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	<title>Ulrike Nitzschke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:19:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrike_Nitzschke&amp;diff=2195810&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-07T22:01:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:UlrikeNitzschke WolfgangHosfeld.JPG|miniatur|Ulrike Nitzschke im Gespräch mit dem Schauspieler [[Wolfgang Hosfeld]], 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrike Nitzschke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. März]] [[1958]] in [[Dresden]]) ist eine deutsche [[Autorin]], [[Moderator (Beruf)|Moderatorin]], [[Schauspielerin]], [[Theaterwissenschaft | Theaterwissenschaftlerin]] und [[Gesang|Sängerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1976 studierte Nitzschke zunächst an der [[Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden]]. Sie wechselte dann zur [[Theaterhochschule Leipzig]] und spielte währenddessen an den Bühnen der Stadt Magdeburg. 1982 beendete sie ihr Studium mit einem Diplom in [[Theaterwissenschaften]]. Danach war sie neun Jahre an den Städtischen Bühnen Erfurt engagiert. Parallel zu ihrer Bühnenarbeit forschte sie als Doktorandin an der [[Pädagogische Hochschule Erfurt|Pädagogischen Hochschule]], Sektion [[Germanistik]]/[[Literaturwissenschaft]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Trivialdramatik in der Goethezeit am Beispiel Kotzebue&amp;#039;&amp;#039;. Nach der politischen Wende 1989/90 begann sie in [[Weimar]] ihre Arbeit als Redakteurin beim &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Rundfunk&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis Ende 2012 gehörte sie zu den prägenden Stimmen und Gesichtern des [[Mitteldeutscher Rundfunk|Mitteldeutschen Rundfunks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitzschke ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterarbeit ==&lt;br /&gt;
Während ihres Studiums in Dresden sang und musizierte Ulrike Nitzschke gemeinsam mit den Liedermachern [[Gerhard Schöne]] und [[Dieter Beckert]] in dem kabarettistischen Chansonprogramm &amp;#039;&amp;#039;Zwei Gaukler und ein Mädchen&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem engagierte sie der Dresdner Komponist [[Thomas Hertel (Komponist)|Thomas Hertel]] als Sängerin für das Jazzprojekt &amp;#039;&amp;#039;Nachtwächterblues&amp;#039;&amp;#039; des Schauspielers [[Wolfgang Dehler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mit einer ihrer ersten Rollen im Schauspielstudio an den Bühnen der Stadt Magdeburg, der Schülerin Ina in dem DDR-Gegenwartsstück &amp;#039;&amp;#039;Match&amp;#039;&amp;#039; von [[Jürgen Groß]], machte sie als feinsinnige wie temperamentvolle Darstellerin auf sich aufmerksam. Später spielte sie unter der Regie von [[Gert Jurgons]], [[Ekkehard Kiesewetter]], [[Klaus Schleiff]], Klaus Stephan u.&amp;amp;nbsp;a. die Cordelia in &amp;#039;&amp;#039;König Lear&amp;#039;&amp;#039;, die Constance in dem Musical &amp;#039;&amp;#039;Musketiere&amp;#039;&amp;#039; sowie die Naemi in &amp;#039;&amp;#039;Der Graf von Gleichen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ach Sorg, du musst zurückestahn&amp;#039;&amp;#039; widmete sich Ulrike Nitzschke gemeinsam mit dem Erfurter Theatermusiker Fritz Bauer Musik und Texten aus der Zeit der [[Renaissance]] und des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Paula in &amp;#039;&amp;#039;Was heißt hier Liebe?&amp;#039;&amp;#039; und der Marie in &amp;#039;&amp;#039;Die Benachrichtigung&amp;#039;&amp;#039; von [[Václav Havel]] verabschiedete sie sich 1991 von ihren Theaterzuschauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Journalistische Arbeit ==&lt;br /&gt;
Ihre journalistische Arbeit begann Ulrike Nitzschke mit Rezensionen für die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Theater der Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, die Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Sonntag&amp;#039;&amp;#039; sowie einige Lokalzeitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wechselte sie vom Theater zu den Medien, zunächst zum &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Rundfunk&amp;#039;&amp;#039;, der 1992 Teil des Mitteldeutschen Rundfunks wurde. Hier war sie bei [[MDR 1 Radio Thüringen]] und [[MDR Kultur]] als Moderatorin, Rezensentin und Reporterin zu hören. Außerdem arbeitete sie für die [[Deutsche Welle]], den [[RIAS]], das spätere [[Deutschlandradio|DeutschlandRadioBerlin]] sowie den [[Deutschlandfunk]]. Beim [[Südwestfunk]] übernahm sie die Titelrolle in dem Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Christiane Vulpius&amp;#039;&amp;#039;. Beim MDR führte sie Regie von Hörfunk-Features.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 begann ihre Arbeit für das MDR-Fernsehen. Nach ersten Fernseherfahrungen als Berichterstatterin vom [[Katholikentag]] in Dresden moderierte sie von 1994 bis 2008 die MDR-Talkshow &amp;#039;&amp;#039;[[Unter uns – Geschichten aus dem Leben]]&amp;#039;&amp;#039;. 1997 hob sie das MDR-Nachmittagsmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[hier ab vier]]&amp;#039;&amp;#039; mit aus der Taufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2001 bis Ende 2012 zeichnete sie als Autorin, Moderatorin und [[Realisierung|Realisatorin]] für das wöchentliche MDR-Erfindermagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Einfach genial (Magazin)|Einfach genial]]&amp;#039;&amp;#039; verantwortlich, das von den Sendern [[NDR]], [[RBB]] und [[EinsPlus (Digitalprogramm)|EinsPlus]] übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bild.de/regional/leipzig/mdr/schluss-beim-mdr-nach-einundzwanzig-jahren-27601842.bild.html Ulrike Nitzschke macht Schluss beim MDR] Bild online vom 10. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 erfolgte die Auszeichnung mit der [[Rudolf-Diesel-Medaille]] für die &amp;#039;&amp;#039;Beste Medienkommunikation&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Hall of Fame&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in [[München]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.messelive.tv/index.php/mediathek/player/viewvideo/366/reportagen/reportage-verleihung-dieselmedaille-2011-und-hans-sauer-preis |wayback=20131002090737 |text=Bericht von &amp;#039;&amp;#039;messelive.tv&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-20 04:55:07 InternetArchiveBot }} vom 30. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mdr.de/einfach-genial/dieselmedaille102.html | wayback=20111014211620 | text=MDR &amp;#039;&amp;#039;Einfach Genial&amp;#039;&amp;#039;}} vom 28. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.tecnaro.de/grafik/verleihung_dieselmedaille.jpg |wayback=20130606105926 |text=Preisverleihung |archiv-bot=2019-05-20 04:55:07 InternetArchiveBot }} vom 30. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Das Erste]] lud Ulrike Nitzschke in der Weihnachtszeit mehrfach zur &amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgsweihnacht an der [[Silberstraße]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit dem Namenforscher [[Jürgen Udolph]] von der [[Universität Leipzig]] war sie &amp;#039;&amp;#039;Namen auf der Spur&amp;#039;&amp;#039;, mit dem Volksmusiker [[Eberhard Hertel]] &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren deutscher Volkslieder&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2009 unternahm Ulrike Nitzschke bei fünf von [[UFA|UFA Entertainment]] produzierten Piloten für [[RTL Television]] der Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Hund sucht Hütte&amp;#039;&amp;#039; einen Ausflug ins [[Privatfernsehen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2009 stellte sie sich mit der MDR-Produktion &amp;#039;&amp;#039;Zur Reifeprüfung an die Front&amp;#039;&amp;#039; erstmals als Dokumentarfilmerin vor. Gemeinsam mit dem Kameramann Thomas Simon begleitete sie für diesen Film vier Männer siebzig Jahre nach ihrem ersten gemeinsamen Schultag an einer [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Aufbauschule]] noch einmal auf ihrem einstigen Schulweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ich drück dir einen Daumen – vom [[Fichtelberg (Erzgebirge)|Fichtelberg]] zu den Paralympics&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel einer Reportage über den [[Countdown]] der deutschen Nationalmannschaft zu den [[Paralympics]] 2010, die im MDR und bei [[Phoenix (Fernsehsender)|Phoenix]] ausgestrahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 folgte für den MDR &amp;#039;&amp;#039;Geschichte in Beton&amp;#039;&amp;#039;, eine 30-minütige Dokumentation über einen Film von 1989, dessen [[Protagonist]]en, sechs [[Halberstadt|Halberstädter]] Betonwerker, und ihren neuen Chef aus [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitzschke erarbeitet und präsentiert Reportagen und aktuelle Beiträge u.&amp;amp;nbsp;a. für das [[ZDF]] und [[3sat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;[[Städtische Bühnen Erfurt]]&lt;br /&gt;
* 1982: I. Karnauchowa / L. Braussewitsch: &amp;#039;&amp;#039;Die feuerrote Blume&amp;#039;&amp;#039; (Aljonuschka) – Regie: Norbert Wendler&lt;br /&gt;
* 1982: [[Michail Schatrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Blaue Pferde auf rotem Gras&amp;#039;&amp;#039; (Natascha) – Regie: [[Ekkehard Kiesewetter]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Harald Gerlach]] (nach [[Ludvig Holberg]]): &amp;#039;&amp;#039;Held Ulysses&amp;#039;&amp;#039; (Iris) – Regie: [[Horst Ruprecht (Regisseur)|Horst Ruprecht]] (Uraufführung)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Joachim Knauth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Nachtigall&amp;#039;&amp;#039; (Die künstliche Nachtigall) – Regie: [[Christine Krüger (Schauspielerin)|Christine Krüger]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Friedrich Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Stuart (Drama)|Maria Stuart]]&amp;#039;&amp;#039; (Page) – Regie: Ekkehard Kiesewetter&lt;br /&gt;
* 1984: Heiner Maaß / Peter M. Schneider (nach Alexandre Dumas): &amp;#039;&amp;#039;Die drei Musketiere&amp;#039;&amp;#039; (Constance) – Regie: [[Klaus Schleiff]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wie es euch gefällt]]&amp;#039;&amp;#039; (Friedensgöttin / 1. Page / Musiker) – Regie: Klaus Stephan&lt;br /&gt;
* 1986: Arthur Kopit: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Welt&amp;#039;&amp;#039; (Stella / Kellner im japanischen Restaurant) – Regie: Klaus Schleiff&lt;br /&gt;
* 1986: [[Ariane Mnouchkine]] (nach [[Klaus Mann]]): &amp;#039;&amp;#039;Mephisto&amp;#039;&amp;#039; (Emelyne) – Regie: Klaus Stephan&lt;br /&gt;
* 1986: Klaus Stephan (nach [[Franz Pocci]]): &amp;#039;&amp;#039;Muzl, der gestiefelte Kater&amp;#039;&amp;#039; (Prinzessin) – Regie: Klaus Stephan&lt;br /&gt;
* 1987: [[Wilhelm Schmidtbonn]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Graf von Gleichen&amp;#039;&amp;#039; (Naemi, eine Türkin) – Regie: Klaus Stephan&lt;br /&gt;
* 1988: [[Aischylos]]: &amp;#039;&amp;#039;Prometheus in Fesseln&amp;#039;&amp;#039; (Okeanide) – Regie: Ekkehard Kiesewetter&lt;br /&gt;
* 1988: Boris Aprilow: &amp;#039;&amp;#039;Timmi&amp;#039;&amp;#039; (Timmi) – Regie: [[Matthias Brenner]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Jean Baptiste Molière]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Menschenfeind]]&amp;#039;&amp;#039; (Eliante) – Regie: Klaus Stephan&lt;br /&gt;
* 1989: [[Johann Wolfgang von Goethe]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Urfaust]]&amp;#039;&amp;#039; (Lieschen) – Regie: Matthias Brenner&lt;br /&gt;
* 1989: [[Georg Kaiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Krawatten&amp;#039;&amp;#039; (Dame/Passagier/Reporterin/Gast) – Regie: Klaus Schleiff&lt;br /&gt;
* 1989: György Spiró: &amp;#039;&amp;#039;Hühnerköppe&amp;#039;&amp;#039; (als Backfisch) – Regie: Ekkehard Kiesewetter (DDR-Erstaufführung)&lt;br /&gt;
* 1990: Klaus Stephan (nach Franz Pocci): &amp;#039;&amp;#039;Doktor Sassafras&amp;#039;&amp;#039; (Gretel) – Regie: Klaus Stephan&lt;br /&gt;
* 1990: [[Václav Havel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Benachrichtigung&amp;#039;&amp;#039; (Marie, Sekretärin) – Regie: Ekkehard Kiesewetter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Völkel (Autor)|Michael Völkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Lexikon der TV-Moderatoren. Anekdoten, Fakten und Sprüche aus 50 Jahren TV-Geschichte&amp;#039;&amp;#039;.Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-89602-524-4, S.&amp;amp;nbsp;384&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2226625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13521422X|VIAF=80035849}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nitzschke, Ulrike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nitzschke, Ulrike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Moderatorin, Autorin, Schauspielerin und Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]], Deutsche Demokratische Republik&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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