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	<title>Ulrich Surau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hans50: Literatur</title>
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		<updated>2025-01-10T17:13:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname      = Ulrich Surau&lt;br /&gt;
| bildname      = &lt;br /&gt;
| langname      = &lt;br /&gt;
| geburtstag    = [[19. August]] [[1952]]&lt;br /&gt;
| geburtsort    = [[Emmerich am Rhein|Emmerich]]&lt;br /&gt;
| geburtsland   = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum   = &lt;br /&gt;
| sterbeort     = &lt;br /&gt;
| sterbeland    = &lt;br /&gt;
| größe         = 180 cm&lt;br /&gt;
| position      = [[Abwehrspieler|Abwehr]], [[Mittelfeldspieler|Mittelfeld]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[Alemannia Aachen]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1971–1976|[[Borussia Mönchengladbach]]|57 (3)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1976–1977|[[Rot-Weiss Essen]]|12 (3)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1977–1977|[[Bonner SC]]|7 (2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1977–1979|[[NEC Nijmegen]]|35 (5)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
| trainer_tabelle = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Surau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. August]] [[1952]] in [[Emmerich am Rhein|Emmerich]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler. Der Defensivspieler hat bei den Vereinen [[Borussia Mönchengladbach]] und [[Rot-Weiss Essen]] insgesamt 69 Ligaspiele mit sechs Toren absolviert und wurde dabei in seiner Zeit (1971 bis 1976) in Mönchengladbach [[Fußball-Bundesliga 1974/75|1975]] und [[Fußball-Bundesliga 1975/76|1976]] deutscher Meister, gewann [[DFB-Pokal 1972/73|1973]] den DFB-Pokal und als Krönung 1975 auch den [[UEFA-Pokal 1974/75|UEFA-Cup]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Karn, Reinhard Rehberg: Spielerlexikon 1963 bis 1994. S. 500&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Ulrich Surau wechselte zur Saison 1971/72 von den Junioren des damaligen Regionalligisten [[Alemannia Aachen]] zum Deutschen Meister [[Borussia Mönchengladbach]]. Damit hatte Trainer [[Hennes Weisweiler]] das zweite Talent aus Emmerich, zur Saison 1970/71 war bereits der fast gleichaltrige [[Rainer Bonhof]] aus Emmerich am Bökelberg gelandet, in seinem Spielerkader. Mit Surau kamen auch noch [[Dietmar Danner]], [[Heinz Michallik]], [[Hans-Jürgen Wittkamp]] und als zweiter Neuzugang aus Aachen, [[Christian Kulik]], zum Titelverteidiger aus Mönchengladbach. In seiner ersten Saison brachte er es dort als Abwehrspieler auf immerhin 14 Einsätze. Debütiert hatte Surau in der Bundesliga am 13. Oktober 1971, bei einem 6:2-Heimerfolg gegen Eintracht Frankfurt. Vor Torhüter [[Wolfgang Kleff]] bildete er als Vorstopper mit Bonhof, [[Ludwig Müller (Fußballspieler)|Ludwig Müller]] und [[Hartwig Bleidick]] die Gladbacher Defensive. Die Heimmannschaft hatte an diesem Tag auf [[Berti Vogts]], [[Günter Netzer]] und Abwehrchef [[Klaus-Dieter Sieloff]] verzichten müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Merk, Andre Schulin, Maik Großmann: Bundesliga Chronik 1971/72. Agon Sportverlag. Kassel 2008. ISBN 978-3-89784-091-1. S. 90&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr darauf, 1972/73, mittlerweile gehörte Surau mit 26 Ligaeinsätzen und drei Toren der Stammformation an, warf ihn jedoch am Rundenende ein [[Achillessehnenriss]] weit zurück. Am 32. Spieltag dieser Saison, am 26. Mai 1973, bei einer 0:2-Heimniederlage gegen Eintracht Frankfurt traf ihn in der 22. Spielminute ein Achillessehnenriss, welcher den jungen Spieler mehr als ein Jahr zur Spielpause zwang.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Merk, Andre Schulin, Maik Großmann: Bundesliga Chronik 1972/73. Agon Sportverlag. Kassel 2008. ISBN 978-3-89784-092-8. S. 177&amp;lt;/ref&amp;gt; In beiden Halbfinalspielen im DFB-Pokal 1973, am 2. und 15. Mai 1973, gegen Werder Bremen (3:1/4:2) war er noch als Vorstopper aktiv gewesen, ebenso im Rückspiel im UEFA-Cup-Finale gegen den FC Liverpool mit deren Offensivstars [[Kevin Keegan]] und [[John Toshack]] am 23. Mai beim 2:0-Heimerfolg. Er konnte 1973/74 kein einziges [[Fußball-Bundesliga|Bundesligaspiel]] für Borussia Mönchengladbach bestreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Trainerjahr von Hennes Weisweiler, 1974/75, kehrt er wieder in die Bundesliga zurück. Am 10. September 1974 bildet er gemeinsam mit Hans-Jürgen Wittkamp die Gladbacher Abwehrzentrale beim 3:1-Heimerfolg gegen Tennis Borussia Berlin. Die Bundesligarunde endete für Surau am 10. Mai 1975, als Gladbach das Derby mit 2:1 beim Rivalen 1. FC Köln gewinnt und mit zwei Punkten Vorsprung vor Hertha BSC die Tabelle anführt. Die Borussen-Abwehr mit Kleff (Torhüter), Klinkhammer, Surau, Wittkamp, Bonhof und Sonderbewacher Vogts (in Manndeckung gegen [[Wolfgang Overath]]) halten dabei die Kölner Offensivasse mit Overath, Flohe, Neumann, Dieter Müller und Löhr spielentscheidend in Schach.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Weinrich: Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs. 35 Jahre Bundesliga, Teil 1: Die Gründerjahre 1963 bis 1975. Agon Sportverlag. Kassel 1998. ISBN 3-89784-132-0. S. 384&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April hatte sich Gladbach im Halbfinale im UEFA-Cup bereits gegen die Kölner mit 3:1 und 1:0 durchgesetzt und in beiden Spielen hatten Surau und Wittkamp die Defensivzentrale besetzt. Ein sportlicher Höhepunkt stellt für Surau zweifellos die zwei Finalspiele im UEFA-Pokal in dieser Runde dar. Das Hinspiel gegen Twente Enschede am 7. Mai in Düsseldorf brachte ein unbefriedigendes 0:0 zustande, was aber nicht für die Defensive galt. Beim 5:1-Triumph am 21. Mai 1975 in Enschede stand er folglich am Start auf dem Rasen, eine Verletzung zwang Trainer Weisweiler bereits in der 12. Minute zu einem Wechsel; Surau wurde durch [[Frank Schäffer]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Aretz (Hrsg.): Magische Nächte. Borussia Mönchengladbach im Europapokal. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2012. ISBN 978-3-89533-898-4. S. 52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Während seiner sechs Jahre bei der Borussia standen zwei [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutsche Meistertitel]] (1975 und 1976), ein [[DFB-Pokal 1972/73|DFB-Pokalsieg]] (1973), sowie ein [[UEFA-Pokal 1974/75|UEFA-Cup-Sieg]] (1975) zu buche. In der Saison 1976/77 spielte er noch für [[Rot-Weiss Essen]] in der Bundesliga und absolvierte für das Team von der Hafenstraße bis Dezember 1976 unter den Trainern [[Ivica Horvat (Fußballspieler)|Ivica Horvat]] (bis 26. September 1976) und [[Hermann Erlhoff]] 12 Ligaeinsätze wo er drei Treffer erzielte. Die Qualitätsverluste durch [[Manfred Burgsmüller]], [[Willi Lippens]] und [[Jürgen Rynio]] waren aber so wesentlich, dass auch die 20 Treffer der neuen Torjägerhoffnung [[Horst Hrubesch]] nicht für den Klassenerhalt ausreichten. Zur Rückrunde spielte Surau dann noch für den [[Bonner SC]] in der [[2. Fußball-Bundesliga 1976/77|2. Bundesliga Nord]] und lief für Bonn in sieben Ligaspielen auf und erzielte zwei Treffer. Insgesamt kam er auf 69 Bundesligaspiele, in denen er sechs Tore erzielte. Nach seiner Zeit beim Bonner SC wechselte er 1977 nach Holland in die [[Eredivisie]] zum [[NEC Nijmegen]], wo er von niederländischen Journalisten zum besten ausländischen Spieler der Saison gewählt wurde. Eine Augenverletzung stoppte 1979 seine Fußballkarriere. Surau ließ sich als Versicherungskaufmann in Emmerich nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Karn, Reinhard Rehberg: Spielerlexikon 1963 bis 1994. Agon Sportverlag. Kassel 2012. ISBN 978-3-89784-214-4. S. 500.&lt;br /&gt;
* Holger Jenrich, Markus Aretz: Die Elf vom Niederrhein. Borussia Mönchengladbach 40 Jahre in der Bundesliga. Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2005. ISBN 3-89533-503-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|ulrich-surau}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|surauulrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Surau, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Borussia Mönchengladbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Rot-Weiss Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Bonner SC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (NEC Nijmegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UEFA-Europa-League-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Surau, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. August 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Emmerich (heute: [[Emmerich am Rhein]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans50</name></author>
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