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	<title>Ulrich Raulff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrich_Raulff&amp;diff=1792254&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-26001-77: nicht ermittelbar.</title>
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		<updated>2026-04-29T12:12:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nicht ermittelbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Raulff|Zu anderen Personen siehe [[Raulf]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ulrich Raulff Frankfurter Buchmesse 2015.JPG|mini|Ulrich Raulff auf der [[Frankfurter Buchmesse]] 2015]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Raulff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Februar]] [[1950]] in Hülseberg bei [[Meinerzhagen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Historiker]] und [[Autor]].&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1969 diente Raulff zwei Jahre in der [[Bundeswehr]] und wurde zum [[Reserveoffizier|Leutnant der Reserve]] ernannt. Er studierte Anglistik und Geschichte, seit 1973 Philosophie und Geschichte in Marburg und wurde im Oktober 1977 promoviert. 1995 [[Habilitation|habilitierte]] er sich im Fach [[Kulturwissenschaft]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schreibfehler eines Standesbeamten im Jahr 1948 führte zur Verkürzung des Familiennamens Raulff zu Raulf. 1977 stellte eine amtliche Korrektur die ursprüngliche Schreibweise wieder her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1977 bis 1993 arbeitete Raulff anfangs in Paris und Florenz, später in Berlin als freier Wissenschaftler, Übersetzer und Publizist. 1989–90 forschte er als Stipendiat der Volkswagen-Stiftung, 1991–92 als Stipendiat der Thyssen-Stiftung in Paris. Seit 1994 war er [[Feuilleton]]-Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, seit 1997 Ressortchef und von 2001 an Leitender Redakteur im Feuilleton der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 2004 bis 2018 war Raulff Direktor des [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchivs Marbach]]. Von 2018 bis 2025 war er Präsident des [[Institut für Auslandsbeziehungen|Instituts für Auslandsbeziehungen]] (ifa).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1986 ist Ulrich Raulff verheiratet mit der Historikerin Helga Martha Sprave-Raulff; 1992 wurde ihr Sohn Max Julian geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich Raulff war von 2005 bis 2021 Mitglied im Präsidium des Goethe-Instituts und gehörte von 2012 bis 2018 dem wissenschaftlichen Beirat des Wissenschaftskollegs zu Berlin an. Seit 2007 ist er Mitglied der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] in [[Darmstadt]] und seit 2012 im [[PEN-Zentrum Deutschland]]. Ebenfalls im Jahr 2012 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Lerch: Neue Mitglieder der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, https://idw-online.de/en/news486124, abgerufen am 8. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2015 bis 2025 war er Mitglied der Académie de Berlin. Seit 2020 ist er Mitglied im Kuratorium der Herzog August-Bibliothek Wolfenbüttel und im Verwaltungsrat des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg; seit 2021 Mitglied im Kuratorium des Binding-Kulturpreises (Frankfurt am Main).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raulff übersetzte zahlreiche Texte aus dem Französischen, darunter Werke von [[Michel Foucault]], [[Pierre Bourdieu]], [[Lucien Febvre]] und [[Jean Starobinski]]. Die Redaktion der von ihm 1979 mitbegründeten Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Tumult (Schriftenreihe)|Tumult]]&amp;#039;&amp;#039; verließ er im Jahr 1986. 2006 gründete er gemeinsam mit [[Helwig Schmidt-Glintzer]] und [[Hellmut Seemann]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ideengeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; (Verlag C.H. Beck). Im [[Verlag Klaus Wagenbach]] gab er von 1988 bis 1990 die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Kulturwissenschaftliche Bibliothek&amp;#039;&amp;#039; heraus, im Campus Verlag von 1991 bis 1994 gemeinsam mit Helga Raulff die Reihe &amp;#039;&amp;#039;Edition Pandora&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raulff forscht zur Ideen- und Kulturgeschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Für seine Studie über den französischen Historiker und Widerstandskämpfer [[Marc Bloch]] erhielt er 1996 den Anna Krüger-Preis des Wissenschaftskollegs zu Berlin. 1998 wurde er mit dem [[Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung]] ausgezeichnet, 2013 mit dem [[Ernst-Robert-Curtius-Preis]] für Essayistik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/133-2013 |wayback=20140514063055 |text=Pressemitteilung der Universität Bonn vom 5. Juni 2013   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für &amp;#039;&amp;#039;Kreis ohne Meister&amp;#039;&amp;#039;, seine Studie zum Nachleben des Dichters [[Stefan George]], erhielt Raulff den [[Preis der Leipziger Buchmesse]] 2010 in der Kategorie [[Preis der Leipziger Buchmesse/Sachbuch und Essayistik|Sachbuch/Essayistik]]. &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Jahrhundert der Pferde&amp;#039;&amp;#039;, sein Buch über das Ende des Pferdezeitalters, stand 2016 auf der Shortlist desselben Preises; die englische Übersetzung, &amp;#039;&amp;#039;Farewell to the Horse&amp;#039;&amp;#039;, wurde 2017 von der &amp;#039;&amp;#039;[[The Sunday Times (Vereinigtes Königreich)|Sunday Times]]&amp;#039;&amp;#039; zum „History Book of the Year“ gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 hielt er den Festvortrag auf der Festveranstaltung des [[Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands|Deutschen Historikerverbands]] auf dem 52. Deutschen Historikertag an der WWU Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
2011 wurde Ulrich Raulff die [[Ehrendoktorwürde]] der [[Universität Stuttgart]] verliehen. 2013 erhielt er das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;PEN Zentrum Deutschland: &amp;#039;&amp;#039;PEN Das Autorenlexikon 2015/16.&amp;#039;&amp;#039; Klöpfer &amp;amp; Meyer Verlag 2015, ISBN 3-863-5125-45, S.&amp;amp;nbsp;1903&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* als Ulrich Raulf: &amp;#039;&amp;#039;Das normale Leben: Michel Foucaults Theorie der Normalisierungsmacht.&amp;#039;&amp;#039; Marburg 1977, {{DNB|790846268}} (Dissertation Universität Marburg, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, 1977, 221 Seiten).&lt;br /&gt;
* als Hg.: &amp;#039;&amp;#039;Vom Umschreiben der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1986, ISBN 3-8031-2131-0.&lt;br /&gt;
* als Hg.: &amp;#039;&amp;#039;Mentalitäten-Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1987, ISBN 978-3-8031-2152-3.&lt;br /&gt;
* Nachwort zu [[Aby Warburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlangenritual. Ein Reisebericht.&amp;#039;&amp;#039; Wagenbach, Berlin 1988 u. 1995, ISBN 3-8031-3031-X, S. 59–95.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Historiker im 20. Jahrhundert: Marc Bloch&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-10-062909-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De l’origine à l’actualité. Marc Bloch, l’histoire et le problème du temps présent&amp;#039;&amp;#039;, Sigmaringen 1997, ISBN 978-3-7995-7277-4.&lt;br /&gt;
* als Hg. mit Eckhart Grünewald: Ernst H. Kantorowicz: &amp;#039;&amp;#039;Götter in Uniform. Studien zur Entwicklung des abendländischen Königtums&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1998, ISBN 3-608-91224-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der unsichtbare Augenblick: Zeitkonzepte in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 1999, ISBN 3-89244-346-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilde Energien. Vier Versuche zu Aby Warburg&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2003, ISBN 3-89244-674-1.&lt;br /&gt;
* mit [[Andreas Bernard (Autor)|Andreas Bernard]], als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;[[Theodor W. Adorno]], „Minima moralia“ neu gelesen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Suhrkamp&amp;#039;&amp;#039;, Band 2284, {{ISSN|0422-5821}}). Suhrkamp, Frankfurt am Main 2003, ISBN 978-3-518-12284-6.&lt;br /&gt;
* als Hg. mit [[Ulrich Borsdorf]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Aneignung der Vergangenheit. Musealisierung und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bielefeld 2004, ISBN 978-3-8394-0321-1.&lt;br /&gt;
* als Hg. mit [[Andreas Bernard (Autor)|Andreas Bernard]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus dem 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2005, ISBN 3-518-41646-4.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber mit Lutz Näfelt und Dietmar Jaegle: &amp;#039;&amp;#039;Das geheime Deutschland: eine Ausgrabung. Köpfe aus dem George-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Schillergesellschaft, Marbach am Neckar 2008, ISBN 978-3-937384-37-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59225-6.&lt;br /&gt;
* als Hg. mit [[Ute Oelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen um Stefan George&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0513-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiedersehen mit den Siebzigern. Die wilden Jahre des Lesens&amp;#039;&amp;#039;. Klett-Cotta, Stuttgart 2014. ISBN 978-3-608-94893-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Jahrhundert der Pferde. Geschichte einer Trennung&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-68244-5. Übersetzungen ins Englische (2017), Spanische (2018) und Koreanische (2020) liegen vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die alte Welt der Pferde&amp;#039;&amp;#039;, Jacob Burckhardt-Gespräche auf Castelen, Basel 2016, ISBN 978-3-7965-3515-4.&lt;br /&gt;
* als Hg. mit [[Marcel Lepper]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Archiv. Geschichte, Aufgaben, Perspektiven&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-476-05388-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Literaturarchiv und seine Sammlungen. Aus der Vergangenheit in die Zukunft und zurück&amp;#039;&amp;#039;. Paul Raabe-Vorlesung II, Weimar 2016&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dinge und ihre Verwandten. Zur Entwicklung von Sammlungen,&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Universitätsreden 24, Hamburg 2017, ISBN 978-3-943423-47-1.&lt;br /&gt;
* mit Jost Philipp Klenner: &amp;#039;&amp;#039;Von großen Tieren und Papieren. Nachrichten aus dem Deutschen Literaturgestüt&amp;#039;&amp;#039;. ADA 11, Marbach am Neckar 2018, ISBN 978-3-944-46935-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sauerland als Lebensform&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Essay und Archiv. Schriftenreihe des Historischen Archivs Krupp&amp;#039;&amp;#039;, Band 1). Aschendorff, Münster 2021.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Luhmann im Dschungelcamp. Über Theorie und Praxis des schlechten Geschmacks.&amp;#039;&amp;#039; Marburger Wissenschaftsgespräche, Philips Universität, Marburg 2021.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Unnachahmlichen. Versuch über den Geschmack.&amp;#039;&amp;#039; Hg. von Brigitte Oetker, München 2023.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revision eines Ereignisses.&amp;#039;&amp;#039; In: Barbara Klemm, Die Öffnung des Brandenburger Tors am 22. Dezember 1989, München 2024.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie es euch gefällt. Eine Geschichte des Geschmacks&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2025, ISBN 978-3-406-83730-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115860614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115860614|LCCN=n89632966|VIAF=114662260}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Raulff, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Süddeutsche Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurter Allgemeine Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preises der Leipziger Buchmesse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Raulff, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Raulf, Ulrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kulturwissenschaftler und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Hülseberg, [[Meinerzhagen]], Westfalen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-26001-77</name></author>
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