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	<title>Ulrike Poppe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-16T15:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ulrike Poppe.jpg|mini|Ulrike Poppe (2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrike Poppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Wick&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Januar]] [[1953]] in [[Rostock]]), ist eine [[Bürgerrechtler]]in und ehemalige [[DDR-Opposition und Widerstand|Oppositionelle]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Von März 2010 bis September 2017 war sie die erste [[Brandenburg]]er [[Landesbeauftragter zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur|Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur]]. Als solche beschäftigte sie sich unter anderem mit den [[Stasi-Unterlagen|Aktenhinterlassenschaften]] des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ulrike Poppe wurde in Rostock als Tochter eines Historikers und einer Slawistin geboren und wuchs in [[Hohen Neuendorf]] bei Berlin auf. Ihr Studium der [[Kunsterziehung]] und Geschichte an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] brach sie 1973 ab. Nach Hilfstätigkeiten in einem Kinderheim und in der Psychiatrischen Klinik der [[Charité]] arbeitete sie von 1976 bis 1988 als Assistentin am [[Museum für Deutsche Geschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1980 eröffnete sie mit Gleichgesinnten den ersten unabhängigen Kinderladen in Ost-Berlin und war 1982 Mitbegründerin des Netzwerkes „[[Frauen für den Frieden]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund ihrer Mitwirkung in oppositionellen Kreisen wurde sie vom [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS) mit [[Zersetzung (Ministerium für Staatssicherheit)|Zersetzungsmaßnahmen]] belegt. 1983 wurde Ulrike Poppe zusammen mit [[Bärbel Bohley]] nach einem abendlichen Treffen mit der Neuseeländerin [[Barbara Einhorn]] vom MfS wegen „Verdachts auf landesverräterische Nachrichtenübermittlung“ (§ 99 StGB) verhaftet und in seine zentrale [[Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen|Untersuchungshaftanstalt in Berlin-Hohenschönhausen]] verbracht. Daraufhin entwickelte sich inner- und außerhalb der DDR eine Protest- und Solidaritätswelle. Unter diesem Druck ließ das MfS die beiden Verhafteten nach sechs Wochen frei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dissidenten.eu/laender/deutschland-ddr/biografien/ulrike-poppe/ulrike-poppe-teil-2/ |titel=Ulrike Poppe, Teil 2 - dissidenten.eu - |werk=Biografisches Lexikon |hrsg=Bundesstiftung Aufarbeitung |abruf=2023-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poppe war seit 1985 Mitglied der [[Initiative Frieden und Menschenrechte]]. Dabei konzentrierte sich Poppe zunächst, angeregt durch die 1977 in der Tschechoslowakei gegründete Menschenrechtsorganisation [[Charta 77]] sowie die polnische [[Solidarność]], vor allem auf Menschenrechtsverletzungen in den Ostblockstaaten und speziell jene in der DDR. Nach dem [[Tian’anmen-Massaker]] organisierte die Initiative im Jahr 1989 eine Protestaktion vor der chinesischen Botschaft in Pankow. Dabei wurde Poppe, wie alle Protestteilnehmer, festgenommen und über Nacht auf einer Polizeiwache festgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geschichte-menschenrechte.de/personen/ulrike-poppe/ |titel=Lebensgeschichtliches Interview mit Ulrike Poppe |autor= |hrsg=Arbeitskreis Menschenrechte im 20. Jahrhundert |werk=Quellen zur Geschichte der Menschenrechte |datum=2014-03-20 |zugriff=2016-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987/88 war Poppe Berlin-Brandenburger Regionalvertreterin im Fortsetzungsausschuss des DDR-weiten Netzwerks der unabhängigen Gruppen „Frieden konkret“ und beteiligte sich 1987–1989 am Arbeitskreis „Absage an Praxis und Prinzip der Abgrenzung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr war Ulrike Poppe Mitbegründerin der daraufhin entstehenden Bürgerbewegung [[Demokratie Jetzt]] (DJ), deren Sprecherrat sie bis 1991 angehörte. Am 26. November 1989 gehörte Poppe zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs [[Für unser Land]]&amp;lt;ref&amp;gt;Appell „Für unser Land“: http://www.glasnost.de/hist/ddr/89appell.html&amp;lt;/ref&amp;gt; für eine eigenständige sozialistische DDR. Von Dezember 1989 bis März 1990 vertrat Ulrike Poppe am zentralen [[Runder Tisch|Runden Tisch]] den DJ, danach war sie Mitarbeiterin der [[Volkskammer]]fraktion „Bündnis 90“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis Februar 2010 arbeitete sie als Studienleiterin für Politik und Zeitgeschichte an der [[Evangelische Akademie#Evangelische Akademie zu Berlin|Evangelischen Akademie Berlin-Brandenburg]] und wirkt seit 2002 im Kuratorium des [[Institut für Deutschlandforschung|Instituts für Deutschlandforschung]] der [[Ruhr-Universität Bochum]] mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ruhr-uni-bochum.de/deutschlandforschung/idfp30g.htm |wayback=20070714100119 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ulrike Poppe wird Kuratorin des IDF&amp;#039;&amp;#039; }}, Nachricht des Instituts für Deutschlandforschung der Ruhr-Universität Bochum&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 war sie kurzzeitig Mitglied des Gründungsvorstandes der Grünen Akademie bei der [[Heinrich-Böll-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrike Poppe ist Mitglied des Vorstands von [[Gegen Vergessen – Für Demokratie]], Mitglied des Vorstands der [[Robert-Havemann-Gesellschaft]], Mitglied des Fachbeirates Gesellschaftliche Aufarbeitung der [[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]] sowie im Beirat der [[Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2009 beschloss der [[Landtag Brandenburg|Brandenburger Landtag]] die Einrichtung eines [[Landesbeauftragter zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur|Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bravors.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=land_bb_bravors_01.c.48178.de Gesetz über den Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur] vom 7.&amp;amp;nbsp;Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieses Amt wurde Ulrike Poppe am 17. Dezember 2009 auf Vorschlag der Landesregierung einstimmig gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.landtag.brandenburg.de/de/meldungenlandtag_erhaelt_dritten_taetigkeitsbericht_der_aufarbeitungsbeauftragten/748779?_referer=396519&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu ihren Aufgaben gehört die Beratung von Menschen, die von der Verfolgung zur Zeit der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] und der DDR unmittelbar und mittelbar betroffen sind, die Vermittlung psychosozialer Betreuung und der Umgang mit den Unterlagen des MfS; ferner unterrichtet sie die Öffentlichkeit und berät die öffentlichen Stellen des Landes. Am 25. Februar 2010 unterstellte der Landtag ihr Amt, um ihm größere Unabhängigkeit zu sichern, direkt der Dienst- und Rechtsaufsicht des Brandenburgischen Landtages.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.parldok.brandenburg.de/parladoku/w5/drs/ab_0400/457.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2017 trat sie in den Ruhestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aufarbeitung.brandenburg.de/sixcms/detail.php?template=archiv_lakd&amp;amp;skip=1165 &amp;#039;&amp;#039;Amtswechsel der Beauftragten des Landes zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. Festveranstaltung im Brandenburger Landtag am 19.9.2017&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung der Dienststelle der Landesbeauftragten, 21. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Poppe war 2022 bis 2023 Mitglied der Jury für den Standortwettbewerb für das [[Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/jury-fuer-den-standortwettbewerb-fuer-das-zukunftszentrum-2126754 |titel=Jury für den Standortwettbewerb für das Zukunftszentrum (Pressemitteilung 290) |werk=bundesregierung.de |hrsg=[[Presse- und Informationsamt der Bundesregierung]] |datum=2022-09-16 |abruf=2023-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Von 1979 bis 1997 war Ulrike Poppe mit dem DDR-Bürgerrechtler [[Gerd Poppe]] verheiratet, mit dem sie zwei gemeinsame Kinder hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Wentker: &amp;#039;&amp;#039;Von der Friedens- und Menschenrechtsbewegung zur friedlichen Revolution – Ulrike Poppe (Jg. 1953)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bastian Hein]], Manfred Kittel, Horst Möller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesichter der Demokratie. Portraits zur deutschen Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. S. 343–359, hier 347.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2001 war sie mit dem Politologen [[Claus Offe]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1991 – [[Theodor-Heuss-Stiftung#Träger der Theodor-Heuss-Medaille|Theodor-Heuss-Medaille]] stellvertretend mit anderen für „Die friedlichen Demonstranten des Herbstes 1989 in der damaligen DDR“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.theodor-heuss-stiftung.de/wir-erinnern-an-die-friedlichen-demonstranten-im-herbst-1989/ |hrsg=[[Theodor-Heuss-Stiftung]] |titel=Wir erinnern an die friedlichen Demonstranten im Herbst 1989 |zugriff=2017-02-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170223140751/http://www.theodor-heuss-stiftung.de/wir-erinnern-an-die-friedlichen-demonstranten-im-herbst-1989/ |archiv-datum=2017-02-23 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995 – [[Bundesverdienstkreuz]] zusammen mit anderen Bürgerrechtlern der früheren DDR&lt;br /&gt;
* 2000 – [[Gustav-Heinemann-Bürgerpreis]] zusammen mit zwei weiteren ostdeutschen Bürgerrechtlerinnen. Die Ehrung ging an sie „stellvertretend für andere Frauen und Männer aus der ehemaligen DDR, die sich in ihrer Überzeugung nicht verbiegen ließen“.&lt;br /&gt;
* 2018 – [[Verdienstorden des Landes Brandenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Herausgeberin (mit [[Rainer Eckert (Historiker)|Rainer Eckert]] und [[Ilko-Sascha Kowalczuk]]): [http://books.google.de/books?id=jkToM-VRZeUC&amp;amp;pg=PA0 &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Selbstbehauptung und Anpassung&amp;#039;&amp;#039;].  &amp;#039;&amp;#039;Formen des Widerstandes und der Opposition in der DDR&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur DDR-Geschichte&amp;#039;&amp;#039;; 6). Ch. Links Verlag, Berlin 1995.&lt;br /&gt;
* Herausgeberin: &amp;#039;&amp;#039;„Mit uns zieht die neue Zeit …“. Die SED zwischen Kriegsende und Mauerbau. Tagung vom 12. bis 14. April 1996. Evangelische Akademie Berlin-Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem Unabhängigen Historikerverband&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Akademie Berlin-Brandenburg, Berlin 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen für den Frieden.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Joachim Veen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Opposition und Widerstand in der SED-Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin/München 2000, ISBN 3-549-07125-6, S. 135–137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ulrike-poppe|lemma=Poppe, Ulrike|autor=Jan Wielgohs|band=2|idNum=2700}}&lt;br /&gt;
* [[Ilko-Sascha Kowalczuk]]: &amp;#039;&amp;#039;Endspiel. Die Revolution von 1989 in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-58357-5.&lt;br /&gt;
* Ilko-Sascha Kowalczuk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freiheit und Öffentlichkeit. Politischer Samisdat in der DDR 1985–1989.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2002. (= Schriftenreihe des Robert-Havemann-Archivs; 7)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115016031}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=ulrike-poppe|Autor=Irmgard Zündorf}}&lt;br /&gt;
* [https://www.chronikderwende.de/lexikon/biografien/biographie_jsp/key=poppe_ulrike.html Biografie] auf der Website von [[Chronik der Wende]]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20140408080511/http://www.stiftung-hsh.de/page.php?cat_id=CAT_181&amp;amp;con_id=CON_1369&amp;amp;page_id=734&amp;amp;subcat_id=CAT_181&amp;amp;recentcat=CAT_165&amp;amp;back=1 Kurzbiografie Poppes] auf stiftung-hsh.de.&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichte-menschenrechte.de/personen/ulrike-poppe/ Lebensgeschichtliches Interview mit Ulrike Poppe] vom  20. März 2014 und 8. Mai 2014, in: Quellen zur Geschichte der Menschenrechte, herausgegeben vom Arbeitskreis Menschenrechte im 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* [https://www.zeitzeugen-portal.de/personen/zeitzeuge/ulrike_poppe Ulrike Poppe beim Zeitzeugenportal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Gustav-Heinemann-Bürgerpreises}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115016031|LCCN=no/96/16532|VIAF=3190266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Poppe, Ulrike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Opposition]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Theodor-Heuss-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der friedlichen Revolution in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung der SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge der SED-Diktatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechtsaktivist (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Initiative Frieden und Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied von Frauen für den Frieden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Poppe, Ulrike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wick, Ulrike (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche DDR-Bürgerrechtlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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