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	<title>Ulrich Schmidt-Rohr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T17:36:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrich_Schmidt-Rohr&amp;diff=777971&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rsteinkampf: /* Weblinks */ Nachruf ersetzt</title>
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		<updated>2023-02-16T21:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Nachruf ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Schmidt-Rohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Mai]] [[1926]] in [[Frankfurt (Oder)]]; † [[21. April]] [[2006]]) war ein deutscher Kernphysiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt-Rohr wurde 1926 in Frankfurt (Oder) geboren und machte bereits mit 17 Jahren sein Abitur. Sein Vater ist der Germanist und Soziologe [[Georg Schmidt-Rohr]]. Anschließend studierte er ab 1943 an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin]], der [[Technische Universität Braunschweig|Technischen Hochschule Braunschweig]] und der [[Universität Heidelberg]]. Unterbrochen von [[Reichsarbeitsdienst]], Einberufung zur Nachrichtentruppe und Arbeit in der Industrie schloss er sein Studium 1949 ab und promovierte 1953 in Heidelberg beim späteren Physiknobelpreisträger [[Walther Bothe]] über „Ein Spektrometer für schnelle Neutronen und das Spektrum von (Raα+Be)“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss ging er ans [[Massachusetts Institute of Technology]] (MIT) zu [[Robert Jemison Van de Graaff|Robert van de Graaff]], wo er erstmals mit [[Teilchenbeschleuniger]]n in Berührung kam. Zurück in Heidelberg wurde er 1955 als Assistent am [[Max-Planck-Institut für medizinische Forschung]] mit dem Neubau eines [[Zyklotron]]s beauftragt, welches 1956 fertiggestellt und im Anschluss von Schmidt-Rohr geleitet wurde. 1958 wurde das [[Max-Planck-Institut für Kernphysik]] (MPIK) ausgegliedert, bei welchem er nach seiner Habilitation 1960 Abteilungsleiter wurde. 1960 bis 1962 war er wissenschaftliches Mitglied am MPIK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 ging er als Direktor an das neu gegründete Institut für Kernphysik der [[Forschungszentrum Jülich|Kernforschungsanlage Jülich]], um dort ein Isochronzyklotron aufzubauen, welches 1965 in Betrieb ging. Ein Jahr später ging er als Mitglied des Direktorenkollegiums zurück an das Max-Planck-Institut für Kernphysik nach Heidelberg, wo er bis zu seiner Emeritierung 1994 blieb. Außerdem war er Honorarprofessor an der Universität Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Beschleunigerphysik und Kernspektroskopie befasste er sich mit dem Schalenmodell der Atomkerne, Paritätsverletzung und Kernreaktionsmodellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fünfzig&amp;quot;&amp;gt;Biographie in der Broschüre &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Max-Planck-Institut für Kernphysik&amp;#039;&amp;#039;, 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Vorsitzender des DPG-Fachausschusses Kernphysik, Initiator des Arbeitstreffens Kernphysik und im Vorstandsrat der DPG.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fünfzig&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13407355X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Gerhart Mairle und Gerhard J. Wagner | Titel=Nachruf auf Professor Dr. Ulrich Schmidt-Rohr | Sammelwerk=Physik Journal | Band=5 | Nummer=8/9 | Datum=2006 | Seiten=118 | Online=https://www.pro-physik.de/restricted-files/108301 | Format=PDF | KBytes=90}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13407355X|LCCN=n/85/182156|VIAF=62754837}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SchmidtRohr, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kernphysiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilchenbeschleuniger-Physiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt-Rohr, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kernphysiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt (Oder)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. April 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rsteinkampf</name></author>
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