<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ulrike_Landfester</id>
	<title>Ulrike Landfester - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ulrike_Landfester"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrike_Landfester&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T23:50:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrike_Landfester&amp;diff=2630572&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrike_Landfester&amp;diff=2630572&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-02-28T21:49:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrike Landfester&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1962]] in [[Soltau]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Literaturwissenschaftler|Literatur-]] und [[Kulturwissenschaftler]]in sowie Professorin für Deutsche Sprache und Literatur und war Prorektorin an der [[Universität St. Gallen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Landfester studierte 1981 bis 1982 Archäologie, Ägyptologie und Ältere Geschichte an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] und von 1982 bis 1985 sowie anschließend bis 1989 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] Neuere deutsche Literatur, Englische und Mittelalterliche Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Promotion im Juli 1993 zur Dr. phil. war sie bis Dezember 1993 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der [[Universität Marburg]] tätig. Von 1994 bis 1996 war Landfester Stipendiatin der [[Stiftung für Romantikforschung]], München, und Lehrbeauftragte der Universität München, danach bis 1999 Mitarbeiterin im DFG-Projekt &amp;#039;&amp;#039;Edition Rahel Levin Varnhagen&amp;#039;&amp;#039; an der Universität Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 habilitierte sie sich an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zwischen 2001 und 2003 war sie Lehrstuhlvertreterin von [[Gerhart von Graevenitz]] an der [[Universität Konstanz]]. 2003 wurde sie als Professorin für den Schwerpunkt 18. und 19. Jahrhundert und Ästhetik an die Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2003 ist Ulrike Landfester Ordinaria für Deutsche Sprache und Literatur an der Universität St. Gallen. Dort war sie von 2011 bis 2019 Prorektorin für Internationale Beziehungen und regionale Verankerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrike Landfester war Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Standing Committee for the Humanities der European Science Foundation&amp;#039;&amp;#039; (2006–2012), Präsidentin des Fachausschusses für Internationale Zusammenarbeit des [[Schweizerischer Nationalfonds|Schweizerischen Nationalfonds]] (2008–2012) und Vizepräsidentin des Forschungsrates des Schweizerischen Nationalfonds (2009–2012). Von 2008 Bis 2011 war sie Mitglied des Advisory Board des European Space Policy Institute (ESPI, Wien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 ist Ulrike Landfester Mitglied des Advisory Board von &amp;#039;&amp;#039;Limbus. Australisches Jahrbuch für germanistische Literatur- und Kulturwissenschaft / Australian Yearbook of German Literary and Cultural Studies&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Franz-Josef Deiters, Axel Fliethmann, Birgit Lang, Alison Lewis und Christiane Weller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=DV Bern AG |url=https://sg.chregister.ch/cr-portal/auszug/auszug.xhtml?uid=CHE-110.227.416 |titel=St. Galler Stiftung für Internationale Studien |abruf=2023-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist sie Vorstandsmitglied der [[St. Galler Stiftung für internationale Studien|St. Galler Stiftung für Internationale Studien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Ihre Promotionsschrift zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Der Dichtung Schleier. Zur Poetik der Kleidung in Goethes Frühwerk&amp;#039;&amp;#039; lässt das Interesse an [[Poetologie|poetologischen]] Fragestellungen in der literaturwissenschaftlichen Forschung Ulrike Landfesters erkennen. Im Anschluss daran war sie an der Edition der Werke [[Rahel Levin Varnhagen]]s beteiligt. Die Habilitationsschrift zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Selbstsorge als Staatskunst. [[Bettine von Arnim]]s politisches Werk&amp;#039;&amp;#039; weist Landfester als Romantikforscherin aus. Später gab sie auch den ersten Band der Erläuterungen zu den Gesammelten Briefen [[Clemens Brentano]]s heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Komparatistik|komparatistische]] und interdisziplinäre Ausrichtung der Forschungsarbeit Landfesters zeigt der Band &amp;#039;&amp;#039;Stichworte. Tätowierung und europäische Schriftkultur&amp;#039;&amp;#039;, der eine Kulturgeschichte der [[Tätowierung]] vor dem Hintergrund des Mediums Schrift zeigt. Ihre Forschungsschwerpunkte sind [[Goethezeit]] und [[Romantik]], [[Kriminalliteratur]], Poetiken des Körpers, die Geschichte des [[Narr]]en und Kulturpoetiken der Körperlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
;Monografien:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stichworte: Tätowierung und europäische Schriftkultur&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin 2012, ISBN 978-3-88221-561-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstsorge als Staatskunst. Bettine von Arnims politisches Werk&amp;#039;&amp;#039;. Stiftung für Romantikforschung. Königshausen und Neumann, Würzburg 2000, ISBN 3-8260-1805-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dichtung Schleier. Zur poetischen Funktion von Kleidung in Goethes Frühwerk&amp;#039;&amp;#039;. Rombach, Freiburg 1995, ISBN 3-7930-9106-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Herausgeberschaft:&lt;br /&gt;
* Mit Holger Schwinn und Renate Moering (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Clemens Brentano. “Gedichte 1827-1833: Text, Lesarten und Erläuterungen.”&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2022.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clemens Brentano. Sämtliche Werke und Briefe. Dramen III. Die Gründung Prags.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15.5, Kohlhammer, Stuttgart 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clemens Brentano. Sämtliche Werke und Briefe. Italienische Märchen II. Lesarten. &amp;#039;&amp;#039; Bd. 18.4, Kohlhammer, Stuttgart 2018.&lt;br /&gt;
* Mit Judith Michelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Clemens Brentano. Sämtliche Werke und Briefe. Italienische Märchen II. Lesarten, herausgegeben von Ulrike Landfester; unter Mitarbeit von Judith Michelmann.&amp;#039;&amp;#039;  Bd. 18.4, Kohlhammer, Stuttgart 2018.&lt;br /&gt;
* Mit [[Jörg Metelmann]] und: &amp;#039;&amp;#039;Transformative Management Education. The Role of the Humanities and Social Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, New York 2019, ISBN 978-0-367-07674-0.&lt;br /&gt;
* Mit Nina Louisa Remuss, Kai Uwe Schrogl, und Jean Claude Worms (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Humans in outer space : interdisciplinary perspectives. Studies in Space Policy.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Wien 2011, ISBN 978-3-7091-0279-4.&lt;br /&gt;
* Mit [[Caroline Pross]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theatermedien : Theater als Medium – Medien des Theaters. Facetten der Medienkultur.&amp;#039;&amp;#039; Haupt, Bern 2010, ISBN 978-3-258-07562-4.&lt;br /&gt;
* Mit Ralf Simon (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gabe, Tausch, Verwandlung – Übertragungsökonomien im Werk Clemens Brentanos.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2009, ISBN 978-3-8260-4004-7&lt;br /&gt;
* Mit Heinz Härtl und Sibylle Steinsdorff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bettine von Arnim, Werke und Briefe in vier Bänden – Band 4: Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Bibliothek deutscher Klassiker. Deutscher Klassikerverlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-618-60180-8.&lt;br /&gt;
* Mit Almut Todorow und Christian Sinn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unbegrifflichkeit. Ein Paradigma der Moderne. Literatur und Anthropologie.&amp;#039;&amp;#039; Narr, Tübingen 2004, ISBN 3-8233-6035-3.&lt;br /&gt;
* Mit Konrad Feilchenfeldt, Wolfgang Frühwald, Christoph Perels und Hartwig Schultz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Clemens Brentano]]: Briefe 1: Erläuterungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Clemens Brentano: &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke und Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2003, ISBN 3-17-017357-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schrift und Bild und Körper. Schrift und Bild in Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 2002, ISBN 3-89528-380-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Aufsätze (Auswahl):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;«Mit dem Kind ins Nest zu schauen» Die (un-)romantischen Kindheiten Goethes, Clemens Brentanos und Bettine von Arnims.&amp;#039;&amp;#039; In: Joachim Seng, Katja Kaluga (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;«Die Natur will, dass Kinder Kinder sind …» Kindheit im Wandel: Von der Aufklärung zur Romantik&amp;#039;&amp;#039; Göttinher Verlag der Kunst 2023, S. 68–79.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit Jörg Metelmann: &amp;#039;&amp;#039;De-disciplining Humanity: the Humanities’s Case for Critical Management Literacy&amp;#039;&amp;#039; Management Learning, 2021. https://doi.org/10.1177/1350507620958159.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreisverkehr. Muster der Selbstreferenzialität in Goethes Liebeslyrik.&amp;#039;&amp;#039; In: Carsten Rhode, Thorsten Valk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Goethes Liebeslyrik. Semantiken der Leidenschaft um 1800.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2013, S. 223–243.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor-Geschrieben. Das Bild der Tätowierung in der Literatur der Postmoderne.&amp;#039;&amp;#039; In: Konstanze Fliedl, Bernhard Oberreither, Katharina Serles (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemälderedereien. Zur literarischen Diskursivierung von Bildern. Philologische Studien und Quellen.&amp;#039;&amp;#039; Heft 242, Berlin 2013, S. 301–318.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grotexte. Goethes komische Poetik.&amp;#039;&amp;#039; In: Edith Anna Kunz, Dominik Müller, Markus Winkler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Figurationen des Grotesken in Goethes Werken.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 2012, S. 129–143.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Unverlöschliche Merkmale menschlichen Willens“ – Heinrich Wuttke und die Geburt der Schrift aus dem Geist der Tätowierung.&amp;#039;&amp;#039; In: Monatshefte (2010), Volume 102 Number 3, S. 340–359.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„…was sich sonst gar nicht mitteilen läßt“: Perspektiven einer elektronischen Edition von [[Jeremias Gotthelf]]s Kalenderschriften.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jeremias Gotthelf – Wege zu einer neuen Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; (2006), Beihefte zu &amp;#039;&amp;#039;editio&amp;#039;&amp;#039; 24, S. 47–57.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.alexandria.unisg.ch/9196/1/Halb-Wunderthier41.pdf Halb Wunderthier, halb Aschenbrödel. Zum ästhetischen Programm von Clemens Brentanos Biographie der stigmatisierten Nonne Anna Katharina Emmerick.]&amp;#039;&amp;#039; In: Alexander von Bormann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romantische Religiosität.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2005, S. 163–183.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pathographien des Schreibens. Zur poetologischen Funktion von Tätowierungen in Johann Wolfgang von Goethes „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ und Franz Kafkas „In der Strafkolonie“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Poetica&amp;#039;&amp;#039; 33 (2001), Nr. 1/2, S. 159–189.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht der Irene Adler, oder: Der geheimnisvolle Fall der schreibenden Frau in der deutschen Kriminalliteratur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für finnisch-deutsche Literaturbeziehungen.&amp;#039;&amp;#039; 1996, Nr. 28, S. 54–64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124194249}}&lt;br /&gt;
* [http://www.unisg.ch/weitereinfoulrikelandfester Ulrike Landfester] auf der Seite der [[Universität St. Gallen]]&lt;br /&gt;
* [http://www.profil.uni-konstanz.de/die-universitaet/universitaetsrat/landfester Ulrike Landfester] auf der Website der [[Universität Konstanz]]&lt;br /&gt;
* {{AcademiaNet|1162450}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124194249|VIAF=76544082|LCCN=no/95/13311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landfester, Ulrike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prorektor einer Universität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Landfester, Ulrike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Literaturwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Soltau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
	</entry>
</feed>