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	<title>Ultraschall (Club) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Typografie</title>
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		<updated>2026-04-02T22:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ultraschall Club Munich.jpg|mini|400px|Das Ultraschall II in der Kartoffelwaschanlage der ehemaligen [[Pfanni|Pfanni-Werke]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ultraschall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Techno-Club]] in [[München]], der vom 17. Juni 1994 bis zum 31. Januar 2003 existierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ultraschall Club Munich 2001 13.jpg|mini|Mainfloor des Ultraschall II]]&lt;br /&gt;
Der im Sprachgebrauch oft nur kurz als &amp;#039;&amp;#039;U-Schall&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schall&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Club zählte neben den Berliner Clubs &amp;#039;&amp;#039;[[Tresor (Club)|Tresor]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[E-Werk (Berlin)|E-Werk]]&amp;#039;&amp;#039;, den Frankfurter Etablissements &amp;#039;&amp;#039;[[Dorian Gray (Diskothek)|Dorian Gray]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Omen (Frankfurt am Main)|Omen]]&amp;#039;&amp;#039; und den ebenfalls in München damals ansässigen Clubs &amp;#039;&amp;#039;[[KW – Das Heizkraftwerk]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Natraj Temple]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Millennium&amp;#039;&amp;#039; in den 1990er Jahren zu den bekanntesten Clubs der [[Technokultur]] in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ronaldhitzler&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vergl. [[Ronald Hitzler]], Michaela Pfadenhauer |Hrsg=Frank Hillebrandt, [[Georg Kneer]], Klaus Kraemer |Titel=Eine posttraditionale Gemeinschaft: Integration und Distinktion in der Techno-Szene |Sammelwerk=Verlust der Sicherheit? Lebensstile zwischen Multioptionalität und Knappheit |Verlag=VS Verlag für Sozialwissenschaften 1998 / Springer-Verlag 2013 |Datum= |ISBN=978-3-531-13228-0 |Seiten=85, 4. Fn. |DOI=10.1007/978-3-322-83316-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Faze Magazin|FazeMag]]&amp;#039;&amp;#039; war das Ultraschall „für viele Techno-Fans neben dem Tresor der authentischste Techno-Club“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fazemag&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fazemag.de/20-legendaere-clubs-die-es-leider-nicht-mehr-gibt/|titel=20 legendäre Clubs, die es leider nicht mehr gibt |werk=[[Faze Magazin]] |autor= |datum=2016-11-11 |zugriff=2017-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursprünge ===&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Ultraschalls lag in den monatlichen Ultraworld-Partys auf dem Gelände eines alternativen Kulturzentrums, in dem sonst überwiegend [[Punk (Musik)|Punk]]-Konzerte stattfanden ([[Kulturstation]] in [[Oberföhring]], das heutige [[Kafe Kult]]). Diese Clubnächte zeigten sich sehr von der aufkeimenden Berliner [[Techno]]-Szene und hierbei insbesondere von den [[Diskothek|Clubs]] [[Tresor (Club)|Tresor]] und [[Planet (Club)|Planet]] inspiriert. Sie gehören zu den ersten Veranstaltungen in München überhaupt, auf denen [[elektronische Musik]] gespielt wurde. Aufgrund der großen Beliebtheit der Partys und der mangelnden [[Lüftung|Belüftungsmöglichkeiten]] war es notwendig, die Musik alle zwei Stunden für ca. 10 Minuten zu unterbrechen, um die Fenster zu öffnen und neuen Sauerstoff zuzuführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ertl&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Christian Ertl |Titel=Macht&amp;#039;s den Krach leiser! Popkultur in München von 1945 bis heute |Verlag=[[Allitera Verlag|Allitera]] |Ort=München |Datum=2010 |ISBN=978-3-86906-100-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ultraschall I ===&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 1994 wurde dann in der ehemaligen [[Großküche]] der [[Kantine]] des seinerzeit zum [[Kulturzentrum]] umgestalteten ehemaligen [[Flughafen München-Riem|Flughafens München-Riem]] das Ultraschall von Dorothea Zenker, [[Peter Wacha]] und David Süss eröffnet (heute als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ultraschall I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;altes Ultraschall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet).&amp;lt;ref name=&amp;quot;anderson_202111 &amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fredperry.com/eu-de/subculture/articles/munich-techno-clubs |titel=A trio of legendary Munich Techno clubs from past and present |autor=James Anderson |werk=fredperry.com | sprache=en | datum=2021-11 |abruf=2022-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ultraschall I gilt als erster Techno-Club in München, der von Anfang an konsequent internationale Künstler der Szene buchte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;sueddeutsche_20130823&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Beate Wild, Michael Bremmer |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/interview-mit-dj-hell-arbeiter-der-nacht-1.1752227 |titel=Arbeiter der Nacht |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2013-08-23 |abruf=2025-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; während der [[Babalu Club]] (1990–1994) Anlaufpunkt für die frühe deutsche Technoszene gewesen war und weitere für die Szene relevante Clubs wie das Parkcafé, das Nachtwerk, der Pulverturm oder das Tanzlokal Größenwahn neben Techno und House auch noch andere Musikgenres im Programm hatten. Eine Besonderheit des Clubs war, dass er fast vollständig mit weißen [[Keramikfliese]]n ausgekleidet war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anderson_202111 &amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Telepolis_1996&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heise.de/tp/features/Ultraschall-3441001.html |titel=Ultraschall |autor=Armin Medosch |werk=[[Telepolis]] |datum=1996-02-17 |abruf=2022-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weite Teile des Clubs waren zudem mit Raumschiffkulissen aus dem Science-Fiction-Film &amp;#039;&amp;#039;[[High Crusade – Frikassee im Weltraum|High Crusade]]&amp;#039;&amp;#039; dekoriert.&amp;lt;ref name=xletter&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://archiv.gruban.de/x-letter/ultra.html | titel=Ultraschall | werk=X-Letter | autor=Patrick Gruban | datum=1995-05-21 | zugriff=2017-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit solchen [[Avantgarde|avantgardistische]]n [[Verzierung|Dekorationen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot; electronicbeats_decoration &amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.electronicbeats.net/the-feed/take-virtual-trip-munichs-famous-90s-techno-club/ |titel=Take a virtual trip through Munich&amp;#039;s most famous 90&amp;#039;s techno club|werk=Electronic Beats |autor= |sprache=en | datum=2017-10-13 |zugriff=2017-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem Gesamtkonzept des Clubs als &amp;quot;Erlebniswelt&amp;quot;, in der neben der Musik auch [[Lichtinstallation]]en und [[Videokunst]] breiten Raum einnahmen, erwarb sich das &amp;#039;&amp;#039;Ultraschall I&amp;#039;&amp;#039; internationale [[Reputation]]. Zu den Mitgliedern der Ultraworld-Crew und [[Resident DJ]]s des Clubs gehörten unter anderem [[DJ Hell]], [[Monika Kruse]], [[Richard Bartz (Musikproduzent)|Richard Bartz]] und [[Acid Maria]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dasfilter&amp;quot;/&amp;gt; Im Ultraschall gab es keinen [[Headliner|Nightleader]]; niemand schrieb den DJs vor, wann wer und wie lange aufzulegen hat, dies mussten sie unter sich ausmachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Telepolis_1996&amp;quot;/&amp;gt; Die Parties im Ultraschall galten als oft experimentell und wild. Monika Kruse beschreibt eine Veranstaltung wie folgt: „Der gesamte Dancefloor wurde als riesiges Bett hergerichtet. Die Leute kamen vorbei und nahmen Pilze oder brachten einfach ihre Bong mit. Alle lagen auf dem Boden und unterhielten sich. Der Club war gerammelt voll, ohne dass getanzt wurde.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;interview_monikakruse&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.festicket.com/de/magazine/interviews/monika-kruse-interview/ |titel=Monika Kruse: Clubs wollen heutzutage nicht in politische Diskussionen involviert werden |autor=Alex Woolaver |datum=2018-10-25 |abruf=2020-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;anderson_202111 &amp;quot;/&amp;gt; Da das Gelände des alten Münchener Flughafens für die [[Messestadt Riem]] benötigt wurde, wurde das Kulturzentrum im Sommer 1996 geschlossen. Somit musste auch das Ultraschall I schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ultraschall II ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Kulturzentrum [[Riem]] zog in die Nähe des Münchener [[Bahnhof München Ost|Ostbahnhofs]] in den [[Kultfabrik#Kunstpark Ost (KPO)|Kunstpark Ost]] im Münchner Stadtteil [[Berg am Laim]] um. Das Ultraschall wurde dort in der Kartoffelwaschanlage der ehemaligen [[Pfanni]]-Werke unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ultraschall II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 13. September 1996 von [[Michi Kern]] und Kollegen  wiedereröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yogamann&amp;quot;&amp;gt;Karin Gabler: [http://www.ahgz.de/archiv/der-yogamann,200012171624.html Der Yogamann], AGHZ, Nr. 2010/3, 16. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neuen Räumlichkeiten waren erheblich größer und boten damit die Möglichkeit der Einrichtung von zwei [[Tanzfläche|Floors]]. Der Mainfloor befand sich im ehemaligen Schwimmbecken zum Waschen der Kartoffeln und war wie bereits beim ersten Ultraschall komplett mit weißen Keramikfliesen ausgekleidet und durch Säulen unterteilt. Die Bodenfliesen bedeckte später ein Echtholz-Boden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;flashtimer_201410&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.flashtimer.de/pdf/Flash10_neu.pdf |titel=Das Nox (Ex-Ultraschall). Pfannis Kartoffelkeller. |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230326223517/http://www.flashtimer.de/pdf/Flash10_neu.pdf |archiv-datum=2023-03-26 |werk=Flashtimer |datum=2014-10 |abruf=2022-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die durch einfache geometrische Formen geprägte Räumlichkeit hatte das Ambiente einer Industrieproduktionsstätte, durch ihre starke Verwinkelung aber nicht die Atmosphäre eines Warehouse-Clubs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;debug_clubdesign&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de-bug.de/mag/clubdesign/ |titel=Clubdesign |werk=[[DeBug|De:Bug]] |datum=2000-01-26 |zugriff=2020-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Mainfloor war bekannt für den durch die reflektierenden Fliesen an den Wänden verursachten klirrenden, kalten Sound,&amp;lt;ref name=&amp;quot;tanithblog&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tanith.org/?p=5071 |titel= Die Oral History des Münchner Ultraschall |werk=Tanithblog |autor=[[Tanith (DJ)|Tanith]] |datum=2014-10-16|zugriff=2017-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie für den durch die Bässe stark vibrierenden Holzfußboden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dasfilter&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url= http://dasfilter.com/kultur/der-klang-des-ultraschall-ueber-die-geburt-der-muenchener-techno-szene |titel=Der Klang des Ultraschall: Die Geburt der Münchener Techno-Szene |werk=Das Filter |autor=Sven von Thülen |datum=2014-12-10|zugriff=2017-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zweite Floor wurde aufgrund der Dekoration mit grünem [[Flokatiteppich|Flokati]]-Stoff bald als „&amp;#039;&amp;#039;Grüner Raum&amp;#039;&amp;#039;“ bekannt. Ab 1998 diente dieser Raum als Homebase für den unter anderem von [[Tobi Neumann]] initiierten Flokati [[House]] Club, der 2004 in die [[Diskothek]] [[Harry Klein (Club)|Harry Klein]] wechselte. Samstags diente der Raum vorwiegend als Chill-Out für den etwa 1.500 Personen fassenden Mainfloor, den regelmäßig auch internationale [[DJ]]-Größen wie [[Jeff Mills]], [[Carl Craig]], [[Jay Denham]] oder [[Green Velvet]] beschallten. Wie das Ultraschall I legte auch der Nachfolger viel Wert auf [[Installation (Kunst)|Lichtinstallationen]] und live gemixte [[Videokunst|Visuals]], die von der [[Highflyer]]-Crew realisiert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ertl&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;debug_highflyer&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de-bug.de/mag/highflyer-munchen/ |titel=Highflyer München |werk=[[DeBug|De:Bug]] |datum=2001-03-21 |zugriff=2020-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls erwarb sich auch das zweite Ultraschall den Ruf, zu den am besten dekorierten Veranstaltungsorten der Technokultur zu gehören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;electronicbeats_decoration&amp;quot;/&amp;gt; Mit dem Ende des Kunstparks Ost schloss auch das &amp;#039;&amp;#039;Ultraschall II&amp;#039;&amp;#039; am 31. Januar 2003 seine Pforten, nachdem Verhandlungen mit der Stadt [[München]] und den Betreibern der [[Kultfabrik]] über einen weiteren Betrieb ergebnislos verlaufen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DJs, Szene und Einfluss ==&lt;br /&gt;
Im Ultraschall traten regelmäßig internationale DJs und Liveacts der Technoszene auf, unter anderem [[Jeff Mills]], [[Underground Resistance]], [[Carl Craig]], [[Miss Kittin]], [[The Hacker]], [[Blake Baxter]], [[Robert Hood]], [[Anthony Rother]], [[Joey Beltram]], [[Uroš Umek|Umek]], [[Chris Korda]], [[Chicks on Speed]], [[I-F]], [[Adam Beyer]], [[Cari Lekebusch]], [[Marco Carola]], [[Ian Pooley]], [[Cristian Vogel]], [[John Tejada]], [[The Advent]], [[Jay Denham]], [[Green Velvet]], [[Anthony Shakir]], [[Tanith (DJ)|DJ Tanith]], [[Robert Görl]], [[Johannes Heil (Produzent)|Johannes Heil]], [[Ellen Allien]], [[Paul Kalkbrenner]] und [[Electric Indigo]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ultraschall_programm&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ultraschall.com/neu/program/f_program_01.htm |titel=Offizielles Ultraschall Programm |werk=Ultraschall |archiv-url=http://web.archive.org/web/20030206153718/http://www.ultraschall.com/neu/program/f_program_01.htm |archiv-datum=2003-06-02 |datum=2003-01 |zugriff=2020-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Club starteten auch die Karrieren vieler seiner Residents, von denen einige selbst zu wichtigen Vertretern der deutschen Techno-Szene wurden. Bekannte Resident-DJs des Ultraschall waren unter anderem [[DJ Hell]], [[Monika Kruse]], [[Richard Bartz (Musikproduzent)|Richard Bartz]], [[Acid Maria]] und [[Tobi Neumann]]. Der Club und Münchner Techno-Labels wie [[International Deejay Gigolos|International DeeJay Gigolo Records]], [[Disko B]] und &amp;#039;&amp;#039;Kurbel Records&amp;#039;&amp;#039; formten ein enges Netzwerk, und er diente als Testplattform für die neuen [[Release]]s dieser Labels. Weiter wurde der Club von diesen Labels genutzt, um neue DJs kennen zu lernen und zu verpflichten, wie beispielsweise Blake Baxter, I-F, [[Patrick Pulsinger]] oder [[Abe Duque]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dasfilter&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolger ==&lt;br /&gt;
In den umgebauten Hallen des &amp;#039;&amp;#039;Ultraschall II&amp;#039;&amp;#039;-Mainfloors eröffnete am 12. März 2005 offiziell der &amp;#039;&amp;#039;Octagon&amp;#039;&amp;#039;-Club, nachdem im Jahr 2004 bereits das &amp;#039;&amp;#039;Phosphor&amp;#039;&amp;#039; einen Neuanfang versucht hatte. Ein Teil der Mitarbeiter und Gesellschafter der Ultraschall GmbH (= Trägergesellschaft des &amp;#039;&amp;#039;Ultraschall II&amp;#039;&amp;#039;) betrieb von 2003 bis 2023 das [[Harry Klein (Club)|Harry Klein]], welches den Grünen Raum im Ultraschall verkörperte. Der andere Teil betreibt seit 2005 den Club [[Rote Sonne (Club)|Rote Sonne]], welche an die Ultraworld von damals erinnert. Von 2009 bis 2015 residierte noch der &amp;#039;&amp;#039;[[Romeo Maramigi|NOX]] Club&amp;#039;&amp;#039; in den Räumlichkeiten der ehemaligen Bar des Ultraschall,&amp;lt;ref name=&amp;quot;flashtimer_201410&amp;quot;/&amp;gt; bevor das tiefliegende Fabrikgebäude im Januar 2016 abgerissen wurde, um Platz für das neue [[Werksviertel]] zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; caption=&amp;quot;Ultraschall II im Jahr 2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Ultraschall Club Munich 2001 08.jpg&lt;br /&gt;
  Ultraschall Club Munich 2001 04.jpg&lt;br /&gt;
  Ultraschall Club Munich 2001 07.jpg&lt;br /&gt;
  Ultraschall Club Munich 2001 06.jpg&lt;br /&gt;
  Ultraschall Club Munich 2001 09.jpg&lt;br /&gt;
  Ultraschall Club Munich 2001 10.jpg&lt;br /&gt;
  Ultraschall Club Munich 2001 12.jpg&lt;br /&gt;
  Ultraschall Club Munich 2001 11.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; caption=&amp;quot;1997&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Ultraschall Club Munich 1997 Bar.jpg | Bar&lt;br /&gt;
  Ultraschall Club Munich 1997 DJ Booth.jpg | DJ Booth&lt;br /&gt;
  Ultraschall Club Munich 1997 Mainfloor.jpg | Mainfloor&lt;br /&gt;
  Ultraschall Club Munich 1997 Green Room.jpg | Grüner Raum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ultraschall (club)}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ultraschall.com/ |wayback=20030209104030 |text=Offizielle Seite des Ultraschall}}&lt;br /&gt;
* [http://dasfilter.com/kultur/der-klang-des-ultraschall-ueber-die-geburt-der-muenchener-techno-szene Der Klang des Ultraschall]&lt;br /&gt;
* [http://archiv.gruban.de/ultraschall-virtuell Ultraschall I virtuell]&lt;br /&gt;
* [http://ultraschall.com/neu/vr/1997/ultraschall.html Ultraschall II 1997 virtuell] (erfordert [[Java Plug-in]])&lt;br /&gt;
* [http://ultraschall.com/neu/vr/2001_qt/c_entrance.html Ultraschall II 2001 virtuell] (erfordert [[QuickTime]] Plug-in)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=3p_cSwMaR3A Latex live im Ultraschall II] (YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |article=/ |NS=48/7/32.5/N |EW=11/36/24/E |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Techno-Club]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diskothek (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg am Laim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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