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	<title>Uman - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Murli: Wikidata bereits in Vorlage</title>
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		<updated>2026-04-25T19:27:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikidata bereits in Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Ukraine&lt;br /&gt;
|Ort = Uman&lt;br /&gt;
|OrtK = Умань&lt;br /&gt;
|Wappen = Coat of arms Uman.PNG&lt;br /&gt;
|Oblast = Oblast Tscherkassy&lt;br /&gt;
|Rajon = Rajon Uman&lt;br /&gt;
|Gliederung = 1 Stadt, 1 Dorf&lt;br /&gt;
|Adresse = {{lang|uk|пл. Леніна 1&amp;lt;br /&amp;gt;20300 м. Умань}}&lt;br /&gt;
|Website = [https://uman-rada.gov.ua/ uman-rada.gov.ua]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS}} und {{ruS|Умань}}, {{plS|Humań}}, {{yiS|אומאַן&amp;amp;lrm;}}) ist eine Stadt in der [[Ukraine]] im Osten der historischen Region [[Podolien]]. Sie gehört zur [[Oblast Tscherkassy]] und ist zugleich Verwaltungssitz des [[Rajon Uman|Rajons Uman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Siedlungsspuren auf dem Gebiet des heutigen Uman lassen sich bis 3000 v. Chr. nachweisen, durch ständige Konflikte mit einfallenden [[Horde#Mongolische und tatarische Horden|Horden]] dürfte eine durchgehende Besiedlung bis ins 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert jedoch unwahrscheinlich gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren erfolgreichen Feldzügen des polnisch-litauischen [[Feldhetman von Litauen|Hetmans]] [[Roman Sanguszko (Feldherr)|Roman Sanguszko]] gegen die [[Tataren]], wurde das mehrheitlich von [[Ukrainer]]n bewohnte Gebiet ab 1566 schrittweise in den [[Verwaltungsgliederung Polen-Litauens|polnischen Staat]] eingegliedert und Teil der neu geschaffenen polnischen [[Woiwodschaft Bracław]]. Der Name der heutigen Stadt fand seine erste urkundliche Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Umań&amp;#039;&amp;#039; jedoch erst 1609. Eine so bezeichnete [[Wüstung]] war dem polnischen [[Magnat]]en [[Walenty Kalinowski]] übertragen worden, der in der Folge an der Stelle eine Festung errichten ließ und polnische Siedler anwarb. 1616 wurde die rasch wachsende Siedlung im Schatten der Festung zur Stadt erhoben und war bis 1629 auf rund 6000 Einwohner angewachsen, die mehrheitlich aus [[Polen (Ethnie)|Polen]] sowie Angehörigen der [[Geschichte der Juden in Polen|jüdisch-polnischen Minderheit]] bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Костел і Картинна галерея-2.jpg|mini|links|Kirche der Himmelfahrt der Jungfrau Maria]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Osmanisch-Polnische Kriege|Osmanisch-Polnischen Kriege]] gelangte die Stadt von 1672 bis 1699 zwischenzeitlich unter die Kontrolle des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]]. Nach der Rückführung ins [[Königreich Polen|Polnische Königreich]] verlieh man ihr unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Humań&amp;#039;&amp;#039; schließlich 1706 das [[Magdeburger Stadtrecht]]. In den Folgejahren ließ der polnische Magnat [[Stanisław Kostka Ortyński|Stanisław Kostka-Ortyński]] zahlreiche Neubauten und neue Festungsanlagen errichten. Die Stadt blieb von den [[Hajdamakenaufstand|Konflikten in der Region]] jedoch nicht verschont. Insbesondere [[Kolijiwschtschyna-Aufstand|Aufstände der ukrainischen Bauern]] gegen die polnischen Feudalherren mündeten 1768 im [[Massaker von Uman]], bei dem unter der Leitung der ukrainischen [[Saporoger Kosaken|Kosaken]] [[Maksym Salisnjak]] und [[Iwan Gonta]] schätzungsweise 2000 [[Juden in der Ukraine|jüdische]], [[Römisch-Katholische Kirche|katholische]] und [[Katholische Ostkirchen|unierte]] Bewohner der Stadt ermordet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jewishencyclopedia.com/articles/7056-haidamacks Eintrag HAIDAMACKS in der Jewish Encyclopedia], abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Yman 116.jpg|mini|links|Wasseranlage im Sophienpark]]&lt;br /&gt;
Nach den [[Teilungen Polens]] kam Uman an das [[Russisches Kaiserreich|Russische Kaiserreich]], blieb jedoch unter Verwaltung des polnischen Magnaten [[Stanisław Szczęsny Potocki]]. Zwischen 1796 und 1802 ließ dieser von dem [[Preußen|preußischen]] [[Landschaftsarchitekt]]en [[Ludwig Metzel]] den [[Sofijiwka-Park|Sophienpark]] anlegen, der nach Szczęsny-Potockis [[Griechenland|griechischstämmiger]] Ehefrau [[Zofia Potocka|Zofia]] benannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uman entwickelte sich ab dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu einem wichtigen Zentrum sowohl der polnischen als auch der jüdischen Kultur. Mit knapp über 31.000 Einwohnern war sie zu jener Zeit auch die zweitgrößte Stadt in der historischen Region [[Podolien]]. Die Stadt war darüber hinaus einer der wichtigsten Schauplätze des [[Novemberaufstand]]es von 1830. Nach dessen Niederschlagung verlor die polnische, zumeist katholische, Bewohnerschaft jedoch an Bedeutung. Bis 1914 lebten nur noch 2.100 Polen in Uman, gleichzeitig wuchs der Anteil der jüdischen Einwohner durch Neuankömmlinge kontinuierlich an. So waren vor Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] mehr als 60&amp;amp;nbsp;Prozent der Einwohner Umans Juden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul R. Magocsi]]: &amp;#039;&amp;#039;Historical Atlas of Central Europe&amp;#039;&amp;#039;. University of Washington Press, Seattle 2002, ISBN 978-0-295-98146-8, S.&amp;amp;nbsp;109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1917 wurde Uman Teil der kurzlebigen [[Ukrainische Volksrepublik|Ukrainischen Volksrepublik]]. 1919 ermordeten die Truppen des ukrainischen [[Ataman]] [[Matwij Hryhorjew]] in Uman etwa 350&amp;amp;nbsp;Juden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elias Heifetz |Titel=The slaughter of the Jews in the Ukraine in 1919 |Ort=New York |Datum=1921 |Sprache=en |Online={{archive.org |slaughterofjewsi00heifuoft |Digitalisat |Blatt=n4}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 war die Stadt zudem ein bedeutender Schauplatz des [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polnisch-Sowjetischen Krieges]], wurde allerdings 1922 in die [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Zweiten Weltkrieg]] kam es in Uman zu zahlreichen Massakern des [[NKWD]] sowie 1941 in der Nähe der Stadt zwischen der [[Wehrmacht]] und der [[Rote Armee|Roten Armee]] zur [[Kesselschlacht bei Uman]]. Diese dauerte vom 3. bis 8.&amp;amp;nbsp;August 1941, wobei beide Kriegsparteien große Verluste erlitten. Rund 100.000 sowjetische Soldaten gerieten in deutsche Gefangenschaft. Nach der Einnahme der Stadt durch die Wehrmacht wurde am nordöstlichen Stadtrand ein Feldflughafen eingerichtet. Am 28.&amp;amp;nbsp;August 1941 besuchte Hitler die Front bei Uman. Nachdem die Deutschen im Zweiten Weltkrieg Uman besetzt hatten, wurden am 15.&amp;amp;nbsp;September 1941 alle Juden des Ghettos von Uman auf einem Platz versammelt. Man werde sie nach Palästina schicken, hatte man ihnen gesagt. Doch auf dem besagten Platz angekommen, brachte man sie zu einem Ort namens [[Suchyj Jar]]. Dort wurden Tausende Juden ermordet. Die genaue Zahl ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard Clasen |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1178074.juden-dem-grab-von-rabbi-nachman-nah-sein.html |titel=Dem Grab von Rabbi Nachman nah sein |werk=[[nd|nd-aktuell]] |datum=2023-11-27 |abruf=2023-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Rote Armee mit einem Keil schon Ende Januar 1944 fast bis zum Feldflughafen vorgedrungen war, gelang ihr in der ersten Märzwoche 1944 die Rückeroberung von Uman im Zuge der [[Uman-Botosaner Operation]]. Unverzüglich danach wurde am Stadtrand vom NKWD das &amp;#039;&amp;#039;Sammellager Nr.&amp;amp;nbsp;33&amp;#039;&amp;#039; für [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangene]] eingerichtet. Während der deutschen Besatzungszeit waren ferner über 14.000 Juden aus Uman deportiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurde Uman mit seinen damals etwa 91.000 Einwohnern Teil der unabhängigen Ukraine. Die jüdische Gemeinde der Stadt wächst seitdem wieder kontinuierlich und zieht auch Einwanderer aus [[Israel]] an, die im [[Tourismus]] tätig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfalls auf die Ukraine 2022]] wurde Uman durch russische Artillerie beschossen, wobei ein Fahrradfahrer ums Leben kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.newsweek.com/russia-ukraine-putin-kyiv-attack-1682154 |titel=Ukraine Casualties in the Hundreds As Civilians Bear Brunt of Russia&amp;#039;s Attack |werk=Newsweek |datum=2022-02-24 |sprache=en |abruf=2022-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem russischen Raketenangriff auf einen Wohnblock im weitab der Front gelegenen Uman wurden am frühen Morgen des 28.&amp;amp;nbsp;April 2023 mindestens 23&amp;amp;nbsp;Menschen getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/politik/ukraine-krieg-news-ticker-raketen-angriffe-lage-front-kaempfe-zr-92241738.html#id-pageApi-todesopfer &amp;#039;&amp;#039;Ukraine-Krieg: Zahl der Todesopfer bei russischen Raketenangriffe am Freitag erhöht sich auf mindestens&amp;amp;nbsp;26.&amp;#039;&amp;#039;] In: Frankfurter Rundschau Online, abgerufen am 29.&amp;amp;nbsp;April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgliederung ==&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 2020 wurde die Stadt zum Zentrum der neugegründeten &amp;#039;&amp;#039;Stadtgemeinde Uman&amp;#039;&amp;#039; ({{ukS|Уманська міська громада|Umanska miska hromada}}), zu dieser zählt auch das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Poljanezke&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/728-2020-%D1%80#Text {{lang|uk|Кабінет Міністрів України Розпорядження від 12&amp;amp;nbsp;червня 2020&amp;amp;nbsp;р. №&amp;amp;nbsp;728-р &amp;quot;Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Черкаської області&amp;quot;}}]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;amp;nbsp;– bis dahin bildete sie die gleichnamige &amp;#039;&amp;#039;Stadtratsgemeinde Uman&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|uk|Уманська міська рада|Umanska miska rada}}) unter Oblastverwaltung im Westen des ihn umgebenden [[Rajon Uman|Rajons Uman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juli 2020 kam es im Zuge einer großen Rajonsreform zum Anschluss des Rajonsgebietes an den [[Rajon Uman]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zakon.rada.gov.ua/laws/show/807-IX {{lang|uk|Верховна Рада України; Постанова від 17.07.2020 №&amp;amp;nbsp;807-IX Про утворення та ліквідацію районів}}]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Orte sind neben dem Hauptort Uman Teil der Gemeinde:&lt;br /&gt;
* [[Poljanezke]] ({{lang|uk|Полянецьке}}; russisch {{lang|uk|Полянецкое|Poljanezkoje}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Pilgerstätte chassidischer Juden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rabbi Nahman Tomb (Uman, Ukraine).JPG|mini|Grabstätte des Rabbi Nachman]]&lt;br /&gt;
Uman hat sich zu einer bedeutenden Pilgerstätte des [[Chassidismus]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 erreichte der in [[New York City|New York]] lebende [[Rabbiner]] [[Gedaliah Fleer]] auf der Suche nach dem Grab des für die Chassiden bedeutenden Rabbiners [[Rabbi Nachman|Nachman von Bracław]] das damals militärisch gesperrte Uman, nachdem er im Jahr zuvor bei einem ersten Versuch kurz vor der Stadt festgenommen worden war. Dieser Erfolg sprach sich schnell herum. Danach folgten zunächst weitere illegale Reisen chassidischer Juden; in der späteren Sowjetzeit gab es einzelne Uman-Reisen, die von der offiziellen Agentur [[Intourist]] organisiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Konrad Schuller]]: &amp;#039;&amp;#039;Im neuen Schtetl. Die Juden im ukrainischen Uman wurden von Stalin deportiert, von Hitler ermordet. Das Grab des großen Rabbis verschwand unter Beton. Jetzt sind die Chassiden wieder da. Zu Tausenden kommen sie aus New York und Israel, singen und tanzen. Ihr höchstes Gebot ist echte Freude.&amp;#039;&amp;#039; In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 22. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zerfall der Sowjetunion]] entwickelte sich die Stadt zu einer jüdischen Pilgerstätte. Mittlerweile kommen allein an [[Rosch ha-Schana]], dem jüdischen Neujahrstag, jährlich etwa 30.000 Pilger nach Uman.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.juedische-allgemeine.de/juedische-welt/chassiden-nein-danke/ &amp;#039;&amp;#039;Chassiden? – Nein, danke!&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdische Allgemeine]].&amp;#039;&amp;#039; 13. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Cathrin Kahlweit: &amp;#039;&amp;#039;Zu Gott tanzen. Wenn die Juden Neujahr feiern, herrscht in Uman Ausnahmezustand.&amp;#039;&amp;#039; In: Süddeutsche Zeitung vom 26. September 2014, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der wirtschaftliche Schwerpunkt der Stadt liegt auf dem Maschinenbau und der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Uman liegt an den [[Fernstraßen in der Ukraine|Fernstraßen]] [[M 05]] ([[Kiew]]–[[Odessa]]) und [[M 12 (Ukraine)|M&amp;amp;nbsp;12]] ([[Winnyzja]]–[[Kropywnyzkyj]]), welche sich in der Stadt kreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Uman unterhält folgende Städtepartnerschaften:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://uman-rada.gov.ua/index.php/mizhnarodni-zviazky |titel={{lang|uk|Міжнародні зв&amp;#039;язки}} |hrsg=Uman |sprache=uk |abruf=2021-11-08 |werk=uman-rada.gov.ua}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite= |anzahl=3 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* {{ISR|#}} [[Ashkelon]], Israel&lt;br /&gt;
* {{USA|#}} [[Davis (Kalifornien)|Davis]], USA&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Gniezno]], Polen&lt;br /&gt;
* {{EST|#}} [[Haapsalu]], Estland&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Gmina Kórnik|Kórnik]], Polen&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Łańcut]], Polen&lt;br /&gt;
* {{GBR|#}} [[Milford Haven]], Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
* {{ISR|#}} [[Nof HaGalil]], Israel&lt;br /&gt;
* {{LTU|#}} [[Radviliškis]] (Radwilischken), Litauen&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Romilly-sur-Seine]], Frankreich&lt;br /&gt;
* {{ISR|#}} [[Safed]], Israel&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Koblenz]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Iwan Skoropadskyj]] (1646–1722), Hetman der ukrainischen Kosaken&lt;br /&gt;
* [[Mykola Biljaschiwskyj]] (1867–1926), ukrainischer Archäologe, Anthropologe, Ethnograph und Kunsthistoriker.&lt;br /&gt;
* [[Mordechai Spektor]] (1858–1925), jiddischer Erzähler&lt;br /&gt;
* [[Jan Cherniavsky]] (1892–1989), kanadischer Pianist&lt;br /&gt;
* [[Mischel Cherniavsky]] (1893–1982), kanadischer Cellist&lt;br /&gt;
* [[Ilja Lwowitsch Maiselis|Ilja Maiselis]] (1894–1978), ukrainisch-russischer Schachspieler, Theoretiker, Historiker und Literat&lt;br /&gt;
* [[Igor Korniljewitsch Smolitsch|Igor Smolitsch]] (1898–1970), Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Valentin Gitermann]] (1900–1965), Schweizer Historiker, Lehrer, Redakteur und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Jurij Smolytsch]] (1900–1976), ukrainisch-sowjetischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Elie Spivak]] (1902–1960), kanadischer Geiger und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Iwan Danilowitsch Tschernjachowski|Iwan Tschernjachowski]] (1906–1945), sowjetischer General&lt;br /&gt;
* [[Boris Semjonowitsch Fischman]] (1906–1964), sowjetischer Geiger und Geigenlehrer&lt;br /&gt;
* [[Sara Barkin]] (1908–2002), kanadische Sängerin und Pianistin&lt;br /&gt;
* [[Mark Zborowski]] (1908–1990), Anthropologe und NKWD-Agent&lt;br /&gt;
* [[Jack Barkin]] (1914–1996), kanadischer Sänger&lt;br /&gt;
* [[Iossif Iljitsch Gichman]] (1918–1985), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Oxana Alexandrowna Suprun|Oxana Suprun]] (1924–1990), Bildhauerin&lt;br /&gt;
* [[Jakiw Lapynskyj]] (1928–2020), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Olessja Sokur]] (1960–2025), Biochemikerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Oleksij Pawlenko]] (* 1977), ukrainischer Minister&lt;br /&gt;
* [[Wolodymyr Ostaptschuk]] (* 1984), Radio- und Fernsehmoderator&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.vstu.vinnica.ua/ies2000/eng/sofievka.shtml |text=Website über den Sophienpark |wayback=20090923212637}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Tscherkassy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4107405-1|VIAF=237281738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Tscherkassy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jüdischer Wallfahrtsort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1609]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1616]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uman| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murli</name></author>
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