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	<title>Ulrike Zimmermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrike_Zimmermann&amp;diff=1228246&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grizma: /* Werk */ Update</title>
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		<updated>2025-12-01T21:44:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk: &lt;/span&gt; Update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait Ulrike Zimmermann.jpg|mini|Ulrike Zimmermann (2020)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrike Zimmermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. April]] [[1960]] in [[Hamburg]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Filmproduzent]]in und [[Filmregisseur]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1981 bis 1986 war Ulrike Zimmermann als [[Fotograf]]in und [[Filmemacher]]in Teil der Produktionsgruppe des [[Frauenmedienladen Hamburg|Frauenmedienladens Hamburg]]. Sie organisierte Frauenkinoabende und unterrichtete Videotechnik für Anfängerinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spielfilm.de/stars/26422/ulrike-zimmermann |titel=Ulrike Zimmermann |werk=spielfilm.de |hrsg=Netpoint-Media |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1981 nahm sie parallel zunächst ein Studium der [[Soziologie]] an der [[Universität Hamburg]] auf und wechselte dann 1983 an die [[Hochschule für Bildende Künste Hamburg]], die sie 1988 mit einem [[Diplom]] im Fachbereich [[Visuelle Kommunikation]] bei [[Gerd Roscher]] abschloss. Ihre Abschlussarbeit war die Videoarbeit &amp;#039;&amp;#039;Die erregte Frau in der Videothek&amp;#039;&amp;#039; über die Darstellung weiblicher Lust in der zeitgenössischen Pornografie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmportal.de/person/ulrike-zimmermann_9d77771695014a7480e2ecbae17d0743 |titel=Ulrike Zimmermann |werk=filmportal.de |abruf=2022-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 absolvierte sie eine Produzenten-Ausbildung des Netzwerks der European Audiovisual Entrepreneurs (EAVE). Sie ist seitdem dort mit ihrer Firma MMM Filmproduktion Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://eave.org/network/mmmfilm |titel=Ulrike Zimmermann – Participant |werk=eave.org |sprache=en |abruf=2025-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben ist sie seit 2025 Mitglied bei [[Freelens]], dem Berufsverband für Fotografen und Fotojournalisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://freelens.com/fotografen/?profcat=&amp;amp;plz_ort=&amp;amp;search=Zimmermann |titel=Fotograf*innen: Zimmermann |werk=freelens.com |abruf=2025-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jury members Ulrike Zimmermann, Jasco Viefhues and Zoya at XPOSED Queer Film Festival 2017.jpg|mini|Jury des [[Xposed Queer Film Festival Berlin]] 2017: Ulrike Zimmermann, Jasco Viefhues und Zoya (vlnr).]]&lt;br /&gt;
Von 2011 bis 2023 betrieb sie das Video-Label [[Lauramedia]], zunächst um den deutschsprachigen [[DVD]]- und [[Video-on-Demand|VoD]]-Vertrieb eigener Filmproduktionen zu gewährleisten, später kam in Kooperation mit der Filmemacherin [[Claudia Richarz]] die Veröffentlichung von Dokumentar- und Lehrfilmen hinzu,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jasmin Klein |url=https://www.meinesuedstadt.de/das-zeigen-der-vulva-rettet-die-welt/ |titel=„Das Zeigen der Vulva rettet die Welt“ |werk=meinesuedstadt.de |datum=2014-04-10 |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich mit kontroversen feministischen Themen, Sexualität, Sexological Bodywork und kreativer Sexarbeit beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrike Zimmermann war Jurymitglied bei der Preisvergabe verschiedener Filmfestivals, darunter 1986 beim Deutschen Wettbewerb der [[Internationale Kurzfilmtage Oberhausen|Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen]], 1994 zusammen mit Wieland Speck bei den [[Hamburg International Queer Film Festival|Lesbisch-Schwulen Filmtagen Hamburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Skadi Loist |Hrsg=Dorothée von Diepenbroick und Skadi Loist |Titel=Querbild e.&amp;amp;nbsp;V. – über die Entstehung des Trägervereins der LSF und die Folgen. Michael Malert &amp;amp; Ulrike Zimmermann im Gespräch |Sammelwerk=bild:schön – 20 Jahre Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg |Verlag=Männerschwarm Verlag |Ort=Hamburg |Datum=2009 |ISBN=978-3-939542-74-2 |Seiten=98–104}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 beim [[Pornfilmfestival Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manuel Schubert |Titel=Pornfilmfestival Berlin 2014: Von Schwanzlesben und Sadistinnen |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2014-10-27 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Pornfilmfestival-Berlin-2014/!5030066/ |Abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2017 für den Lolly Award des [[Xposed Queer Film Festival Berlin|Xposed Queer Film Festivals Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Als Kamerafrau arbeitete Ulrike Zimmermann für Claudia Richarz (&amp;#039;&amp;#039;Fortunella&amp;#039;&amp;#039;, 1980) und Nina Rippel (&amp;#039;&amp;#039;Drei Unterwasserstücke mit Cello&amp;#039;&amp;#039;). 1985 drehte sie die Videopassagen für [[Monika Treut]] und [[Elfi Mikesch]] beim Film &amp;#039;&amp;#039;[[Verführung: Die grausame Frau]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrike Zimmermann engagiert sich seit den Anfängen ihrer Karriere für die Enttabuisierung von Pornografie und für klischeefreie Bilder weiblicher Lust im Film.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=»Die erotische Gegenkultur muß her« |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1988-10-30 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/die-erotische-gegenkultur-muss-her-a-95f00ca4-0002-0001-0000-000013532105 |Abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1986 und 1990 reiste sie durch den deutschsprachigen Raum, um der damaligen [[PorNO-Kampagne]] ein inhaltliches Gegengewicht zu bieten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Catherine Silberschmidt |Titel=Sie will immer – er kann immer |Sammelwerk=WoZ – Die Wochenzeitung |Band=10 |Nummer=16 |Datum=1988-04-22 |Seiten=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihrem Vortragsprogramm &amp;#039;&amp;#039;Die erregte Frau in der Videothek – Pornografie für Anfängerinnen&amp;#039;&amp;#039; präsentierte sie Beispiele aus verschiedenen pornografischen Genres, pornografische Filme von Frauen und feministische Pornografie. Damit trug sie zur Versachlichung der damaligen Pornografiedebatte bei. Sie erhielt Einladungen zu zahlreichen Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum und publizierte in den ersten deutschsprachigen Beiträgen zum Thema Frauen und Pornografie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrike Zimmermann |Hrsg=Karin Rick, Sylvia Treudl |Titel=Die erregte Frau in der Videothek |Sammelwerk=Frauen – Gewalt – Pornographie: Dokumentation zum Symposion |Verlag=Wiener Frauenverlag |Ort=Wien |Datum=1989 |ISBN=3-900399-29-8 |Seiten=141–156}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 gründete sie ihre eigene Produktionsfirma unter dem Namen MMM Filmproduktion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlinale.de/external/programme/archive/pdf/20140906.pdf |titel=Vulva 3.0 |werk=berlinale.de |datum=2014 |format=PDF |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit MMM Film produzierte Ulrike Zimmermann bis 2017 Spielfilme und [[Dokumentarfilm]]e für das internationale Kino, darunter zwei Spielfilme von Angelina Maccarone, &amp;#039;&amp;#039;[[Fremde Haut]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Verfolgt (2006)|Verfolgt]]&amp;#039;&amp;#039;, sowie &amp;#039;&amp;#039;Das Problem ist meine Frau&amp;#039;&amp;#039; von [[Calle Overweg]], die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. Von 1992 bis 2001 arbeitete sie als freie Produktions- und Herstellungsleiterin für internationale Kinofilme in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und in Deutschland. Von 1989 bis 1994 kooperierte sie in [[Wien]] mit [[Mara Mattuschka]] und als Produzentin im Bereich der [[Videokunst]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=kittyhawk |Titel=Die Produzentin der weiblichen Lust |Sammelwerk=L-Mag |Nummer=2 |Verlag=Special Media SDL |Ort=Berlin |Datum=2013 |Seiten=16–18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008, bei Dreharbeiten im [[Irak]], wurde Ulrike Zimmermann nach eigenen Aussagen auf das Thema Genitalverstümmelung aufmerksam. Sie wollte in einem Dokumentarfilm ihrer eigenen Ambivalenz zum Thema Modifikationen des äußeren weiblichen Genitals von der Schönheitsoperation bis zur Genitalverstümmelung nachgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Astrid Christians |url=https://www.brigitte.de/aktuell/gesellschaft/dokumentarfilm--vulva-3-0---ein-film-ueber-das-weibliche-geschlechtsorgan-10227334.html |titel=Vulva 3.0 – Ein Film über das weibliche Geschlechtsorgan |werk=brigitte.de |datum=2014-10-02 |abruf=2025-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem Filmförderungen und deutsche Sender das Thema abgelehnt hatten, produzierte sie den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Vulva 3.0]]&amp;#039;&amp;#039; aus eigenen Mitteln. Die Regie führte sie zusammen mit Claudia Richarz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carla Baum |Titel=Filmproduzentin über weibliche Genitalien: „Es herrscht eine ganz große Scham“ |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2014-10-31 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Filmproduzentin-ueber-weibliche-Genitalien/!5029748/ |Abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Teichmann |url=https://www.filmdienst.de/film/details/544518/vulva-30-zwischen-tabu-und-tuning#filmkritik |titel=Vulva 3.0 – Zwischen Tabu und Tuning |werk=filmdienst.de |hrsg=KNA Katholische Nachrichten-Agentur |datum=2015-01-31 |abruf=2025-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film hatte seine Uraufführung im Jahr 2014 bei den [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2014|64. Internationalen Filmfestspielen Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.huffpost.com/entry/revolution-at-64th-berlin_b_4801614 |titel=(R)evolution at the 64th Berlinale: Clooneymania to Nymphomania Climaxing in a Double Decker Zeitgeist |datum=2014-02-21 |sprache=en |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 initiierte sie in Berlin die Konferenz &amp;#039;&amp;#039;Fuck for Future&amp;#039;&amp;#039; mit dem Ziel, „ein Bewusstsein für die Notwendigkeit des Sexuellen (im Film) zu schaffen und einen Beitrag zur Versachlichung der Debatten um Zensur und Jugendschutz zu leisten.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ag/as |url=https://www.siegessaeule.de/magazin/fuck-for-future-konferenz-zur-sexualit%C3%A4t-im-film/ |titel=Fuck for Future: Berliner Konferenz zur Sexualität im Film |werk=siegessaeule.de |datum=2021-11-08 |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit der bildenden Künstlerin [[Susanne Bosch]] gründete Ulrike Zimmermann das Studio Bosch, das die Bereiche Film, Fotografie, Bewegtbildinstallation und partizipative Praxis verbindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FixturesNews&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbk-kulturwerk.de/news/fixtures-8-susanne-bosch-ulrike-zimmermann-uebersetzungbridgingtransfer-am-17112025|titel=FIXTURES #8 – Susanne Bosch / Übersetzung.Bridging.Transfer|werk=kulturwerk des bbk berlin|datum=2025-11-17|sprache=de|abruf=2025-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 entstand die Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Darkness: Mapping Famine Roads&amp;#039;&amp;#039;, 2025 waren sie mit &amp;#039;&amp;#039;Night Walks – Tiergarten Berlin, 2025&amp;#039;&amp;#039; und einer begleitenden Diaprojektion zum &amp;#039;&amp;#039;Festival of Future Nows&amp;#039;&amp;#039; in die [[Neue Nationalgalerie]] Berlin eingeladen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NNGArtists&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.smb.museum/fileadmin/website/Presse/Pressematerial/2025/10/02_NNG_251030_FOFN25_ArtistsList.pdf|titel=Festival of Future Nows 2025 – Artists List|werk=Staatliche Museen zu Berlin – Neue Nationalgalerie|sprache=en|abruf=2025-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Festival wird von der Neuen Nationalgalerie in Kooperation mit dem Institut für Raumexperimente ausgerichtet und thematisiert experimentelle und prozessorientierte Ansätze in der zeitgenössischen Kunst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FutureNowsSMB2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/festival-of-future-nows-2025/|titel=Festival of Future Nows 2025|werk=Staatliche Museen zu Berlin – Neue Nationalgalerie|sprache=de|abruf=2025-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Regie ===&lt;br /&gt;
* 1983: La Triviata (mit [[Claudia Richarz]])&lt;br /&gt;
* 1986: Touristinnen – über und unter Wasser&lt;br /&gt;
* 1989: Die erregte Frau in der Videothek&lt;br /&gt;
* 1991: Venus 220 Volt – Lust im Haushalt&lt;br /&gt;
* 1992: Showdown mit GeMi&lt;br /&gt;
* 2009: Lakota Way&lt;br /&gt;
* 2014: [[Vulva 3.0|Vulva 3.0 zwischen Tabu und Tuning]] (mit Claudia Richarz)&lt;br /&gt;
* 2014: Reich werden im Irak – Kapitalismus für Anfänger&lt;br /&gt;
* 2017: Annies Life and Work as a Metamorphosexual Sex Worker&lt;br /&gt;
* 2016: [[Ritual for the Whores]] ([[Annie Sprinkle]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktion ===&lt;br /&gt;
* 1993: S.O.S. Extraterrestria, Regie: [[Mara Mattuschka]]&lt;br /&gt;
* 1993: Beauty and the Beast, Regie: Mara Mattuschka&lt;br /&gt;
* 1994: Madame Suvlaki ist Babylon, Regie: Mara Mattuschka&lt;br /&gt;
* 2003: Das Problem ist meine Frau, Regie: [[Calle Overweg]]&lt;br /&gt;
* 2003: Stockholm – 75, Regie: David Aronowitsch (Co-Produzentin)&lt;br /&gt;
* 2004: Ystäväni Henry, Regie: [[Auli Mantila]] (Co-Produzentin)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Fremde Haut]], Regie: [[Angelina Maccarone]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Verfolgt (2006)|Verfolgt]], Regie: Angelina Maccarone&lt;br /&gt;
* 2007: [[Der Weiße mit dem Schwarzbrot]], Regie: [[Jonas Grosch]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Anne Clark]] Live, Regie: Claus Withopf&lt;br /&gt;
* 2010: Ciencias Morales, Regie: Diego Lerman (Co-Produzentin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kamera ===&lt;br /&gt;
* 1980: Fortunella, Regie: Claudia Richarz&lt;br /&gt;
* 1985: Drei Unterwasserstücke mit Cello, Regie: Nina Rippel&lt;br /&gt;
* 1985: [[Verführung: Die grausame Frau]], Regie: [[Elfi Mikesch]], [[Monika Treut]] (Videokamera)&lt;br /&gt;
* 1985: Free Fucking (Performance-Dokumentation [[Krista Beinstein]])&lt;br /&gt;
* 1989: Sechs wie Pech und Schwefel, Regie: Kremfresch privat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktions- und Herstellungsleitung ===&lt;br /&gt;
* 1992: Rote Ohren fetzen durch Asche (Flaming ears), Regie: [[Ashley Hans Scheirl]]&lt;br /&gt;
* 1996: Die Mutter des Killers, Regie: [[Volker Einrauch]], Produktion: [[Hermine Huntgeburth]]&lt;br /&gt;
* 1997: Circle’s short Circuit, Regie: Caspar Stracke&lt;br /&gt;
* 1998: Muttertier-Muttermensch, Regie: [[Helke Sander]]&lt;br /&gt;
* 1999: Nessun Dorma – No One sleeps, Regie: [[Jochen Hick]]&lt;br /&gt;
* 2001: Dorf, Regie: Helke Sander&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Problem ist meine Frau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: [[3sat]] Preis Duisburger Filmwoche in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Dokumentarfilm&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.db.dokumentarfilmgeschichte.de/detail.php?typ=film&amp;amp;id=14675 |titel=Das Problem ist meine Frau (2003) |werk=db.dokumentarfilmgeschichte.de |hrsg=Avinus e. V. |abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Verfolgt (2006)|Verfolgt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Goldener Leopard]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; im Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Cinéastes du Présent&amp;#039;&amp;#039;, [[Locarno Film Festival]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Fremde Haut]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Hessischer Filmpreis]]&lt;br /&gt;
* 2006: Goldene Aphrodite in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; beim Cyprus Film Festival&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cyprusfilmfestival.org/wp-content/uploads/2023/06/CYIFF_2006_AWARDS.pdf |titel=1st Cyprus International Film Festival CYIFF 2006 – Awards |werk=cyprusfilmfestival.org |format=PDF |sprache=en |abruf=2024-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* mit Conny E. Voester: &amp;#039;&amp;#039;Videovertrieb in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Edition Black Box, Hamburg 1988, {{ISSN|0935-204X}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Beitrag zur Entmystifizierung der Pornografie. Auszüge aus einem Gesprächsprotokoll.&amp;#039;&amp;#039; In: Claudia Gehrke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen und Pornografie.&amp;#039;&amp;#039; Konkursbuch Verlag Claudia Gehrke, Tübingen 1988, ISBN 978-3-88769-034-2, S. 123–144.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die erregte Frau in der Videothek.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Rick und Sylvia Treudl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen – Gewalt – Pornographie: Dokumentation zum Symposion.&amp;#039;&amp;#039; Wien, Wiener Frauenverlag 1989, ISBN 978-3-900399-29-0, S. 141–156.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Populäre Sexkomödien im Privatfernsehen: „Alpiner Depp trifft vollbusiges Stadtmädel“.&amp;#039;&amp;#039; In: WoZ – Die Wochenzeitung. 10. Jahrgang. 11. Januar 1991. Nr. 1/2, S. 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Annette Brauerhoch: &amp;#039;&amp;#039;Jenseits der Metropolen – Frauenfilmfestivals in Créteil und Dortmund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen und Film.&amp;#039;&amp;#039; Heft 42, 1987, S. 94–100.&lt;br /&gt;
* Catherine Silberschmidt: &amp;#039;&amp;#039;Sie will immer – er kann immer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;WoZ – Die Wochenzeitung.&amp;#039;&amp;#039; 10. Jahrgang. 22. April 1988. Nr. 16, S. 5.&lt;br /&gt;
* Danielle Krüger und Herdis Pabst: &amp;#039;&amp;#039;Von der Spitze des Eisbergs. Filmemacherin Ulrike Zimmermann über ihre Analyse von Pornofilmen und die PorNo-Debatte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Rundschau.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 31. 28. Juli 1988, S. 22.&lt;br /&gt;
* [[Skadi Loist]]: &amp;#039;&amp;#039;Querbild e.&amp;amp;nbsp;V. – über die Entstehung des Trägervereins der LSF und die Folgen. Michael Malert &amp;amp; Ulrike Zimmermann im Gespräch.&amp;#039;&amp;#039; In: Dorothée von Diepenbroick und Skadi Loist (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;bild:schön – 20 Jahre Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; Männerschwarm Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978-3-939542-74-2, S. 98–104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|9d77771695014a7480e2ecbae17d0743}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0956872}}&lt;br /&gt;
* [https://mmmfilm.de/ MMM Film – Ulrike Zimmermanns Filmproduktionsfirma]&lt;br /&gt;
* [https://podtail.com/en/podcast/the-ohlala-podcast/s2-e2-viva-la-vulva-gast-ulrike-zimmermann-der-sex/ Ulrike Zimmermann zu Gast im Podcast &amp;#039;&amp;#039;Ohlala – Der Sexpodcast mit Anne Lomberg und Pascal Schaefers.&amp;#039;&amp;#039;] Staffel 2, Episode 2: &amp;#039;&amp;#039;Viva la Vulva.&amp;#039;&amp;#039; 17. Januar 2019, abgerufen am 3. Januar 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1063954185|LCCN=n91003103|VIAF=46817799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zimmermann, Ulrike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameramann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Feministische Pornografie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zimmermann, Ulrike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Filmproduzentin und Filmregisseurin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]], [[Bundesrepublik Deutschland|Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grizma</name></author>
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