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	<title>Umiken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Umiken&amp;diff=239718&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tschubby am 20. März 2026 um 14:13 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-20T14:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Umiken&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Umiken COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Brugg&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Datei:CHE Brugg COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Brugg]]&lt;br /&gt;
| BFS = 4118&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| PLZ = 5222&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.48294&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.19058&lt;br /&gt;
| HÖHE = 358&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 0.79&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 1054&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2009&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 17,7 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE =&lt;br /&gt;
| BILD = Kreisel Gemeindehaus Umiken.jpg &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Umiken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈʊ.mɪ.kχə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=432–433 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf auf dem Gebiet der Stadt [[Brugg]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Der nördlich der [[Aare]] gelegene Ort war bis Ende 2009 eine eigenständige [[politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Bezirk Brugg]] und bildete mit einer Fläche von 80 Hektaren zum Zeitpunkt der Fusion die zweitkleinste Gemeinde des Kantons (nach [[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt an einem steilen Südhang am Übergang zwischen [[Bözberg (Pass)|Bözberg]] und [[Bruggerberg]]. Die Besiedlung ist zu einem grossen Teil terrassenförmig und vollständig mit Brugg und dem zu [[Riniken]] gehörenden Ortsteil Tiefgrueb zusammengewachsen. Die Aare bildet im Südosten eine natürliche Grenze. Südlich des Dorfes liegt die Nordspitze der durch den Bau des Kraftwerks entstandenen vier Kilometer langen Schacheninsle, welche die Aare in zwei Flussarme trennt.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1070, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des ehemaligen Gemeindegebiets betrug 80 [[Hektar]]en. Dessen höchste Stelle lag auf 435 Metern auf dem Loohölzli, einem kleinen Hügel im Westen, der tiefste Punkt auf 335 Metern am Ufer der Aare. Nachbargemeinden waren [[Riniken]] im Norden, [[Brugg]] im Osten, [[Villnachern]] im Südwesten und [[Unterbözberg]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Umiken, Brugg-LBS H1-021691.tif|mini|links|Luftbild (1958)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Umiken 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2010]]&lt;br /&gt;
Im späten 6. Jahrhundert gründeten [[Alamannen|alamannische]] Einwanderer die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Umminghofun&amp;#039;&amp;#039;, was auf [[Althochdeutsche Sprache|Althochdeutsch]] «bei den Höfen der Sippe des Ummo» bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Juomenkon&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1254, als die Gemeinde [[Leuggern]] einen Rebberg an der Strasse nach [[Brugg]] geschenkt erhielt; seit 1306 wird die heutige Schreibweise verwendet. Im Mittelalter übten die [[Habsburg]]er die [[Blutgerichtsbarkeit]] aus, Umiken lag in der [[Amt Schenkenberg|Herrschaft Schenkenberg]]. Die [[niedere Gerichtsbarkeit]] und das Patronatsrecht über die Kirche gehörten zuerst den [[Hallwyl (Adelsgeschlecht)|Hallwylern]], später den [[Reinach (Adelsgeschlecht)|Herren von Reinach]]. Diese verkauften 1398 ihre Rechte an die [[Souveräner Malteserorden|Johanniter]] in [[Klingnau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stadt und Republik Bern|Bern]] besetzte die Herrschaft 1460 militärisch und fügte sie als neue [[Landvogt]]ei den übrigen Untertanengebieten im [[Berner Aargau]] an. Umiken bildete innerhalb der Landvogtei einen eigenen Gerichtsbezirk. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein. Ein Kuriosum war, dass der katholische Johanniterorden weiterhin Zinsherr blieb und sogar den reformierten Pfarrer vorschlagen konnte, der dann von Bern bestätigt werden musste. Beim [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzoseneinfall]] im März 1798 wurde die [[Helvetische Republik]] errichtet und 1803 aufgelöst. Seither gehört Umiken zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochwasser-1.jpg|mini|Beim Fischerspitz Hochwasser 2007]]&lt;br /&gt;
1827 trat Umiken das Gebiet um die Goppenbrunnenmühle an die Stadt Brugg ab. Bis zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war Umiken eine von der [[Landwirtschaft]] geprägte Gemeinde, wobei der [[Weinbau]] eine bedeutende Rolle spielte. Doch seither hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde am Rande von Brugg entwickelt, und die Landwirtschaft wurde fast vollständig verdrängt. Innerhalb eines Jahrhunderts stieg die Einwohnerzahl um fast das Fünffache. Am 27. Juni 2008 stimmte die [[Gemeindeversammlung]] einem Vertrag zu, der die Fusion Umikens mit Brugg regelt. Dieser Entscheid wurde an der Abstimmung vom 28.&amp;amp;nbsp;September 2008 mit 330 zu 55 Stimmen bestätigt (Ja-Stimmen-Anteil 85,7 %). Der Zusammenschluss erfolgte am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aargauer Zeitung]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Zusammenschluss ist jetzt genagelt.&amp;#039;&amp;#039; 28. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Umiken Aare.jpg|mini|Blick auf das Dorf, vom Südufer der Aare bei Altenburg aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Umiken Kirche.jpg|mini|hochkant|Reformierte Kirche]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Brugg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reformierte Kirche Umiken|reformierte Kirche]] war einst dem heiligen [[Mauritius (Heiliger)|Mauritius]] geweiht und wurde erstmals 1254 erwähnt. Das Mauerwerk des [[Kirchenschiff]]s ist im [[Romanik|romanischen]] und [[Gotik|gotischen]] Stil. Den Kirchturm ersetzte man nach 1488 durch einen Neubau, der [[Chor (Architektur)|Chor]] entstand 1521. Die in den Jahren 1963 bis 1971 erbaute [[Terrassensiedlung Mühlehalde]] galt während ihrer Entstehungszeit als viel beachtetes Projekt neuer Wohnformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Fahne ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeinde- und heutigen Stadtteilwappens lautet: «Geteilt von Rot mit wachsendem gelbem Löwen und von Gelb mit gestieltem rotem Kleeblatt.» Die früheste bekannte Darstellung stammt von 1788 auf einer Steintafel, die an der ehemaligen Zehntenscheune angebracht war. 1947 ordnete der Gemeinderat eine grafische Überarbeitung der Darstellung an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen Kanton Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=296 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
  id:lightgrey value:gray(0.9)&lt;br /&gt;
  id:darkgrey  value:gray(0.8)&lt;br /&gt;
  id:sfondo value:rgb(1,1,1)&lt;br /&gt;
  id:barra value:rgb(0.6,0.7,0.8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:1000 height:300&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:50 bottom:50 top:30 right:30&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:1200&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars  = late&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:200 start:0&lt;br /&gt;
ScaleMinor = gridcolor:lightgrey increment:100 start:0&lt;br /&gt;
BackgroundColors = canvas:sfondo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BarData=&lt;br /&gt;
  bar:1764 text: 1764&lt;br /&gt;
  bar:1798 text: 1798&lt;br /&gt;
  bar:1803 text: 1803&lt;br /&gt;
  bar:1831 text: 1831&lt;br /&gt;
  bar:1850 text: 1850&lt;br /&gt;
  bar:1860 text: 1860&lt;br /&gt;
  bar:1870 text: 1870&lt;br /&gt;
  bar:1880 text: 1880&lt;br /&gt;
  bar:1888 text: 1888&lt;br /&gt;
  bar:1900 text: 1900&lt;br /&gt;
  bar:1910 text: 1910&lt;br /&gt;
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  bar:1930 text: 1930&lt;br /&gt;
  bar:1941 text: 1941&lt;br /&gt;
  bar:1950 text: 1950&lt;br /&gt;
  bar:1960 text: 1960&lt;br /&gt;
  bar:1970 text: 1970&lt;br /&gt;
  bar:1980 text: 1980&lt;br /&gt;
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  bar:2000 text: 2000&lt;br /&gt;
  bar:2005 text: 2005&lt;br /&gt;
  bar:2009 text: 2009&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:barra width:25 align:left&lt;br /&gt;
  bar:1764 from:0 till: 143&lt;br /&gt;
  bar:1798 from:0 till: 180&lt;br /&gt;
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  bar:1860 from:0 till: 201&lt;br /&gt;
  bar:1870 from:0 till: 188&lt;br /&gt;
  bar:1880 from:0 till: 215&lt;br /&gt;
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  bar:2009 at: 1054 fontsize:S text: 1054 shift:(-11,5)&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
TextData=&lt;br /&gt;
  fontsize:S pos:(20,20)&lt;br /&gt;
  text:&amp;quot;Quelle: Bundesamt für Statistik: Volkszählungsdaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;Einwohnerzahlen: Volkszählungsdaten&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Schuler |url=https://www.bfs.admin.ch/asset/de/24306905 |titel=Kanton Aargau - Die Bevölkerungszahlen auf lokaler Ebene vor 1850 |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2023-06-16 |format=CSV; 15 KB |abruf=2026-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/grundlagen/volkszaehlung.assetdetail.32067220.html |titel=Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2024-07-12 |format=XLSX; 10 MB |abruf=2026-01-01|kommentar=Öffnung in Excel nur über &amp;quot;Anhang/Excel-Datensatz&amp;quot; möglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2009 lebten 1054 Menschen in Umiken, der Ausländeranteil betrug 17,7 %. Bei der Volkszählung 2000 bezeichneten sich 51,6 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 28,6 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 19,8 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls | titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden | hrsg=Statistisches Amt des Kantons Aargau | zugriff=2012-08-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20121105102458/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls | archiv-datum=2012-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 94,2 % gaben [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 2,1 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 0,8 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]] und 0,7 % [[Französische Sprache|Französisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-11 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Umiken führt die [[Hauptstrasse 3]] über den [[Bözberg (Pass)|Bözbergpass]] in Richtung [[Basel]]. Das Dorf ist durch vier [[Postauto]]linien an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden. Diese führen vom [[Bahnhof Brugg]] aus nach [[Frick]], [[Laufenburg AG|Laufenburg]], [[Linn AG|Linn]] und [[Thalheim AG|Thalheim]]. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Brugg über Umiken, Schinznach-Dorf und [[Veltheim AG|Veltheim]] nach Thalheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1710|Umiken|Autor=Felix Müller}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]], [[Emil Maurer]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmaeler des Kantons Aargau | Sammelwerk=Kunstdenkmäler der Schweiz |Band=Band II: Die Bezirke Lenzburg und Brugg |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1953 |DNB=750561750}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Brugg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4691217-4|VIAF=234344672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brugg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1254]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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