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	<title>Ulrike Herrmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T05:06:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrike_Herrmann&amp;diff=2452230&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aalfons: /* Leben und Berufsweg */ verschlichtet</title>
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		<updated>2026-04-02T01:18:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Berufsweg: &lt;/span&gt; verschlichtet&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maischberger_-_2026-03-24-0172.jpg|mini|hochkant=0.85|Ulrike Herrmann (2026)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrike Herrmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1964]] in [[Hamburg]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Journalist]]in und [[Publizist]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Berufsweg ==&lt;br /&gt;
Ulrike Herrmann wuchs als Tochter eines Chemieingenieurs und einer Hausfrau, die später studiert hat, in einer Reihenhaussiedlung im Hamburger Stadtteil [[Hamburg-Langenhorn|Langenhorn]] auf,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=TAaUZcZUmnI |titel=Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann - Jung &amp;amp; Naiv: Folge 451 |sprache=de-DE |abruf=2022-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; „in dem alle an den gesellschaftlichen Aufstieg glaubten“; sie sei ein typisches Kind der Mittelschicht gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.freitag.de/produkt-der-woche/buch/kein-kapitalismus-ist-auch-keine-loesung/herrmann_biographie |titel=Grundlegendes |werk= |hrsg=Der Freitag |datum=2016-09-08 |abruf=2020-01-24 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Herkunftsmilieu stellte sie 2010 in ihrer zweiten Publikation &amp;#039;&amp;#039;[[Hurra, wir dürfen zahlen|Hurra, wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht]]&amp;#039;&amp;#039; kritisch dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer [[Berufsausbildung|Lehre]] als [[Bankkaufmann|Bankkauffrau]] bei der [[Bayerische Vereinsbank|Bayerischen Vereinsbank]] absolvierte Herrmann die [[Henri-Nannen-Schule|Henri-Nannen-Journalistenschule]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://netzwerkrecherche.de/programme/fachkonferenz/2011/tunnelblick/speakers/423.en.html Ulrike Herrmann]&amp;#039;&amp;#039;. In: Netzwerk Recherche. 2011. Abgerufen am 23. Januar 2012 (Porträt)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Henri-Nannen-Schule 1979-2004. 25 Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Inge Kolb]]. Hamburg 2004, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anschließend studierte sie [[Geschichtswissenschaft]] und [[Philosophie]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/gaeste/gaeste-details/gast/ulrike-herrmann.html |title=Ulrike Herrmann: KörberForum|first=Körber-Stiftung |last=Hamburg |publisher= |accessdate=2015-12-26 |archiveurl=https://web.archive.org/web/20151226085721/http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/gaeste/gaeste-details/gast/ulrike-herrmann.html |archivedate=2015-12-26 |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.westendverlag.de/autoren/autoren/ulrike-herrmann.html#.Vn7_ZPkrLDc|title=Herrmann, Ulrike&amp;amp;nbsp;- Westend Verlag GmbH|first=|last=die-interaktiven|publisher= |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Tätigkeit als [[Wissenschaftlicher Mitarbeiter|wissenschaftliche Mitarbeiterin]] bei der [[Körber-Stiftung]] und die Tätigkeit als [[Pressesprecher]]in der Hamburger Gleichstellungssenatorin [[Krista Sager]] ([[Bündnis 90/Die Grünen]]) schlossen sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 ist Herrmann [[Redakteur]]in bei der [[Die Tageszeitung|taz]]. Dort war sie zunächst Leiterin der Meinungsredaktion und Parlamentskorrespondentin. Seit 2006 ist sie Wirtschaftskorrespondentin. Von 2008 bis 2014 gehörte sie auch zum Vorstand der taz-Verlagsgenossenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1984 bis zum Austritt 1989 war Herrmann Mitglied der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR-alpha&amp;quot; /&amp;gt; später dann bei [[Bündnis 90/Die Grünen]]. 2021 kündigte sie an, ihre Mitgliedschaft dort ruhen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Ulrike Herrmann |url= https://taz.de/Medien-und-Neutralitaet/!5804654/ |titel= Medien und Neutralität: Neutralität gibt es nicht |titelerg= Seit vielen Jahren schreibe ich für die taz über Wirtschaftsthemen. Meine Mitgliedschaft bei den Grünen war dabei nie ein Problem. Bis jetzt. |werk= taz.de |hrsg= [[Die Tageszeitung]] |datum= 2021-10-14 |abruf= 2021-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrmann nimmt häufig an politischen Diskussionen in Hörfunk und Fernsehen teil. Nachdem sie 2023 in der Gesprächsreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Missverstehen Sie mich richtig!]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Gregor Gysi]] zu Gast war, trat sie dort auch als Moderatorin auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Herrmann publiziert seit 2008 zu [[Sozialpolitik|sozialpolitischen]] und [[wirtschaftspolitik|wirtschaftspolitischen]] Themen. Im Buch &amp;#039;&amp;#039;Älter werden, Neues wagen&amp;#039;&amp;#039; (2008), das sie zusammen mit Martina Wittneben verfasste, werden zwölf ältere Menschen porträtiert, die die üblichen [[Stereotyp]]e von Ruhestand widerlegen. In den nächsten Werken wandte sie sich wirtschaftspolitischen und [[Geschichte|historischen]] Themen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Hurra, wir dürfen zahlen]]&amp;#039;&amp;#039; (2010) stellte sie ihre Auffassung dar, dass die [[Mittelschicht]] sich selbst dünkelhaft als Teil der [[privileg]]ierten und sozial abgeschotteten [[Elite]] sehe. Sie verbünde sich mit der [[Oberschicht]] gegen die [[Unterschicht]], in die sie selbst abzugleiten drohe. Dieser „Selbstbetrug“ der Mittelschicht in Deutschland hinsichtlich ihrer Rolle in der Gesellschaft werde durch [[Lobbyismus|Lobbyisten]] und Medien gefördert.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus einem Essay in der [[taz]] vom 26. Juni 2021: &amp;quot;[…] Reflex der Unter- und Mittelschichten: Sie neigen zum Selbstbetrug. Niemand will sich eingestehen, bestenfalls zu den Durchschnittsverdienern zu gehören – stattdessen sehen sich fast alle als Teil der Elite. Man ist vielleicht nicht reich, fühlt sich dem Reichtum aber nah. Der Traum vom Aufstieg ist zu schön, um ihn aufzugeben, und also nimmt man willig hin, dass vor allem die Wohlhabenden entlastet werden.&amp;quot;  {{Internetquelle |url= https://taz.de/Laschet-und-sein-Wahlprogramm/!5777959/ |autor= Ulrike Herrmann |titel= Laschet und sein Wahlprogramm: Lächeln reicht nicht |titelerg= CDU-Chef Armin Laschet ist dauerfreundlich in alle Richtungen, will aber nur die Reichen beglücken. Politisch ist das erstaunlich dürftig. |werk= taz.de |hrsg= [[Die Tageszeitung]] |datum= 2021-06-26 |abruf= 2021-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Der Sieg des Kapitals]]&amp;#039;&amp;#039; (2013) analysiert insbesondere die historischen Wurzeln des [[Kapitalismus]]. Als Ergebnis bestimmter Entwicklungsbedingungen sei er ein geschichtliches Phänomen und damit prinzipiell vergänglich. Sie grenzt in ihrer Analyse die [[Begriff (Philosophie)|Begriffe]] [[Markt]], [[Geld]] und [[Kapital]] streng voneinander ab, da aus ihrer Vermischung oder Verwechslung gravierende Missverständnisse entstanden seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die neoklassische Lehre der Ökonomie zu einem quasi-religiösen Dogma geworden sei, ist die These ihres Buches &amp;#039;&amp;#039;[[Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung]]&amp;#039;&amp;#039; (2016). Dogmatisch sei auch die Verdrängung der wirklichen Klassiker: Diese würden als „überholt“ verworfen und nicht mehr gelehrt. „Die heutige Ökonomie tut so, als wären [[Adam Smith|Smith]], [[Karl Marx|Marx]] und [[John Maynard Keynes|Keynes]] gestrig – dabei halten sie sich selbst im Vorgestern auf.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrike Herrmann |Titel=Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung: Die Krise der heutigen Ökonomie oder Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können |Verlag=Piper ebooks |Datum=2022-03-31 |ISBN=978-3-492-60166-5 |Online=https://books.google.de/books?id=5KthEAAAQBAJ&amp;amp;pg=PT11|Abruf=2024-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die modernen mathematischen Modelle der Wirtschaftslehre würden so konstruiert, als bestünde die Wirtschaft nur aus Tauschhandel und als hätte es die Industrialisierung nie gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Bestseller &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen]]&amp;#039;&amp;#039; (2019) dekonstruiert sie die ihrer Auffassung nach legendenhafte Darstellung des [[Wirtschaftswunder]]s und der [[Soziale Marktwirtschaft|sozialen Marktwirtschaft]], die bis heute in wirtschaftlichen Fehlhaltungen wie der Exportorientierung und der restriktiven Geldpolitik nachwirke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 2022 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des Kapitalismus – Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind und wie wir in Zukunft leben werden&amp;#039;&amp;#039; argumentiert Herrmann, dass zum Umgang mit der [[Klimakrise]] eine ökologische [[Kreislaufwirtschaft]] anstelle der bisherigen [[Wachstumskritik|wachstumsorientierten Wirtschaft]] erforderlich sei. Dies bedeute auch ein Ende des [[Kapitalismus]] in seiner bisherigen Form. Sie beschreibt die [[Kriegswirtschaft im Zweiten Weltkrieg#Großbritannien|britische Kriegswirtschaft]] ab 1940 als einen seltenen historischen Fall der geordneten wirtschaftlichen Schrumpfung durch [[Rationierung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR |url=https://www.ndr.de/kultur/buch/sachbuecher/Ulrike-Herrmann-Wie-Das-Ende-des-Kapitalismus-aussehen-kann,endedeskapitalismus100.html |titel=Ulrike Herrmann: Wie &amp;quot;Das Ende des Kapitalismus&amp;quot; aussehen kann |sprache=de |datum=2022-10-07| abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer „Überlebenswirtschaft“ würde der Staat Einfluss auf Produktion und Verteilung von Gütern nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.energiezukunft.eu/medientipps/das-ende-des-kapitalismus |titel=Medientipp: Das Ende des Kapitalismus |hrsg=NATURSTROM AG |datum= |sprache=de |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine denkbare Lösung wäre eine ökologisch verträgliche, demokratisch kontrollierte Marktwirtschaft mit Lenkungsmaßnahmen zum Erreichen von Konsumeinschränkungen, die zur Bewältigung der Klimakrise notwendig seien. Weniger Konsum sei die einzig logische Antwort auf die Klimafrage.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/politik-und-verzicht-weniger-konsum-als-antwort-auf-die-100.html Weniger Konsum als Antwort auf die Klimafrage?] dlf, abgerufen am 30. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen und Rezeption ==&lt;br /&gt;
Herrmann stellte in einem Interview mit [[Tilo Jung]] am 4. November 2022 „[[soziale Marktwirtschaft]]“ und effektiven „[[Wettbewerb (Wirtschaft)|wirtschaftlichen Wettbewerb]]“ infrage, da „große Konzerne alles kontrollier[t]en“ und „Marktwirtschaftler“ diese Themen nicht im Blick hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=x7p3o3bRpWw |titel=Ulrike Herrmann über das Ende des Kapitalismus - Jung &amp;amp; Naiv: Folge 605 |sprache=de-DE |abruf=2024-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der marktliberale Schweizer Think-Tank [[Avenir Suisse]] kritisierte, Herrmanns Forderung nach einer staatlichen Kriegswirtschaft lasse „jedem Liberalen die Haare zu Berge stehen“, bedeute sie doch die Abschaffung der Marktwirtschaft und „in letzter Konsequenz auch [die] Abschaffung demokratischer Grundwerte“. Ihr Vorschlag sei „derart extrem“, dass man erstaunt sei, wie wenig Widerspruch er unter Wachstumskritikern erfahre, was darauf hindeute, dass für diese „die kapitalistische Weltordnung die Ursache allen Übels“ sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lukas Rühli |url=https://www.avenir-suisse.ch/102939/ |titel=Kriegswirtschaft für Klimaschutz? |werk=Avenir Suisse |datum=2023-12-08 |sprache=de-CH |abruf=2025-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch unter Linksliberalen wurde teilweise bemängelt, dass Herrmann einseitig auf Zwang und Verzicht setze. So wandte etwa der Gastautor [[Karl-Martin Hentschel]] (Politiker der [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]]) in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039; ein, Herrmanns Rezepte seien ökonomisch nicht umsetzbar und nicht wirksam als Maßnahme gegen den Klimawandel. Es gebe bereits Studien und Konzepte, wie Klimaneutralität mit Innovation und Umbau zu erreichen sei, ohne Wirtschaft und Demokratie derart einzuschränken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl-Martin Hentschel |Titel=Degrowth Gegenargument: Umbauen statt schrumpfen |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2023-02-20 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Degrowth-Gegenargument/!5913881/ |Abruf=2025-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2015: Preis für Wirtschaftspublizistik der [[Keynes-Gesellschaft]] für ihre Beiträge in der &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: [[Otto-Brenner-Preis]] &amp;#039;&amp;#039;Spezial&amp;#039;&amp;#039; „für ihren kritischen und pointierten Wirtschaftsjournalismus mit gutem Gespür für Sozialstaatlichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.otto-brenner-preis.de/dokumentation/2019/preistraeger/spezial-preis/ |titel=Otto Brenner Preis „Spezial“ – Ulrike Herrmann |abruf=2020-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Älter werden, Neues wagen: Zwölf Porträts&amp;#039;&amp;#039;. Mit Martina Wittneben. Ed. Körber-Stiftung, Hamburg 2008, ISBN 978-3-89684-069-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hurra, wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht&amp;#039;&amp;#039;. Westend Verlag. Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-938060-45-2; 5. Auflage 2012. Piper, München 2012, ISBN 978-3-492-26485-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam. Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen&amp;#039;&amp;#039;. Westend Verlag, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-86489-044-4, Piper, München 2015, ISBN 978-3-492-30568-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung. Die Krise der heutigen Ökonomie oder Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können&amp;#039;&amp;#039;. Westend Verlag, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-86489-141-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen. Warum es kein Wunder ist, dass wir reich geworden sind&amp;#039;&amp;#039;. Westend Verlag, Frankfurt am Main 2019, ISBN 978-3-86489-263-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des Kapitalismus: Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden&amp;#039;&amp;#039;, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2022, ISBN 978-3-462-00255-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geld als Waffe. Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet&amp;#039;&amp;#039;, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2026, ISBN 978-3-462-00961-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* Mitglied des Kuratoriums des deutschen [[AFS Interkulturelle Begegnungen]] e.&amp;amp;nbsp;V., mit dem sie als Schülerin ein Auslandsjahr in Kenia verbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.afs.de/afs-kuratorium |titel=AFS-Kuratorium |abruf=2019-07-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR-alpha&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bayerischer Rundfunk |url=https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/alpha-forum/ulrike-herrmann-gespraech-100.html |titel=alpha-Forum: Ulrike Herrmann im Gespräch mit Rigobert Kaiser |datum=2016-10-14 |abruf=2020-01-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13412037X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.taz.de/Ulrike-Herrmann/!a69/ Autorenseite] bei der [[Die Tageszeitung|taz]]&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=8izMcnSr4Ow|titel=Ulrike Herrmann|uploader=Missverstehen Sie mich richtig|upload=2023-07-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13412037X|LCCN=n88681147|NDL=001236691|VIAF=6142091}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herrmann, Ulrike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pressesprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (taz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herrmann, Ulrike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Wirtschaftsjournalistin und Publizistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aalfons</name></author>
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