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	<title>Ulrike Maisch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrike_Maisch&amp;diff=600953&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank63: Link</title>
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		<updated>2025-10-29T12:30:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Leichtathlet&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Ulrike Maisch&lt;br /&gt;
| bild = [[Datei:Ulrike Maisch 6661.jpg|220px|Ulrike Maisch (2009)]]&lt;br /&gt;
| bildbeschreibung = Ulrike Maisch (2009)&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{DEU}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 21. Januar 1977&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Stralsund]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = {{DDR|2=DDR}}&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum =&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin =&lt;br /&gt;
| verein = [[1. LAV Rostock]]&lt;br /&gt;
| trainer = Klaus-Peter Weippert&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = a&lt;br /&gt;
| karriereende = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel =&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel | Europameisterschaften |1|0|0}}&lt;br /&gt;
| medaillen = &lt;br /&gt;
{{Medaillen Sommersport | Wo = Leichtathletik-EM&lt;br /&gt;
| Gold | [[Leichtathletik-Europameisterschaften 2006|Göteborg 2006]] | [[Leichtathletik-Europameisterschaften 2006/Marathon der Frauen|Marathon]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
| update = 1. September 2015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrike Maisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Januar]] [[1977]] in [[Stralsund]]) war in ihrer aktiven Zeit eine [[Deutschland|deutsche]] [[Langstreckenlauf|Langstreckenläuferin]], die sich auf den [[Marathonlauf|Marathon]] spezialisiert hatte. Ihr größter sportlicher Erfolg war der Titelgewinn im Marathonlauf bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 2006/Marathon der Frauen|Europameisterschaften 2006]] in [[Göteborg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Ihren ersten Marathon lief sie im Jahr 2000, als sie beim [[Berlin-Marathon]] den 18. Platz in 2:40:34&amp;amp;nbsp;h belegte. 2002 gewann sie ihren ersten nationalen Titel bei den [[Halbmarathon]]-Meisterschaften, wurde Zweite bei den nationalen [[Crosslauf]]-Meisterschaften und siegte beim [[Bonn-Marathon]] in 2:35:02&amp;amp;nbsp;h. Damit qualifizierte sie sich für den Marathon der [[Leichtathletik-Europameisterschaften 2002|Europameisterschaften 2002]] in [[München]], wo sie Platz acht errang und mit den anderen deutschen Läuferinnen den ersten Platz in der Teamwertung holte. Bald danach wurde sie Zweite beim [[Köln-Marathon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr folgte auf einen dritten (Crosslauf) und einem zweiten Platz (Halbmarathon) bei den nationalen Meisterschaften ein 20. Platz beim Marathon der [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2003|Weltmeisterschaften 2003]] in [[Paris]].&lt;br /&gt;
2004 nahm die Läuferin an den [[Olympische Sommerspiele 2004|Olympischen Spielen]] in [[Athen]] teil. Nach 28 Kilometern musste sie den Marathonlauf auf der historischen Strecke wegen Schmerzen im rechten Fuß aufgeben und sich später einer Operation unterziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. April 2006 meldete sich Ulrike Maisch wieder auf der Marathonstrecke zurück. Sie lief als Neunte (und beste Deutsche) beim [[Hamburg-Marathon]] eine Zeit von 2:31:56&amp;amp;nbsp;h und sicherte sich damit die EM-Qualifikation. Am 12. August 2006 holte sie dann bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 2006/Marathon der Frauen|Europameisterschaften]] in [[Göteborg]] im Marathon den Titel. Bei Kilometer 25 hatte sie noch eine Minute Rückstand auf die Spitze, rollte dann aber das Feld von hinten auf und gewann mit 26 Sekunden Vorsprung in ihrer persönlichen Bestzeit von 2:30:01&amp;amp;nbsp;h.&lt;br /&gt;
Sie ist damit die erste deutsche Europameisterin über diese Distanz. Aufgrund dieses Erfolges wurde Ulrike Maisch zur [[Leichtathleten des Jahres (Deutschland)|Leichtathletin des Jahres]] 2006 gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leichtathletik.de/nationalmannschaft/auszeichnungen/leichtathleten-des-jahres |autor= |titel=Liste der Leichtathleten des Jahres |hrsg=leichtathletik.de |zugriff=2015-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach den Europameisterschaften 2006 trat an ihrem linken Fuß eine Verletzung auf, die sie bis weit ins Jahr 2007 am Laufen hinderte. Sie verzichtete deshalb auf eine Teilnahme an den [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2007|Weltmeisterschaften 2007]] und startete stattdessen später im Herbst beim [[Frankfurt-Marathon]], wo sie Sechste in 2:32:41&amp;amp;nbsp;h wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 gewann sie bei der Premiere der [[Grand 10 Berlin]], verzichtete jedoch wegen weiterer Verletzungsprobleme auf einen Start über die Marathondistanz. 2009 belegte sie beim Hamburg-Marathon in 2:34:28&amp;amp;nbsp;h den dritten Rang. Daraufhin wurde sie zunächst nur als Ersatzläuferin für den Marathon bei den [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2009|Weltmeisterschaften 2009 in Berlin]] nominiert, kam dann aber nach der kurzfristigen Absage [[Irina Mikitenko]]s zum Einsatz. Schmerzen an der [[Ferse]], als deren Ursache nachträglich ein [[Haglund-Syndrom]] ermittelt wurde, zwangen sie nach 32&amp;amp;nbsp;Kilometern zur Aufgabe.&lt;br /&gt;
Bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 2010|Europameisterschaften 2010 in Barcelona]] verzichtete sie nach eigener Aussage in einem ZDF-Interview nach mehrfachen Verletzungen und sichtbar in Erwartung des ersten Kindes auf eine mögliche Titelverteidigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrike Maisch ist 1,70&amp;amp;nbsp;m groß und wiegt 54&amp;amp;nbsp;kg. Sie trainiert beim &amp;#039;&amp;#039;1. LAV Rostock&amp;#039;&amp;#039; unter ihrem Trainer Klaus-Peter Weippert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Bestleistungen ==&lt;br /&gt;
* [[10.000-Meter-Lauf|10.000 Meter]]: 33:44,78&amp;amp;nbsp;min, Borna, 2004&lt;br /&gt;
* [[Halbmarathon]]: 1:12:41&amp;amp;nbsp;h, Siegburg, 2004&lt;br /&gt;
* [[Marathonlauf|Marathon]]: 2:30:01&amp;amp;nbsp;h, Göteborg, 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{World Athletics|14278765}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=25&amp;amp;SiteID=418&amp;amp;AthletID=1397 Athletenporträt auf leichtathletik.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.lav-rostock.de/cgi-bin/cc?cmd=PersonInfo&amp;amp;persid=1 Ulrike Maisch beim LAV Rostock]&lt;br /&gt;
* [http://www.ulrike-maisch.de/ Website von Ulrike Maisch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Europameisterinnen im Marathon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maisch, Ulrike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marathonläufer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Marathon- und Halbmarathonlauf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Stralsund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maisch, Ulrike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Langstreckenläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Januar 1977&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stralsund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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