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	<title>Ulrich von Albeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T12:05:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cholo Aleman: +  link  offenbar dieses</title>
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		<updated>2023-03-16T04:25:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+  link  offenbar dieses&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Basilika Seckau, Bischofskapelle, Halbfigurenportrait Bischof Ulrich IV. von Albeck.jpg|mini|hochkant|Halbfigurenportrait Bischof Ulrich IV. von Albeck, [[Basilika Seckau]], Bischofskapelle (Darstellung um 1595)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich von Albeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; († [[12. Dezember]] [[1431]] in [[Padua]]) war [[Bischof]] von [[Bistum Verden|Verden]] und als Ulrich IV. Bischof von  [[Diözese Graz-Seckau|Seckau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich von Albeck entstammte einem schwäbischen Adelsgeschlecht aus [[Albeck (Langenau)|Albeck]] bei Ulm. 1387 studierte er in Wien und war ab 1401 Angehöriger der Kanzlei König [[Ruprecht (HRR)|Ruprechts]], im selben Jahr wurde er Domherr von Basel, Speyer und Augsburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1405 wandte sich Ruprecht an Papst [[Innozenz VI.]], dass Ulrich von Albeck nach dem Tod von [[Konrad III. von Soltau|Konrad von Soltau]] das Bistum Verden erhalten sollte. Der Tod des Papstes und die ungeklärte Situation des Bistums machten dies jedoch zunächst unmöglich. Im Juni 1407 wurde Ulrich durch Papst [[Gregor XII.]] mit Verden providiert und erhielt die Regalien aus der Hand des Königs. Das Verdener Domkapitel, das bei der Einsetzung übergangen wurde, hatte jedoch den Domdekan [[Heinrich II. von Verden|Heinrich von Hoya]] zum Bischof gewählt. Ulrich konnte weder den Verdener Dom noch die Bischofsresidenz in Rotenburg beziehen, sondern musste sich in Lüneburg aufhalten. Er wurde zwar von den welfischen Herzögen unterstützt, konnte sich in der Diözese jedoch trotzdem nicht durchsetzen. Am [[Konzil von Pisa]], an dem Ulrich in weltlichen Kleidern anwesend war, um zu demonstrieren, dass er das Konzil nicht anerkenne, wurde Papst Gregor abgesetzt. Der dort gewählte Papst [[Alexander V. (Gegenpapst)|Alexander V.]] setzte im Frühjahr 1409 Ulrich als Bischof ab und bestätigte seinen Gegner Heinrich von Hoya. Ulrich blieb auf Gregors Seite und betrachtete sich nach wie vor als legitimer Bischof. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich erwarb die Gunst von König [[Sigismund (HRR)|Sigismund]], der sich beim Salzburger Erzbischof [[Eberhard III. von Neuhaus]] für ihn einsetzte. Am 23. Juli 1417 wurde Ulrich von Albeck zum Nachfolger auf dem Bischofsthron von Seckau ernannt und durch Papst [[Martin V.]] bestätigt. 1419 vermittelte Ulrich zwischen König Sigismund und der [[Republik Venedig]] und ihm wurde 1428 die Blutgerichtsbarkeit übertragen. Aufgrund seiner hervorragenden Bildung spielte er eine bedeutende Vermittlerrolle, die von Papst und König in Anspruch genommen wurde. 1424 wurde er in die Gebetsbruderschaft des [[Stift Rein|Stiftes Rein]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Höhepunkt seiner Karriere erlebte Ulrich nicht mehr: als ihn Papst [[Eugen IV.]] zum [[Kardinal]] ernennen wollte, erkrankte er auf der Reise zum Papst in Padua und verstarb am 12. Dezember 1431. Seine Eingeweide wurden im Dom von Padua beigesetzt, sein Körper wurde in den [[Basilika Seckau|Dom von Seckau]] überführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erwin Gatz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe des Heiligen Römischen Reiches. 1198 bis 1448. Ein biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp;amp; Humblot, Berlin 2001, ISBN 3-428-10303-3.&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|593||Ulrich|[[Thomas Vogtherr]]|102138237X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste multi|VORGÄNGER=[[Konrad III. von Soltau]]|NACHFOLGER=[[Heinrich II. von Verden]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Verden|Bischof von Verden]]|ZEIT=1407–1409/17&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Sigmar von Holleneck]]|NACHFOLGER2=[[Konrad von Reisberg]]|AMT2=[[Liste der Bischöfe von Graz-Seckau|Bischof von Seckau]]|ZEIT2=1417–1431}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Bischöfe von Verden (775–1633)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=245476104|GND=102138237X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ulrich #Albeck}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Verden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Seckau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (Speyer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1431]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ulrich von Albeck&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ulrich IV.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Seckau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 1431&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Padua]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cholo Aleman</name></author>
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