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	<title>Ulrich Wildgruber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:18:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrich_Wildgruber&amp;diff=114001&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Enemant: /* Leben */ Shakespeare-Rollen</title>
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		<updated>2026-03-26T17:45:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Shakespeare-Rollen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ulrich Wildgruber.jpg|mini|Ulrich Wildgruber (1986)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Wildgruber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1937]] in [[Bielefeld]]; † [[30. November]] [[1999]] auf [[Sylt]]) war ein deutscher [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Bielefelder Buchbindermeisters war seit seiner Schulzeit und der Mitarbeit an einem [[Amateurtheater]] davon beseelt, Schauspieler zu werden. Zunächst begann er seine schauspielerische Ausbildung in mehreren Stationen bei privaten Schauspiellehrern, die jedoch immer wieder unterbrochen wurde, und musste sich mit zahlreichen Jobs durchs Leben schlagen, ohne aber sein Ziel aus den Augen zu verlieren. Erst 1960 gelang es ihm, am [[Max-Reinhardt-Seminar]] in [[Wien]] für ein Schauspielstudium angenommen zu werden, das er jedoch wegen Kontroversen wieder verließ. Er debütierte 1963 am [[Volkstheater (Wien)|Wiener Volkstheater]] in [[Bertolt Brecht]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage und ihre Kinder]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Gustav Manker]] als Schweizerkas in einer Aufführung, die in Österreich den [[Brecht-Boykott]] brach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1972, als seine bis zu seinem Tode währende Zusammenarbeit mit dem Regisseur [[Peter Zadek]] begann, war Ulrich Wildgruber an Theatern in [[Basel]], [[Heidelberg]], [[Theater Oberhausen|Oberhausen]] und [[Stuttgart]] engagiert, 1971 kurzzeitig auch an der [[Schaubühne am Halleschen Ufer|Berliner Schaubühne]] von [[Peter Stein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Schauspielhaus Bochum]] gelang ihm dann unter Peter Zadek 1972 der Durchbruch. Hier wuchs er zum Protagonisten der Zadek-Inszenierungen heran und spielte bei ihm viele große Shakespeare-Rollen (Hamlet, Othello, König Lear, Petruccio), wobei der korpulente Schauspieler dabei häufig gegen den gängigen Rollentypus besetzt wurde, was auch zu Theaterskandalen führte. Seine eigenwillige [[Diktion]] und Sprechmelodik veranlassten ebenfalls immer wieder zu Kritik. Für Zadek war er jedoch der ideale Resonanzkörper für seine Theaterspektakel, da Wildgrubers Spielweise in gleichem Maße kraftvoll wie zart sein konnte. Das letzte Stück der beiden Männer in Bochum war Hamlet, aufgeführt ab September 1977 in einer ehemaligen Fabrikhalle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Trotz Cholera, Krieg und Krisen - Eine kleine illustrierte Stadtgeschichte|Hrsg=Stadt Bochum|Auflage=1|Verlag=Geiger|Ort=Horb am Neckar|Datum=2000|ISBN=3-89570-696-5|Seiten=153 f|TitelErg=Kapitel: Der Ära Schalla folgt Zadeks Volkstheater}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kasparov Hund Wildgruber 1985 Hamburg.jpg|miniatur|Ulrich Wildgruber (rechts), 1985 beim Spiel mit dem späteren Schachweltmeister [[Garri Kimowitsch Kasparow|Garri Kasparow]] in Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Partien zugleich: 10 Sekunden pro Zug |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1985-06-09 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/partien-zugleich-10-sekunden-pro-zug-a-6b14f7f3-0002-0001-0000-000013514177 |Abruf=2022-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Nach Beendigung der Intendanz Zadeks in [[Bochum]] 1977 wechselte Wildgruber zum Deutschen Schauspielhaus nach [[Hamburg]] und blieb dort bis 1991. Seine letzte Rolle war der &amp;#039;&amp;#039;Polonius&amp;#039;&amp;#039; in Shakespeares [[Hamlet]] unter der Regie von Peter Zadek für die [[Wiener Festwochen]] 1999. Nach Gastspielen in [[Zürich]] und [[Straßburg]] spielte Ulrich Wildgruber diese Rolle noch einmal an der Berliner Schaubühne. 35 Vorstellungen im Oktober und November 1999 waren ausverkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren litt Wildgruber an einer Herzkrankheit. Er befürchtete, aus diesem Grund nicht mehr Theater spielen zu können. Am 29. November 1999 fuhr Wildgruber von Berlin nach Sylt, wo er ein Feriendomizil besaß. In der Nacht zum 30. November ertränkte er sich in der Nordsee. Am Tag darauf fanden ihn Spaziergänger tot am Strand. Eine Obduktion ergab, dass Wildgruber zum Todeszeitpunkt weder alkoholisiert noch narkotisiert gewesen war und somit gezielt – als Nichtschwimmer – in das Wasser gegangen war&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ulrich Wildgruber: Abschiedsbrief entdeckt |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1999-12-01 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ulrich-wildgruber-abschiedsbrief-entdeckt-a-54823.html |Abruf=2022-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sein Grab befindet sich auf dem [[Sennefriedhof]] seiner Heimatstadt Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, ob es für einen Schauspieler besonders schwierig sei, älter zu werden, antwortete Ulrich Wildgruber 1994 in einem Interview: „Eine Stradivari wird im Laufe der Jahre vielleicht besser. Aber wenn Du einen Körper hast, der immer fetter wird, der keinen Salto schlagen kann, – viele Dinge kann ich gar nicht mehr ausdrücken, selbst wenn ich möchte. Hätte ich das gewusst, ich wäre ja nie Schauspieler geworden. Ich war eigentlich zu faul, Artistik zu lernen, habe somit meinen Beruf nie richtig ausgeführt. Nur wie sich meine Phantasie bewegt, das mag ich.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cinegraph.de/lexikon/Wildgruber_Ulrich/biografie.html CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film – Peer Moritz: Ulrich Wildgruber – Schauspieler – Biografie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis Ende der 1980er Jahre lebte er gemeinsam mit Ehefrau Vera Wildgruber (Dramaturgin) und einer Tochter in Hamburg, von 1991 bis zu seinem Tod mit seiner Schauspielkollegin [[Martina Gedeck]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 wird zu seinem Andenken der [[Ulrich-Wildgruber-Preis]] als Theaterpreis zur Förderung junger Schauspieler verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1976 Norddeutscher Theaterpreis für die Darstellung des Hjalmar Ekdal in Ibsens &amp;#039;&amp;#039;Die Wildente&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1987 [[Gordana-Kosanović-Schauspielerpreis]]&lt;br /&gt;
* 1988 Schauspieler des Jahres der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Theater heute&amp;#039;&amp;#039; für die Darstellung des &amp;#039;&amp;#039;Dr. Schön&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Lulu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997 Plakette der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste, Hamburg ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerkas&amp;#039;&amp;#039; in [[Bertolt Brecht]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage und ihre Kinder]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Gustav Manker]] mit [[Dorothea Neff]]&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Estragon&amp;#039;&amp;#039; in [[Warten auf Godot]] von [[Samuel Beckett]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Titelrolle]] in &amp;#039;&amp;#039;Kaspar&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Handke]]&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Titelrolle&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Victor oder Die Kinder an die Macht&amp;#039;&amp;#039; von [[Roger Vitrac]] (Regie: Hans Neuenfels)&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Vater&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ignorant und der Wahnsinnige]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Thomas Bernhard]] (Regie: [[Claus Peymann]])&lt;br /&gt;
* 1972: [[Christopher Isherwood]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Kleiner Mann: was nun?]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Hans Fallada]] (Regie: [[Peter Zadek]])&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Oswald&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Eiszeit&amp;#039;&amp;#039; von [[Tankred Dorst]] (Regie: Peter Zadek)&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Lear&amp;#039;&amp;#039; in [[König Lear]] von [[William Shakespeare]] (Regie: Peter Zadek)&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Titelrolle&amp;#039;&amp;#039; in [[Othello]] von William Shakespeare mit [[Eva Mattes]] als [[Othello|Desdemona]] (Regie: Peter Zadek)&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Titelrolle&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Hamlet&amp;#039;&amp;#039; von William Shakespeare (Regie: Peter Zadek)&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Titelrolle&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[König Ödipus]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Sophokles]] (Regie: [[Jürgen Gosch]])&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Titelrolle&amp;#039;&amp;#039; in [[Macbeth (Shakespeare)|Macbeth]] von William Shakespeare (Regie: [[Wilfried Minks]])&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Schön&amp;#039;&amp;#039; in [[Erdgeist (Wedekind)|Lulu]] von [[Frank Wedekind]] (Regie: Peter Zadek)&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Titelrolle&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Theatermacher]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Thomas Bernhard]] (Regie: Peter Löscher)&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Titelrolle&amp;#039;&amp;#039; in [[Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso]] von [[Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Prospero&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Shakespeare)|Der Sturm]]&amp;#039;&amp;#039; von William Shakespeare&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer Arnold Rubek&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Toten erwachen&amp;#039;&amp;#039; von Henrik Ibsen (Regie: Peter Zadek)&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;[[Professor Unrat]]&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Der blaue Engel&amp;#039;&amp;#039; nach [[Heinrich Mann]] (Regie: Peter Zadek)&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Krapp&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Das letzte Band]]&amp;#039;&amp;#039; von Samuel Beckett (Regie: Ulrich Waller)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Polonius&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Hamlet&amp;#039;&amp;#039; von William Shakespeare mit [[Angela Winkler]] und [[Otto Sander]], (Regie: Peter Zadek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1975: [[Eiszeit (1975)|Eiszeit]] – Regie: [[Peter Zadek]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die Hamburger Krankheit]] – Regie: [[Peter Fleischmann (Regisseur)|Peter Fleischmann]]&lt;br /&gt;
* 1980: Das Ziel – Regie: [[Hartmut Griesmayr]], Buch: [[Karl Heinz Willschrei]]&lt;br /&gt;
* 1980: Meister Timpe – Regie: [[Hartmut Griesmayr]]&lt;br /&gt;
* 1980: Mosch – Regie: [[Tankred Dorst]]&lt;br /&gt;
* 1981: Wer den Schaden hat… – Regie: [[Dieter Wedel]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Schwarz Rot Gold (Fernsehserie)|Schwarz Rot Gold]]: Alles in Butter – Regie: [[Dieter Wedel]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die wilden Fünfziger]] – Regie: Peter Zadek&lt;br /&gt;
* 1984: [[Super (1984)|Super]] – Regie: [[Adolf Winkelmann (Regisseur)|Adolf Winkelmann]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Jagger und Spaghetti]] – Regie: [[Karsten Wichniarz]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Der Tod des weißen Pferdes]] – Regie: [[Christian Ziewer]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Auf immer und ewig (1986)|Auf immer und ewig]] – Regie: [[Christel Buschmann]]&lt;br /&gt;
* 1987: Adrian und die Römer – Regie: [[Klaus Bueb]] und [[Thomas Mauch]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Peng! Du bist tot!]] – Regie: [[Adolf Winkelmann (Regisseur)|Adolf Winkelmann]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Drachenfutter (Film)|Drachenfutter]] – Regie: [[Jan Schütte]]&lt;br /&gt;
* 1988: Kalte Sonne – Regie: [[Lars Becker]]&lt;br /&gt;
* 1988: Insel der Illusion – Regie: [[Herbert Brödl]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Melancholia (1989)|Melancholia]] – Regie: [[Andi Engel]]&lt;br /&gt;
* 1990: Winckelmanns Reisen – Regie: [[Jan Schütte]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Die Hallo-Sisters]] – Regie: [[Ottokar Runze]]&lt;br /&gt;
* 1990: Ach, Boris… – Regie: [[Niki List]]&lt;br /&gt;
* 1990–1998: Schamlos (TV-Serie) – Regie: Ulrich Waller&lt;br /&gt;
* 1993: [[Motzki]]: Der Sarg – Regie: [[Thomas Nennstiel]]&lt;br /&gt;
* 1993: Prinzenbad – Regie: [[Richard Blank]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Die Bartholomäusnacht]] &amp;#039;&amp;#039;(La reine Margot)&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Patrice Chéreau]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Tatort: Der Rastplatzmörder]]&lt;br /&gt;
* 1994: Felidae (Sprechrolle)&lt;br /&gt;
* 1994: Tödliches Erbe&lt;br /&gt;
* 1995: Pakten: The Sunset Boys&lt;br /&gt;
* 1996: [[Adelheid und ihre Mörder]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Mord stand nicht auf dem Programm&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1997: Der Neffe&lt;br /&gt;
* 1998: Abenteuer der Freiheit  – Regie: [[Joachim Dennhardt]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Polizeiruf 110: Katz und Kater]] – Regie: [[Manfred Stelzer (Regisseur)|Manfred Stelzer]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Die Siebtelbauern]] – Regie: [[Stefan Ruzowitzky]]&lt;br /&gt;
* 1998: Mörderisches Erbe – Tausch mit einer Toten – Regie: [[Peter Patzak]]&lt;br /&gt;
* 1999: Am Ende des Ganges – Regie: [[Michael Muschner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme über Ulrich Wildgruber ==&lt;br /&gt;
* 1991: Der Schauspieler als Brandstifter – Regie: [[Joachim Dennhardt]]&lt;br /&gt;
* 2000: Um das Leben spielen – Der Schauspieler Ulrich Wildgruber. Dokumentation, 50 Min., Regie: Christoph Rüter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.christoph-rueter-filmproduktion.de/filme/um-das-leben-spielen/ Inhaltsangabe] bei Christoph Rüter Filmproduktion&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörbuch ==&lt;br /&gt;
* [[Hörspiel und Medienkunst#Mehrteilige Produktionen (Auswahl)|Nobodaddy’s Kinder]], HÖR Verlag (1. Januar 1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiel ==&lt;br /&gt;
* 1994: [[Bouvard und Pécuchet]] (nach [[Gustave Flaubert]]), Regie: [[Jörg Jannings]], (DLR Berlin&amp;amp;nbsp;/&amp;amp;nbsp;SWF)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Christa Kożik]]: &amp;#039;&amp;#039;Der verzauberte Einbrecher&amp;#039;&amp;#039;, Regie: [[Klaus-Michael Klingsporn]], Kinderhörspiel, (DLR Berlin)&lt;br /&gt;
* 1997: Norbert Jaques: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Mabuse, der Spieler&amp;#039;&amp;#039;, Regie: Annette Kurth, (WDR)&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarze Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; (nach [[Arno Schmidt]]), Regie: [[Klaus Buhlert]], (Bayerischer Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;[[Aus dem Leben eines Fauns]]&amp;#039;&amp;#039; (nach Arno Schmidt), Regie: Klaus Buhlert, (Bayerischer Rundfunk)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;[[Brand’s Haide]]&amp;#039;&amp;#039; (nach Arno Schmidt), Regie: Klaus Buhlert, (Bayerischer Rundfunk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;1110.&lt;br /&gt;
* Peer Moritz: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Wildgruber – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 34, 2000.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;767 f.&lt;br /&gt;
* C. Bernd Sucher: &amp;#039;&amp;#039;Theaterzauberer.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1988, ISBN 3-492-03125-0, S. 296–302 und 333.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T – Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;389 f.&lt;br /&gt;
* Ulrich Wildgruber: &amp;#039;&amp;#039;Der Lachszug der Wörter.&amp;#039;&amp;#039; Alexander Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-89581-083-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0928669}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121656861}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cinegraph.de/lexikon/Wildgruber_Ulrich/biografie.html Biographie] bei cinegraph.de&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/22778 Ulrich-Wildgruber-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121656861|LCCN=nr/2003/1905|VIAF=62409755}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wildgruber, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wildgruber, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bielefeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sylt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Enemant</name></author>
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