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	<title>Ulrich Tukur - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrich_Tukur&amp;diff=119667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Poschi33: /* Theater */Tippfehler. Ergänze &quot;eines&quot;...</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Theater: &lt;/span&gt;Tippfehler. Ergänze &amp;quot;eines&amp;quot;...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Grimmepreis 2015 027.jpg|mini|Ulrich Tukur 2015 in Marl anlässlich der Verleihung des [[Grimme-Preis 2015|Grimme-Preises]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Tukur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Gerhard Scheurlen&amp;#039;&amp;#039;; * [[29. Juli]] [[1957]] in [[Viernheim]]/[[Hessen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Musiker]], [[Hörbuch]]sprecher und [[Autor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ulrich Scheurlen ist nach eigener Aussage ein Nachfahre [[Gustav Schwab]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elmar Krekeler |url=https://www.welt.de/kultur/kino/article13318483/Ulrich-Tukur-Hitler-ist-besser-als-Bruno-Ganz.html |titel=Ulrich Tukur – „Hitler ist besser als Bruno Ganz“ |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2011-05-06 |abruf=2022-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater, Jerg Michael Scheurlen (1926–2017), stammte aus [[Stuttgart]] und arbeitete als diplomierter Ingenieur für verschiedene Stromerzeuger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bz-1493&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/ulrich-tukur-in-meinen-buechern-wird-immer-viel-gestorben-li.1493 |titel=„In meinen Büchern wird immer viel gestorben“ |werk=berliner-zeitung.de |datum=2019-11-16 |abruf=2022-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter, Ortrud Scheurlen, geb. Hermann (1929–2020), gebürtig aus [[Ravensburg]] und in [[Ulm]] aufgewachsen, war Landwirtschaftslehrerin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bz-1493&amp;quot;/&amp;gt; Ulrich Scheurlen beschrieb seine Eltern als „sehr spießig, bürgerlich, schwäbisch“.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.daserste.de/unterhaltung/talk/talk-am-dienstag/videos/koelner-treff-video-ut100.xml&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wuchs mit einer Schwester (Sabine) und einem Bruder (Michael) in [[Westfalen]], [[Hessen]] und [[Niedersachsen]] auf. 1963 zog die Familie nach [[Großkrotzenburg]], wo er von 1967 an das [[Franziskanergymnasium Kreuzburg]] besuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hanauer.de/hanau/ulrich-tukur-ueber-erinnerungen-hanau-neuen-tatort-13353554.html |titel=Ulrich Tukur über Erinnerungen an Hanau und den neuen Tatort |datum=2019-12-18 |sprache=de |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Jugend verbrachte er in der [[Wedemark]] nahe [[Hannover]]. 1977 machte er sein [[Abitur]] am Gymnasium [[Großburgwedel]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Welche Schule für mein Kind?&amp;#039;&amp;#039; Verlagsbeilage der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 12. Januar 2011, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; und während eines Schüleraustauschs mit dem [[AFS (Austauschorganisation)|American Field Service]] in [[Boston]] (USA) einen High-School-Abschluss. Dort lernte er auch seine spätere erste Ehefrau, Amber Wood, kennen. Dieser Verbindung entstammen zwei Töchter, Lilli und Marlene.&amp;lt;ref&amp;gt;Stand 2012. {{Webarchiv |url=http://www.daserste.de/unterhaltung/boulevard/hoechstpersoenlich/sendung/2012/ulrich-tukur-108.html |text=Ulrich Tukur bei „Höchstpersönlich“ auf daserste.de |wayback=20120720075016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wehrdienst]] studierte Scheurlen [[Germanistik]], [[Anglistik]] und [[Geschichte]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000018629|Ulrich Tukur|22. Oktober 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und arbeitete unter anderem als Straßenmusiker. Während seines Studiums war er Mitglied der Studentenverbindung [[Akademische Verbindung Igel Tübingen|AV Igel]]. In Tübingen ging er nach eigenem Bekunden im Alter von 21 Jahren erstmals freiwillig in ein Theater und sah eine Aufführung der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dreigroschenoper|Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Sonntag&amp;#039;&amp;#039;, 3. Dezember 2017, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1980 begann er an der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart|Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst]] in Stuttgart eine Schauspielausbildung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|f01992ec3667420c96317ba78645d1b5}}, abgerufen am 26. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach deren Abschluss im Jahr 1983 wurde er von den [[Theater und Orchester Heidelberg|Städtischen Bühnen Heidelberg]] engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;Tukur&amp;#039;&amp;#039; legte Scheurlen sich auf Bitten [[Michael Verhoeven]]s, des Regisseurs seines ersten Kinofilms, zu. Er leitete ihn aus einem in der Familie überlieferten Vorkommnis aus der Besatzungszeit des Rheinlands durch Truppen [[Napoleon Bonaparte]]s ab. Ein Vorfahre habe seinen neugeborenen Sohn [[Napoléon Peltzer|Napoleon]], ohne weitere Rufnamen, also „Napoléon, tout court“ (‚ganz einfach Napoleon‘) nennen wollen; daraufhin sei der Name – mit dem erläuternden Zusatz und eingedeutscht – als &amp;#039;&amp;#039;Napoleon Tukur&amp;#039;&amp;#039; in die Akten aufgenommen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stern.de/news2/aktuell/neuer-tatort-kommissar-schauspieler-ulrich-tukur-verdankt-kuenstlername-dem-franzosenkrieg-1628066.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Schauspieler Ulrich Tukur verdankt Künstlername dem Franzosenkrieg.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130624213312}} In: [[Stern (Zeitschrift)|Stern]] vom 26. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich Tukur ist in zweiter Ehe mit der Fotografin Katharina John verheiratet. Von 1999&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-wams/article608405/Venedig-meine-ewige-Verfuehrerin-Ulrich-Tukur.html |autor=Ulrich Tukur |titel=Venedig, meine ewige Verführerin |werk=Welt am Sonntag |datum=2001-01-14 |sprache=de |abruf=2022-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 2019 lebten sie auf der [[Giudecca]] in [[Venedig]] sowie in Montepiano (Stadt [[Vernio]]) in der [[Toskana]]. 2019 zog Tukur nach [[Berlin-Schöneberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/tukur-kehrt-venedig-den-ruecken-fuer-wohnung-mit-kohleoefen-in-berlin |titel=Tukur kehrt Venedig den Rücken für „Wohnung mit Kohleöfen“ in Berlin |werk=bz-berlin.de |datum=2019-11-16 |abruf=2022-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beteiligte sich im April 2021 an der Aktion &amp;#039;&amp;#039;[[allesdichtmachen]]&amp;#039;&amp;#039;, bei der über 50 Schauspieler die Maßnahmen zur Eindämmung der [[COVID-19-Pandemie in Deutschland|COVID-19-Pandemie]] in Videos ironisch-satirisch kommentierten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/kritik-an-corona-politik-schauspieler-kassieren-lob-und-shitstorm-17307789.html |titel= Schauspieler sorgen für Aufsehen – und kassieren Lob und Shitstorm|werk=faz.net |datum=2021-04-23 |abruf=2021-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Während eines Theaterengagements in München in [[Ferdinand Bruckner]]s &amp;#039;&amp;#039;Krankheit der Jugend&amp;#039;&amp;#039; wurde [[Peter Zadek]] auf ihn aufmerksam, und es ergab sich eine fruchtbare künstlerische Zusammenarbeit. Tukur spielte unter Zadeks Regie an der [[Haus der Berliner Festspiele|Freien Volksbühne]] in [[Berlin]] den SS-Offizier Kittel in [[Jehoschua Sobol|Joshua Sobols]] Stück &amp;#039;&amp;#039;Ghetto&amp;#039;&amp;#039;. Später wurde Tukur ebenso wie Zadek das [[Deutsches Schauspielhaus|Deutsche Schauspielhaus]] in [[Hamburg]] zur künstlerischen Heimat. Zadek wurde dessen Intendant, und Tukur war von 1985 bis 1995 Ensemblemitglied und in zahlreichen Haupt- und Nebenrollen zu sehen. Insbesondere konnte er unter Zadek in [[William Shakespeare|Shakespeares]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wie es euch gefällt]]&amp;#039;&amp;#039;, als Marc Anton in Shakespeares &amp;#039;&amp;#039;[[Julius Caesar (Drama)|Julius Cäsar]]&amp;#039;&amp;#039;, als Alwa Schön in Zadeks Inszenierung der &amp;#039;&amp;#039;Lulu&amp;#039;&amp;#039; von [[Frank Wedekind]] sowie als &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; in der Inszenierung von [[Michael Bogdanov]] überzeugen. 1986 wurde er von den deutschen Theaterkritikern zum Schauspieler des Jahres gekürt. Von 1995 bis 2003 leitete Tukur zusammen mit [[Ulrich Waller]] als Intendant die [[Hamburger Kammerspiele]], die er mit der Rolle des Beckmann in [[Wolfgang Borchert]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Draußen vor der Tür]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnete. Von 1999 bis 2001 trat er auf den [[Salzburger Festspiele]]n in der Titelrolle von &amp;#039;&amp;#039;[[Jedermann]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hugo von Hofmannsthal]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
Noch zu Tukurs Studienzeiten ermöglichte ihm der Regisseur [[Michael Verhoeven]], erstmals in einem Film mitzuwirken: In &amp;#039;&amp;#039;[[Die weiße Rose (Film)|Die weiße Rose]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er 1982 den Studenten und Angehörigen des Widerstandskreises gegen die NS-Diktatur [[Willi Graf]]. 1999 spielte er neben [[Barbara Auer]] die Hauptrolle des Jürgen Venske im Zweiteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Warten ist der Tod]]&amp;#039;&amp;#039;. In der US-amerikanisch-deutsch-kanadischen Koproduktion &amp;#039;&amp;#039;[[Bonhoeffer – Die letzte Stufe]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm er die Rolle des Theologen [[Dietrich Bonhoeffer]]. 2006 verkörperte Tukur in dem [[Oscar]]-preisgekrönten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben der Anderen]]&amp;#039;&amp;#039; den [[Oberstleutnant]] des [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] Anton Grubitz. In dem österreichischen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[42plus]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm er 2007 an der Seite von [[Claudia Michelsen]] die Hauptrolle des [[Krankenhaus|Spitalarztes]] Georg, dessen Frau Christine sich in einer [[Midlife-Crisis]] befindet. [[Michael Haneke]] besetzte ihn in dem 2009 mit der [[Goldene Palme|Goldenen Palme]] in [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Cannes]] ausgezeichneten Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; als Baron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Tukur bereits ab 1996 in mehreren Folgen der ARD-[[Kriminalfilm]]reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039; gespielt hatte, wurde im August 2009 bekannt, dass er für den [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]] die Rolle des Ermittlers [[Felix Murot]] in der Fernsehreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039; übernimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/fernsehen/article4290575/Ulrich-Tukur-wird-Tatort-Kommissar.html |titel=Ulrich Tukur wird „Tatort“-Kommissar |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2009-08-10 |abruf=2022-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 28. November 2010 wurde die erste Folge mit Tukur ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Raymond Ley]]s 2010 erschienenen [[Dokudrama]] &amp;#039;&amp;#039;[[Eichmanns Ende – Liebe, Verrat, Tod]]&amp;#039;&amp;#039; übernahm er die Rolle des deutsch-niederländischen Nationalsozialisten [[Willem Sassen]]. In dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Grzimek (Film)|Grzimek]]&amp;#039;&amp;#039;, der am 3. April 2015 auf [[Das Erste]] seine Premiere hatte, verkörperte er die Titelrolle des [[Zoologe]]n [[Bernhard Grzimek]]. 2021 spielte er in der österreichischen Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Unschuldsvermutung]]&amp;#039;&amp;#039; die Hauptrolle des Stardirigenten Marius Atterson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 übernahm Tukur die Schirmherrschaft für den [[Deutscher Fernsehkrimipreis|Deutschen Fernsehkrimi-Preis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessen/deutscher-fernsehkrimi-preis-in-wiesbaden-zdf-produktion-mit-heino-ferch-gewinnt-12848394.html |titel=Hauch von Glamour und 1000 Liter Wein |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] |datum=2014-03-15 |abruf=2022-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2015 wurde er als Mitglied in die [[Deutsche Akademie der Darstellenden Künste]] aufgenommen. Zudem ist er Mitglied der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste Hamburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik und Autorentätigkeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tukur DSH.gif|mini|Ulrich Tukur &amp;amp; die Rhythmus Boys bei einem Gastspiel in Hamburg Anfang der 1990er Jahre]]&lt;br /&gt;
1995 gründete er die Tanzkapelle &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys&amp;#039;&amp;#039;, mit der er viele Tourneen gespielt und einige Tonträger veröffentlicht hat. Sie firmiert unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Die älteste Boygroup der Welt&amp;#039;&amp;#039; und spielt Eigenkompositionen und Evergreens, mit Ulrich Tukur als Sänger, Pianist, Akkordeonist und Moderator. Die Rhythmus Boys sind Kalle Mews (Schlagzeug, Tierlaute), Hardy Kayser (Gitarre, Ukulele, Gesang) und Günter Märtens (Kontrabass, Gitarre, Gesang). Ulrich Tukur &amp;amp; Die Rhythmus Boys starteten am 24.&amp;amp;nbsp;April 2017 eine Tour als musikalische Botschafter Deutschlands in [[Budapest]], [[Belgrad]] und [[Ljubljana|Laibach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kabarett-news.de/News-vom-23.03.2017-ulrich-tukur-und-die-rhythmus-boys-auf-balkan-tour.html &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Tukur und Die Rhythmus Boys auf Balkan-Tour&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;Kabarett-News.de&amp;#039;&amp;#039; vom 23. März 2017. Abgerufen am 28. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2019 veröffentlichte Tukur seinen ersten Roman, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ursprung der Welt (Roman)|Der Ursprung der Welt]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Weise |url=https://www.ndr.de/kultur/buch/Ulrich-Tukurs-Debuet-Roman-Der-Ursprung-der-Welt,ursprungderwelt104.html |titel=Ulrich Tukurs Debüt-Roman: „Der Ursprung der Welt“ |werk=ndr.de |datum=2019-11-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200305075428/https://www.ndr.de/kultur/buch/Ulrich-Tukurs-Debuet-Roman-Der-Ursprung-der-Welt,ursprungderwelt104.html |archiv-datum=2020-03-05 |abruf=2022-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
Die [[Digitalisierung]] kritisierte Tukur 2025 als „würdelos“, sie mache den Weg zur Abschaffung des Menschen frei. [[Soziales Netzwerk (Internet)|Soziale Netzwerke]] hätten negative Auswirkungen auf die Schauspielkunst. Oft würden Rollen nur deshalb mit bestimmten Schauspielern besetzt, weil diese eine bestimmte Anzahl von Followern haben. Dies bezeichnete er als „Vernichtung von Kunst“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.spiegel.de/panorama/leute/ulrich-tukur-schauspieler-findet-die-digitalisierung-wuerdelos-a-fd1c720d-507f-47b5-8e49-bf76979f4359 |werk=spiegel.de |titel= Ulrich Tukur findet die Digitalisierung »würdelos« |datum=2025-11-17 |abruf=2025-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = &lt;br /&gt;
* 1982: [[Die weiße Rose (Film)|Die weiße Rose]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die Schaukel (Film)|Die Schaukel]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Die Story]]&lt;br /&gt;
* 1988: Ballhaus Barmbek (Regie: [[Christel Buschmann]])&lt;br /&gt;
* 1988: Felix (Episodenfilm; Regie: Christel Buschmann, [[Helke Sander]], [[Helma Sanders-Brahms]], [[Margarethe von Trotta]])&lt;br /&gt;
* 1992: [[Der demokratische Terrorist]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Die Spur des Bernsteinzimmers]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Wehner – die unerzählte Geschichte]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Rotwang muß weg!]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Mutters Courage]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Tränen aus Stein]]&lt;br /&gt;
* 1996: Charms Zwischenfälle (Regie: [[Michael Kreihsl]])&lt;br /&gt;
* 1996: [[Beim nächsten Kuß knall’ ich ihn nieder]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Heimkehr der Jäger (Film)|Heimkehr der Jäger]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Taking Sides – Der Fall Furtwängler]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Der Stellvertreter (2002)|Der Stellvertreter]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Solaris (2002)|Solaris]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Die Axt (2005)|Die Axt]] &amp;#039;&amp;#039;(Le couperet)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Das Leben der Anderen]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[42plus]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Ein fliehendes Pferd (2007)|Ein fliehendes Pferd]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Où est la main de l’homme sans tête]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Nordwand (Film)|Nordwand]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Séraphine (Film)|Séraphine]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[John Rabe (Film)|John Rabe]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Das Vaterspiel (Film)|Das Vaterspiel]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Eden is West]] &amp;#039;&amp;#039;(Eden à l’Ouest)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Mitten im Sturm]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Der große Kater]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Largo Winch II – Die Burma Verschwörung]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Das Schwein von Gaza]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Zettl (Film)|Zettl]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Houston (Film)|Houston]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Exit Marrakech]]&lt;br /&gt;
* 2014: Wochenenden in der Normandie &amp;#039;&amp;#039;(Week-ends)&amp;#039;&amp;#039; (Regie: Anne Villacèque)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Gleißendes Glück]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Aus dem Nichts (2017)|Aus dem Nichts]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon]]&lt;br /&gt;
* 2019: Adults in the room (Régie: [[Costa-Gavras]])&lt;br /&gt;
* 2019: [[Und wer nimmt den Hund?]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Der Überläufer (Film)|Der Überläufer]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Es ist nur eine Phase, Hase]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Mehr denn je]] &amp;#039;&amp;#039;(Plus que jamais)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Die Geschichte der Menschheit – leicht gekürzt]]&lt;br /&gt;
* 2024: Martin liest den Koran&lt;br /&gt;
* 2025: [[Die drei ??? und der Karpatenhund (Film)|Die drei ??? und der Karpatenhund]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Köln 75]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Dann passiert das Leben]]&lt;br /&gt;
* 2026: [[Mein Freund Barry]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---Einträge erst nach erfolgter Ausstrahlung; keine Arbeitstitel, keine Regieangaben bei Filmen mit eigenem Artikel---&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = &lt;br /&gt;
* 1986: [[Stammheim (Film)|Stammheim]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Lenz oder die Freiheit]] (Fernsehvierteiler, Teil &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1988: Das Milliardenspiel (Fernsehzweiteiler, Regie: [[Peter Keglevic]])&lt;br /&gt;
* 1991: [[Die Kaltenbach-Papiere]] (Fernsehzweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Das letzte U-Boot]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Glückliche Reise – Dominikanische Republik]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Wehner – die unerzählte Geschichte]]&lt;br /&gt;
* 1995: Der Mörder und sein Kind (Regie: [[Matti Geschonneck]])&lt;br /&gt;
* 1995: [[Nikolaikirche (Film)|Nikolaikirche]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Tatort: Perfect Mind – Im Labyrinth]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Freier Fall (1997)|Freier Fall]] (Regie: [[Christian Görlitz]])&lt;br /&gt;
* 1997: [[Blutige Scheidung – Mein Mann läuft Amok]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Kommissar Rex]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Mosers Tod&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1998: Das Böse (Regie: [[Christian Görlitz]])&lt;br /&gt;
* 1999: [[Warten ist der Tod]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Bonhoeffer – Die letzte Stufe]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Die Verbrechen des Professor Capellari]]: Zerbrechliche Beweise (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Tatort: Filmriss]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Tatort: Das Böse]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Stauffenberg (Film)|Stauffenberg]]&lt;br /&gt;
* 2004: Die fremde Frau (Regie: [[Matthias Glasner]])&lt;br /&gt;
* 2004: Mein Vater, meine Frau und meine Geliebte (Regie: [[Michael Kreihsl]])&lt;br /&gt;
* 2005: [[Die Nacht der großen Flut]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Die Luftbrücke – Nur der Himmel war frei]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Tatort: Der Teufel vom Berg]]&lt;br /&gt;
* 2006: Dornröschen erwacht (Regie: [[Elmar Fischer (Regisseur)|Elmar Fischer]])&lt;br /&gt;
* 2006: [[Das Schneckenhaus]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Mein alter Freund Fritz]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Rosa Roth – Der Tag wird kommen]] (Fernsehreihe, Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 2008: Der Mann, dem die Frauen vertrauten – Der Serienmörder Horst David (Regie: Walter Harrich)&lt;br /&gt;
* 2008: Die Frau aus dem Meer (Regie: [[Niki Stein]])&lt;br /&gt;
* 2010: [[Gier (2010)|Gier]] (Fernsehzweiteiler)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Eichmanns Ende – Liebe, Verrat, Tod]] (Regie: Raymond Ley)&lt;br /&gt;
* seit 2010: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] → siehe [[Felix Murot]]&lt;br /&gt;
** 2010: [[Tatort: Wie einst Lilly|Wie einst Lilly]]&lt;br /&gt;
** 2011: [[Tatort: Das Dorf|Das Dorf]]&lt;br /&gt;
** 2013: [[Tatort: Schwindelfrei|Schwindelfrei]]&lt;br /&gt;
** 2014: [[Tatort: Im Schmerz geboren|Im Schmerz geboren]]&lt;br /&gt;
** 2015: [[Tatort: Wer bin ich?|Wer bin ich?]]&lt;br /&gt;
** 2016: [[Tatort: Es lebe der Tod|Es lebe der Tod]]&lt;br /&gt;
** 2019: [[Tatort: Murot und das Murmeltier|Murot und das Murmeltier]]&lt;br /&gt;
** 2019: [[Tatort: Angriff auf Wache 08|Angriff auf Wache 08]]&lt;br /&gt;
** 2020: [[Tatort: Die Ferien des Monsieur Murot|Die Ferien des Monsieur Murot]]&lt;br /&gt;
** 2021: [[Tatort: Murot und das Prinzip Hoffnung|Murot und das Prinzip Hoffnung]]&lt;br /&gt;
** 2022: [[Tatort: Murot und das Gesetz des Karma|Murot und das Gesetz des Karma]]&lt;br /&gt;
** 2023: [[Tatort: Murot und das Paradies|Murot und das Paradies]]&lt;br /&gt;
** 2024: [[Tatort: Murot und das 1000-jährige Reich|Murot und das 1000-jährige Reich]]&lt;br /&gt;
** 2025: [[Tatort: Murot und der Elefant im Raum|Murot und der Elefant im Raum]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Unter Verdacht: Rückkehr]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Rommel (Fernsehfilm)|Rommel]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Der Tote im Eis]]&lt;br /&gt;
* 2013: Pinocchio (Fernsehzweiteiler, Regie: [[Anna Justice]])&lt;br /&gt;
* 2014: [[Die Auserwählten (Fernsehfilm)|Die Auserwählten]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Grzimek (Film)|Grzimek]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Herr Lenz reist in den Frühling]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Die Lebenden und die Toten – Ein Taunuskrimi]] (Fernsehreihe, Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Der Mordanschlag (2018)|Der Mordanschlag]] (Fernsehzweiteiler)&lt;br /&gt;
* 2020: [[Ökozid (Fernsehfilm)|Ökozid]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Wild Republic]] (MagentaTV-Serie, 8 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2021: [[Meeresleuchten (Film)|Meeresleuchten]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Mutter kündigt]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Stadtkomödie]] – [[Die Unschuldsvermutung]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 2021: [[Faking Hitler]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2022: [[Gestern waren wir noch Kinder]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Bis zum letzten Tropfen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---Einträge erst nach erfolgter Ausstrahlung; keine Arbeitstitel, keine Regieangaben bei Filmen mit eigenem Artikel---&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* 1989: Ulrich Tukur: &amp;#039;&amp;#039;Tanzpalast&amp;#039;&amp;#039;, CBS&lt;br /&gt;
* 1990: Ulrich Tukur spielt Erik in dem Musical &amp;#039;&amp;#039;[[Freudiana]]&amp;#039;&amp;#039; am Theater an der Wien&lt;br /&gt;
* 1994: Ulrich Tukur, [[Joachim Witt]] und [[Achim Reichel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Freund bleibt immer Freund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: Ulrich Tukur &amp;amp; Die Rhythmus Boys: &amp;#039;&amp;#039;Meine Sehnsucht ist die Strandbar&amp;#039;&amp;#039;, Metronome&lt;br /&gt;
* 2001: Ulrich Tukur &amp;amp; Die Rhythmus Boys: &amp;#039;&amp;#039;Wunderbar, dabei zu sein&amp;#039;&amp;#039;, Tacheles! (Roofmusic, DE: {{Schallplatte|G (German Jazz Award)}})&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musikindustrie.de/wie-musik-zur-karriere-werden-kann/markt-bestseller/gold-/platin-und-diamond-auszeichnung/datenbank Gold-/Platin-Datenbank des Bundesverbandes Musikindustrie, Abruf vom 19. November 2015]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003: Ulrich Tukur &amp;amp; Die Rhythmus Boys: &amp;#039;&amp;#039;Morphium&amp;#039;&amp;#039;, Tacheles! (Roofmusic, DE: {{Schallplatte|G (German Jazz Award)}})&lt;br /&gt;
* 2003: Peter Lohmeyer &amp;amp; Fink mit Ulrich Tukur: &amp;#039;&amp;#039;Bagdad Blues&amp;#039;&amp;#039;, Trocadero (Indigo)&lt;br /&gt;
* 2006: Ulrich Tukur &amp;amp; Die Rhythmus Boys: &amp;#039;&amp;#039;Musik hat mich verliebt gemacht&amp;#039;&amp;#039;, Roofmusic&lt;br /&gt;
* 2010: Ulrich Tukur: &amp;#039;&amp;#039;Mezzanotte&amp;#039;&amp;#039;, Deutsche Grammophon&lt;br /&gt;
* 2011: Ulrich Tukur &amp;amp; Die Rhythmus Boys: &amp;#039;&amp;#039;Musik für schwache Stunden&amp;#039;&amp;#039;, Trocadero (Indigo, DE: {{Schallplatte|G (German Jazz Award)}})&lt;br /&gt;
* 2012: Musik im Hörbuch [[Roger Willemsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Das müde Glück&amp;#039;&amp;#039;, gelesen vom Autor, sowie Sofia Brandt und [[Matthias Brandt]], Tacheles Verlag, Bochum; 1 CD, 47 Minuten&lt;br /&gt;
* 2014: Ulrich Tukur &amp;amp; Die Rhythmus Boys: &amp;#039;&amp;#039;So wird&amp;#039;s nie wieder sein: Lebendig im Konzert&amp;#039;&amp;#039;, Trocadero (Indigo)&lt;br /&gt;
* 2015: Ulrich Tukur &amp;amp; Die Rhythmus Boys: &amp;#039;&amp;#039;Let&amp;#039;s Misbehave!&amp;#039;&amp;#039;, Trocadero (Indigo)&lt;br /&gt;
* 2024: Ulrich Tukur &amp;amp; Die Rhythmus Boys: &amp;#039;&amp;#039;Es leuchten die Sterne&amp;#039;&amp;#039;, Warner Music&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Engels |url=https://www.jazzthing.de/review/ulrich-tukur-die-rhythmusboys-es-leuchten-die-sterne/ |titel=Ulrich Tukur &amp;amp; Die Rhythmus Boys Es leuchten die Sterne (Warner) |werk=[[Jazz thing]] |datum=2024-04-01 |sprache=de |abruf=2024-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörbücher ===&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwirrungen des Zöglings Törleß&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Musil]], Rowohlt (Kassette)&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Herr Ober, bitte einen Tänzer. Aus dem Leben eines Eintänzers&amp;#039;&amp;#039; von [[Billy Wilder]], Patmos&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Der Frauenmörder&amp;#039;&amp;#039; von [[Hugo Bettauer]], Roof Music&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Ich hab im Traum geweinet&amp;#039;&amp;#039;, Ulrich Tukur singt und spricht [[Heinrich Heine]], begleitet vom Efim Jourist Quartett, [[Hoffmann und Campe]]&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Gebrauchsanweisung für Italien&amp;#039;&amp;#039; von [[Henning Klüver]], Roof Music&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Venedig&amp;#039;&amp;#039; (Autor und Sprecher), [[Hoffmann und Campe]]&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Die Verwirrungen des Zöglings Törleß&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Musil]], Dhv der Hörverlag&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;36 Stunden. Die Geschichte vom Fräulein Pollinger&amp;#039;&amp;#039; von [[Ödön von Horváth]], Tacheles&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Freiheit ist ein Werk von Worten&amp;#039;&amp;#039; von [[Dietrich Bonhoeffer]], Random House Audio&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Rainer Maria Rilke – Die schönsten Gedichte&amp;#039;&amp;#039; von [[Rainer Maria Rilke]], Argon Verlag&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Italienische Reise&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Wolfgang von Goethe]], Coproduktion BR4&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Höre, mein Herz&amp;#039;&amp;#039;, die schönsten Liebesgedichte. Klavier: [[Alexander Raytchev]], Audiobook&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Der Kopf des Georg Friedrich Händel&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung von [[Gert Jonke]] mit Musik von [[Georg Friedrich Händel]], Cybele Records&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Kokain&amp;#039;&amp;#039;. Biographie, Lyrik, Prosa, Briefe von [[Walter Rheiner]], gesprochen von [[Helmut Krauss]], [[Marc Bator]], Ulrich Tukur, Edition Apollon&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Die Spieluhr&amp;#039;&amp;#039;, von Ulrich Tukur, Hörbuch Hamburg&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Vom Erzählen – Poesie des Alltags&amp;#039;&amp;#039;, von Hermann Bausinger, Hirzel Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hessischer Filmpreis 2017 - Volker Bouffier - Ulrich Tukur 2.JPG|mini|hochkant|Ulrich Tukur mit [[Volker Bouffier]] (2017)]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[O.-E.-Hasse-Preis|O.E. Hasse-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Boy-Gobert-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Schauspieler des Jahres]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Goldener Bär]] der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berlinale]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Stammheim (Film)|Stammheim]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Goldene Kamera]] für die Darstellung des Triebtäters in &amp;#039;&amp;#039;Der Mörder und sein Kind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Insel-Kunstpreis Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Adolf-Grimme-Preis 2000|Adolf-Grimme-Preis]] als Darsteller in &amp;#039;&amp;#039;[[Warten ist der Tod]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Deutscher Fernsehpreis]] – &amp;#039;&amp;#039;Bester Schauspieler&amp;#039;&amp;#039; für die Rolle eines Bankers im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] Das Böse&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Deutscher Filmpreis 2006|Deutscher Filmpreis]] – &amp;#039;&amp;#039;Beste darstellerische Leistung – männliche Nebenrolle&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben der Anderen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Bayerischer Filmpreis]] 2008 als &amp;#039;&amp;#039;Bester Darsteller&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[John Rabe (Film)|John Rabe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Deutscher Filmpreis 2009|Deutscher Filmpreis]] als &amp;#039;&amp;#039;Bester Hauptdarsteller&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;John Rabe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke]] für &amp;#039;&amp;#039;John Rabe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Niedersächsischer Staatspreis]] gemeinsam mit [[Wilhelm Krull]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://idw-online.de/de/news399622 &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsischer Staatspreis für Wilhelm Krull&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Informationsdienst Wissenschaft]] vom 30. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Goldene Kamera]] als &amp;#039;&amp;#039;Bester Deutscher Schauspieler&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]: Wie einst Lilly&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Ordre des Arts et des Lettres|Chevalier de l&amp;#039;Ordre National des Arts et des Lettres]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] für &amp;#039;&amp;#039;Rommel&amp;#039;&amp;#039; (Bester Schauspieler national)&lt;br /&gt;
* 2012: Stern auf dem [[Boulevard der Stars]] in Berlin&lt;br /&gt;
* 2013: [[Kulturpreis Deutsche Sprache#Jacob-Grimm-Preis|Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Glück]], [[Walter Krämer (Ökonom)|Walter Krämer]], [[Eberhard Schöck]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kulturpreis Deutsche Sprache. Reden und Ansprachen (2013)&amp;#039;&amp;#039;. IFB Verlag im Institut für Betriebslinguistik, Paderborn 2013, ISBN 978-3-942409-36-0 ([https://kulturpreis-deutsche-sprache.de/2014/01/kulturpreis-deutsche-sprache-2013-ansprachen-und-reden/ Online] als [https://kulturpreis-deutsche-sprache.de/wp-content/uploads/2014/01/KDS_Redenband_2013.pdf PDF, 1,3 MB]), S. 30–41&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Grimme-Preis 2015|Adolf-Grimme-Preis]] als Darsteller in dem &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Im Schmerz geboren]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Helmut-Käutner-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.duesseldorf.de/presse/pld/d2015/d2015_05/d2015_05_22/15052012_169.pdf|titel=Helmut-Käutner-Preis für Ulrich Tukur|werk=Website Landeshauptstadt Düsseldorf|datum=2015-05-22|abruf=2015-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Internationales Filmfest Emden-Norderney#Emder Schauspielpreis|Emder Schauspielpreis]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Hessischer Film- und Kinopreis|Ehrenpreis des Hessischen Ministerpräsidenten]] für besondere Leistungen im Bereich Film und Fernsehen&lt;br /&gt;
* 2019: [[Deutscher Fernsehkrimipreis]] als &amp;#039;&amp;#039;Bester Darsteller&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Murot und das Murmeltier|Murot und das Murmeltier]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/rhein-main/wiesbaden-ort29699/ulrich-tukur-wiesbaden-fernsehkrimi-preis-ausgezeichnet-11858856.html Ulrich Tukur in Wiesbaden mit Fernsehkrimi-Preis ausgezeichnet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: [[Goldener Ochse]]&lt;br /&gt;
* 2024: [[Askania Award]] Bester Darsteller&lt;br /&gt;
* 2025: [[Kinofest Lünen]]: Ehrenpreis &amp;#039;&amp;#039;Nike&amp;#039;&amp;#039; für sein Lebenswerk&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/kinofest-luenen-eroeffnet-mit-das-verschwinden-des-josef-mengele-ehrenpreis-fuer-ulrich-tukur/ | titel=Kinofest Lünen eröffnet mit &amp;quot;Das Verschwinden des Josef Mengele&amp;quot; / Ehrenpreis für Ulrich Tukur|datum=2025-06-02|abruf=2025-06-03|autor=|werk=rvr.ruhr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Seerose im Speisesaal. Venezianische Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; List, Berlin 2005, ISBN 3-548-60839-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wehe, wirre, wunderliche Worte. Deutsche Liebesgedichte.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt von Ulrich Tukur. Fotografien von Katharina John. Ullstein, Berlin 2011, ISBN 978-3-550-08864-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Spieluhr.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin 2013, ISBN 978-3-550-08030-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ursprung der Welt (Roman)|Der Ursprung der Welt]].&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2019, ISBN 978-3-10-397273-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Maxim Biller]] (1989): „Eine Schmierseife namens Ulrich“, in: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Hundert Zeilen Hass&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg: Hoffmann &amp;amp; Campe 2017, S. 57–60.&lt;br /&gt;
* [[Gero von Boehm]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Tukur. 14. November 2010&amp;#039;&amp;#039;. Interview In: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;. Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S. 730–739.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;717.&lt;br /&gt;
* Katja Uhlenbrok: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Tukur – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 25, 1995.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T – Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;76 f.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000018629|Ulrich Tukur|25. September 2022}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123674670}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|f01992ec3667420c96317ba78645d1b5}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|20773}}&lt;br /&gt;
* [http://baumbaueractors.com/actor/ulrich-tukur/ Ulrich Tukur] bei der Agentur Baumbauer Actors&lt;br /&gt;
* [http://www.ulrichtukur.de/ Ulrich Tukur] bei der Plattenfirma Roof Music&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Corinna Stegemann |url=https://taz.de/Schauspielermusiker-Ulrich-Tukur/!5192170/ |titel=Schauspielermusiker Ulrich Tukur: „Ich habe Literatur gefressen“ |werk=[[Die Tageszeitung|taz.de]] |datum=2007-11-06 |abruf=2024-10-21 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Intendanten der Hamburger Kammerspiele}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123674670|LCCN=nr97026037|VIAF=85720738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tukur, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörbuchsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Niedersächsischen Staatspreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tukur, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Scheurlen, Ulrich Gerhard (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Musiker, Hörbuchsprecher und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Viernheim]], Hessen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Poschi33</name></author>
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