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	<title>Ulrike Scheidel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pandrosion2: Link gesetzt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Link gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ScheidelUlrike.jpg|miniatur|Ulrike Scheidel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2001-1119-506, Königsberg, DNVP-Parteitag, Frauenvertreterinnen.jpg|miniatur|Auf einem DNVP-Parteitag in Königsberg, von links: [[Elsa Hielscher-Panten]], [[Else von Sperber]], [[Annagrete Lehmann]], dahinter [[Magdalene von Tiling]], [[Margarete Behm]], dahinter [[Therese Deutsch]], [[Helene Freifrau von Watter]], [[Paula Müller-Otfried]], dahinter Ulrike Scheidel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrike Scheidel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1886]] in [[Berlin]]; † April/Mai [[1945]] in [[Berlin-Nikolassee]]) war eine deutsche Politikerin (DNVP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Scheidel besuchte höhere Mädchenschulen in Berlin und [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg b. Berlin]]. Danach wurde sie an einem Lehrerinnenseminar Viktoria-Luisen-Schule in [[Berlin-Wilmersdorf|Wilmersdorf]] ausgebildet. 1906 legte sie die Lehrerprüfung für höhere und mittlere Schulen in Berlin ab. Anschließend unterrichtete sie kurzzeitig an einer Knabenvolksschule in [[Berlin-Spandau|Spandau]]. Von 1908 bis 1911 studierte Scheidel in Berlin, wo sie 1911 die Oberlehrerinnenprüfung ablegte. Danach arbeitete sie als Oberlehrerin an einem Privatlyzeum in Berlin. Von 1912 bis 1922 war sie Studienrätin am Hohenzollernlyzeum zu Berlin-Wilmersdorf. 1922 wurde Scheidel, die seit 1920 der Reichsschulkonferenz angehörte, Studiendirektorin am Charlottenlyzeum in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 trat Scheidel in die [[Deutschnationale Volkspartei]] (DNVP) ein. Im [[Reichstagswahl Dezember 1924|Dezember 1924]] wurde sie als Kandidatin der DNVP für den Wahlkreis 2 (Berlin) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, dem sie bis zur [[Reichstagswahl 1928|Wahl vom Mai 1928]] angehörte. Daneben war Scheidel Mitglied und von 1918 bis 1922 Vorsitzende des Verbandes akademisch gebildeter Lehrerinnen. Ferner tat sie sich durch gelegentliche Artikelveröffentlichungen zu pädagogischen Themen in Zeitungen und Zeitschriften hervor. Außerdem war sie Herausgeberin des deutschen Lesebuches &amp;#039;&amp;#039;Der Garten&amp;#039;&amp;#039; beim Verlag Grote in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1932 wurde Ulrike Scheidel Oberstudiendirektorin der [[Luise-Henriette-Gymnasium|Luise-Henriette-Schule]] (Städtische realgymnasiale Studien-Anstalt mit Lyzeum) in Berlin [[Bezirk Tempelhof]]. Diesen Posten hatte sie für zwei Jahre inne, bis sie unter Berufung auf das [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] am 1. September 1934 in den Ruhestand versetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=DIPF/BBF/Archiv: GUT LEHRER 176630, Ulrike Scheidel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrike Scheidel heiratete 1942 den Pädagogen und ehemaligen preußischen Landtagsabgeordneten [[Karl Pflug]]. In den letzten Kriegstagen wurde sie zusammen mit ihrem Ehemann von Soldaten der Roten Armee in Berlin-Nikolassee erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Oestreich]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben eines politischen Pädagogen. Selbstbiographie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Volk und Wissen, Berlin/Leipzig 1947, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ehepaar wurde auf dem [[Alter Friedhof Wannsee|Alten Friedhof Wannsee]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.denkmalprojekt.org/2021/wannsee_friedhof-1_wk1_wk2_be.html Onlineprojekt Gefallenendenkmäler], abgerufen am 4. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift zur Feier des 50jährigen Bestehens des Charlotten-Lyzeums zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130088560}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130088560}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130088560|VIAF=15867339}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheidel, Ulrike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheidel, Ulrike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pflug, Ulrike&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (DNVP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=April 1945 oder Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Nikolassee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pandrosion2</name></author>
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