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	<title>Ulrich Steinhauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: ⇄; •1 externer Link geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-04-19T07:47:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •1 externer Link geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Steinhauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. März]] [[1956]] in [[Ahrenshagen-Daskow|Behrenshagen]]; † [[4. November]] [[1980]] in [[Schönwalde-Glien|Schönwalde]]) war ein [[Grenztruppen der DDR|Grenzsoldat der DDR]]. Er wurde von einem [[Todesfälle unter DDR-Grenzern|flüchtenden Soldaten]] aus den Grenztruppen erschossen und gilt als [[Todesopfer an der Berliner Mauer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Martin Ahrends]], [[Udo Baron]], [[Hans-Hermann Hertle]] |url=http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/grenzsoldaten-456,464,2.html |titel=Ulrich Steinhauer |werk=[[Gedenkstätte Berliner Mauer|berliner-mauer-gedenkstaette.de]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130325022653/http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/grenzsoldaten-456,464,2.html |archiv-datum=2013-03-25 |abruf=2024-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Definition vgl. {{Internetquelle |autor=[[Bundeszentrale für politische Bildung]] |url=https://www.chronik-der-mauer.de/todesopfer/?n |titel=Todesopfer an der Berliner Mauer |werk=Chronik der Mauer |abruf=2024-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof [[Ribnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | Fußzeile = Gedenkstelen für Ulrich Steinhauer am [[Berliner Mauerweg]]&lt;br /&gt;
 | Breite   = 150&lt;br /&gt;
 | Bild1    = Gedenkstele Ulrich Steinhauer Gesamtansicht.jpg&lt;br /&gt;
 | Bild2    = Gedenkstele Ulrich Steinhauer Detail.jpg&lt;br /&gt;
 | Bild3    = Gedenkstele Ulrich Steinhauer Detail Karte.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinhauer grave, Ribnitz-Damgarten (LRM 20200117 140545).jpg|mini|hochkant|Grab Steinhauers in Ribnitz-Damgarten]]&lt;br /&gt;
Ulrich Steinhauer entstammte einer kinderreichen Arbeiterfamilie aus Behrenshagen im [[Kreis Ribnitz-Damgarten]]. Nach dem Besuch der Grundschule in Behrenshagen und der Oberschule in [[Damgarten]] erlernte er den Beruf eines [[Zimmerer]]s. Nach Abschluss der Lehre 1973 arbeitete Ulrich Steinhauer als Facharbeiter in der [[Zwischenbetriebliche Einrichtung|Zwischenbetrieblichen Einrichtung]] ([[Liste von Abkürzungen (DDR)#Z|ZBE]]) Landbau in Damgarten. Zum achtzehnmonatigen Wehrdienst wurde er im November 1979 in das Grenzausbildungsregiment 40 in [[Oranienburg]] einberufen. Ab Mai 1980 wurde er im Grenzregiment 34 in [[Groß Glienicke]] eingesetzt. Aus Briefen an seine Familienangehörigen und Dokumenten des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] ist bekannt, dass Ulrich Steinhauer das Ende des Wehrdienstes herbeisehnte und Vorgesetzten bei den Grenztruppen erklärte, dass er nur im äußersten Notfall bereit wäre, von der Schusswaffe Gebrauch zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Ahrends, Udo Baron, Hans-Hermann Hertle |url=https://www.chronik-der-mauer.de/todesopfer/171329/steinhauer-ulrich |titel=Steinhauer, Ulrich |werk=Chronik der Mauer |abruf=2024-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Beförderung zum Gefreiten wurde Ulrich Steinhauer am 4.&amp;amp;nbsp;November&amp;amp;nbsp;1980 an der Grenze zwischen Schönwalde im [[Kreis Nauen]] und dem [[West-Berlin]]er [[Bezirk Spandau]] zusammen mit dem Grenzsoldaten Egon Bunge als Fahrradstreife eingeteilt. Steinhauer war der Postenführer. Der 19-jährige Bunge hatte seit längerem Fluchtabsichten. Die Grenzstreifen wurden bei jedem Dienst zu neuen Paaren zusammengestellt, was verhindern sollte, dass sich Grenzer zu einer gemeinsamen Flucht verabreden konnten. Kurz nach 16 Uhr beschloss Bunge, sein Fluchtvorhaben in die Tat umzusetzen. Unbemerkt von seinem Postenführer Steinhauer zog Bunge einen Stecker und schaltete damit das akustische Grenzmeldenetz aus. Dann zog er seine Dienstwaffe und lud sie durch. Egon Bunge schoss aus einer Entfernung von ungefähr 26 Metern fünf Mal auf Ulrich Steinhauer, ein Schuss in den Rücken war tödlich. Auf der folgenden Flucht in den Westen ließ Bunge seine Dienstwaffe zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In West-Berlin stellte sich Bunge den Behörden und wurde noch am gleichen Tag in [[Untersuchungshaft]] genommen. Im Herbst 1981 wurde er unter Anwendung des Jugendstrafrechts wegen Totschlags zu sechs Jahren Haft verurteilt, die Strafe wurde später in einem zweiten Verfahren, nach Einlegung eines Rechtsmittels, auf vier Jahre und neun Monate reduziert. Tatsächlich verbüßte Bunge lediglich 20 Monate in Haft und der Rest der Strafe wurde gemäß § 88, Abs. 1 und Abs. 2, Satz 2 JGG zur Bewährung ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.superillu.de/aktuell/Mauer-Tote_1324708.html |titel=Hinterbliebene klagt an: Mein Bruder war ein Opfer! |werk=[[Superillu]] |datum=2009-07-29 |archiv-url=https://archive.today/20130619141523/www.superillu.de/aktuell/Mauer-Tote_1324708.html |archiv-datum=2013-06-19 |abruf=2024-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Angehörigen Steinhauers stieß das Strafmaß auf Empörung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13488216 |Titel=Die Augen feucht vor Wut. Die Todesgrenze der Deutschen (III): DDR-Heldenkult um 25 Soldaten und Polizisten |Jahr=1991 |Nr=28 |Seiten=114 |Zitat=Ursula Steinhauer, die Mutter des Opfers, kommentierte damals: ‚Ich empfinde das als Hohn auf das Leben hoffnungsvoller junger Menschen.‘}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Regierung der DDR stellte nach der Flucht ein Auslieferungsgesuch bei der Bundesrepublik, das abgelehnt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Joachim Nawrocki]] |url=http://www.zeit.de/1980/47/bunge-wird-nicht-ausgeliefert |titel=Tödlicher Grenzzwischenfall: Bunge wird nicht ausgeliefert |werk=[[Die Zeit]] |hrsg=47/1980 |datum=1980-11-14 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131220214554/http://www.zeit.de/1980/47/bunge-wird-nicht-ausgeliefert |archiv-datum=2013-12-20 |abruf=2024-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihrerseits stellte die Staatsanwaltschaft von West-Berlin ein [[Rechtshilfe]]ersuchen an die DDR-Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ulrich-Steinhauer-Strasse Gross-Glienicke.jpg|mini|Schild an der Ulrich-Steinhauer-Straße im Potsdamer Ortsteil [[Groß Glienicke]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod Ulrich Steinhauers wurde in der DDR trotz dessen reservierter Haltung gegenüber dem Grenzdienst und gegen den Willen der Angehörigen für ideologische Zwecke instrumentalisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thorsten Denkler |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/mauergedenktag-auch-grenzsoldaten-koennen-opfer-sein-1.157405 |titel=Mauergedenktag: „Auch Grenzsoldaten können Opfer sein“ |werk=[[Süddeutsche Zeitung|sueddeutsche.de]] |datum=2010-05-17 |kommentar=Interview mit [[Maria Nooke]] |abruf=2024-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Postum wurde Steinhauer zum Unteroffizier befördert und mit Auszeichnungen bedacht. Zwei [[polytechnische Oberschule]]n, eine in [[Ribnitz]], die andere in Schönwalde, wurden in der DDR nach Ulrich Steinhauer benannt. Im [[Potsdam]]er Ortsteil Groß Glienicke erinnert noch heute (Stand September 2024) eine Ulrich-Steinhauer-Straße an den Getöteten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.potsdamer-stadtplan.com/Ulrich-Steinhauer-Strasse-14476-Potsdam-Gross-Glienicke_a12567 |titel=Ulrich-Steinhauer-Straße, 14476 Potsdam |werk=potsdamer-stadtplan.com |hrsg=Verlag Pharus |datum=2013 |abruf=2013-06-08}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.google.com/maps/place/Ulrich-Steinhauer-Stra%C3%9Fe,+14476+Potsdam-N%C3%B6rdliche+Ortsteile,+Allemagne/@52.4729203,13.1005968,17z |titel=Ulrich-Steinhauer-Straße, Postdam-Nördliche Ortsteile |werk=[[Google Maps]] |abruf=2024-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Steinhauer zum Zeitpunkt seines Todes den Dienst in den Grenztruppen der DDR leistete, war die angemessene Form des Gedenkens an ihn – wie auch an die anderen im Dienst getöteten Grenzsoldaten – Gegenstand von Kontroversen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Aue |url=https://www.rbb-online.de/klartext/ueber_den_tag_hinaus/diktaturen/neuer_streit_um_mauergedenkstaette.html |titel=Neuer Streit um Mauergedenkstätte – Wer ist Opfer, wer ist Täter? |werk=[[rbb Fernsehen|rbb]]-Sendung „Klartext“ |datum=2009-06-17 |abruf=2013-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Schönwalde-Glien wurde zum 50. Jahrestag des Mauerbaus 2011 das Andenken Ulrich Steinhauers und des im Bereich der Steinernen Brücke 1977 erschossenen Flüchtlings [[Dietmar Schwietzer]] gemeinsam gewürdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.brandenburg-cdu.de/index.php?ka=1&amp;amp;ska=1&amp;amp;idn=55 |titel=Zentrale Gedenkveranstaltung in Schönwalde-Glien. 50. Jahrestag Mauerbau – Denkmalprojekt vorgestellt |werk=[[CDU Brandenburg|brandenburg-cdu.de]] |datum=2011-08-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131215161523/http://www.brandenburg-cdu.de/index.php?ka=1&amp;amp;ska=1&amp;amp;idn=55 |archiv-datum=2013-12-15 |abruf=2024-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod Ulrich Steinhauers und die nachfolgenden Ereignisse wurden in einem Dokumentarfilm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vimeo.com/176433976 |titel=Der Fall B. und die Rachepläne der Stasi |werk=[[Vimeo]] |sprache=de |kommentar=Dokumentarfilm des [[Mitteldeutscher Rundfunk|Mitteldeutschen Rundfunks]] von 2004, Dauer 43:56 Minuten |abruf=2024-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Dirk Simon]] thematisiert ([[Mitteldeutscher Rundfunk]], 2004: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall B. und die Rachepläne der Stasi&amp;#039;&amp;#039;), eine englischsprachige Langfassung der Dokumentation erschien unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Dirk Simon#Between the Lines|Between the Lines]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Crew united Titel|22191|Der Fall B. und die Rachepläne der Stasi|Abruf=2021-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Crew united Titel|22192|Between the lines|Abruf=2021-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Crew united Titel|22192|Between the Lines: A Documentary Film|Abruf=2013-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Hans-Hermann Hertle]], [[Maria Nooke]] |Titel=Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989. Ein biographisches Handbuch |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2009 |ISBN=978-3-86153-517-1 |Seiten=466-470 |Online={{Google Buch |BuchID = RT0YxwMGCcMC}} |Abruf=2013-06-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Martin Ahrends]], [[Udo Baron]], [[Hans-Hermann Hertle]] |url=https://www.chronik-der-mauer.de/todesopfer/171329/steinhauer-ulrich |titel=Steinhauer, Ulrich |werk=Chronik der Mauer |abruf=2024-09-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/mauer/mauerweg/westroute/staaken-hennigsdorf/ |titel=Berliner Mauerweg – Von Staaken nach Hennigsdorf |werk=berlin.de |abruf=2024-09-07 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [[Dirk Simon]]: [https://vimeo.com/176433976 &amp;#039;&amp;#039;Der Fall B..&amp;#039;&amp;#039;] Dokumentarfilm auf [[Vimeo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-10-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinhauer, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer der Berliner Mauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Grenztruppen der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steinhauer, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Grenzsoldat der DDR, Maueropfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. März 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Behrenshagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schönwalde-Glien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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