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	<title>Umm Kulthum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Umm_Kulthum&amp;diff=250969&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cuello de pepino: Entferne KI-Bild.</title>
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		<updated>2026-03-27T17:28:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Entferne KI-Bild.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Umm Kulthum 2.jpg|mini|Umm Kulthum um 1968]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umm Kulthum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* zwischen 1898 und 1910, vermutlich am [[4. Mai]] [[1904]] in [[Tammai az-Zahaira]] im [[Nildelta]]; † [[3. Februar]] [[1975]] in [[Kairo]]; {{arS|أمّ كلثوم|d=ʾUmm Kulṯūm}}, alternative Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Oum&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Om Kalsoum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Umm Kultum&amp;#039;&amp;#039; u. a.; wissenschaftliche Umschrift des vollständigen Namens: &amp;#039;&amp;#039;ʾUmm Kulṯūm Fātima ʾIbrāhīm as-Sayyid al-Baltaǧī&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Ägypten|ägyptische]] [[Gesang|Sängerin]] und [[Musiker]]in. Ihr [[Ruhm]] in der arabischen Welt ist mit dem von [[Maria Callas]] und den [[The Beatles|Beatles]] in der westlichen Welt vergleichbar. Ihr wurde der Ehrentitel „kaukab al-sharq“ („Stern des Orients“) verliehen, in ihrer Heimat Ägypten gilt sie als nationale Ikone. Sie wurde „die Stimme Ägyptens“, „Dame des arabischen Liedes“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Süddeutsche Zeitung |url=https://www.sueddeutsche.de/medien/dokumentarfilm-selbst-ist-die-dame-1.3553177 |titel=Selbst ist die Dame |sprache=de |abruf=2023-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und „Ägyptens vierte Pyramide“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.qantara.de/inhalt/umm-kulthum-ausstellung-hommage-an-agyptens-vierte-pyramide |titel=Umm Kulthum-Ausstellung: Hommage an Ägyptens &amp;quot;vierte Pyramide&amp;quot; – Qantara.de |sprache=de |abruf=2023-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt. Sie gilt neben [[Fairuz]] als eine der beiden Ikonen der arabischen Musikwelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julia Neumann |Titel=Star der arabischen Musik: Fairouz, eine lebendige Legende |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2024-11-21 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Star-der-arabischen-Musik/!6050756/ |Abruf=2024-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Es gibt keine Sicherheit bezüglich ihres Geburtsdatums, aber es wird vermutet, dass Umm Kulthum am 4. Mai 1904 im Dorf Tammay al-Zahayrah, in der Nähe der Stadt [[El Senbellawein|El-Senbellawain]] des Government [[Gouvernement ad-Daqahliyya|ad-Daqahliyya]] geboren wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Yousif Nur |url=https://thequietus.com/quietus-reviews/quietus-international/umm-kulthum-queen-of-the-nile/ |titel=Umm Kulthum: Queen Of The Nile |werk=The Quietus |datum=2015-02-20 |sprache=en-GB |abruf=2024-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wuchs mit zwei Geschwistern in einer armen Familie auf, ihr Vater war [[Imam]] der örtlichen [[Moschee]]. Auf ihr Drängen hin erlaubten ihre Eltern ihr den Besuch der Koranschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sg&amp;quot;&amp;gt;Stefanie Gsell: &amp;#039;&amp;#039;Umm Kulthum – Persönlichkeit und Faszination der ägyptischen Sängerin.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt 1994, ISBN 3-631-47145-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Familieneinkommen aufzubessern, trat ihr Vater als Koranrezitator und auf religiösen Feiern als Sänger auf, begleitet von einem kleinen Orchester und seinem Sohn. Mit ungefähr fünf Jahren begann Umm Kulthum ihren Vater heimlich zu imitieren; als er das bemerkte, ließ er sie vorsingen und bemerkte, dass sie sich viele seiner Stücke gemerkt hatte und vortragen konnte. Noch am selben Tag soll sie erstmals vor Fremden auf einer Feier gesungen haben. Von da an unterrichtete ihr Vater sie zusammen mit ihrem Bruder im Gesang, und ihr wurde erlaubt, das väterliche Ensemble bei seinen Auftritten zu verstärken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sg&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt wegen Umm Kulthums herausragender Stimme erwarb das Ensemble des Vaters Berühmtheit in ihrer Heimatregion und bereiste weite Teile des Nildeltas. Als Umm Kulthum heranwuchs, geriet ihr Vater in ein moralisches Dilemma: Auftritte einer jungen Frau vor einem männlichen Publikum galten als mit den Regeln des Anstands unvereinbar. Daher ließ er sie Jungenkleider anziehen. Bald war es jedoch nicht mehr möglich, ihre Identität zu verheimlichen, und ihr Vater verbot ihr weitere Auftritte und forderte sie auf, sich einen Ehemann zu suchen. Umm Kulthum wies jedoch alle Bewerber ab, da keiner bereit war, sie öffentlich singen zu lassen. Unterdessen wurden die Engagements des väterlichen Ensembles seltener, sodass er ihrem Wunsch schließlich nachgab und sie wieder auftreten ließ, da sie zum Einkommen der Familie beitrug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sg&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Jahre in Kairo ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Umm Kulthum in 1939 (cropped).jpg|mini|Umm Kulthum, 1939]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 sang Umm Kulthum Scheich [[Zakariyya Ahmad]] vor. Er sagte später, er habe ihre Stimme nicht mehr vergessen können,&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Gsell: &amp;#039;&amp;#039;Umm Kulthum – Persönlichkeit und Faszination der ägyptischen Sängerin.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt 1994, ISBN 3-631-47145-9, S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; daher verschaffte er ihr Engagements in [[Kairo]] und versuchte, sie dazu zu bewegen, sich dort niederzulassen. Dem widersetzte sich ihre Familie anfangs. Trotzdem setzten Zakariyya Ahmad und Umm Kulthum ihre Zusammenarbeit fort, und er begann für sie Stücke zu komponieren. In späteren Jahren stritten sie über die Aufteilung der [[Tantiemen]], die diese Kompositionen einbrachten; Ahmad verklagte Umm Kulthum deshalb, und ihre Freundschaft zerbrach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 begegnete sie dem von ihr bewunderten Scheich [[Abu al-Ila]], seinerzeit der führende religiöse Sänger Ägyptens und ein Hauptvertreter der klassischen islamischen Gesangstradition.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Gsell: &amp;#039;&amp;#039;Umm Kulthum – Persönlichkeit und Faszination der ägyptischen Sängerin.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt 1994, ISBN 3-631-47145-9, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Abu al-Ila unterrichtete Umm Kulthum und lehrte sie, so die Darstellung der Orientwissenschaftlerin Stefanie Gsell, „wie man die Bedeutung der Worte in Tönen ausdrückt“. Auch er befürwortete ihren Umzug nach Kairo, da nur dort ihr Talent angemessen gefördert werden könne. Schließlich zog sie gemeinsam mit ihrem Vater und ihrem Bruder in die ägyptische Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr ländlicher konservativer Gesangsstil galt dort jedoch als veraltet, ihrer Stimme wie auch ihrer Erscheinung fehlte es an Schliff. Mit finanzieller Unterstützung ihres Vaters nahm Umm Kulthum Gesangsunterricht, lernte das Spiel der [[Oud|Ud]], erneuerte ihr Repertoire und nahm (spätestens) 1924/1925 erstmals eine Schallplatte auf. 1928 galt sie bereits als eine der führenden Sängerinnen der Stadt. Im Mai 1934 sang Umm Kulthum zur Einweihung des ersten ägyptischen Hörfunksenders, [[Radio Cairo]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ghada Talhami in: &amp;#039;&amp;#039;Historical Dictionary of Women in the Middle East and North Africa&amp;#039;&amp;#039;. Lanham (Maryland), Scarecrow Press. 2013, ISBN 978-0-8108-6858-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1924 erschien eine frühe Aufnahme eines Liedes von ihr, von der rund 18.000 Schallplatten verkauft wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hussam Al Zaher |Titel=Ägyptens Superstar Umm Kulthum: Wie migrantische Kultur Hamburgs Elbphilharmonie erobert |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2025-12-20 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Aegyptens-Superstar-Umm-Kulthum/!6132267/ |Abruf=2025-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationale Karriere ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Umm Kulthum 1969.jpg|mini|Umm Kulthum, 1967]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1932 führte eine erste internationale Tournee Umm Kulthum unter anderem nach [[Damaskus]], [[Bagdad]], [[Beirut]] und [[Tripolis]]. 1935 begann sie eine vorübergehende Filmkarriere. Die 1940er und 1950er Jahre gelten gemeinhin als goldenes Zeitalter ihres Gesangs, zugleich gelang es ihr in dieser Zeit, die vollständige künstlerische Kontrolle über ihre Karriere zu erlangen und wichtige Funktionen im Musikgeschäft zu übernehmen. Die trat häufig ohne Mikrofon auf, weil ihre Stimme auch große Säle füllen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Viele ihrer Auftritte waren auf lange Spannungsbögen angelegt und wurden in der Rezeption nicht nur als „Darbietungen“, sondern als besondere Zustände gemeinsamer Ergriffenheit beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Für diese kollektive musikalische Ekstase wird im Arabischen häufig der Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Tarab]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet, der nur schwer direkt zu übersetzen ist und ein Sich-Verlieren in der Musik bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Jahrzehnte wuchs Umm Kulthums Ruhm unaufhörlich, und sie wurde zu einem nationalen Symbol Ägyptens und der ganzen arabischen Welt. Nach der ägyptischen Niederlage im [[Sechstagekrieg]] unternahm sie eine Tournee durch mehrere arabische Länder und trat zweimal im [[Olympia (Paris)|Olympia]] in Paris auf, ihre einzigen Auftritte im Okzident während ihrer gesamten Karriere. Die Einnahmen dieser Tournee spendete sie dem Wiederaufbau der ägyptischen Armee. Bei ihren Pariser Auftritten im Jahr 1967 wurde erst im europäischen Kontext sichtbar, dass Umm Kulthums Konzerte einer anderen „Zeitlogik“ folgen konnten und sich mit wenigen Liedern über viele Stunden erstreckten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Ein ursprünglich als zweistündig gedachtes Programm mit drei Liedern soll an diesem Abend auf etwa fünfeinhalb Stunden angewachsen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Außerhalb Frankreichs blieb sie in Europa lange vergleichsweise wenig präsent, während ihre Musik im arabischen Raum weiterhin alltäglich blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihrem Status als nationales Symbol ging zugleich eine große Nähe zu den jeweiligen ägyptischen Staatseliten einher – zunächst zum Königreich, später zum Regime von [[Gamal Abdel Nasser]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Der Dichter [[Ahmed Fouad Negm]] griff diese Nähe in einer satirischen Episode auf, in der ein Student namens Ismail nach einem Hundebiss durch Umm Kulthums Hund trotz bestätigter Verletzung keine Konsequenzen für die Sängerin erwirken kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Die Anekdote wird als Kommentar auf Macht, symbolisches Kapital und die Brüche hinter dem öffentlichen Mythos gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Nachruhm ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Umm Kulthum funeral.jpg|mini|Begräbnis von Umm Kulthum, 1975]]&lt;br /&gt;
Nach einer fast sechzigjährigen Bühnenkarriere und Hunderten Schallplattenaufnahmen starb Umm Kulthum 1975 an einer [[Nephritis]], nachdem sie bereits seit den 1930er Jahren an einem Leber- und Gallenleiden gelitten hatte. Bei ihrer Beerdigung versammelten sich mehrere Millionen Trauernde in den Straßen Kairos, der Sarg mit ihrem Leichnam wurde den Trägern entwunden und über drei Stunden in zahlreichen Windungen durch die dichtgedrängten Straßen der Stadt gereicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berühmt sind bis heute Umm Kulthums abendfüllende monatliche Konzerte z. B. in der Kairoer Oper, die in der arabischen Welt über den ägyptischen Rundfunk gehört wurden und in zahlreichen Schallplatten- und Filmaufnahmen festgehalten sind, die noch heute regelmäßig von Medien des Nahen Ostens gesendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Selbst das arabische Inlandsprogramm des staatlichen israelischen Hörfunks sendet bis heute jeden Abend ein Programm mit Ausschnitten aus Aufnahmen Umm Kulthums; vgl. www.kan.org.il/tv-guide.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 22.00 Uhr an jedem 1. Donnerstag im Monat spielen alle Radiostationen von Ägypten nur ihre Musik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; In vielen Ländern der Region blieb ihre Stimme über Jahrzehnte in Radio, Fernsehen, Bussen und Geschäften präsent und wurde für ein breites Publikum Teil der eigenen biografischen Erinnerung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Auch für Menschen mit arabischer Migrationsgeschichte in Europa kann Umm Kulthums Musik ein wichtiges kulturelles Bezugssystem der Kindheit und Familie sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Im Dezember 2025 fand in der Hamburger [[Elbphilharmonie]] ein von Umm Kulthum inspiriertes Konzert vor ausverkauftem Haus mit über 2.100 Plätzen statt, das als Beispiel für die Sichtbarkeit migrantischer Kultur im Zentrum der deutschen Kulturlandschaft beschrieben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Songs (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alf Leila wa Leila&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enta Omry&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seret El Hob&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baeed Annak&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fe Nor Mohyak&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fakarouni&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El Atlal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;We Daret El Ayam&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ghanely Shwaia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ya Msaharny&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fat El Meaad&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amal Hayati&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hob Eih&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ansak&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ala Balad El Mahbob&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Braune: &amp;#039;&amp;#039;Umm Kultūm: Ein Zeitalter der Musik in Ägypten. Die moderne ägyptische Musik des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt 1994, ISBN 3-631-47145-9.&lt;br /&gt;
* Virginia Danielson: &amp;#039;&amp;#039;The Voice of Egypt – Umm Kulthūm, Arabic Song, and Egyptian Society in the Twentieth Century.&amp;#039;&amp;#039; University Press, Chicago 1997, ISBN 0-226-13611-6.&lt;br /&gt;
* Stefanie Gsell: &amp;#039;&amp;#039;Umm Kulthum – Persönlichkeit und Faszination der ägyptischen Sängerin.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt 1994, ISBN 3-631-47145-9.&lt;br /&gt;
* Hossein Kamaly: &amp;#039;&amp;#039;Umm Kulthum (ca. 1904–1975). Lodestar of Union.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;A history of Islam in 21 women&amp;#039;&amp;#039;. Oneworld, London 2019, ISBN 978-1-78607-878-0, S. 195–202.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Diven Arabiens – Von Umm Kulthum bis Dalida&amp;#039;&amp;#039;, Frankreich, 2021, 53 Min.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Diva von Kairo, Oum Kalthoum.&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Oum Kalthoum, la voix du Caire.&amp;#039;&amp;#039;) Dokumentarfilm, Frankreich, 2017, 52:19 Min., Buch und Regie: Xavier Villetard, Produktion: Illégitime Défense, [[arte]] France, Erstsendung: 21. Juni 2017 bei arte, [http://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Musik-und-Kultur/Alle-Kultursendungen/Startseite/?sendung=28724151440810 Inhaltsangabe] von [[ARD]], unter anderem mit [[Robert Solé]], Musikerkollegen und Verwandten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Auf der Suche nach Oum Kulthum]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Looking for Oum Kulthum)&amp;#039;&amp;#039;, Spielfilm, Deutschland/Österreich/Italien/Marokko, 2017, Regie: [[Shirin Neshat]], Drehbuch: Shirin Neshat und Shoja Azari, Premiere im Rahmen der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig 2017|74. Filmfestspiele von Venedig]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;El Sett&amp;#039;&amp;#039; Spielfilm, Aegypten, 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118860178}}&lt;br /&gt;
* [https://lib-webarchive.aub.edu.lb/BorreLudvigsen/http://almashriq.hiof.no/egypt/700/780/umKoulthoum/ &amp;#039;&amp;#039;Umm Kulthum.&amp;#039;&amp;#039;] University Libraries Digital Collections: Al Mashriq, 22. April 2020&lt;br /&gt;
* [http://www.cairo.gov.eg/CairoPortal/Culture%20and%20Arts/text%20creativity%20center.aspx?ID=11 Umm Kulthum Museum] auf der Nilinsel [[Roda (Kairo)|Roda]] mit zahlreichen Gegenständen, Bildern, Original-Garderobe von Oum Kalthoum (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.touregypt.net/featurestories/umm.htm Umm Kalthoum] In: &amp;#039;&amp;#039;Tour Egypt&amp;#039;&amp;#039;, Biografie mit Fotos (englisch)&lt;br /&gt;
* Melahat Simsek: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/kulthum-100.html &amp;#039;&amp;#039;03.02.1975 – Todestag der Musikerin Umm Kulthum&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 3. Februar 2020 (Podcast).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118860178|LCCN=n/85/154437|VIAF=10035031}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Umm Kulthum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Ägypten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (arabische Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägypter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trägerin des Nishan al-Kamal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Umm Kulthum&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Umm Kulthum Fatima Ibrahim al-Sayyid al-Baltaji; Oum Kalsoum&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ägyptische Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Mai 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tammai az-Zahaira]], Nildelta, Ägypten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kairo]], Ägypten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cuello de pepino</name></author>
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