<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ulrich_von_Heyden</id>
	<title>Ulrich von Heyden - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ulrich_von_Heyden"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrich_von_Heyden&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T10:25:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrich_von_Heyden&amp;diff=1363038&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrich_von_Heyden&amp;diff=1363038&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-13T08:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich von Heyden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juni]] [[1873]] in [[Alexanderhof]]; † [[22. April]] [[1963]] in [[Preetz]]) war ein deutscher Politiker, Landrat in den Landkreisen [[Landkreis Ueckermünde|Ueckermünde]] und [[Landkreis Prenzlau|Prenzlau]] und Mitglied des Provinziallandtags der [[Provinz Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ulrich von Heyden war der Sohn des Gutsbesitzers Wichard [[Heyden (pommersches Adelsgeschlecht)|von Heyden]] (1838–1917) und dessen Frau Marie Gräfin von Schwerin (1844–1918). Nach dem Besuch&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Klosterschule Rossleben. Einer Stiftung der Familie von Witzleben&amp;#039;&amp;#039;. 1888-Progr. Nr. 233, Ober-Tertia, Görlitzer Nachrichten und Anzeiger, Görlitz 1888, [https://www.google.de/books/edition/Jahresbericht_der_Klosterschule_Rosslebe/C6j85YFto5IC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Ulrich+von+Heyden+Alexanderhof&amp;amp;pg=PA48&amp;amp;printsec=frontcover S. 48.]&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Klosterschule Roßleben]] und eines weiteren [[Gymnasium]]s studierte er an der [[Universität Göttingen]] [[Rechtswissenschaft]]en, wo er im [[Corps Saxonia Göttingen|Corps Saxonia]] aktiv war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 war er [[Gerichtsreferendar]] und 1898 Regierungsreferendar bei der Provinzialregierung in [[Stettin]]. 1902 wurde er Regierungsassessor im [[Westpreußen|westpreußischen]] [[Kwidzyn|Marienwerder]]. In den Landratsämtern [[Sorau]], [[Prenzlau]] und Marienwerder war er als Hilfsarbeiter tätig. Ab 1907 übernahm er kommissarisch das Landratsamt in [[Ueckermünde]] und wurde im folgenden Jahr Landrat des Landkreises Ueckermünde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 arbeitete er kurze Zeit in Berlin beim [[Staatskommissar]] für Volksernährung. In der Mitte des folgenden Jahres erhielt er, wieder zuerst kommissarisch, den Posten des Landrats in Prenzlau und zog nach Alexanderhof. 1920 nahm er seinen Abschied, da er als [[Monarchist]] nicht auf die republikanische Regierung vereidigt werden wollte. Er wurde Mitglied des Kreisausschusses und des [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtags]]. Er war Vorsitzender der Kreisgenossenschaft und der Viehverwertungsgenossenschaft. Außerdem gehörte er zeitweise dem [[Johanniterorden]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrichs Großmutter Athalie von Heyden geborene Fränkel, die Frau von [[Woldemar von Heyden]], entstammte einer vom jüdischen Glauben zum [[Katholizismus]] konvertierten Familie. Mit dem Erstarken des [[Nationalsozialismus]] wurde seine Herkunft daher zur Grundlage zahlreicher Anfeindungen. Nach der [[Machtübernahme]] wurde er von den Nationalsozialisten gezwungen, seine Ämter und Mitgliedschaften aufzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner Mitgliedschaft in der NSDAP trat er im Februar 1939 weisungsgemäß aus dem Johanniterorden aus. Der Kongregation gehörte er als Ehrenritter seit 1904 an, wurde Rechtsritter 1924, organisiert in der Brandenburgischen Provinzial-Genossenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem/Johanniterorden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Johanniter-Ordensblatt. Mitteilungsblatt für die Mitglieder des Johanniterordens. 1939&amp;#039;&amp;#039;. II, 80. Jahrgang, 146. Nachweisung, Eigenverlag, Berlin 20. Februar 1939, {{DNB|013197398}}, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde er im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland|Bodenreform]] in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] enteignet und zunächst im Prenzlauer Gefängnis gemeinsam mit seiner Frau Irmgard und seiner Schwiegertochter Elisabeth inhaftiert. Er erhielt nach seiner Entlassung vorläufig eine Neusiedlerstelle in Wittenhof, wurde dann aber 1947 als ehemaliger Gutsbesitzer aus dem Kreis Prenzlau ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald v. Heyden: Beständig im Wandel. Borgwedel 1989: Siehe bes. die Berichte von Irmgard, Botho und Elisabeth v. H. und von Brigitte Simons.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ging mit seiner Frau nach Preetz in [[Schleswig-Holstein]], wo ihr Sohn Botho von Heyden eine Zuzugsgenehmigung für seine Eltern hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Ulrich von Heyden war seit 1904 mit Irmgard Stach von Goltzheim (1881–1961) verheiratet. Der Ehe entstammten zwei Söhne und drei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harald von Heyden: &amp;#039;&amp;#039;Beständig im Wandel. Berichte aus sechs Generationen der Familie von Heyden/von Heyden-Linden von 1800–1989.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Heyden’sche Familienstiftung, Breklumer Druckerei Manfred Siegel KG-Selbstverlag, Borgwedel 1989.&lt;br /&gt;
* [[Walter von Hueck]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser. A (Uradel). 1975&amp;#039;&amp;#039;, Band XIII, Band 60 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, C. A. Starke, Limburg (Lahn) 1975. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], Walter von Hueck, Friedrich Wilhelm Euler, u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels, Adelige Häuser, A (Uradel) 1962&amp;#039;&amp;#039;, Band VI, Band 29 der Gesamtreihe GHdA, C. A. Starke, Limburg (Lahn) 1962, {{ISSN|0435-2408}}, S. 207–221.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. Teil A (Uradel). 1942&amp;#039;&amp;#039;. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Jahrgang 41, [[Justus Perthes]], Gotha 1941, S. 218–224. Siehe: FamilySearch/Google Books.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.uckermark.de/Landkreis-Politik/Unser-Landkreis/Geschichte/Landr%C3%A4te/ |titel=Landräte in der Uckermark von 1817 bis 1945 (Kreis Prenzlau) |werk=uckermark.de |datum= |abruf=2026-01-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-07-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heyden, Ulrich von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Prenzlau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Regierungsbezirk Stettin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Heyden (pommersches Adelsgeschlecht)|Ulrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heyden, Ulrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, Landrat, Mitglied des Provinziallandtags der Provinz Brandenburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juni 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Alexanderhof]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Preetz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>