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	<title>Ulrich von Hassell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Koschi73: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-22T11:51:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 151-22-35, Volksgerichtshof, Ulrich von Hassell.jpg|mini|hochkant=1.2|Ulrich von Hassell vor dem [[Volksgerichtshof]], 1944]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian August Ulrich von Hassell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. November]] [[1881]] in [[Anklam]]; † [[8. September]] [[1944]] in [[Berlin-Plötzensee]]) war ein deutscher Kommunalpolitiker, Diplomat und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]] beim [[Attentat vom 20. Juli 1944]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of the von Hassell family.jpg|mini|hochkant=0.72|Wappen derer von Hassell, ca. 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Wappenvonhassell2.jpg|mini|ohne|hochkant=0.4|Wappenschild mit Krone derer von Hassell]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Hassell entstammte dem alten landsässigen [[Adelsgeschlecht]] derer [[von Hassell]]. Er wurde als Sohn des Hauptmanns (später Oberstleutnants) Ulrich von Hassell und dessen Frau Margarete (geb. von Stosch) geboren. Seine Mutter war eine Nichte [[Albrecht von Stosch]]s, des preußischen Staatsministers und Chefs der Admiralität. Sie war eine [[Verwandtschaftsbeziehung#Ur-|Urenkelin]] von [[Henriette Vogel]], die mit [[Heinrich von Kleist]] im November 1811 in den Freitod gegangen war. Ulrich von Hassell hat später nicht ausgeschlossen, dass seine stets wachsende Bewunderung für den Dichter durch diesen Umstand mitgeprägt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Großvater mütterlicherseits war der Patensohn des Grafen [[August Neidhardt von Gneisenau]]. Das erklärt das besondere Interesse von Hassells an dem preußischen Reformer, das seinen Niederschlag in einigen Veröffentlichungen fand. Sein 1805 geborener Großvater väterlicherseits, Christian von Hassell, hatte die Juristenlaufbahn gewählt, eine Ausnahme in der alten hannoverschen Familie. Deren Mitglieder waren durchweg Gutsbesitzer oder hatten die Offizierslaufbahn eingeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 heiratete von Hassell Ilse von Tirpitz, Tochter des [[Großadmiral]]s [[Alfred von Tirpitz]]. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Almuth (* 1912; † 1991&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Inschrift am Grab in [[Ebenhausen (Schäftlarn)]] (Mai 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gunter Hofmann |Titel=Helmut Schmidt: Soldat, Kanzler, Ikone |Verlag=C.H.Beck |Datum=2015-11-19 |ISBN=978-3-406-68689-4 |Online=https://www.google.de/books/edition/Helmut_Schmidt/nBL5CgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=hassell+schmidt+zuschauer+entbinden&amp;amp;pg=PT5&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2025-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
# [[Wolf Ulrich von Hassell|Wolf Ulrich]] (* 1913; † 3. März 1999&amp;lt;ref&amp;gt;Susan Sachs: &amp;#039;&amp;#039;Wolf Ulrich von Hassell, 85, German Ambassador.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[New York Times]].&amp;#039;&amp;#039; 14. März 1999. [http://www.nytimes.com/1999/03/14/nyregion/wolf-ulrich-von-hassell-85-german-ambassador.html (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;), deutscher Diplomat bei der [[Vereinte Nationen|UN]] ⚭ Christa von [[Studnitz (Adelsgeschlecht)|Studnitz]], Tochter des [[Generalleutnant]]s [[Bogislav von Studnitz]]&lt;br /&gt;
# Hans Dieter (* 1916; † 26. August 2005&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich von Hassell |Titel=Der Kreis schliesst sich: Aufzeichnungen in der Haft 1944 |Hrsg=Malve von Hassell |Sammelwerk= |Band=1 |Nummer=1 |Auflage=1 |Verlag=Propyläen |Ort=Berlin |Datum=1994 |ISBN=3-549-05158-1 |Seiten=203}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-sued/landkreis/tugenden-verkoerpert-242847.html &amp;#039;&amp;#039;Tugenden verkörpert&amp;#039;&amp;#039;] Merkur.de vom 26. April 2009, abgerufen am 20. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;), Direktor bei [[Siemens]], 1944–1945 in [[Sippenhaft]]  ⚭ Elisabeth Freiin [[Richthofen (Adelsgeschlecht)|von Richthofen]]&lt;br /&gt;
# [[Fey von Hassell]] (* 1918; † 2010&amp;lt;ref&amp;gt;Rose-Marie Borngäßer: [https://www.welt.de/welt_print/kultur/article6462465/Letzte-Zeugin-Zum-Tode-von-Fey-von-Hassell.html &amp;#039;&amp;#039;Letzte Zeugin: Zum Tode von Fey von Hassell&amp;#039;&amp;#039;] Die Welt vom 19. Februar 2010, abgerufen am 20. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;), Autorin des Buchs &amp;#039;&amp;#039;Niemals sich beugen – Erinnerungen einer Sondergefangenen der SS&amp;#039;&amp;#039;, in der sie ihre Zeit als Sippenhäftling verarbeitet ⚭ [[Detalmo Pirzio Biroli]], [[Gutsherr]] und Mitglied der [[Resistenza]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der 1897 in den preußischen Adel erhobenen Familie von Hassel ([[Kai-Uwe von Hassel]]) besteht keine verwandtschaftliche Beziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Ulrich von Hassell.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] in der [[Fasanenstraße (Berlin)]]&amp;amp;nbsp;28]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Wilhelmstr 92 (Mitte) Ulrich von Hassell.jpg|mini|[[Stolperstein]] am Haus, Wilhelmstraße 92, in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Street sign in Ebenhausen.jpg|alternativtext=Foto eines weißen Straßenschildes vor grauem Winterhimmel mit der schwarzen Aufschrift Ulrich-v.-Hassel-Straße|mini|Die Ulrich-von-Hassell-Straße in [[Ebenhausen (Schäftlarn)|Ebenhausen]]]]&lt;br /&gt;
Von 1899 bis 1903 studierte er an der [[Universität Lausanne]], der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] und der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] [[Rechtswissenschaft]] und [[Volkswirtschaftslehre]]. 1900 wurde er im [[Corps Suevia Tübingen]] [[Reception (Corps)|recipiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Korpslisten 1910, 197/739.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Aufenthalten in [[Qingdao|Tsingtau]] und [[London]] trat er 1909 als [[Assessor]] in das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] ein. 1911–1914 war er Vizekonsul in [[Genua]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde von Hassell in der [[Schlacht an der Marne (1914)|Schlacht an der Marne]] am 8.&amp;amp;nbsp;September 1914 durch einen Herzschuss schwer verwundet. Während der weiteren Dauer des Krieges fungierte er als Berater und Privatsekretär seines Schwiegervaters [[Alfred von Tirpitz]], über den er nach dem Krieg eine Biographie verfasste. Von 1917 bis 1920 war er der erste Direktor des [[Verband der Preußischen Landkreise|Verbands der Preußischen Landkreise]] in Berlin. Im September 1917 war er Gründungsmitglied der [[Deutsche Vaterlandspartei|Deutschen Vaterlandspartei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges und der Auflösung der Vaterlandspartei 1918 trat von Hassell der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] bei. Er setzte sich für einen Neuaufbau des Staats in einem ständisch-konservativen Rahmen ein und distanzierte sich von den rein reaktionären Kräften innerhalb der Partei. Er war Mitglied des [[Deutscher Herrenklub|Deutschen Herrenklubs]], einer einflussreichen Vereinigung von hochgestellten konservativen Persönlichkeiten. Während des [[Kapp-Putsch]]es 1920 war er von den Putschisten als Außenminister vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gregor Schöllgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich von Hassell 1881–1944. Ein Konservativer in der Opposition&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 1990, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den folgenden Jahren kehrte er ins Auswärtige Amt zurück und arbeitete bis Anfang der 1930er Jahre in [[Rom]], [[Barcelona]], [[Kopenhagen]] und [[Belgrad]]. 1932 wurde von Hassell zum deutschen Botschafter beim [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreich Italien]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. November 1933 trat von Hassell in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 3.285.722).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/9250142&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war entschiedener Gegner des 1937 zwischen dem Deutschen Reich, Italien und Japan geschlossenen [[Antikominternpakt]]s und trat für eine abendländisch-christliche Einheit Europas ein. Im September 1937 wurde er Mitglied des [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps]], in dem er zum Ehren-[[Brigadeführer]] ernannt wurde. Im Februar 1938 wurde von Hassell durch [[Adolf Hitler|Hitler]] als Botschafter abberufen. Dies war eine Folge der [[Blomberg-Fritsch-Krise]] und der Ernennung [[Joachim von Ribbentrop]]s – dessen politische Ansichten er nicht teilte – zum Außenminister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UVHH&amp;quot;&amp;gt;[http://ulrich-von-hassell-haus.de/ausstellung-2004.htm Ulrich von Hassell: Außenpolitik gegen Hitler], Webseite des Ulrich-von-Hassel-Hauses, abgerufen am 1. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schied aber nicht völlig aus dem diplomatischen Dienst aus: So leitete er unmittelbar nach dem deutschen [[Überfall auf Polen]] am 1.&amp;amp;nbsp;September 1939 eine Delegation, um bei den nordeuropäischen Regierungen Befürchtungen über einen bevorstehenden deutschen Überfall zu zerstreuen. Seit 1938 hatte von Hassell einen Wohnsitz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/welt_print/politik/article4472162/Du-gibst-mir-Ruhe-und-Staerke.html |titel=&amp;quot;Du gibst mir Ruhe und Stärke&amp;quot; – WELT |datum=2011-11-18 |sprache=de |abruf=2023-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Ebenhausen (Schäftlarn)|Ebenhausen]] im Isartal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/gestorben-freiheit-recht-christlichen-glauben-237629.html |titel=&amp;quot;Gestorben für Freiheit, Recht und christlichen Glauben&amp;quot; |datum=2009-04-25 |sprache=de |abruf=2023-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] beteiligte er sich an Plänen zum [[Putsch]] gegen Hitler. Von Hassell fungierte dabei als Vermittler zwischen den konservativen Widerstandsgruppen um [[Carl Friedrich Goerdeler]] und [[Ludwig Beck (General)|Ludwig Beck]] (diese Gruppe nannte von Hassell einmal in Bezug auf ihre [[Anglophilie]] ironisch &amp;#039;&amp;#039;His Majesty’s most loyal opposition&amp;#039;&amp;#039;) und den jüngeren Widerständlern im [[Kreisauer Kreis]]; in den [[Weiße Blätter|Weißen Blättern]] schrieb er ab Mitte 1939 Artikel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich von Hassell |Titel=Der organische Staatsgedanke des Freiherrn von Stein |Hrsg=Carl Ludwig Freiherr zu Guttenberg |Sammelwerk=Weiße Blätter |Ort=Bad Neustadt an der Saale |Datum=1939-09 |Seiten=249–256 |Kommentar=Archiviert vom Original |Online=https://web.archive.org/web/20140413150051/http://www.monarchieforum.org/ARCHIV/WeisseBlaetter/SEPTEMBER-OKTOBER1939.pdf |Format=PDF |KBytes=4900 |Abruf=2022-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;König Viktor Emanuel III.&amp;#039;&amp;#039; in der Ausgabe {{Webarchiv | url=http://www.monarchieforum.org/ARCHIV/WeisseBlaetter/DEZEMBER1939.pdf | wayback=20131219020006 | text=Dezember 1939}} (PDF; 3,5&amp;amp;nbsp;MB) der [[Weiße Blätter|Weißen Blätter]], S. 302–305.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pyrrhus. Ein Vorspiel in der Mittelmeerpolitik&amp;#039;&amp;#039; in der Ausgabe {{Webarchiv |url=http://www.monarchieforum.org/ARCHIV/WeisseBlaetter/MAI-JUNI1940.pdf |text=Mai/Juni 1940 |wayback=20110922221111}} (PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB) der [[Weiße Blätter|Weißen Blätter]], S. 81–89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1940 wurde er Mitglied im Vorstand des [[Mitteleuropäischer Wirtschaftstag|Mitteleuropäischen Wirtschaftstags]] und ein enger Mitarbeiter von [[Tilo von Wilmowsky]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Schwarzenau: &amp;#039;&amp;#039;Der Mitteleuropäische Wirtschaftstag. Geschichte und Konzeption einer Monopolorganisation von ihren Anfängen bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; [[Universität Leipzig]], 1974, Dissertation. Band 1, S.&amp;amp;nbsp;250.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während dieser Zeit führte er mit den [[Westalliierte]]n Gespräche über die Zeit nach einem möglichen Staatsstreich. Er entwarf zusammen mit Goerdeler, Beck und [[Johannes Popitz]] Planungen für die innere Ordnung Deutschlands nach einem erfolgreichen Putsch gegen Hitler. Auch machte er sich Gedanken über die Neuordnung Europas nach dem Krieg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gregorschoellgen.de/media/archive1/artikel/Gregor_Schoellgen-FAZ-Gleichgewicht_durch_Hegemonie.pdf Gregor Schöllgen: Gleichgewicht durch Hegemonie. Ulrich von Hassell und die außenpolitischen Vorstellungen der deutschen Opposition, FAZ, 9. April 1994]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für eine Übergangsregierung war er als [[Außenminister]] vorgesehen. Indessen war er seit 1943 aus dem eigentlichen Zentrum des Widerstands ausgeschieden und auch über die Staatsstreichbemühungen um [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] nicht mehr im Bilde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus mehreren Tagebucheinträgen von Hassells geht hervor, dass er vom [[Holocaust]] wusste, zum Beispiel am 15. Mai 1943:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Erschütternde Berichte des braven Zähringer &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Max Frauendorfer|Frauendorfer]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; aus [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|Polen]]. Während [[Hans Frank|Frank]] öffentlich erklärt, man wolle Polen ein menschenwürdiges freies Dasein geben und während man – vergeblich – die Welt durch [[Massaker von Katyn|die bolschewistischen Morde in Katyn]] abzulenken sucht, haust die [[Schutzstaffel|SS]] in Polen weiter in unvorstellbarer beschämendster Weise. Unzählige [[Juden]] werden in [[Gaskammer (Massenmord)|besonders dazu gebauten Hallen vergast]], jedenfalls Hunderttausende.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Freiherr Hiller von Gaertringen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Hassell-Tagebücher 1938–1944&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, Berlin 1989, S. 365.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Juli 1944 gehörte Hassell neben Ludwig Beck, [[Friedrich Olbricht]] und anderen zu den von [[Ferdinand Sauerbruch]] geladenen Geburtstagsgästen (Sauerbruch, dessen Sohn Peter mit Stauffenberg befreundet war, wurde nach dem [[Attentat vom 20. Juli]] wie sein Sohn als zunächst verdächtiger Zeuge verhört).&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Sauerbruch, Hans Rudolf Berndorff: &amp;#039;&amp;#039;Das war mein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Kindler &amp;amp; Schiermeyer, Bad Wörishofen 1951; zitiert: Lizenzausgabe für Bertelsmann Lesering, Gütersloh 1956, S. 420 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. Juli 1944 wurde von Hassell wegen seiner Verstrickung in den Staatsstreichversuch von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet, was er, an seinem Schreibtisch sitzend, bereits erwartet hatte. Am 8.&amp;amp;nbsp;September wurde er nach zweitägiger Verhandlung unter Vorsitz von [[Roland Freisler]] vom [[Volksgerichtshof]] [[Todesstrafe|zum Tod verurteilt]] und zwei Stunden später&amp;lt;ref&amp;gt;[[Munzinger-Archiv]] Online: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich von Hassell&amp;#039;&amp;#039;, Stand:  15. Juli 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] mit einer Drahtschlinge gemeinsam mit [[Georg Alexander Hansen]], [[Paul Lejeune-Jung]], [[Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld]], [[Günther Smend]] und [[Josef Wirmer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;UVHH&amp;quot; /&amp;gt; gehängt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GDW|hassell}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{DHM-HdG|Bio=ulrich-hassell|Titel=Ulrich von Hassell}}&amp;lt;br /&amp;gt;[http://ulrich-von-hassell-haus.de/pt-04-07-20a.pdf Deutscher Landkreistag, Pressemitteilung], 20. Juli 2004, Stand: 15. Juli 2008, PDF-Datei&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedenkstaette-ploetzensee.de/hinrichtungen-in-ploetzensee/der-20-juli-1944 |titel=Der 20. Juli 1944 - Gedenkstätte Plötzensee |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Zuschauern befand sich am Tage der Verhandlung unter den abkommandierten Augenzeugen auch der spätere Bundeskanzler [[Helmut Schmidt]], damals ein 25-jähriger Reserveoffizier, bei dem Hassell den &amp;quot;allerstärksten Eindruck&amp;quot; hinterlassen habe. Dieser schilderte Ilse v. Hassell, der Witwe Ulrich v. Hassells in einem Brief seine nachhaltige persönliche Erschütterung über die &amp;quot;Prozedur&amp;quot;, die ausschließlich auf menschliche Entwürdigung und seelische Vernichtung abgestellt&amp;quot; war und aller Prozessordnung und Recht hohngesprochen habe. Hassell habe kaum einen Satz vollenden können, ohne dass ihn Freisler in der verletzendsten Form unterbrach. Daraufhin habe es Hassell vorgezogen &amp;quot;zu schweigen und alle Beschimpfungen und Anklagen mit unerhörter Beherrschung an sich abgleiten zu lassen, voller Verachtung für Freislers Auftreten. Er folgte der Verhandlung mit abgewandtem Blick und starren Gesichtszügen, denen die Verachtung für dieses Gericht anzusehen war und gab die Antworten in knappster Form, ohne Freisler anzusehen&amp;quot;. Schmidt spricht von einer für ihn &amp;quot;schlechthin Vorbildlichen&amp;quot; Haltung Hassells in den Stunden vor Freisler. Selbst die SS-Führer im Zuhörersaal hätten wohl gemerkt, wer hier der &amp;quot;eigentliche Sieger&amp;quot; sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postume Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Lennéstr 11 (Tierg) Ulrich von Hassell.jpg|mini|Gedenktafel am Ulrich-von-Hassell-Haus in Tiergarten]]&lt;br /&gt;
In [[Duisdorf]], [[Leverkusen]], [[Gütersloh]], [[Celle]] und [[Monheim am Rhein]] ehrten die Stadtverwaltungen Ulrich von Hassell durch Benennung einer Straße. Auch in seinem zeitweiligen Wohnort [[Ebenhausen (Schäftlarn)]] erinnert in der nach ihm benannten Straße eine Gedenktafel „an Hassell und sein Vermächtnis“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/gestorben-freiheit-recht-christlichen-glauben-237629.html | titel=„Gestorben für Freiheit, Recht und christlichen Glauben“ | autor=Kerstin Hertl | hrsg=Münchner Merkur | zugriff=2019-02-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Berlin-Gropiusstadt]] erinnert seit 1968 der Ulrich-von-Hassell-Weg an den Diplomaten. Das Verbandsgebäude des [[Deutscher Landkreistag|Deutschen Landkreistages]] und des [[Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands|Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands in Berlin]] an der Lennéstraße&amp;amp;nbsp;11 erhielt bei der Enthüllung der Bronzegedenktafel am 18.&amp;amp;nbsp;Februar 2003 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ulrich-von-Hassell-Haus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ulrich-von-hassell-haus.de/ Website Ulrich-von-Hassell-Haus]; abgerufen am 9. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ulrich von Hassell gehört zu den hingerichteten Corpsstudenten, die 70 und 75 Jahre nach dem Attentat in der [[Gedenkstätte Plötzensee]] geehrt wurden. Es sprachen [[Wolfgang von der Groeben]] (2014) und [[Rüdiger Döhler]] (2019).&amp;lt;ref&amp;gt;Corpszeitung der Marburger Teutonen 4/2019, Nr. 781, S. 23–29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. November 2021 wurde vor dem ehemaligen deutschen Außenministerium, [[Berlin-Mitte]], [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Wilhelmstraße]] 92, ein [[Stolperstein]] für ihn verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* [https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP3074409X-19181124-1-0-0-0.xml Wir jungen Konservativen. Ein Aufruf], in: Der Tag, 24. November 1918, S. 1f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Wandel der Außenpolitik: Von der französischen Revolution bis zum Weltkriege; Bildnisskizzen.&amp;#039;&amp;#039; [[Bruckmann Verlag|F. Bruckmann]] München 1939.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension unter &amp;#039;&amp;#039;Bücher der Geschichte&amp;#039;&amp;#039; in der Ausgabe {{Webarchiv | url=http://www.monarchieforum.org/ARCHIV/WeisseBlaetter/DEZEMBER1939.pdf | wayback=20131219020006 | text=Dezember 1939}} (PDF; 3,5&amp;amp;nbsp;MB) der [[Weiße Blätter|Weißen Blätter]], S. 314–315.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Drama des Mittelmeers.&amp;#039;&amp;#039; Reinshagen, Berlin 1940.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension unter &amp;#039;&amp;#039;Bücher der Geschichte&amp;#039;&amp;#039; in der Ausgabe {{Webarchiv |url=http://www.monarchieforum.org/ARCHIV/WeisseBlaetter/MAI-JUNI1940.pdf |text=Mai/Juni 1940 |wayback=20110922221111}} (PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB) der [[Weiße Blätter|Weißen Blätter]], S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pyrrhus]]&amp;#039;&amp;#039;. München 1947. Manuskript 1944 fertiggestellt, veröffentlicht bei Münchner Verlag und graphische Kunstanstalten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hassell-Tagebücher 1938–1944. Aufzeichnungen vom Anderen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Friedrich Hiller von Gaertringen (Historiker)|Friedrich Freiherr Hiller von Gaertringen]], nach der Handschrift revidierte und erweiterte Ausgabe. Siedler, Berlin 1988, ISBN 3-88680-017-2. (Goldmann-Taschenbuch, München 1994, ISBN 3-442-12864-1)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Andern Deutschland. Aus den nachgelassenen Tagebüchern 1938–1944&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Atlantis-Verlag Zürich, 3. Aufl. 1947&amp;lt;ref&amp;gt;beschränkter Einblick [https://archive.org/details/vomanderndeutsch1947hass/page/n7/mode/2up hier] (Archive.org)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Fischer Bücherei, Frankfurt 1964 (mit einem Geleitwort von [[Hans Rothfels]])&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das Ringen um den Staat der Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweizer Monat|Schweizer Monatshefte]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 44, Heft 4. 1964–1965. S. 314–327 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=smh-002%3A1964%3A44%3A%3A359#360 Digitalisat]). Veröffentlicht durch den Herausgeber der Schweizer Monatshefte, [[Fritz Rieter-Wieland]], der mit Ulrich von Hassell in engem Briefkontakt stand.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis schliesst sich: Aufzeichnungen in der Haft 1944.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 1994, ISBN 3-549-05158-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römische Tagebücher und Briefe 1932–1938.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Ulrich Schlie]]. Herbig, 2004, ISBN 3-7766-2395-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[St. Alexander-Orden]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Orden der aufgehenden Sonne]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterorden der hl. Mauritius und Lazarus]], Großkreuz&lt;br /&gt;
* [[Orden der Krone von Jugoslawien]], Großkreuz&lt;br /&gt;
* [[Dannebrog-Orden]], Großkreuz&lt;br /&gt;
* [[Orden Isabellas der Katholischen]], Komturstern&lt;br /&gt;
* [[Orden vom Doppelten Drachen]], III. Klasse, I. Grades&lt;br /&gt;
* [[Osmanje-Orden]]&lt;br /&gt;
* Rechtsritter des [[Johanniterorden]]s (Eintritt als Ehrenritter 1925)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder des Deutschen Herrenklubs]]&lt;br /&gt;
* [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich von Hassell: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen aus meinem Leben 1848–1918.&amp;#039;&amp;#039; Chr. Belser’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1919 (Autobiographie des Vaters).&lt;br /&gt;
* [[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser 1942, B (Briefadel), Jg. 34. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]], [[Justus Perthes]], Gotha 1941, S. 213.&lt;br /&gt;
* [[Walter Goetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Ulrich von Hassell.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Dante-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 26, 1946, S. VII ff. {{ISSN|0070-444X}},&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|44|46|Hassell, Christian August Ulrich von|[[Friedrich Baethgen (Historiker)|Friedrich Baethgen]]|118708988}}&lt;br /&gt;
* [[Manfred Asendorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich von Hassells Europakonzeption und der Mitteleuropäische Wirtschaftstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Instituts für Deutsche Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Hrsg. [[Walter Grab]], Universität Tel-Aviv 1978, S. 387–419. {{ISSN|0334-4606}}&lt;br /&gt;
* [[Walter von Hueck]], [[Klaus von Andrian-Werburg]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]]: Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / B (Briefadel / nach 1400 nobilitiert), Band XIX, Band 99 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv|Deutschen Adelsarchiv]], [[Starke Verlag|C. A. Starke]], Limburg an der Lahn 1990, S.&amp;amp;nbsp;165–167. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* Fey von Hassell: &amp;#039;&amp;#039;Niemals sich beugen. Erinnerungen einer Sondergefangenen der SS.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München u. a. 1990, ISBN 3-492-03352-0.&lt;br /&gt;
* [[Theodore S. Hamerow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Attentäter. Der 20. Juli – von der Kollaboration zum Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Matthias Grässlin. Beck, München 1999, ISBN 3-406-44555-1.&lt;br /&gt;
* [[Gregor Schöllgen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich von Hassell. 1881–1944. Ein Konservativer in der Opposition.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe.&amp;#039;&amp;#039; 1560). Aktualisierte Neuausgabe. Beck, München 2004, ISBN 3-406-49491-9.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Christof Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich von Hassell – Ein Diplomat im Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Matthias Stickler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Portraits zur Geschichte des deutschen Widerstands.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Marie Leidorf, Rahden/Westf. 2005,  ISBN 978-3-89646-838-3, S. 157–173.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Girardet]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich v. Hassell – ein großer Gescheiterter der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Sebastian Sigler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Corpsstudenten im Widerstand gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039;. [[Duncker &amp;amp; Humblot]], Berlin 2014, S. 157–162. ISBN 978-3-428-14319-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118708988}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007244}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|ulrich-von-hassell}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=ulrich-hassell|Titel=Ulrich von Hassell}}&lt;br /&gt;
* [http://ulrich-von-hassell-haus.de/ Ulrich-von-Hassell-Haus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118708988|LCCN=nr/89/16324|VIAF=39434331}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hassell, Ulrich Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Hassell|Ulrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goerdeler-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Botschafter in Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botschafter des Deutschen Reichs in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Vaterlandspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSKK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Aufgehenden Sonne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der hl. Mauritius und Lazarus (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Dannebrogordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Osmanié-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des St. Alexander-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Doppelten Drachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsritter (Johanniterorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Anklam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Berlin-Mitte ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hassell, Ulrich von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hassell, Christian August Ulrich von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat und Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Anklam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Plötzensee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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