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	<title>Umma - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Georg Hügler am 14. Februar 2026 um 10:18 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die religiöse Gemeinschaft der Muslime. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Umma (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ummah&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|أمة|d=Umma}}, Plural {{arS|أمم|d=Umam}} „Gemeinden“, „Nationen“) bezeichnet im [[Islam]] eine über Stammes- oder Clanstrukturen hinausgehende [[Gemeinschaft]]. In der neuzeitlichen Verwendung steht der Singular oft für die globale [[Muslime|muslimische]] Glaubensgemeinschaft, während der Plural im modernen Arabisch „Nationen“ oder „Völker“ bedeutet (vgl. {{arS|الأمم المتحدة|d=al-Umam al-Muttaḥida}}: „Vereinte Nationen“). Trotz einer Tendenz zur engeren konfessionellen Bedeutung war der Begriff historisch und im [[Koran]] vielschichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsherkunft ==&lt;br /&gt;
Der arabische Begriff stammt etymologisch vermutlich aus dem [[Hebräische Sprache|Hebräischen]] bzw. [[Aramäische Sprache|Aramäischen]] und lässt sich letztlich auf das [[Assyrische Sprache|assyrische]] »ummatu« zurückführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frederick Mathewson Denny]]: Art. „Umma“ in: &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]] (EI²)&amp;#039;&amp;#039;. Bd. X, S. 859b–863b.&amp;lt;/ref&amp;gt; Arabische Lexika&amp;lt;ref&amp;gt;u. a. E. W. Lane&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnen neben der Bedeutung „Gemeinschaft“ auch „eine exemplarische Person“ oder „Handlungsweise“. Heute überwiegt die religiös fundierte Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umma im Koran ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Umma&amp;#039;&amp;#039; tritt im [[Koran]] nach gängiger Zählung 62–64 Mal auf.&amp;lt;ref&amp;gt;F. M. ʿAbd al-Bāqī: &amp;#039;&amp;#039;al-Muʿdjam al-mufahras li-alfāẓ al-Qurʾān&amp;#039;&amp;#039;, Beirut 1994, S. 102 f.; A. Dallal: „Umma“, in: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Women &amp;amp; Islamic Cultures Online&amp;#039;&amp;#039; (EWIC); F. M. Denny: &amp;#039;&amp;#039;The Meaning of &amp;quot;Ummah&amp;quot; in the Qur&amp;#039;ān&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;History of Religions&amp;#039;&amp;#039; 15/1 (1975), S. 34–70.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei entwickelt sich die Bedeutung insofern, dass in frühen Suren „Umma“ jede prophetisch geleitete Gemeinschaft bezeichnet, während der Begriff in medinischen Suren zunehmend exklusiv angewandt wird. Zu den Bedeutungsrichtungen zählen im Einzelnen&lt;br /&gt;
* Allgemeine Gemeinschaft: Sure 6,38; 7,38; 46,18; zu „umam“ werden hier auch Tiere und [[Dschinn]] gezählt&lt;br /&gt;
* Umma als Zeit oder Frist: Sure 11,8; 12,45&lt;br /&gt;
* Propheten-Gemeinschaften: Sure 10,47: jedem Volk wird ein Prophet gesandt&lt;br /&gt;
* Konfessionell engere Bedeutung: In späteren Offenbarungen betont der Koran die Idee einer einzigen Gemeinschaft (&amp;#039;&amp;#039;umma wāḥida&amp;#039;&amp;#039;), zum Beispiel in Sure 2,143, wo die Muslime als „mittel/gerecht ausgewogene Gemeinschaft“ (&amp;#039;&amp;#039;ummatan wasaṭan&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet werden; Sure 3,110 hebt die „beste Gemeinschaft“ hervor, die das Rechte gebietet und das Unrechte verbietet.&lt;br /&gt;
* Abraham als „eine Umma für sich“ (Sure 16,120), was frühislamische Exegeten so deuten, dass er Tugenden einer ganzen Gemeinschaft in sich vereine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in der islamischen Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühislamische Zeit und Konstitution von Medina ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeindeordnung von Medina]] (auch „Konstitution von Medina“) gilt als grundlegendes Dokument, das kurz nach der [[Hidschra]] (622 n. Chr.) entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Montgomery Watt: &amp;#039;&amp;#039;Muhammad at Medina&amp;#039;&amp;#039;, Oxford 1956; R. B. Serjeant: „The Constitution of Medina“, in: &amp;#039;&amp;#039;Islamic Quarterly&amp;#039;&amp;#039; 8 (1964).&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin werden die Muslime aus Mekka und Medina sowie einige jüdische Clans als „eine einzige Umma“ (&amp;#039;&amp;#039;umma wāḥida&amp;#039;&amp;#039;) beschrieben, ohne dass der Begriff zu jenem Zeitpunkt ausschließlich eine **religiöse** Gemeinschaft meinte. Stattdessen regelte das Dokument Schutz- und Verteidigungsvereinbarungen über Stammesgrenzen hinweg. Jeder Stamm blieb zwar eigenständig, war jedoch in eine übergeordnete Ordnungsstruktur eingebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Jansen (Arabist)|Hans Jansen]]: &amp;#039;&amp;#039;Mohammed. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2008, S. 225–229; Denny: „Umma in the Constitution of Medina“, in: Journal of Near Eastern Studies 36/1 (1977).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Spaltungen ===&lt;br /&gt;
Bereits kurze Zeit nach der Etablierung dieses Gemeinwesens kam es zu diversen Spaltungen. Nach dem Tod [[Mohammed]]s (632) entwickelte sich das [[Kalifat]] zu einem universalistisch-politischen Gebilde, das (theoretisch) alle Muslime umfasste. Die [[Schiiten]] verbanden das Prinzip der Umma mit der geistlichen Autorität der [[Imam]]e als notwendig für Heil und Rechtleitung. Obwohl das Reich in verschiedene Dynastien (z. B. [[Umayyaden]], [[Abbasiden]]) zerfiel, blieb die Idee einer einheitlichen Umma religiös präsent. Gleichzeitig entstand eine konfessionelle Pluralität: [[Charidschiten]] lösten sich radikal vom Mehrheitskonsens, Schiiten und [[Sunniten]] vertraten unterschiedliche Legitimationen der Umma-Führung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klassische Rechtslehre und Theologie ===&lt;br /&gt;
In der [[Sunniten|sunnitischen]] Tradition galt die Umma auch ohne starken Kalifen als „eine Gemeinschaft“, sofern die [[Scharia]] angewandt wurde. Das Prinzip des Konsenses (&amp;#039;&amp;#039;iǧmāʿ&amp;#039;&amp;#039;) untermauerte die kollektive Autorität der Gläubigen. Ein bekannter [[Hadith]] lautet: „Meine Umma wird sich niemals auf Irrtum einigen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Ibn Mādschadsch (Sunan), Kitāb al-Fitan; Denny: EI²; A. Dallal, EWIC.&amp;lt;/ref&amp;gt; Frühislamische Gelehrte interpretierten dies als Hinweis auf die Unfehlbarkeit oder Verbindlichkeit des Konsenses der Gemeinde in juristisch-politischen Fragen.&amp;lt;ref&amp;gt;W. B. Hallaq: &amp;#039;&amp;#039;Sharīʻa: Theory, Practice, Transformations&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge/New York 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Osmanisches Reich und Milla-System ===&lt;br /&gt;
In der frühen Neuzeit erhoben das sunnitische [[Osmanisches Reich]] und das schiitische [[Safawiden]]reich (15./16. Jh.) jeweils den Anspruch, die gesamte Umma zu vertreten, was die konfessionellen Spannungen verschärfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osmanischen Reich wurden die Gemeinschaften über das sog. &amp;#039;&amp;#039;milla&amp;#039;&amp;#039;-System verwaltet, wobei die muslimische Mehrheits-Umma einen zentralen Status hatte, während [[Dhimmi|Nichtmuslime]] in gesonderten &amp;#039;&amp;#039;milla&amp;#039;&amp;#039;-Gemeinschaften organisiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Björn Bentlage: Art. „Umma“, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht Online&amp;#039;&amp;#039;, 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationale Deutungen und Kolonialzeit ===&lt;br /&gt;
Während des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts griffen arabische Nationalisten den Begriff auf und prägten &amp;#039;&amp;#039;al-Umma al-ʿarabīya&amp;#039;&amp;#039; ({{arF|الأمة العربية|b=arabische Nation}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Patricia Crone: &amp;#039;&amp;#039;God’s Rule: Government and Islam&amp;#039;&amp;#039;, New York 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese politisierte „Umma“ sollte das arabische Nationalbewusstsein stärken und stand teils dem traditionellen Religionsverständnis entgegen. Zugleich förderten koloniale Eingriffe die Idee eines [[Panislamismus|panislamischen]] Zusammenschlusses, etwa bei [[Dschamal ad-Din al-Afghani]] (1838–1897).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20.&amp;amp;nbsp;Jh. entstanden Spannungen zwischen nationalstaatlicher Souveränität und grenzübergreifender Umma-Vorstellung. Nach dem Scheitern des [[Panarabismus]] (spätestens seit der Niederlage im [[Sechstagekrieg]] 1967) gewannen panislamische Bewegungen erneut an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Verwendungen ===&lt;br /&gt;
Der Begriff „Umma“ kann heute den globalen Gesamtverband aller Muslime oder eine regionale Gemeinschaft bezeichnen. So wird z. B. auch die muslimische Gemeinschaft einzelner Länder als Umma benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Für die [[Elfenbeinküste]]: Lémassou Fofana: &amp;#039;&amp;#039;Côte-d’Ivoire: Islam et sociétés&amp;#039;&amp;#039;, Abidjan 2007, S. 74ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tariq Ramadan]] fasst im Kontext europäischer Muslime drei Grundprinzipien der Umma – Identität, Gerechtigkeit und Vertragstreue – zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In gegenwärtigen Diskursen (etwa in islamistischen oder nationalistischen Programmen) steht „Umma“ mal für den idealen Zusammenschluss aller Gläubigen ({{lang|ar|الأمة الإسلامية}}), mal für symbolische Loyalitäten in bestimmten Regionen. Damit bleibt „Umma“ ein zentraler Begriff islamischer Identität, der sowohl politisches Instrument als auch religiöses Ideal und soziologische Bezugsgröße sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffliche Abgrenzungen ==&lt;br /&gt;
=== Dār al-Islām ===&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur Umma als Gemeinschaft verwendet die islamische Rechtslehre den Begriff [[Dār al-Islām]] (deutsch: „Gebiet des Islam“), womit Territorien gemeint sind, in denen Muslime herrschen und ihre Religion frei ausüben können. Der Gegenbegriff lautet [[Dar al-Harb]] („Gebiet des Krieges“). Bereits Gelehrte wie [[an-Nawawī]] und [[al-Māwardī]] vertraten die Auffassung, dass allein freie Religionsausübung genügt, um ein Gebiet als &amp;#039;&amp;#039;dār al-islām&amp;#039;&amp;#039; zu qualifizieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Adel Theodor Khoury: &amp;#039;&amp;#039;Heiliger Krieg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Islam. Geschichte – Ideen – Gestalten&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Adel T. Khoury, L. Hagemann u. P. Heine, Freiburg i. Br. 1991, Bd. 2, S. 349–359 (S. 351).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wendung „Islamische Welt“ ({{lang|ar|العالم الإسلامي}}) ist hingegen nicht eindeutig bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Šaʿb ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Šaʿb&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ar|شعب}}) bezeichnet demgegenüber „Volk“ i. S. v. gemeinsamer Herkunft oder nationaler Einheit, während „Umma“ eine supranationale, meist religiös fundierte Gemeinschaft meint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jocelyne Cesari]]: &amp;#039;&amp;#039;The Global Fate of the Ummah and Its Significance for Violence and Islam&amp;#039;&amp;#039;, in: Debora Tonelli, Gerard Michael J. Mannion (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exiting Violence. The Role of Religion&amp;#039;&amp;#039;, De Gruyter, Berlin 2024, 107–124.&lt;br /&gt;
* George C. Decasa: &amp;#039;&amp;#039;The qurʾānic concept of umma and its function in Philippine Muslim society&amp;#039;&amp;#039;. Pontificia Univ. Gregoriana, Rom 1999.&lt;br /&gt;
* [[Frederick Mathewson Denny]]: &amp;#039;&amp;#039;The Meaning of &amp;quot;Ummah&amp;quot; in the Qur&amp;#039;ān&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;History of Religions&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 15/1 (1975), S. 34–70.&lt;br /&gt;
* Frederick Mathewson Denny: Art. [https://referenceworks.brill.com/display/entries/EIEO/COM-1291.xml &amp;#039;&amp;#039;Umma&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]] (EI²)&amp;#039;&amp;#039;, Bd. X, S. 859b–863b.&lt;br /&gt;
* Björn Bentlage: Art. [https://referenceworks.brill.com/display/entries/LKRO/lkro40209.xml &amp;#039;&amp;#039;Umma&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht Online (LKRR)&amp;#039;&amp;#039;, 2021.&lt;br /&gt;
* Ahmad Dallal: „[https://referenceworks.brill.com/display/entries/EWIO/EWICCOM-0150.xml Umma: Overview]“, in: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Women &amp;amp; Islamic Cultures Online (EWIC)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Patricia Crone]]: &amp;#039;&amp;#039;God’s Rule: Government and Islam&amp;#039;&amp;#039;, New York 2003.&lt;br /&gt;
* [[Hansjörg Schmid]], Amir Dziri, [[Anja Middelbeck-Varwick]] und Mohammad Gharaibeh (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.theologisches-forum.de/kirche-und-umma-glaube-und-gemeinschaft-in-christentum-und-islam/ Kirche und Umma: Glaubensgemeinschaft in Christentum und Islam]&amp;#039;&amp;#039;, Regensburg 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4426061-1|LCCN=sh97000155|NDL=|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islamisches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vokabular des Korans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islam und Politik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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