<title>Ummerstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ummerstadt&amp;diff=324239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Störfix am 14. Januar 2026 um 16:21 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-14T16:21:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Ummerstadt.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/15/33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/48/40/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ummerstadt in HBN.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Hildburghausen&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Heldburger Unterland&lt;br /&gt;
|Höhe              = 283 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 98663&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036871&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16069052&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE UST&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Häfenmarkt 164&amp;lt;br /&amp;gt;98663 Heldburg&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.stadt-ummerstadt.de/ www.stadt-ummerstadt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Florian Lorz&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ummerstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Stadt]] im [[Landkreis Hildburghausen]] in [[Thüringen]] und seit 1994 Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft [[Heldburger Unterland]]. Mit 462 Einwohnern (31. Dezember 2024) ist sie die kleinste Stadt Thüringens, die kleinste der Region [[Franken (Region)|Franken]] und [[Liste der kleinsten Städte in Deutschland nach Einwohnerzahl|die drittkleinste in Deutschland]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Ummerstadt-Ansicht.jpg|mini|Ummerstadt von Westen]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Ummerstadt liegt im [[Heldburger Land]] im südlichsten Zipfel des Freistaates Thüringen. Ein großer Teil der Gemarkungsgrenzen ist zugleich Landesgrenze zwischen Thüringen und Bayern, hinter der das [[Landkreis Coburg|Coburger Land]] liegt. Die Nachbarstadt in Thüringen ist [[Heldburg]], Nachbarstädte in Bayern sind [[Bad Rodach]], [[Seßlach]] und [[Coburg]].&lt;br /&gt;
Durch seine Lage am Flüsschen [[Rodach (Itz)|Rodach]], das über die [[Itz]] in den [[Main]] entwässert, gehört Ummerstadt zum Einzugsgebiet des [[Rhein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Codex Eberhardi&amp;#039;&amp;#039;, einer Urkundensammlung des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]], deren Kopien um 1140 entstanden, wurden zahlreiche Orte des [[Grabfeld]]gaus erstmals genannt. Zu Ummerstadt gehört wohl einer der beiden nicht sicher zuordenbaren Namen „Uundrungeuui“ (Urkunde 507 vom 17. Oktober 837) oder „Gubrahtestat“ (Urkunde 520 vom 2. Oktober 838). In beiden Urkunden werden auch Heldburg und Hellingen genannt. Eine Würzburger Urkunde Nr. 5630 vom 1. Februar 1223 nennt wiederum Heldburg und „Umerstat“ gemeinsam. Ein [[Wettiner|wettinisches]] Kopialbuch enthält die Abschrift der verloren gegangenen Stadtrechtsurkunde vom 2. Dezember 1394, die im „Dorf Heldburg“ ausgestellt wurde. Heldburg erhielt am gleichen Tag Stadtrecht. Die Ummerstädter betonten aber, dass sie schon unter den Hennebergern Stadtrechte (also spätestens 1374, dem letzten Jahr der [[Grafschaft Henneberg|hennebergischen Herrschaft]]), erhalten hätten, die Urkunde aber verloren gegangen sei. Tatsächlich wurde 1347 im Zusammenhang mit dem Übergang der hennebergischen Pflege Coburg als Mitgift (zu der unter anderem Ummerstadt gehörte) an den Landgrafen von Thüringen und Markgrafen von Meißen, [[Friedrich III. (Meißen)|Friedrich III. der Strenge]], Ummerstadt eine Stadt genannt. Ummerstadt besitzt damit hennebergisches und wettinisches Stadtrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kirchberg von Ummerstadt befand sich eine Befestigungsanlage. Die Mauer, das Tor und der Torturm sowie Reste des Wallgrabens zeugen noch davon.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 158.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] brannten im September 1632 52 Wohnhäuser sowie alle öffentlichen Gebäude ab. In den Folgejahren hatte die Stadt nur noch etwa 100 Einwohner. Elf Jahre später gab es nur noch 26 bewohnte Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 18. Jahrhundert war das [[Töpfer]]handwerk der dominierende Wirtschaftszweig der kleinen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Lage im Grenzgebiet der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] war Ummerstadt schon vor dem Fall der Mauer einer starken Abwanderung ausgesetzt. Bereits 1952/1953 mussten Bürger, bei denen eine politische Gefahr gesehen wurde, durch [[Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze]] die Stadt verlassen. Hatte Ummerstadt bei Gründung der DDR 1949 noch fast tausend Einwohner, halbierte sich diese Zahl in den folgenden Jahrzehnten fast. Der Ortsteil [[Erlebach]] wurde bis 1982 vollständig geräumt. In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre wurde Ummerstadt zur kleinsten Stadt der DDR. Nach 1990 setzte sich der Abwanderungstrend unverändert fort. 1992 stimmte die Bevölkerung in einem Bürgerentscheid für den Erhalt der Selbständigkeit Ummerstadts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:UMMERSTADT BEVÖLKERUNG.jpg|mini|Entwicklung der Einwohnerzahlen der Stadt Ummerstadt]]&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable hintergrundfarbe-basis toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1861: 887&lt;br /&gt;
* 1885: 825&lt;br /&gt;
* 1949: 969&lt;br /&gt;
* 1983: 600&lt;br /&gt;
* 1987: 550&lt;br /&gt;
* 1994: 539&lt;br /&gt;
* 1995: 545&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1996: 540&lt;br /&gt;
* 1997: 538&lt;br /&gt;
* 1998: 541&lt;br /&gt;
* 1999: 534&lt;br /&gt;
* 2000: 539&lt;br /&gt;
* 2001: 528&lt;br /&gt;
* 2002: 526&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2003: 526&lt;br /&gt;
* 2004: 526&lt;br /&gt;
* 2005: 533&lt;br /&gt;
* 2006: 530&lt;br /&gt;
* 2007: 522&lt;br /&gt;
* 2008: 507&lt;br /&gt;
* 2009: 508&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2010: 500&lt;br /&gt;
* 2011: 492&lt;br /&gt;
* 2012: 487&lt;br /&gt;
* 2013: 488&lt;br /&gt;
* 2014: 487&lt;br /&gt;
* 2015: 484&lt;br /&gt;
* 2016: 474&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2017: 462&lt;br /&gt;
* 2018: 461&lt;br /&gt;
* 2019: 463&lt;br /&gt;
* 2020: 468&lt;br /&gt;
* 2021: 452&lt;br /&gt;
* 2022: 452&lt;br /&gt;
* 2023: 458&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2024: 455&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dialekt ===&lt;br /&gt;
In Ummerstadt wird wie im Coburger Land der [[Unterfränkisch|mainfränkische]] Dialekt [[Itzgründisch]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Stadtrat]] in Ummerstadt besteht aus fünf Ratsmitgliedern – darunter eine Frau –, die bei der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl am 27. Mai 2024]] in einer [[Mehrheitswahl]] gewählt wurden. Vier gehören den [[Wählergruppe|Freien Wählern]] und einer der Wählergruppe &amp;#039;&amp;#039;Für Ummerstadt&amp;#039;&amp;#039; an. Ein weiterer der Wählergruppe zustehender Sitz konnte nicht besetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69052 |titel=Wahlen in Thüringen, Gemeinderatswahl 2024 in Thüringen, Ummerstadt |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2025-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister ist seit dem 1. Juli 2022 Florian Lorz. Zuvor war seit 2004 Christine Bardin im Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69052 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2022 in Thüringen, Ummerstadt |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2025-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: [[Vierung (Heraldik)|Geviert]] von Gold und Blau, darin vier einander zugewendete Löwen: im ersten und vierten Feld schwarz mit roter Zunge und Bewehrung, im zweiten und dritten siebenmal von Silber und Rot geteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Göschel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Städte und Wappen der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., Leipzig 1984, S. 468/469.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ummerstadt.de/ |titel=Ummerstadt – Wappen |abruf=2013-06-10 |kommentar=nach Wahl von „Geschichte“ und danach „Wappen“}} – Dort wird das &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Städte und Wappen der DDR&amp;#039;&amp;#039; wie folgt zitiert: „Geviert von 1:4 Gold und 2:3 Blau, darin vier einander zugewendete aufgerichtete Löwen: vorn oben und hinten unten schwarz mit roter Zunge und Bewehrung, hinten oben und vorn unten siebenmal von Rot und Silber geteilt“ (d.&amp;amp;nbsp;h. der Löwe beginnt oben rot wie der [[Thüringer Löwe]] im heutigen [[Thüringer Landeswappen|Landeswappen]]). Das auf der Seite dargestellte Wappen zeigt jedoch einen oben silbernen Löwen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen von Ummerstadt zeigt einerseits die [[Meißner Löwe|markmeißnischen]] und andererseits die [[Thüringer Löwe|thüringischen Löwen]], womit sowohl die ehemalige Zugehörigkeit zum Hause Wettin (als [[Balthasar (Thüringen und Meißen)|Balthasar von Meißen]] die alten verlorengegangenen Stadtrechte von neuem bestätigte) als auch zum Lande Thüringen bestätigt wird. Die vier Felder mit den Löwen erschienen erstmals auf einem 1400 entstandenen Siegel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ummerstadt.de/Vereine/Historischer-Verein/historischer_verein_index.htm |titel=Das Stadtwappen der Stadt Ummerstadt |hrsg=Historischer Verein Ummerstadt |abruf=2013-06-10 |kommentar=nach Wahl von „aktuelle Themen“ und danach „Wappen“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Die gesamte historische Ortslage von Ummerstadt steht unter Denkmalschutz, daneben gibt es zahlreiche Einzeldenkmale.&lt;br /&gt;
* Als Denkmal der Stadt- und Verkehrsgeschichte ist die rund 36 Meter lange Rodachbrücke von 1565 von Bedeutung.&lt;br /&gt;
* Die Altstadt verfügt noch über ein geschlossenes Fachwerkensemble.&lt;br /&gt;
* Besonders sehenswert ist der Marktplatz mit dem historischen Rathaus; nach einem im Sockelgeschoss befindlichen Stein soll es 1558 erbaut worden sein. Es wurde 1682 nach dem „Schwedenbrand“ erneuert. Die zuvor aus Furcht vor weiteren Stadtbränden verputzte und reich geschmückte Hausfassade wurde erst 1929 wieder freigelegt.&lt;br /&gt;
* Auf dem Markt befindet sich der Marktbrunnen von 1687 und in der Nähe die evangelische Pfarrkirche [[St. Bartholomäus (Ummerstadt)|St. Bartholomäus]].&lt;br /&gt;
* Die Bergkirche [[St. Andreas (Ummerstadt)|St. Andreas]] geht wohl auf eine bereits um das Jahr 880 von schottischen Mönchen angelegte Kapelle zurück und gilt als eine der ältesten Kirchen im Umkreis. Beeindruckend ist auch die später hinzugefügte Wehranlage, die das romanische Gotteshaus noch immer teilweise umgibt. Auf dem anschließenden Gelände befindet sich der Friedhof, von dort führt ein Fußweg zum Pfarrhaus.&lt;br /&gt;
* Am Rand der Altstadt befindet sich auch das ehemalige Brauhaus.&lt;br /&gt;
* Für die Trinkwasserversorgung und zum Bierbrauen wurde vor Jahrhunderten bereits eine Wasserleitung als „Röhrenfahrt“ angelegt, auf die man sehr stolz ist; die fünf Laufbrunnen in der Ortslage brachten Ummerstadt später den Necknamen „Fünf-Brunnen-Stadt“ ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kultur&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=«Thermalbad Rodach, Gleichberge mit Heldburger Land» |Sammelwerk=Fritsch Wanderkarte |Band=140 |Auflage=3. |Verlag=Landkartenverlag Fritsch |Ort=Hof/Saale |Datum=2000 |ISBN=3-86116-140-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Friedhofskirche Ummerstadt.JPG|mini|hochkant|Friedhofskirche, ehemalige Stadt- und Wehrkirche]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Ummerstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot; widths=&amp;quot;220&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ummerstadt markt.jpg|Markt mit Brunnen&lt;br /&gt;
 Ummerstadt Fachwerk.jpg|Marktstraße in der historischen Altstadt&lt;br /&gt;
 Ummerstadt-Rodachbruecke.jpg|Rodachbrücke von 1565&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Georg Rosenmüller.jpg|mini|hochkant=0.6|Johann Georg Rosenmüller]]&lt;br /&gt;
* [[Justus Laurentius Diez]] (1692–1750), lutherischer Theologe&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|5|217|217|Diez, Justus Laurentius|Georg Brückner|ADB:Diez, Justus Laurentius}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Rosenmüller]] (1736–1815), Theologe, Superintendent der Leipziger [[Thomaskirche (Leipzig)|Thomaskirche]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Konrad Müller]] (1823–1881), Dichter&lt;br /&gt;
* [[Erich Scharf]] (1908–1943), kommunistischer Arbeiter, Thüringer KPD-Landtagsabgeordneter, Schutzhäftling und Wehrmachtssoldat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Umbstatt |Band=9 |Seite=101}}&lt;br /&gt;
* Max-Rainer Uhrig: &amp;#039;&amp;#039;Das Heldburger Land.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankenland, Zeitschrift für fränkische Landeskunde und Kulturpflege.&amp;#039;&amp;#039; Heft 6, Würzburg, Juni 1990 (online erreichbar [http://frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de/login/data/1990_137.pdf#view=FitBV uni-wuerzburg.de] PDF).&lt;br /&gt;
* Norbert Klaus Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Das Heldburger Land, ein historischer Reiseführer.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2013, ISBN 978-3-86777-349-2.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Paul Lehfeldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens.&amp;#039;&amp;#039; Heft XXXI: &amp;#039;&amp;#039;Herzogthum Sachsen-Meiningen, Amtsgerichtsbezirke Heldburg und Römhild.&amp;#039;&amp;#039; 1904 (Reprint, Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, ISBN 978-3-86777-378-2).&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ummerstadt.de/ Private Website über Ummerstadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Hildburghausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4387000-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ummerstadt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hildburghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1394]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Störfix</name></author>
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