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	<title>Ulrich Nembach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Onkelkoeln: typos</title>
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		<updated>2026-03-01T20:02:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Nembach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1935]] in [[Breslau]]; † [[21. Februar]] [[2026]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer-anzeigen.de/traueranzeige/ulrich-nembach Traueranzeige im Göttinger Tageblatt vom 28. Februar 2026], abgerufen am 28. Februar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] evangelischer [[Theologe]] und [[Professor]] für [[Praktische Theologie]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ulrich Nembach wurde als das ältere der zwei Kinder von Kurt Nembach und seiner Frau Elfriede (geb. Sroka) geboren. Nach durch den Krieg und sein Ende bedingten Irrfahrten gelangte die Familie ins Rheinland. Nembach machte 1956 Abitur am naturwissenschaftlich ausgerichteten Max-Planck-Gymnasium in [[Düsseldorf]] und nahm dann das Studium der Theologie und später auch der [[Rechtswissenschaft]] auf. 1961 schloss er an der [[Universität Basel]] seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] in Theologie ab und absolvierte im selben Jahr das erste Theologische Examen in Düsseldorf. 1964 legte Nembach das erste juristische Staatsexamen in [[Heidelberg]] ab. In den Jahren 1965 bis 1971 war Nembach wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] [[Münster]]. Innerhalb dieses Zeitraums erfolgten sowohl seine Promotion in Jura (1969) als auch seine [[Habilitation]] im Fach Praktische Theologie (1970). Im Anschluss an das von Nembach 1971 abgelegte zweite Theologische Examen folgte im gleichen Jahr die [[Ordination]] zum [[Pfarrer]] der [[Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck|Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck]]. Bis 1977 war Nembach an der [[Evangelische Akademie|Evangelischen Akademie]] [[Hofgeismar]] als Studienleiter tätig, bevor er für die Dauer von anderthalb Jahren zum Gemeindepfarrer an der [[Neuwerkkirche]] in [[Goslar]] bestellt wurde. 1978 wurde Ulrich Nembach Professor für Praktische Theologie an der Georg-August-Universität Göttingen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählten [[Homiletik]] und [[Religionspädagogik]], Gegenstände des [[Kirchenrecht]]s und [[Religionssoziologie]] sowie das Verhältnis von [[Kirche (Organisation)|Kirche]] und Medien. Nembach galt als Vordenker der Internethomiletik, die er praktisch mit der Begründung der Internetplattform [[Göttinger Predigten im Internet]] umsetzte. Wiederholt versah Nembach Gastprofessuren an der [[Comenius-Universität Bratislava]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-goettingen.de/de/56285.html Biographie] auf der Website der Universität.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich Nembach war verheiratet mit Gertrudis, geb. Legge (1933–2020); die beiden hatten zwei Kinder, der Journalist [[Eberhard Nembach]] ist sein Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer-anzeigen.de/traueranzeige/gertrudis-nembach Traueranzeige] im [[Göttinger Tageblatt]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Funktionen ==&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Finnische Akademie der Wissenschaften|Finnischen Akademie der Wissenschaften]] (1997)&lt;br /&gt;
* Herausgeber der [[Göttinger Predigten im Internet]]&lt;br /&gt;
* Herausgeber von Theologie Online&lt;br /&gt;
* Geschäftsführender Herausgeber der Informationes Theologiae Europae&lt;br /&gt;
* Mitglied der Gesellschaft für wissenschaftliche Theologie&lt;br /&gt;
* Mitglied der Societas homiletica&lt;br /&gt;
* Mitglied der International Society for the Sociology of Religion&lt;br /&gt;
* Mitglied der Jury des [[Predigtpreis]]es (2001 bis 2002)&lt;br /&gt;
* Mitglied des Kuratoriums des Predigtpreises (seit 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung der evangelischen Kirche und ihrer Presse zum ersten vatikanischen Konzil&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das neutestamentliche Ehescheidungsrecht im Rahmen des jüdischen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Predigt des Evangeliums. Luther als Prediger, Pädagoge und Rhetor&amp;#039;&amp;#039;, Neukirchen-Vluyn 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche in Funk und Fernsehen&amp;#039;&amp;#039;, Wissenschaft und Praxis in Kirche und Gesellschaft 65, 1976, 372–379.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der gepredigte Beitrag zur Jurisprudenz&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Begründungen des Rechts II. Unter Mitarbeit von Hans-Hartmann von Schlotheim, herausgegeben von Konrad von Bonin&amp;#039;&amp;#039;, (Göttinger theologische Arbeiten; 13), Göttingen 1979, 102–114.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religiöse Orientierung Jugendlicher&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit Hans-Joachim Griep, in: &amp;#039;&amp;#039;Jugend und Religion in Europa. Symposion, hrsg. von Ulrich Nembach&amp;#039;&amp;#039;, (Forschungen zur Praktischen Theologie; 2), Frankfurt am Main 1987, 205–232.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radio neu gesehen. Hörfunk als modernes Brauchtum. Ein Beitrag zu einer Theorie des Hörens und Sendens und für eine zukünftige Rundfunkhomiletik&amp;#039;&amp;#039;, (Forschungen zur Praktischen Theologie; 6), Frankfurt am Main 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Predigen heute. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der evangelische Bund im schlesischen Kirchenkampf in den Jahren 1934/35&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Erinnertes Erbe. Beiträge zur Schlesischen Kirchengeschichte; Festschrift für Christian-Erdmann Schott, im Auftrag des Vereins für Schlesische Kirchengeschichte. Hrsg. von Dietrich Meyer&amp;#039;&amp;#039;, (Studien zur schlesischen und Oberlausitzer Kirchengeschichte; 8), Herrnhut 2002, 289–309.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Internethomiletik – eine faszinierende neue Disziplin. Am Beispiel der „Göttinger Predigten im Internet“ dargestellt&amp;#039;&amp;#039;, EvTh 66, 2006, 394–399.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|172283248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=172283248|LCCN=n/84/174985|VIAF=113947354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nembach, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praktischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Finnischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2026]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nembach, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe und Professor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Februar 2026&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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