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	<title>Ulrike Maier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: +Vorlage</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Ulli Maier&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = Ulrike Maier&lt;br /&gt;
| nation = {{AUT}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 22. Oktober 1967&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Rauris]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Österreich&lt;br /&gt;
| groesse = 163&lt;br /&gt;
| gewicht = 56&lt;br /&gt;
| beruf =&lt;br /&gt;
| sterbedatum = 29. Jänner 1994&lt;br /&gt;
| sterbeort = [[Murnau am Staffelsee|Murnau]]&lt;br /&gt;
| sterbeland = Deutschland&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Slalom]], [[Riesenslalom]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Super-G]], [[Abfahrt]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Alpine Kombination|Kombination]]&lt;br /&gt;
| verein = USK Rauris&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = v&lt;br /&gt;
| karriereende = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Medaillen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = &lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel |Weltmeisterschaften |2|1|0}}&lt;br /&gt;
| medaillen =&lt;br /&gt;
{{Medaillen Wintersport| Wo = Alpine Ski-WM&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1989|1989 Vail]] | Super-G&lt;br /&gt;
| Gold | [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1991|1991 Saalbach]] | Super-G&lt;br /&gt;
| Silber | 1991 Saalbach | Riesenslalom}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet= 1984&lt;br /&gt;
| weltcupsiege = 5&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 5. ([[Alpiner Skiweltcup 1992/93|1992/93]])&lt;br /&gt;
| wcabfahrt = 36. ([[Alpiner Skiweltcup 1991/92|1991/92]])&lt;br /&gt;
| wcsuperg = 2. (1992/93)&lt;br /&gt;
| wcriesenslalom = 4. ([[Alpiner Skiweltcup 1988/89|1988/89]],&amp;lt;br /&amp;gt;1992/93, [[Alpiner Skiweltcup 1993/94|1993/94]])&lt;br /&gt;
| wcslalom = 10. ([[Alpiner Skiweltcup 1987/88|1987/88]])&lt;br /&gt;
| wckombi = 2. (1988/89)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben.&lt;br /&gt;
Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3superg = {{Wettbewerbsbilanz|2|5|1}}&lt;br /&gt;
| wctop3riesenslalom = {{Wettbewerbsbilanz|3|3|4}}&lt;br /&gt;
| wctop3slalom = {{Wettbewerbsbilanz|0|0|1}}&lt;br /&gt;
| wctop3kombi = {{Wettbewerbsbilanz|0|1|0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ulli-Maier Memorial Rauris.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein am Rauriser Marktplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ulli-Maier Grave Rauris.jpg|mini|hochkant|Ulli Maiers Grab am Friedhof von [[Rauris]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrike „Ulli“ Maier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Oktober]] [[1967]] in [[Rauris]]; † [[29. Januar|29. Jänner]] [[1994]] in [[Murnau am Staffelsee|Murnau]]) war eine [[österreich]]ische [[Ski Alpin|Skirennläuferin]]. Sie wurde zweimal [[Liste der Weltmeister im alpinen Skisport|Weltmeisterin]] im [[Super-G]], einmal Vizeweltmeisterin im Riesenslalom und gewann fünf [[Alpiner Skiweltcup|Weltcuprennen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Die Tochter eines Skischulbetreibers nahm schon als Kind und Jugendliche an zahlreichen Rennen teil. 1979 wurde sie in ihrer Altersklasse Österreichische Schülermeisterin in Riesenslalom und Kombination und siegte beim [[FIS Children Cup|Trofeo Topolino]]. Im Alter von 15 Jahren wurde sie in den [[Österreichischer Skiverband|ÖSV]]-Kader aufgenommen und wurde 1984 Österreichische Juniorenmeisterin in der Kombination. Im [[Alpiner Skieuropacup|Europacup]] erreichte sie in der [[Alpiner Skieuropacup 1983/84|Saison 1983/84]] den zweiten Gesamtrang und siegte in der Slalomwertung. Bei den Juniorenweltmeisterschaften [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 1984|1984]] und [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 1985|1985]] erreichte sie jedoch keine Spitzenplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihren guten Europacupleistungen ging die 17-Jährige in der [[Alpiner Skiweltcup 1984/85|Saison 1984/85]] erstmals im [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]] an den Start. Am 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 1984 holte sie mit Rang 14 in der Kombination von [[Davos]] ihre ersten Punkte, am 25. Jänner 1985 fuhr sie mit Platz acht im Slalom von [[Arosa]] erstmals unter die besten zehn. Im [[Alpiner Skiweltcup 1985/86|folgenden Winter]] kam sie nur einmal in die Punkteränge, [[Alpiner Skiweltcup 1986/87|1986/87]] erreichte sie zwei sechste Plätze in den Slaloms von [[Waterville Valley]] und [[Val di Zoldo|Val Zoldana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Alpiner Skiweltcup 1987/88|Saison 1987/88]] erreichte Maier mit dem dritten Platz im Slalom von [[Courmayeur]] am 30. November erstmals das Podest und war während der gesamten Saison beständig eine der zehn Bestplatzierten. Sie qualifizierte sich für die Teilnahme an den [[Olympische Winterspiele 1988|Olympischen Winterspielen 1988]] in [[Calgary]], wo sie im Riesenslalom als beste Österreicherin Sechste wurde und im Slalom Platz zehn belegte. Nach den Spielen schaffte sie auch ihre ersten Weltcuppodestplätze im Riesenslalom und im Super-G, jenen Disziplinen, in denen sie im Laufe ihrer Karriere die größten Erfolge feierte. Mit ihren konstant guten Leistungen kam sie im Gesamtweltcup auf Rang acht und in allen Disziplinenwertungen, außer der Abfahrt, unter die besten zehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 1988/89|Saison 1988/89]] erreichte Maier in den Disziplinen Riesenslalom, Super-G und Kombination insgesamt viermal den zweiten Platz; ein Weltcupsieg gelang ihr nicht. Ihren ersten ganz großen Triumph feierte sie bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1989|Weltmeisterschaften 1989]] in [[Vail (Colorado)|Vail]]. Mit knappen drei Hundertstel Vorsprung auf Teamkollegin [[Sigrid Wolf]] wurde Maier Weltmeisterin im Super-G. Daneben erreichte sie noch den sechsten Platz in der Kombination und den achten im Riesenslalom. Anschließend gab sie bekannt, dass sie zu diesem Zeitpunkt bereits im dritten Monat schwanger war und beendete deshalb die Saison. Vater ihrer Tochter Melanie ist [[Hubert Schweighofer]], ebenfalls österreichischer Skirennläufer.&lt;br /&gt;
Maier wurde zu [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichs Sportlerin des Jahres]] 1989 gewählt. In der [[Alpiner Skiweltcup 1989/90|Saison 1989/90]] kehrte sie auf die Pisten zurück, musste sich aber nach einem [[Meniskusriss]] im Jänner und einem [[Kreuzbandriss]] im März zwei Operationen unterziehen und erreichte keine Weltcuppunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der verletzungsbedingten Pause holte sie am 11. Jänner 1991 im Riesenslalom von [[Kranjska Gora]] mit Rang neun erstmals wieder Weltcuppunkte, eine Woche später wurde sie im Super-G von [[Méribel]] Zwölfte. Für die [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1991|Weltmeisterschaften]] in [[Saalbach-Hinterglemm]] Ende Jänner/Anfang Februar rechnete aber wegen ihres Trainingsrückstandes niemand mit Spitzenplätzen der Salzburgerin. Dank ihrer Routine und Technik gelang ihr jedoch mit dem Sieg im Super-G vor der Französin [[Carole Merle]] überraschend die Verteidigung ihres Weltmeistertitels. Dass dies kein Zufall war, bewies sie wenige Tage später mit dem zweiten Platz im Riesenslalom hinter der Schwedin [[Pernilla Wiberg]]. Im weiteren Saisonverlauf gelang ihr beim letzten Riesenslalom in Waterville Valley auch im Weltcup wieder ein Podestplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 1991/92|Saison 1991/92]] kam Maier insgesamt achtmal unter die schnellsten Zehn, bestes Resultat war der zweite Platz im Super-G von Morzine. Bei den [[Olympische Winterspiele 1992|Olympischen Winterspielen 1992]] in [[Albertville]] verfehlte sie mit Rang vier im Riesenslalom und Rang fünf im Super-G zweimal nur knapp das Podest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Maier im Weltcup bis dahin siebenmal Zweite geworden war, gelang ihr zum Saisonauftakt [[Alpiner Skiweltcup 1992/93|1992/93]] der erste Weltcupsieg. Am 28. November 1992 gewann sie den Riesenslalom von [[Park City (Utah)|Park City]]. Zwei weitere Siege folgten in den Super-Gs von [[Vail (Colorado)|Vail]] am 13. Dezember und von [[Cortina d’Ampezzo]] am 16. Jänner. Damit erreichte sie den zweiten Platz in der Super-G-Wertung und Rang vier im Riesenslalomklassement. Im Gesamtweltcup wurde sie Fünfte. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1993|Weltmeisterschaften 1993]] im japanischen [[Morioka]]-[[Shizukuishi (Iwate)|Shizukuishi]] konnte Maier nicht an ihre bisherigen WM-Erfolge anknüpfen; ihr bestes Resultat war der achte Platz in der Kombination, im Super-G fuhr die Titelverteidigerin lediglich auf den 14. Platz und im Riesenslalom kam sie nur auf Rang 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Alpiner Skiweltcup 1993/94|Saison 1993/94]] feierte Maier zwei weitere Weltcuperfolge. Am 27. November 1993 gewann sie den Riesenslalom von [[Santa Caterina Valfurva|Santa Caterina]] und am 21. Jänner 1994 den Riesenslalom von [[Maribor]].&lt;br /&gt;
Es sollten ihre letzten Erfolge bleiben, denn acht Tage später verunglückte sie tödlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tödlicher Unfall ==&lt;br /&gt;
Am 29. Jänner 1994 stürzte Ulrike Maier während der [[Kandahar-Abfahrt Garmisch|Kandahar-Abfahrt]] in [[Garmisch-Partenkirchen]]. Durch Verkanten des rechten Skis verlor sie die Kontrolle und kam zu Sturz. Unmittelbar vor dem Aufprall wurde eine Geschwindigkeit von etwa 104&amp;amp;nbsp;km/h gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Beobachter sagen, dass sie mit dem Kopf gegen einen unglücklich positionierten Holzpfosten schlug, der die Zeitnehmung abschirmen sollte und der nicht, wie eigentlich vorgeschrieben, angesägt war. Im Gerichtsverfahren wurde festgestellt: „Durch den Aufprall der Läuferin mit dem Gesäß auf den Schneekeil wurde die schnelle Drehbewegung abrupt abgebremst. Weil aber die Rotation noch mit einer Masse von etwa 400 Kilo&amp;lt;!-- sic (Kilogramm) --&amp;gt; auf den Kopf einwirkte, kam es zur tödlichen Verletzung.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz290104&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/sport/ski-alpin-unschuldig-starren-die-zaeune-1.731914 |autor=Wolfgang Gärner |titel=Unschuldig starren die Zäune |datum=2004-01-29 |zugriff=2014-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „Durch massive Gewalteinwirkung kam es an der Verbindungsstelle zwischen Kopf und Wirbelsäule zum Abriss des Rückenmarks vom Hirnstamm, was zu zentraler Lähmung und sofortigem Hirntod führte.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz290104&amp;quot;/&amp;gt; Die nachfolgende Klage gegen die [[Fédération Internationale de Ski|FIS]] endete mit einem [[Vergleich (Recht)|Vergleich]] zugunsten eines Fonds für die Tochter Maiers. Maier wurde nach dem Unfall mit dem Rettungshubschrauber in die [[Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau|Unfallklinik Murnau]] gebracht, wo ihr Tod festgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unglück ereignete sich während eines live im Fernsehen übertragenen Rennens und hat sich so ins [[Kollektives Gedächtnis|Gedächtnis vieler Zuschauer]] eingebrannt. Das Rennen wurde nach dem Vorfall fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Unfall führte zu verstärkten Sicherheitsvorkehrungen im alpinen Skisport wie Hochsicherheitsfangzäune, blauen Spuren im Schnee und zu sichereren Helmen. Seit der Saison 1994/95 müssen Athleten eine Erklärung unterschreiben, dass sie die Rennen auf eigenes Risiko fahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=WELT |Titel=Ulrike Maier: Bei ihrem Tod stürzte die Skirennläuferin bergauf |Datum=2019-01-29 |Online=https://www.welt.de/sport/article187830230/Ulrike-Maier-Bei-ihrem-Tod-stuerzte-die-Skirennlaeuferin-bergauf.html |Abruf=2019-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Posthumes ==&lt;br /&gt;
[[Kamil Taylan]] nahm den Unfall als Ausgangspunkt einer 1994 erschienenen kritischen Fernseh- und Buchreportage über den Skirennsportbetrieb &amp;#039;&amp;#039;Tödliche Pisten: Skirennen um jeden Preis.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2025|Alpinen Skiweltmeisterschaften 2025]] in [[Saalbach-Hinterglemm|Saalbach]], wo Maier [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1991|1991]] Super-G-Weltmeisterin geworden war, trägt die Damenstrecke vom Zwölferkogel ihren Namen. Zudem gibt es auf dieser Abfahrt den &amp;quot;Ulli-Maier-Sprung&amp;quot;. Auf der unmittelbar daneben liegenden Männerstrecke gibt es außerdem den Streckenabschnitt &amp;quot;Ulli-Maier-Kurve&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem wurde zu ihrem 25. Todestag 2019 eine Skipiste in ihrem Heimatort Rauris nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Spiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1988/Ski Alpin|Calgary 1988]]: 6. Riesenslalom, 10. Slalom&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1992/Ski Alpin|Albertville 1992]]: 4. Riesenslalom, 5. Super-G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1989|Vail 1989]]: 1. Super-G, 6. Kombination, 8. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1991|Saalbach-Hinterglemm 1991]]: 1. Super-G, 2. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1993|Morioka 1993]]: 8. Kombination, 14. Super-G, 15. Riesenslalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Juniorenweltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 1984|Sugarloaf 1984]]: 7. Riesenslalom, 12. Abfahrt&lt;br /&gt;
* [[Alpine Ski-Juniorenweltmeisterschaften 1985|Jasná 1985]]: 5. Kombination, 6. Riesenslalom, 7. Slalom, 20. Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupwertungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:800px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;4%&amp;quot; | Saison&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Abfahrt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Super-G&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Riesenslalom&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Slalom&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Kombination&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Platz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1984/85|1984/85]] || 62. || 10 || – || – || – || – || – || – || 29. || 8 || 30. || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1985/86|1985/86]] || 77. || 4 || – || – || – || – || – || – || 33. || 4 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1986/87|1986/87]] || 35. || 28 || – || – || – || – || 32. || 5 || 19. || 23 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1987/88|1987/88]] || 8. || 132 || – || – || 6. || 34 || 9. || 39 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 49 || 10. || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1988/89|1988/89]] || 7. || 150 || – || – || 4. || 33 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 60 || 13. || 26 || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|31&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1990/91|1990/91]] || 30. || 50 || – || – || 26. || 8 || 9. || 42 || – || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1991/92|1991/92]] || 13. || 561 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;36.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 25 || 4. || 233 || 6. || 256 || 33. || 47 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1992/93|1992/93]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 696 || 45. || 14 || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|356 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 252 || 32. || 45 || 14. || 29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1993/94|1993/94]] || 7. || 711 || 46. || 22 || 7. || 160 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 432 || 33. || 52 || 11. || 45&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupsiege ===&lt;br /&gt;
Maier errang 20 Podestplätze, davon 5 Siege:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Ort&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Disziplin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28. November 1992 || [[Park City (Utah)|Park City]] || [[Vereinigte Staaten|USA]] || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. Dezember 1992 || [[Vail (Colorado)|Vail]] || USA || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Jänner 1993 || [[Cortina d’Ampezzo]] || [[Italien]] || Super-G&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. November 1993 || [[Santa Caterina Valfurva|Santa Caterina]] || Italien || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21. Jänner 1994 || [[Maribor]] || [[Slowenien]] || Riesenslalom&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europacup ===&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 1983/84|Saison 1983/84]]: 2. Gesamtwertung, 1. Slalomwertung, 3. Riesenslalomwertung&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 1985/86|Saison 1985/86]]: 2. Super-G-Wertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreichische Meisterschaften ===&lt;br /&gt;
* Vize-Staatsmeisterin im Slalom [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1992|1992]] und im Riesenslalom [[Österreichische Alpine Skimeisterschaften 1986|1986]]&lt;br /&gt;
* Juniorenmeisterin in der Kombination 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Sportler des Jahres (Österreich)|Österreichische Sportlerin des Jahres]] 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Skiverband]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Skistars von A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Innsbruck 2008, ISBN 978-3-9502285-7-1, S. 253–254.&lt;br /&gt;
* Joachim Glaser: &amp;#039;&amp;#039;Salzburger Sportler&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Anton Pustet, Salzburg-München 2001, ISBN 3-7025-0426-5, S. 24–25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|37010}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|ulrike_maier_aut_wmerul}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|81746}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Weltmeisterinnen im Super-G}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1317567854|LCCN=|VIAF=2242170868703822930005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maier, Ulrike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler des Jahres (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Rauris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfallopfer (Skisport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maier, Ulrike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maier, Ulli&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Skirennläuferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rauris]], Salzburg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Murnau am Staffelsee|Murnau]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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